Meckerforum, hier darf alles rein, was doof ist

  • Wahrscheinlich kommt noch hinzu, dass die Kolleginnen und Kollegen, die in jungen Jahren schon Burnout haben, gar nicht zu mittleren Kollegen werden, da sie den Beruf schon vorher verlassen.

  • Begegnet mir auch immer öfter und ist wirklich das Beste, was man in diesem Job machen kann.

    Planstelle und Abgrenzung schließt sich doch nicht aus. Verstehe ich ehrlich gesagt gar nicht.

  • Vermeide alles, was zur Instagrammisierung der Gesellschaft gehört.

    Auf Instagram schaue ich mir nur memes an. Ich bin hier und da mal über Lehrkräftecontent gestolpert. Fand ich extrem öde.

  • Auf Instagram schaue ich mir nur memes an. Ich bin hier und da mal über Lehrkräftecontent gestolpert. Fand ich extrem öde.

    Ich folge Zaubereinmaleins. Ist zwar Grundschule, aber ich finds trotzdem interessant, wie pragmatisch sie ihren Job als Schulleiterin und Klassenlehrerin macht.

  • Ich bin irgendwann mal versehentlich auf ein Video eines Fitnessinfluencers gekommen und habe auf eine Müsliwerbung geklickt. Instagram besteht für mich aus Fitnessvideos, Müsliwerbung, Sportlegginswerbung, Eiweißriegelwerbung, Haferbreiwerbung und ab und zu sehe ich mal ein Video über Leo-Iltis, das ist legendär. Nix Lehrerzimmer, zum Glück. Mir reichen ein paar Kolleginnen.

    🍦 Eis macht Spaß! 🍦
    Schoko, Vanille – ganz egal,
    Hauptsache lecker jedes Mal! 😋

    Ich lese und schreibe nach dem Paretoprinzip.

  • Doof ist, wenn die SL zuerst hinter den Eltern steht und gaaaanz irgendwann kommen die Kollegen, über die SuS weiß man sowieso nichts. Aber bestimmt ist es "nur" in der GS so.

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • Doof ist, wenn die SL zuerst hinter den Eltern steht und gaaaanz irgendwann kommen die Kollegen, über die SuS weiß man sowieso nichts. Aber bestimmt ist es "nur" in der GS so.

    Das kann dir leider überall passieren :(

  • Doof ist, wenn die SL zuerst hinter den Eltern steht und gaaaanz irgendwann kommen die Kollegen, über die SuS weiß man sowieso nichts. Aber bestimmt ist es "nur" in der GS so.

    Ich hatte bisher Glück mit meinen. Aber es liegt sicher nicht am Schultyp.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Stimmt. Diskussionen über Schulleitungen mit (Profil)Neurosen hatten wir ja schon oft, und die Erfahrungsberichte kamen aus verschiedenen Schulformen.

    Ich dachte, in Grundschulen würden sich Eltern am meisten einmischen und später nicht mehr so.

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • Es sollte integraler Bestandteil von Fortbildungen für Führungspersonal sein, wie professionell zwischen Kunden (m/w/d) (hier: Eltern) und Mitarbeitern (m/w/d) (hier: Lehrkräfte) kommuniziert bzw. moderiert wird. Grundsatz sollte sein, dass erst ein Urteil erfolgt, wenn beide Seiten gehört wurden. Und natürlich spricht man nach außen hin nicht schlecht über Mitarbeiter (m/w/d), sagt im Zweifelsfall sowas wie "Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Wir werden das auf jeden Fall intern besprechen.".

  • Ich dachte, in Grundschulen würden sich Eltern am meisten einmischen und später nicht mehr so.

    Das mag ja sein, aber für viele Schulleitungen steht die Außenwirkung ganz oben bei ihren Prioritäten. Da werden Eltern schon mal als unantastbar gesehen, selbst wenn sie nicht Recht haben.

  • Ich dachte, in Grundschulen würden sich Eltern am meisten einmischen und später nicht mehr so.

    Am Gymnasium auch, wenn die Noten aus Sicht der Eltern nicht stimmen. Und Helikoptereltern oder Rasenmähereltern bleiben es, auch wenn die Kinder älter werden.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Das mag ja sein, aber für viele Schulleitungen steht die Außenwirkung ganz oben bei ihren Prioritäten. Da werden Eltern schon mal als unantastbar gesehen, selbst wenn sie nicht Recht haben.

    Naja, innerliche und äußerliche Kündigungen sowie ein steigender Krankenstand sind dann halt die Folge! Sollte den Schulleitungen klar sein.8)

  • Ich dachte, in Grundschulen würden sich Eltern am meisten einmischen und später nicht mehr so.

    Ich habe morgen Nachmittag ein wahrscheinlich umfangreicheres Beratungsgespräch mit den Eltern eines 22-jährigen Vollzeitschülers.


    Tenor: Sie tun ihrem Sohn keinen Gefallen damit indem sie versuchen alle Steine aus dem Weg zu räumen. Also wenn die Eltern Bewerbungen um Lehrstellen schreiben etc., dann ist das absolut kontraproduktiv. Ihr Sohn muss lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Da er für nächstes Jahr so eh keine Lehrstelle findet und nicht mehr schulpflichtig ist, werde ich ihm zu einem freiwilligen sozialen Jahr raten, möglichst soweit entfernt, dass er nicht abends nach Hause kommt und ihm nahelegen ggf. bei der Marine anzuheuern. Bei der Bundeswehr sollte er (zwangsweise) recht schnell selbstständig werden. Außerdem hat er so noch etwas Zeit darüber nachzudenken was er aus seinem Leben überhaupt machen will. Hauptberuf „Sohn“ funktioniert langfristig nicht.

Werbung