Ich gebe zu, dass ich in Klasse 3 und 4 nicht mehr alles eiinsammle, aber wir vergleichen am Anfang der Stunden gemeinsam die Ergebnisse und da fallen sehr wohl fehlende Hausaufgaben oder Fehler auf. Besonders schwierige Aufgaben oder häufige Fehler werden nochmals besprochen. Die Kinder fühlen sich sehr wohl in der Pflicht, denn sie werden einfach drangenommen.
Beiträge von Zauberwald
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An das Verstummen der Natur bei der Sonnenfinternis im Jahr 1999 kann ich mich gut erinnern.
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2015 hatten wir Schule und die Kinder durften nicht nach draußen, damit sie nicht aus Versehen in die Sonne gucken konnten.
Da hatte ich einen ganzen Klassensatz Brillen besorgt. Die Kollegen lachten mich aus und dann wollten alle die Brillen ausleihen, um mit den Kindern zu schauen. Hat geklappt. Leider finde ich die gerade nicht, hatte sie neulich in der Hand.
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Habe eine ganz doofe Nachricht in der Familie bekommen kürzlich, darüber habe ich diese blöde Sonnenfinsternis vergessen und keine Brillen organisiert und alle hier sind enttäuscht (wenn auch sie es sich nicht anmerken lassen wollen). Mir ist zum heulen.
Ich habe noch einen ganzen Klassensatz an Brillen und finde sie gerade nicht. Hatte sie neulich in der Hand und gut weggetan.
Mit doofen Familiennachrichten (Ursprungsfamilie) kenne ich mich aus. Fühl dich gedrückt, unbekannterweise. Mich belastet es auch wieder die ganzen Ferien.
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Wir sind in der 2. Ferienwoche und ich sehe mich da jetzt überhaupt nicht in der Pflicht. Haben die Kinder keine Eltern?
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Ich hatte auch schon ein Kind mit englischer Muttersprache. Wie bei Zauberwald war es bei mir kein Problem. Bei Tätigkeiten, wo die Leitfigur Sally aktiv wurde, spielte sie mit mir die Dialoge vor. Das machte ihr Riesenspaß. Ansonsten hatte ich nicht das Gefühl, dass sie sich langweilte. Letztendlich war das Muttersprachlerkind für meinen Unterricht eine Bereicherung. Ich würde das Kind, so oft es geht, mit einbeziehen, seine Stärken nutzen, würde es aber nicht differenzieren, sonst ist es außen vor.
Ja, so habe ich es auch gemacht. Sie war oft meine Assistentin, bzw. die Expertin. Keineswegs würde ich irgendwelche Arbeitsblätter anbieten. Das Kind soll dabeisein. Es ist eine Bereicherung im Unterricht, der in der GS (in BW zumindest) vorwiegend mündlich stattfindet. Das hat sich oft einfach ergeben.
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Ich hatte das auch schon und es war überhaupt kein Problem. In der Grundschule findet der Englischunterricht weitgehend mündlich statt und ich habe mit dem Kind, einer Amerikanerin, einfach mehr auf Englisch gesprochen. Ansonsten hat sie im Unterricht gut mitgemacht und ich fand nicht, dass sie sich langweilt. Man könnte vielleicht ein paar englische Kinderbücher organisieren.
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Ich werde Tee auf dem Spielplatz trinken
(mit einem Eis.)Schoko oder Vanille?

Ich wünsche euch viel Spaß.
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Allmächdlasnaaa - wer soll'n sunst no midplärrn?
An echdn Bayer findst do fei ned so aanfach, waaßt.

Wedder nei. Des is schon a weng schwierich. Glabbts das.
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Wir werden die Lippen synchron bewegen und feierlich gucken.
Das muss genügen.

Ihr müsst nicht. Solange euch die anderen nicht als Bayern akzeptieren, seid ihr raus.


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Ich freu mich mit dir!

Füße hoch, abschalten - und nicht vergessen: Bayernhymne lernen! Die brauchen wir demnächst...

Wieso braucht ihr die Bayernhymne demnächst, hab ich was verpasst?
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Das betrübt mich sehr. Für mich ist der CSD ein Zeichen für Freiheit und Vielfalt. Warum muss so ein Hirni das kaputtmachen?
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Ich habe schon alles erlebt, von "der Stundenplan ist 1 Woche vor den Sommerferien fertig" bis "das Kollegium steckt den Stundenplan am Tag vor Schulbeginn nach eigenen Wünschen um und tauscht."
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Wir haben noch eine Woche Unterricht, aber ich werde schon diese Woche genießen, da ich nur noch eine Handvoll Stunden habe (nein, keine Filme gucken), Schulfest und Kollegenfest etc. anstehen und ich mich die ganze Woche schon auf die kommenden Sommerferien freuen werde. Es kommt eine recht entspannte Woche mit vielen schönen Momenten.

Wir haben noch 3 Tage und es wird bestimmt noch traurig. Ich werde meine Schülerinnen vermissen.
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Wir haben die Toilettensanierung am Gymnasium damals nur unter der Voraussetzung bekommen, dass die Eltern eine Toilettenaufsicht bezahlen.
Sitz da tatsächlich eine Person und kontrolliert oder wie funktioniert das?
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Witzig, wir hatten das Thema zuletzt hier in der Kommunalpolitik. Tenor im Schulausschuss war, dass die meisten Toiletten an Grundschulen in einem völlig miserablen Zustand sind und es deswegen wenig verwunderlich ist, dass die Kinder (insbesondere die Jungs) da nochmal weniger auf gute Hygiene achten.
Hier gab es in einer Grundschule noch "Pissrinnen". Das mutet man keinem Erwachsenen zu, aber 7jährige Kinder sollen sich da ordenlich benehmen? Ist klar.
Bei uns wird die Sanierung seit 18 Jahren verschoben. Aber das Gymnasium nebenan hat alles, ist ja auch ein Aushängeschild.
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Wir Lehrkräfte sagen nichts, wenn wir Erbrochenes aufwischen, bei Klassenausflügen im Bus neben Kindern sitzen und die Tüte halten, in die sich übergeben wird, blutende Wunden verarzten, Kinder mit Läusen abholen lassen müssen. Da kann auch niemand was dafür. Aber bei o.g. Toilette ist Schluss.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Lehrerin das Problem auch schon begegnet ist und sie etwas überreagiert hat. Etwas anderes, ausser dass sie auf die Schnelle die Toilette allein hätte putzen sollen, fällt mir nicht ein. Es war an einem fremden Ort, den man so nicht hinterlässt. Oder sie hätte einen Elterntrupp einbestellen können. Das hätte aber gedauert.
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