Beiträge von qchn

    unsere Schulleitung interpretiert die 14-Tagesfrist auch nicht als zwingend; i.e. weil bei uns freiwillig Masken getragen werden und die entsprechenden Kolleginnen nicht in den Klassenstufen unterrichten, müssen die 14 Tage auch nicht eingehalten werden. beim BAD meinten sie anscheinend, dass das wohl zulässig sei.

    ein bisschen Offtopic, aber ein schönes Beispiel für wie es sein soll vs wie es wirklich ist:
    eine Schülerin der Oberstufe ist auf der Kursfahrt durch unsoziales Verhalten aufgefallen und sollte eine Ordnungsmaßnahme erhalten. Wie in solchen Fällen üblich, studierte ich ihre Akte und stieß auf mehrere ähnliche Fälle im Laufe ihrer Schulzeit. Lustig fand ich, dass ihre Eltern anscheinend in zwei Fällen Briefe angefertigt hatten, in denen um Löschung der Vorfälle aus der Akte gebeten wurde. diese Bittbriefe waren fein säuberlich nach den entsprechenden Ordnungsmaßnahmen in der Akte abgeheftet =)

    noch eine Stimme gegen den Wunsch, darauf zu setzen, dass Du für irgendwas brennst. das kannst Du ohnehin vorher nicht einschätzen und darüberhinaus bist Du dann umso mehr darüber enttäuscht, wenn es blöde ist und dann kommt einem schnell das ganze Leben sinnlos vor. 26 find ich btw garnicht so alt, vor allem wenn man bedenkt, dass Dus von der Hauptschule zum Medizinstudium gebracht hast (props dafür!), dann kann man davon ausgehen, dass du dein Studienziel deutlich zielstrebiger verfolgst, als ein typischer Ersti. ich würd auch ein Schulpraktikum und ne pro und contraliste machen, aber vor allem mal mit meiner Oma reden.

    Es wäre gut, wenn wir alle wieder so leben würden wie in den 80ern (wir Ältere erinnern uns). Urlaub macht man am Schluchsee oder in Südtirol, Kreuzfahrten sind für Millionäre, Kinderkleidung gibt man weiter, bis sie nicht mehr tragbar ist, Jugendliche fahren mit dem Fahrrad zur Musikschule statt mit dem Mamataxi, Gemüse und Obst isst man dann, wenn es Saison hat.

    also ehrlich gesagt, bin ich damals auch einmal im Jahr in den Urlaub geflogen, aber ich kann mich gut an die NichtdasganzeJahrVerfügbarkeit von Obst erinnern. Insgesamt gab es da nicht immer und überall alles, also hat man zB aus dem Urlaub Dinge nach Hause genommen, die sonst nicht zu kaufen waren oder nur in der Delikatessabteilung vom Kaufhof. Oder mein (ausgewanderter) Onkel hat mir zu Beginn der 90er Nike Air aus den USA mitgebracht. ich hab auch meist nur zu Weihnachten oder zum Geburtstag Klamotten geschenkt gekriegt - sag bei dem Thema auch gern zu meinen SchülerInnen: "Shoppen als Hobby gab es damals nicht und Kleidung war noch made in germany"


    was ich aber insgesamt viel seltsamer finde ist: ich hab ebenfalls in den 80er in der Grundschule was über den Klimawandel gelernt (okay - auch über Ozonloch und Waldsterben) und aufm Gymnasium dann genauer zu Treibhauseffekt und Problem mit El Nino und Meeresströmungen undso. Ich kann mich an das Wort "co2-Fussabdruck" nicht erinnern, aber ich bin mir sehr sicher, dass das Thema da schon gegenwärtig war - wir hatten sogar ne AG dazu. Ich hatte damals das Gefühl, dass wir das alles irgendwie in den Griff bekommen. Und dann kamen die 2000er mit Billigflieger, ebay und amazon und die Globalisierung nahm extrem Fahrt auf - irgendwie hat da gefühlt keineR mehr über den Klimawandel gesprochen - vielleicht hatte der sich mit dem Kommunismus gleich mit erledigt? Ich meine, niemand hat es gesagt, aber in mir entstand unbewusst der Eindruck, dass das Ganze anscheinend kein Problem mehr ist, weil Technik und Kapitalismus so überlegen sind.


    interessanter Artikel als Hintergrund: https://www.nytimes.com/intera…-change-losing-earth.html

    Nenn doch mal eine andere Möglichkeit, diesen Mangel zu beheben.

    warum so bissig? hab ich doch geschrieben: ich bin garnicht gegen OBAS - hab nur ohne persönliche Betroffenheit vorgeschlagen, dass man Refs freistellt, OBAS zu machen oder nicht, damit keineR hinterher heult. das wäre mE kein Problem.

    ich lass es jetzt gleich gut sein, aber der noch: Im Übrigen gibt es noch ganz andere Gründe für einstellungspolitische Entscheidungen, als den Bedarf. Der Witz in dem von mir benannten Fall war ja, dass es quasi nirgendwo Stellen gab, als unser Refjahrgang fertig wurde - ja sogar einige MathematikerInnen gingen leer aus -, aber eben eine OBAS-Stelle während des Refs, nämlich ein Jahr vor Abschluss in einer Wald- und Wiesenkombination. In Konkurrenz ist der beginnende OBAS-ler doch nicht mit den fertigen Refs, sondern mit den beginnenden. ich behaupte ja garnicht, dass das ständig vorkommt, aber es gibt Indizien, die nahelegen, dass die Obasregelung an den Rändern für Diskriminierung der grundständig ausgebildeten Personen sorgt. ich würde daher vorschlagen: wenn sich die 1.-Staatsexamensabsolventen und die QuereinstiegsaspirantInnen sowieso praktisch nur sehr selten in die Quere kommen: warum dann nicht OBAS für alle öffnen? Berufserfahrung kann man auch mit 1. Staatsexamen schon mitbringen.

    Das erscheint mir entweder wie eine Urban Legend oder nach Vetternwirtschaft, aber sicher nicht nach dem normalen Gebrauch von OBAS.


    Nochmal: Du wirst im Regelfall dann gegen grundständig ausgebildete Lehrkräfte verlieren. Du kannst nicht einen wie auch immer gearteten Einzelfall als "ihr solltet das alle so machen" darstellen. Das ist einfach nur Quatsch.


    Ich habe pro Woche damals mindestens 50-60 Zeitstunden gearbeitet

    Ich finds befremdlich, wenn Du mir unterstellst, Erfinderin einer Urban Legend zu sein, aber vonmiraus.


    Es ist doch nicht vonderhandzuweisen, dass es Zeiten gibt, in denen es sinnvoll sein kann, ein etwaiges 1. Staatsexamen unter den Tisch fallen zu lassen, wenn man noch einen andren Abschluss verfügt, auch wenn Du es noch so oft verneinst. nämlich immer dann, wenn man eben JETZT jemanden benötigt und SPÄTER nicht mehr - irgendjemand sprach auch schon den Schweinezyklus an.


    mE geht es doch nicht darum, OBASler gegen andere auszuspielen, sondern Probleme zu benennen, die durch die OBASlösung enstanden sind. daher ja mein Vorschlag, es Personen mit nur 1. Staatsexamen freizustellen, ob sie OBAS oder Referendariat machen wollen. 50-60 Zeitstunden dürften wohl die meisten Personen in ihrem Ref gearbeitet haben.

    Wenn ich Deutsch auf (keine Ahnung was der nicht-lehramt-Abschluss ist) studiere und anschließend OBAS machen möchte (wo ja deiner Ansicht nach alles sicher ist), wirst du keinen Job bekommen. Das selbe wird für Englisch, Sowi, Sport und was weiß ich alles noch gelten. Seiteneinstiegt ist genau da möglich, wo es zum Zeitpunkt der Ausschreibung(!) keinen anderen Bewerber gibt.

    haha. eben doch! ich will nicht sagen, dass es eine Garantie gibt, aber tatsächlich wurde an meiner Refschule (Gymnasium) eine OBAS-Stelle für Sowi/Sport ausgeschrieben - der Kadidat war wirklich nett und toll. Nebenbei ist genau die von plattypus beschriebene Situation eingetreten: gleichzeitig waren in meinem Refjahrgang, der ein Jahr später fertig gewesen wäre, drei Personen, die wenigstens eines der Fächer gehabt hätten. Das ganze wohlgemerkt in einem Zeitraum, in dem es am Gym sogut wie keine Stellen gab. es ist schon irgendwie blöd, dass man sich nicht auf ne Stelle berwerben kann, obwohl man besser qualifiziert ist.


    Obwohl, und das fänd ich jetzt wirklich interessant: das Problem ließe sich ja leicht lösen, wenn man Personen mit 1. Staatsexamen freistelllen würde, auch OBAS zu machen. Dann könte jedeR selbst entscheiden und es würde nicht so zu absurden Situationen kommen. Bis das so ist, sollte man tatsächlich Personen, die sowohl über das 1. Staatsexamen als auch andere Abschlüsse verfügt, raten, das Staatsexamen unter den Tisch fallen zu lassen. Zumindest vor einiger Zeit wäre das problemlos möglich gewesen, da man den Master immer um-anerkenen musste. Glaube, jetzt ist das nicht mehr so.

    noch unterm alten System gab mir meine Schulleitung die Bestbewertung und wurde mehrmals zurückgepfiffen. Am Ende mit dem wirklich unglaublichen Satz, dass "es nicht erwartbar sei, dass jemand so gut ist". Da haben wir beide dann herzhaft gelacht +g Bei der A14-Bewertung ist es meiner Erfahrung nach so gewesen, dass man bis auf einen, in allen Bereichen 5 Punkte bekommen hat, außer es gab externe MitbewererInnen, dann in allen Bereichen.

    ich halte solche Verschiebaktionen für äußerst suboptimal und nur in den allerkrassesten Notfällen für angebracht: nur eine Schwangerschaft und eine Versetzung und dann hat man halt einmal Geschichte zu viel und garkein Physik mehr.

    man kann doch auch mehrere Fächer auf einer Stelle ausschreiben, also zb

    - Kunst/Sowi

    - Kunst/ En

    - Kunst/beliebig

    - Sowi/ beliebig

    - Geschichte/ beliebig bevorzugt Kunst Englisch

    personalrattechnisch ist das bestimmt ok, aber schulorganisatorisch bedeutet es ne ziemliche Ungerechtigkeit, das in der Sek 1 die anderen KollegInnen besser für Klassenleitung einzusetzen sind und mehr korrigieren und in der Sek 2 allenfalls zwei LKs drinne sind, weil die LKs im selben Jahrgang potentiell in den selben Schienen stattfinden werden. würd ich mich als Lehrerrätin einschalten.

    ich hatte damals ne sehr gute Ordnungsgruppe - ging quasi nicht besser - und musste folglich zu allen Vorstellungsgesprächen eingeladen werden, auch wenn intern jemand vorgesehen war. ich hab immer angerufen und um Verlegung des Termins gebeten; dann hat man gut sehen können, wer überhaupt Interesse daran hat, dass man kommt. einige Schulleitungen waren dann aber auch so ehrlich und haben zugegeben, dass sie zB mein Zweitfach nur vergessen haben auszuschließen oä.

    Das kann ich mir nur anhören, wenn ich mich bei "Spotify" registriere, oder?

    keine Ahnung - ich hab kein Spotify und hatte die Folge damals bei Youtube gehört. Lustigerweise ist diese spezielle Podcastfolge leider nicht mehr bei Youtube anhörbar - vermutlich hat sich jemand beschwert. Ich hab sie aber noch unter folgendem Link gefunden: https://www.mixcloud.com/TheJo…ence/1509-abigail-shrier/


    im Übrigen finde ich auch, dass der Vergewaltigungsvorwurf albern ist. allerdings ist es nunmal Kern der Identitypolitics, dass es hierbei um zu berücksichtigende Gefühle und nicht um Fakten oderso geht. Entsprechend muss man das diffuse Gefühl von Angehörigen einer gesellschaftlichen Mehrheit eigentlich mindestens so sehr berücksichtigen, wie das einer Minderheit, da es dann ja einfach mehr Gefühle sind, die gemäß einer utilitaristischen Logik dann mehr zählen.


    Southpark hat btw dem Identityproblem schon vor 5 Jahren ne ganze Staffel gewidmet. Hier die erste Folge mit dem Problem, ob man bezweifeln darf, dass Caitlin Jenner eine Heldin ist: https://www.southpark.de/en/ep…-and-brave-season-19-ep-1

    ich finde, das ist nicht so einfach, weil von der Transformation ja nicht nur die Transperson selbst die Konsequenzen tragen muss. (biologische) Frauen haben sich safe spaces erobert und fühlen sich vielleicht mindestens so unwohl dabei, wenn Transfrauen in der Umkleide sind, wie sich Transfrauen fühlen, wenn sie nicht dazugehören dürfen. ich sehe nicht, warum die Gefühl einer Transfrau wichtiger sein sollen, als die einer biologischen Frau, jedoch schon, warum es so wenig zielführend ist, immer mit Gefühlen zu argumentieren.


    interessantes Interview mit Abigail Shrier zu dem Thema:

    ich las grad die Bewertung der erwähnten "Fälle" durch Aladin El Mafallani. (das ist der mit den Büchern zum Integrationsparadoxon und der Ungleichermachung des Schulsystems):


    "Jens Lehmann (1 Wort in nicht öffentlicher whatsapp) und Dennis Aogo (1 Wort in Live-Kommentar) finde ich zu harte Entscheidungen. Jobs zu verlieren - als Fußballer(!) - weil man etwas sagt, was erfreulicherweise in bestimmten Milieus nicht mehr akzeptabel ist, finde ich zumindest fragwürdig. Das geht zu schnell, ohne Diskussionen (im Gegenteil, es wird das Sprechen darüber unterdrückt), ohne dass die Akteure wiedergutmachen können. Finde nicht, dass das Schule machen sollte. Bei Boris Palmer sieht es anders aus. Als OB (1) schriftlich, (2) öffentlich, (3) zum Thema Rassismus, (4) wiederholt provokant & grenzwertig zu kommentieren - und dann (5) ohne Anführungszeichen, ohne Prüfung (wen oder was man zitiert), (6) ohne nachträgliche Einsicht, stattdessen mit Verweis auf Ironie (morgen sagt er: "Satire darf alles"), (7) das alles auf Facebook in einer einem Amtsträger unwürdigen Weise... hmm... Kennt man nur von Populisten und Rassisten."


    überrascht mich jetzt ehrlich gesagt - wir sind sonst bzgl. solcher Themen meist nicht einer Meinung.

    zu Beginn war ich ein großer Fan der "Cancelculture", weil es einfach unfassbar viele Menschen gibt, die unter dem Deckmantel der "wird man ja wohl noch sagen dürfen"-Meinungsfreiheit, die Freiheit von anderen beschneiden. Ich finde es gut, dass offensichtlich menschenfeindliche Sprechakte bestraft werden, doch artet das Ganze irgendwie aus.


    Daher bin ich dabei, meine Position dazu zu verändern; "Epiphanie" dafür war - wie schon irgendwo mal erwähnt - die Tatsache, dass Transrechte häufig mit Frauenrechten kollidieren. Augenscheinlich erkennbar an den "16 Jahre als Mann existierende Transfrau nimmt an sportlichen Wettbewerben im Frauenbereich teil"-Beispielen, bei denen lustigerweise Martina Navratilowa - selbst jahrzehnte schon Vorkämpferin von LGBT ins Kreuzfeuer ihrer KritikerInnen. Es gibt aber auch noch viele andere Beispiele, bei denen es nicht nur um Sport geht, sondern echt jemand verletzt wird: Anscheinend ist es in einigen Staaten der USA mittlerweile üblich, minderjährigen pubertierenden Mädchen, die fühlen, Transjungs zu sein, ohne Wissen/Erlaubnis der Eltern, Hormone zu verabreichen, die ihre Entscheidung unumkehrbar machen. Ärzte dürfen das Ansinnen garnicht hinterfragen, weil ja das Anzweifeln an sich schon verletztend ist.


    Tatsächlich gibt es eben Menschen, deren Hauptaufgabe im Leben es scheint, sich im Internet aufzuregen und irgendwelche spontan dahin gesagten oder nur anähernd vom liberal-kapitalistischen Meinungsbild abweichenden Äußerungen aufzuspüren - lustigerweise sind das häufig in erster Linie weise CIS, die vermutlich ihre Privilegien irgendwie ausgleichen wollen, in dem sie sich voll reinhängen. Identity Politics ist ein schönes Betätigungsfeld für Personen, die sonst an an den Ungerechtigkeiten der kapitalstischen Weltordnung nichts verändern wollen. Dass diese liberale Position mehrheitsfähig ist, ist mE überdies ein Irrtum - Menschen denken sehr unterschiedlich und äußern sich eben auch nicht immer zu jedem Pups.


    Darüber hinaus ist diese apodiktische Festschreibung von was man darf und was nicht, aus erkenntnistheoretischer/ ethischer Sicht geradezu eine Bankrotterklärung. Selbst Habermas - der ist ja wohl ideologisch unverdächtig (obwohl, wenn schon Thierse es nicht mehr ist, muss Jürgen sich vermutlich warm anziehen..) - würde sogar extreme Meinungen in seiner Diskurstheorie zulassen. Unsere Demokratie beruht nicht nur auf dem Gedanken, dass jedeR sagen darf, was er/sie will, sondern auf dem Gedanken, dass Lösungen zu Problemen besser werden, wenn möglichst viele Perspektiven einfließen. ich behaupte, man hat die Gesellschaft nichts davon, wenn offiziell die Position von Gender- und Identitypolitics-Studierenden und Profis gilt, es darunter aber brodelt. Das politische Versagen um Vielfalt in der Meinung bei der Flüchtlingskrise, hat uns nicht nur eine starke rechte Partei im Bundestag beschert, sondern darüber hinaus Sprengstoff für Jahrzehnte.


    Ich würde mir mehr Foren (also jetzt nicht nur Internet) wünschen, in denen freier und gesitteter Meinungsaustausch möglich ist. Gleichzeitig versuche ich an mir selbst zu arbeiten, und lese Positionen, die nicht meine eigenen sind, um aus meiner Blase herauszukommen. Mein Tipp bei unsäglichen Kommentaren der Konservativen (die ja leider nie ohne Seitenhiebe auskommen): Seitenhiebe ignorieren und die Diagnose vom Heilmittel trennen. Es ist nämlich durchaus möglich, dass eine Beobachtung von Jordan Peterson oder Tychis Einblicke richtig ist; deswegen muss man ja nicht die vorgeschlagene politische Aktion teilen. Eeine Diskreditierung der Position an sich, halt ich nicht für zielführend. Ich denke, wir müssen alle mal wieder ein bisschen mehr Kontroversität aushalten lernen.

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