Ich fahre morgen so früh hin, dass ich vor 7 Uhr in der Schule bin, Mann startet so, dass er um 6 Uhr auf der Arbeit ist. Spaßig ist das nicht, aber er bekäme die Fehlzeit abgezogen.
Beiträge von Anfaengerin
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Ich will niemandem zu nahe treten, aber ich schaue bei jeder Abweichung von der Summe, die ich monatlich erwarte zu erhalten genau hin. Und zwar von Anfang an. Es irritiert mich sehr, dass das scheinbar abgewunken wird mit "Wird schon stimmen".
Vor allem, da ja die Prozentangabe auch auf der Mitteilung vermerkt ist. Gerade bei einem Wechsel der Arbeitszeit wäre mein Blick da bei jeder Abrechnung drauf.
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Kleines Gedankenexperiment: Würdet ihr für deutlich weniger Geld trotzdem als Lehrkraft arbeiten, weil ihr Spaß daran habt?
Zweites Gedankenexperiment: Würdet ihr weiterhin mit vollem Deputat bei gleicher Besoldung (sagen wir mal A13) arbeiten, selbst wenn ihr Millionen erben/im Lotto gewinnen würdet?
Ich kann beide Fragen ganz klar mit nein beantworten. Dieser Job ist zwar in Ordnung und einen anderen Job möchte ich nicht, da dieser am ehesten zu mir passt. Aber wäre ich nicht auf das Geld angewiesen, wäre ich hier raus.
Ich komme aus der Wirtschaft und bin nur angestellt. Da "nur" Diplom nur E12.
Also arbeite ich im Vergleich schon für einiges weniger an Geld, aber da es für mich Berufung ist und ich Spaß dran habe, jungen Menschen viele Möglichkeiten zu bieten, würde ich weiter arbeiten.Ich gebe zu, ich bin beim Lesen öfter mal sehr ernüchtert.
Übrigens gibt es sowohl in der Wirtschaft als auch in der Schule Leistungsprämien. Bei beiden ist nicht immer klar ersichtlich warum, aber in Bezug darauf kann ich mich nicht beschweren. Und ich freue mich, wenn Kollegen, Schüler oder Eltern die Arbeit anerkennen. -
Meine Cousine hat auch heute ihr erstes Kind bekommen.
Kommentar meiner Frau: „Was für ein blöder Termin. Sie wird ihren Geburtstag nie feiern können, weil alle Gäste am Abend des 24. Dezembers in ihren eigenen Familien etwas Besseres zutun haben werden anstatt auf diese Geburtstagsfeier zu gehen. Meine Cousine hat am 31. Dezember Geburtstag und konnte auch mangels Gästen an dem Tag nie feiern.“
Eine Freundin hat das gut geregelt - sie feiern immer den halben Geburtstag - 24. Juni. Da ist das Wetter auch viel besser.
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Ich bin immer noch ganz geflasht von unserem gestrigen Weihnachtsmarkt in der Schule. Jede Klasse hatte was vorbereitet und das war richtig gut. Von Weihnachtsbingo, Foto mit dem Nikolaus, MarioKartParcour mit Weihnachtsmützen, diversen Essenständen, Theaterstücken usw. Selbst organisiert, selbst aufgeräumt. Klasse.
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Okay. Ich bin dann hier raus. Die Pöblerinnen haben mal wieder gewonnen.
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findest du nicht das es hart zwei junge Mädchen in handschellen durch die Schule zu führen obwohl sie keinen körperlichen Widerstand geleistet haben keine dramatische Straftat begangen hat ?
warum? Die Polizisten dürfen sie nicht durchsuchen, die Handys rücken sie nicht raus. Da ist es doch eine sehr wirksame Lösung, die Hände zu fixieren, so dass mit den Handys kein Unfug mehr getrieben werden kann. Hätte man bzw. frau ja mit der Herausgabe ohne Probleme verhindern können.
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Ich habe schon einige Rucksäcke probiert, am praktischsten ist aber der, der nicht so viel Fächer hat.
- Deuter - gut und haltbar- Osprey - gut, etwas viele Fächer, etwas groß
- Northface - der hat alles mitgemacht und ist mein absoluter Favorit. So allmählich sieht man mal eine abgestoßene Kante, nach 6 Jahren und etlichen Reisen als Handgepäck zusätzlich vertretbar.
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Das klingt furchtbar! Sorry, aber ich würde das niemals mitmachen. Ich mag halt Karneval (oder wie auch immer es in den verschiedenen Gegenden genannt wird) überhaupt nicht und bin daher mehr als froh in einer Region zu wohnen, wo der nur wenig gefeiert wird. Würde ich in einer Hochburg des Karnevals/Faschings/... wohnen, wäre ich die erste, die davor flüchten würde!
ich haue wenn möglich immer ab an Fasching. So weit weg wie es nur geht. Und hab dann auch noch Geburtstag in der ZEit.
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Bei mir gibt es wieder Christbaumkugeln. Aus Glasrohren blasen die Schüler erst Kugeln (bzw. merkwürdige Körper dank Schwerkraft) und dann werden sie versilbert (Tollensprobe).
Hab dieses Mal nur eine Stunde - die mache ich im Klassenzimmer und es gibt selbstgemachte gebrannte Mandeln, Orangenschalenfeuerwerk und Flammensprung.
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Ach... Was ich diesbezüglich schrieb: Die Kinder waren gar nicht das Problem an dieser Schule. Wie erwähnt, meine Brüder haben "nur" einen Hauptschulabschluss (beide nicht mal den Quali bestanden). Nachbarstochter war auch auf der Hauptschule, mit der hatte ich lange noch recht viel zu tun. Diese Teilhauptschule hatte ein massives Problem mit den Lehrpersonen. Gegen einen gab es immer das "Gerücht" der sexuellen Übergriffigkeit und ich bin mir doch recht sicher, dass das genauso wahr war, wie die "Gerüchte" gegen den katholischen Pfarrer, der Jahrzehnte später einer der ersten war, der durch die Presse gezogen wurde als die ganze Schweinerei endlich aufgearbeitet wurde.
Ah, das hatte ich nicht verstanden, dass es um die Lehrer geht.
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Ich erinnere mich auch noch an "die Hauptschüler" und dass wir Angst hatten, bestimmte Wege zu gehen im Ort, weil dort immer eine Gruppe von Jugendlichen rumsaß... Das ist doch verrückt.
wann war denn das? Okay ich bin alt, aber sowohl im Sport als auch unter den Freunden war es echt egal, von welcher Schule man kam. Gut, wir sind eher ländlich geprägt und das war Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre. Ich habe 86 Abi gemacht.
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Naja, eine Lösung wäre die Grundschule bundesweit bis Klasse 6 laufen zu lassen. So ist es bei uns in der Schweiz. Das frühe Sortieren nach der 4. Klasse finde ich schon recht pervers.
Sowohl bei mir damals als auch bei meinen Kindern war eine Aufteilung nach der 4. Klasse schon ganz hilfreich. Es waren große Klassen und die Differenzierung daher schwierig. Von den Kindern die blieben weiß ich, dass es danach entspannter war. Sowohl meine Freundinnen Mitte der 70er als auch vor 15 Jahren bei meinen Kindern. Die Klassen kleiner, der Stoff weniger gepackt und nicht so schnell. Mit allen zusammen hatten sie sich viel mehr unter Druck gesetzt gefühlt. Ist nur anekdotisch, da aus meinem eigenen Freundeskreis.
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Stimmt, ich erinnere mich dunkel an die Sache mit der Teilhauptschule ... Dass die bei uns am Ort so schrecklich war*, war ja der Grund, dass meine Mutter sich von meiner letzten Klassenlehrerin der Grundschule hat überreden lassen, dass ich eben ans Gymnasium gehe

(*Ah nee ... früher war ja alles besser und mehr Lametta!)
Bei uns war sie nicht schrecklich - es gingen halt einfach alle Kinder, die in der 4. noch etwas Zeit brauchten weiter mit den anderen in die Schule. Etwas weniger als 1/3 ging direkt ans Gymnasium. In den zwei weiteren gemeinsamen Jahren kristallisierte sich heraus, wer auf der Hauptschule (war bei uns auch nicht "schlimm") oder auf die Realschule. Etliche von der Hauptschule gingen danach noch auf die Realschule.
Mir machte in der 4. Grammatik viel Spaß, Rechtschreibung liebte ich. Daher waren dann auch die "Prüfungen" nicht weiter wild, zumindest nicht in meiner Empfindung. Schlimmer waren in der 4. meine häufigen Nebennasenhöhlen- und Mittelohrentzündungen, wegen derer ich dann auch die Polypen raus bekam.Im Nachhinein finde ich, dass die Abschaffung der R4 (vierstufige Realschule) den Druck auf die 4. Klässer erhöht hat.
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Der Teil mit der Orientierungsstufe bestand definitiv auch schon als du und ich noch in Klasse 5 waren in unseren jeweiligen Bundesländern. Die spezifische Konsequenz an den Realschulen heute gibt es erst seit einigen Jahren in BW. Mit der Einführung der Gemeinschaftsschule in BW wurden die meisten Haupt-und auch viele Werkrealschulen umgewidmet. Die Realschulen durften dann nicht mehr abschulen, sondern müssen eben inzwischen Haupt-und Realschule schluss anbieten.
In Bayern gab es keine explizite Orientierungsstufe. Diejenigen, die nicht direkt aufs Gymn. wechselten blieben an der Grund- bzw. Teilhauptschule und wechselten nach der 6. möglicherweise auf die Realschule.
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War das nicht immer schon so? Ich bin 1990 ans Gymnasium übergetreten, zusammen mit nur 4 weiteren Kindern aus meiner Grundschulklasse übrigens. In der 5./6. hatten wir 3 Parallelklassen mit jeweils über 30 Kindern, danach war ein Drittel abgeschult an die Realschule und es gab nur noch 2 Parallelklassen. Ich war immer der Meinung, das nannte man damals schon (wenigstens in Bayern) "Orientierungsstufe", aber vielleicht irre ich mich.
In Bayern gab es zu dem Zeitpunkt nur die 4stufige Realschule. Nach der 4. Klasse gingen die Kinder mit entsprechenden Noten (bei uns gab es noch besondere Eignungstests) entweder ans Gymnasium oder blieben auf der Hauptschule. Nach der 6. Klasse gingen dann Schüler mit entsprechenden Noten von der Hauptschule auf die Realschule, aber auch vom Gymnasium, wenn man merkte, dass es nicht passt, auf die Realschule. Das war dann kein Abschulen in dem Sinne, da die Realschule vorher noch nicht verfügbar war.
Zu meiner Zeit war die 4. Klasse einfach die Zeit, in der diejenigen, die wollten und die entsprechenden Noten hatten aufs Gymnasium gingen. Die anderen blieben einfach weiter zusammen. Wer dann nach der 5. aufs Gymn. wollte, ging, wer nach der 6. wechseln wollte/konnte, ging auf die Realschule.
Nach der 6. am Gymn. gingen dann halt auch einige, die z.B. keine 2. Fremdsprache wollten, direkt in die 1. Klasse der Realschule (7. Klasse). -
Inwiefern würden die priviligierten Kinder einen Schaden davon tragen, wenn sie bis 14/14:30 Uhr an der Schule wären?
meine waren echt geschafft nach einem Vormittag an der Schule und genossen es mal Zeit und Ruhe für sich zu haben. Verpflichtend fände ich wirklich ungut.
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Haha. Der fährt erst recht nicht. Wenn kein Auto durchkommt, dann erst recht kein Bus. Mit dem Auto hat man noch die besten Chancen.
Also nein.
Kann ich bestätigen, ich war am Wochenende in M. Durch Zufall nicht mit der Bahn, sondern mit dem Auto. Bin am Freitag gut hingekommen (hab halt länger gebraucht) und Sonntag wieder sehr gut zurück. Mit dem ÖPNV hätte das nicht geklappt.
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