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Es würde mich dann doch überraschen, wenn sich daraus kein Vorsprung für die Arbeit in der Sekundarstufe I ableiten lässt.
Und auch wenn die explizite Behandlung grammatischer Themen erst in der Sekundarstufe I erfolgt: Die Schüler (m/w/d) entwickeln ja zwei Jahre lang bereits ein Bewusstsein über die Struktur englischen Sprache. Sie nutzen in der Zeit bereits implizit elementare grammatische Phänomene, was sicherlich für die spätere Explizitmachung von Vorteil ist und von den Englischlehrkräften der Jahrgangsstufen 5/6 als Ressource genutzt werden sollte.
Ist halt wieder nur eine persönliche Vermutung.
Du kannst weder belegen, dass der Wortschatz dauerhaften Vorsprung bietet (tut er laut Studien nicht) noch, dass implizit Grammatikstrukturen vermittelt werden.
Unterrichtest du denn SuS, die zum Teil in Klasse 3/4 Französisch hatten, sodass dein Bauchgefühl zumindest auf Erfahrung beruht?