Beiträge von SteffdA

    Da war wohl ein Milchmädchen die Mutter des Gedanken. Deine Aussagen sind ohne zeitlichen Bezug vollkommen sinnlos. Das wird alleine daran erkennbar, dass in vielen Staaten bereits für knapp 10 % der Bevölkerung eine Infektion nachgewiesen wurde.

    Infektion != Krankheit. Meine Quelle schreibt von COVID-19, also von erkrankten Personen, nicht von Infizierten.

    ...oder...

    Biontech wäre das Milchmädchen.

    Es ging in den Studien doch sicher nur um einen kurzen Zeitraum. Über längere Zeit und bei mehr Infizierten stecken sich mehr Menschen mit Corona an.

    Es geht um das Verhältnis, nicht um absolute zahlen. Und mit genau diesem Verhältnis (und dem aus der der geimpften Gruppe) wird ja dir Wirksamkeit des Impfstoffes begründet. Und die ändert sich ja nicht zeitabhängig.

    SteffdA , wer war denn in der Testgruppe? Bei den Älteren sind ja viel mehr gestorben.

    Das sind die Zahlen aus der Biontec-Studie. Und ddieser Impfstoff wurde auch auch mit der Begründung vorliegender Daten von anfang an für Ältere zugelassen. Also gehe ich davon aus, dass die Personengruppen entsprechend zusammengesetzt waren.

    Ich habe im Netz mal folgende zahlen gefunden (fett von mir):


    Insgesamt wurden 43.548 Teilnehmer rekrutiert. Von ihnen erhielten 43.448 Injektionen: davon 21.720 den Impfstoff BNT162b2 und 21.728 eine Placebo-Injektion. In der Impfgruppe traten 8 Fälle von COVID-19 (ausgewertet wurden Erkrankungen frühestens 7 Tage nach der 2. Dosis) auf. Das Zeitfenster ist wichtig, denn der Immunschutz entwickelt sich langsam. In der Kontrollgruppe waren es 162 Fälle. Daraus ergibt sich eine Wirksamkeit von 95% (95%-KI 90,3 bis 97,6%).

    Für mich heißt das, dass ohne Impfung bei ganz normalem Lebenswandel von 21728 Personen 162 an COVID-19erkranken, oder anders ca. 0,75%.

    Auf die Bevölkerung von Deutschland hochgerechnet heißt dass, von 83*10^6 Menschen erkranken ca. 622000 überhaupt.

    Wenn darüber die Sterblichkeitsrate (https://de.statista.com/statistik/date…-nach-laendern/) von 2,86% lege komme ich auf ca. 17800 COVID-19-Tote insgesamt für Deutschland.

    Wo kommen die vielen anderen Toten her, die COVID-19 zugeschrieben werden?

    Ich nehme an, die Zahlen aus dem Zitat gelten für die ursprüngliche Virusvariante. Gibt es schon entsprechende Zahlen für B117, P1 und die südafrikanische Mutation?

    Bei einem meiner Schnelltests wurde ich von der Apothekerin gefragt, ob ich in den vergangenen 30 Minuten Cola oder Zitrusfrüchte zu mir genommen hätte, da dieses die Ergebnisse falsch-positiv verfälschen könnte.

    Irgendwas mit der Säure die Eiweiße zerstört oder so ähnlich - andere können das sicherlich besser erklären.

    In Bezug auf Schülertests vll nicht uninteressant!

    Gehört sowas dann nicht nicht auf den Beipackzettel oder in eine entsprechende Anwendungsinformation?

    Naja, ich halte es für datenschutzrechtlich eher unwahrscheinlich, dass die genauen Impfstoffe eingetragen werden. Ich vermute eher, dass da drin steht: Geimpft am. Impfschutz bis.

    Da würde ich aber drauf bestehen. Es muss doch möglich sein bei evtl. Spätfolgen das nachzuvollziehen oder wenn Medikamente gegeben werden sollen um Wechselwirkungen zu vermeiden etc..

    Ich glaube, es geht da weniger um die Nasenlänge als mehr um den erworbenen Ruf.

    Und deshalb ist der Inhalt des Artikels falsch?

    https://2020news.de/sensationsurte…p07N6M_RN3QQ1e4

    Ich hoffe, es wird nicht schon irgendwo diskutiert (ich hab nichts gesehen) - aber das macht mich ehrlich sprachlos 😳

    Nun, das Gericht hat sich auf Grundlage entsprechender Quellen eine eigene Meinung gebildet und die Quellen auch offengelegt. Was ist daran so schlimm?

    Das zeigt doch eher die Unfähigkeit der jeningen auf, die die Verordnungen schreiben, diese juristisch sauber zu begründen.

    Wie würdest Du es machen mit dem wenigen Geld, was vorhanden ist?

    Also ich würde so eine Testmöglichkeit am Anfang und Ende der Haupteinkaufsstraße anlegen (Zelt, Personal, Testkits). Also da, wo die Leute sowieso hingehen, wenn sie einkaufen müssen. Dergleichen auf den Parkplätzen großer Supermärkte oder Einkaufsgebiete (also die Dinger, wo ein Rewe, ein Aldi, ein Baumarkt, ein Schuhladen u.ä. zusammenstehen).

    Also nicht zentral ein Testzentrum, das gefühlt 100.000 Leute am Tag abfertigen kann, sondern mehrere kleine an den Stellen, wo die Leute den Test brauchen und eben auch einfach hinkommen.

    Es gibt genug Länder, die zur Einreise bestimmte Impfungen vorschreiben. Nur weil es jetzt um eine Corona-Impfung geht, drehen einige Leute am Rad.

    Ich denke, es geht eher darum, dass hier massenhaft eingesetzte Impfstoffe mit heißer Nadel gestrickt sind bzw. etliche Leute das Gefühl haben.

    Für ein paar Tausend Ungeimpfte hat Corona die gleiche Langzeitfolge gehabt. Was haben wir 30 oder 50 Tote? Also wenn wir hochrechnen. Wahrscheinlich sind es deutlich weniger. Wie viele Corona-Tote hatten wir bisher? Und vor allem Ungeimpfte setzen sich ja dauerhaft dem Risiko einer Infektion aus. Wie hoch das Risiko an Corona zu sterben im Vergleich zum Risiko der Impfung?

    Die ganze Rechnerei nützt dir nix, wenn du selbst betroffen bist.

    Für mich steht die Abwägung möglicher Langzeit-/Spätfolgen der Impfung gegen mögliche Langzeit-/Spätfolgen einer Corona-Infektion. Im ersten Fall kann ich nur abwarten und beten (wenn ich geimpft), im zweiten kann ich aktiv selbst etwas tun um eine Infektion zu vermeiden.

    Das Problem sind doch Ungeimpfte, die zusammentreffen.

    Also ich erlebe hier, dass sich Personen, die geimpft sind oder sich impfen lassen wollen, darüber beschweren und über Grundrechtsentzug diskutieren, dass andere sich nicht impfen lassen wollen, mit der Begründung einer Gefährdung von der sie nicht betroffen sind.

    Das Ungeimpfte sich anstecken können ist klar, die beschweren sich aber nicht (zumindest die von denen, die sich nicht impfen lassen wollen).

    Kann mir mal bitte jemand erklären, wie eine geimpfte Person durch eine nicht geimpfte Person gefährdet werden kann?

    Das ist doch hier momentan gerade der Argumentationsansatz.

    Träfe das zu, würde das bedeuten, die Impfung würde nicht wirken. Welches Argument spräche dann für eine Impfung?

    Inwiefern? Moodle hatten wir immer gehabt und auch ohne Corona genutzt. Man muss aber natürlich sagen, dass im ersten Lockdown die Schüler Moodle auch deutlich zu wenig frequentiert haben.

    Du hattest in deinem Beitrag auf Videokonferenzen abgehoben, nicht auf Moodle. Und daraufhin habe ich die Frage nach den technischen Gegebenheiten gestellt.

    Also nochmal: Waren bzw. sind die technischen Voraussetzungen für ideokonferenzen denn bei den kritisierten Kollegen gegeben?

    Videokonferenzen/Telefonate haben bei uns damals ca. 15% des Kollegiums geführt, ich schätze ca. 50% haben immerhin ab und zu etwas hochgeladen und der Rest hat sich überhaupt nicht gerührt. Und im zweiten "Lockdown" haben immer noch mehr als Einzelfälle angekündigt Mitte Januar dann mal zu überlegen ihre erste Videokonferenz zu machen.

    Wie waren/sind denn die gegebenen technischen Möglichkeiten?

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