Beiträge von treasure

    Ähm... Das ist mega knapp. Da müsste die Schule halt einmal umstellen und doppelt arbeiten.

    Die Kannkinder haben allerdings bei uns ähnlich Zeit. Muss auch, finde ich.

    Ich hatte selbst als Schulkind mich für ein sehr schüchternes Patenkind entschieden (wir besuchten damals den Kindergarten und durften noch selbst entscheiden, ich wollte unbedingt das minikleine Mädel hinten in der Ecke) - und dann wurde es nicht eingeschult. Das war ein Drama...

    Hey. Wenn du keine Lehrkraft bist, bist du nicht schreibberechtigt hier.

    Kann es sein, dass dir diese Themen vielleicht bei einer Arbeit helfen? Dann wäre mehr Transparenz schön, statt dich hier anzumelden und Fragen zu posten. :)

    Wann sind bei euch die Untersuchungen und wann teilt ihr die Klassen ein?

    Die Einteilung in Klassen erfolgt bei uns meist nach den Kennenlerntagen/Hospitationen, weil dann klar ist, was mit den Kannkindern passiert (Zurückstellung oder Einschulung), also im Mai ungefähr. Die Einteilung übernimmt die Konrektorin, meist gibt es aber auch ein Treffen mit den zukünftigen Klassenlehrkräften.


    Die KiTa-Kinder werden bei Schulanmeldung sprachlich von uns angeschaut und im Anschluss bekommen sie Termine vom Gesundheitsamt, für den Gesundheitscheck. Die Schulanmeldung bei uns ist im März im Jahr vor der Einschulung, also die von 2026 war im März 2025.

    Kannst du einen ungefähren Zeitraum (Monate) schreiben, in dem das stattfindet?

    Meinst du mich?

    Ich hatte die Monate ja angegeben und auch den Zeitraum der Hospitationen. Dieses Jahr waren sie etwas früher (Ende April/Mai), weil es bei uns früh Ferien gab. Die Gruppenstärke der KiTaKinder beträgt meist 7-8, es ist immer mindestens eine Erzieherin dabei. Den Noch-Ersties macht es immer großen Spaß, die Kleinen zu bespaßen, ihnen Leichtes vorzulesen etc. Wenn es zu viele Hospitationen sind, helfen die Zweiten aus.

    Der Patennachmittag ist meist ein Nachmittag ein paar Wochen vor den Sommerferien. Alle Bald-Ersties kommen mit ihren Eltern, die noch-3. Klassen führen etwas auf und begleiten dann ihre Patenkinder für einen Rundgang und eine Spielstunde durch die Schule und in die Klassen. Derweil gibt es vom Förderverein meist für die Eltern einen kleinen Happen/etwas zu trinken.

    Ein digitales Netzwerk wäre super...und sicher auch wirklich hilfreich. Leider gibt es das bei uns nicht.

    Wir haben Kennenlerntag, Patennachmittag, Hospitation (kleine Gruppen der KiTas kommen im Mai/Juni für 2 Stunden in die Schule) und die offizielle Schulanmeldung.

    Ich bin mir nicht mehr sicher, ob wir ein Deputat dafür vergeben haben oder ob die Konrektorin alles macht, aber die KiTas werden kontaktiert und es gibt dann eine Gesamtliste, welche Gruppen wann bei uns aufschlagen. Klappt fast immer, es passiert mal, dass eine KiTa den Präsenztermin vergisst (blöd, aber passiert), ansonsten läuft das ziemlich gut. Bei der Schulanmeldung melden sich Lehrkräfte freiwillig zur Unterstützung und werden in ihren Klassen vertreten, bei den Hospitationen gehen Kleingruppen der KiTaKinder in die ersten Klassen, das ist meist so über zwei Wochen geplant. Der Patennachmittag dient zum Kennenlernen der Kleinen und den zukünftigen Viertklässerpaten - und das alles koordinieren die Leitungen miteinander. Unsere und die der KiTas. Zuerst werden die Wochen an die KiTas rausgegeben, dann wird geguckt, welche an welchen Tagen Zeit hat. Meines Kenntnisstandes nach geht das wirklich noch telefonisch und wird dann, wenn die Gruppen von unserer Schule eingeteilt sind, an die KiTas zurückvermittelt.

    Klappt in der Regel, ist aber Arbeit für unsere Konrektorin, die froh ist, wenn alles geschafft ist. Macht sie aber echt toll!

    Das sind Klassen für Schüler, die es in 9/10 Jahren nicht geschafft haben, einen Schulabschluss zu erwerben. An der Sekundar- oder Gesamtschule hast du davon eine Handvoll pro Klasse, in der Ausbildungsvorbereitung ist es aber die gesamte Klasse mit all den dafür ursächlichen Problemen: Lernschwierigkeiten, Sozialverhalten, kaskadierte Bildungsdefizite, ... Natürlich haben auch diese Schüler ein Recht auf Bildung und ich unterrichte da auch gerne – aber nicht mit vier Fünfteln meines Deputats und drei Klassenleitungen.

    Es tut mir richtig leid, dass deine Bereitschaft so ausgenutzt wird. Du gehörst zu denen, die sich dieser Jugendlichen annehmen und dies anscheinend auch mit dem nötigen Einsatz. Wie DUMMDUMMDUMM von einer Schulleitung, dich dann so zu verheizen, bis du vielleicht irgendwann ganz Nein! sagst, anstatt dir entgegenzukommen. Die rechnen sich selbst Schüsse ins Knie.

    Ich wünsche dir von Herzen ein gutes und effektives Gespräch und eine klare Positionierung, bzw die Kraft dazu. Es geht nicht, dass andere einfach NEE sagen und du dann noch ne Tonne aufgehalst kriegst, nur weil du nicht laut genug warst.


    Megaphon reich

    Tom123 , ich glaube, ihr redet aneinander vorbei. :) Quittengelee hat sich etwas "frei zum interpretieren" ausgedrückt, meinte aber, dass sowohl Eis als auch Klassendeko nichts mit dem Eltern Geld zu tun haben sollten. Hatte einen ironischen Touch.

    Du hast geschrieben, dass Du das fair findest. Das wundert mich, wenn ich an die Eis-Diskussion denke. Du hattest da sehr deutlich gemacht, dass solche Extraausgaben aus der Klassenkasse für dich nicht ok sind. Ich glaube, dass Du "befremdlich" geschrieben hast. Aber du findest es "fair" wenn (nach Rückfrage) Dinge für die Klassenraumgestaltung gekauft werden?

    Für mich ist das Alter das Entscheidende.

    Prügelt da 1.-6. Klasse oder älter?

    Je älter desto mehr würde ich auf mich selbst schauen, das ist eine andere Konfliktarbeit als bei den Kleineren, die einem körperlich noch unterlegen sind.

    Ich kann es nur sagen, wie meine Kollegin und ich, die zusammen Aufsicht haben, uns abgesprochen haben, nicht alle machen das gleich.

    Bei den Kleinen (1.-4. Klasse bei uns) gehe ich dazwischen mit voller Präsenz. Meist reicht es schon, in die Nähe zu kommen und die Stimme zu erheben, wenn es nicht reicht, greife ich sie mir, eine(n) rechts, eine(n) links, ziehe sie auseinander und frage ruhig und freundlich, ob ich loslassen kann oder ob die Wut zu groß ist (Gefahr, dass sie sich sofort wieder ineinander verkeilen). Die anderen Kinder haben derweil die Order, die zweite Aufsicht zu suchen und zu bringen, alle Schaulustigen werden von mir sofort ebenfalls weggeschickt.

    (EDIT: es mag auch bei uns leichter sein, weil wir eine knallharte Hau-Verbotspolitik haben. Die Kinder wissen genau, dass sie gerade etwas total Falsches tun und lassen sich recht schnell zur Raison bringen, stelle ich immer wieder fest. Wird bei uns von der Ersten an eingepflanzt und trägt weitestgehend gute Früchte.)

    Sofortiges Klären, während beide Kontrahent*innen noch vor Wut rauchen, hat, meines Erachtens nach, wenig Sinn. Ich trenne die beiden immer erst mal, eine(r) geht mit der zweiten Aufsicht mit, der/die andere kommt mit mir. Und dann atmen wir erst mal mit den Kindern durch, zeigen Verständnis, werden ruhig...und dann dürfen sie erzählen. Wir versuchen dabei, ruhig zu bleiben. Wenn wir eine halbe Runde gegangen sind, treffen wir ja auf die "andere Seite", die ebenfalls gelaufen ist - und wir fragen, ob wir nun miteinander gehen können, um die Sache restlos zu klären oder ob sie erst einmal getrennt voneinander weiterspielen wollen und später klären.

    Ganz oft hilft die Zeit, die Wogen zu glätten. Wenn nicht, stehen wir bereit.

    Bei Älteren (ab 7. Klasse würde ich mal so grob sagen) kann es einfach nur gefährlich sein, sich in eine Prügelei zu werfen. Da kommt es auch drauf an, ob man die Kids kennt und wie so der Autoritätsstatus ist. Da muss jede Lehrkraft für sich einschätzen, ob das sinnvoll ist oder gefährlich.

    Wenn zu gefährlich, wäre meine Idee, sich die Namen und Klasse der beiden von den Umstehenden geben zu lassen und sofort Kinder dorthin zu schicken, woher Hilfe kommen kann. Manche haben ein Krisenteam an der Schule, manche haben bestimmte Lehrkräfte, die da fit sind (wir haben einen Sportlehrer, wenn der losdonnert, wächst da kein Gras mehr), bei anderen reicht die Klassenlehrkraft...und zur Not Polizei, wenn nix hilft. Nicht selbst in Gefahr bringen, zur Not sind die Kinder blutig, aber nicht man selbst, das ist auch keine Zivilcourage mehr, das wäre sich selbst gegenüber fahrlässig...


    Wer am 28.06. nur noch 5 € hat, hat ein Problem im Umgang mit Geld. Egal ob Bürgergeldempfänger oder nicht. Auch mit Bürgergeld kann man wirtschaften. Natürlich gibt es solche Menschen. Aber das Problem ist nicht der 1€ im Monat für die Klassenkasse. Der macht nun wirklich keinen Unterschied.

    Normalerweise beteilige ich mich nicht an diesen Streitereien, sie schlagen mir irgendwie auf den Magen.

    Hier würde ich gern (aus früherer, eigener Erfahrung) sagen, dass es sogar so sein kann, dass man mit Listen und Abhaken/Eintragungen jeglicher Ausgaben durchaus an den Punkt kommen kann, wo man nicht mehr weiß, was man noch einsparen kann, damit es bis Monatsende reicht.

    Manchmal war es wirklich so, dass man beim Aldi steht und überlegt, ob man sich den Lieblingskäse mitnehmen kann, wenn man dafür vielleicht was anderes da lässt.

    Respekt an alle, die am Schluss dann noch den Euro haben. Ich bin dankbar, am Monatsende nicht mehr regelmäßig Panik zu haben, ob ich rumkomme und gönne es jedem Menschen von Herzen, da nicht drüber nachdenken zu müssen.

    Wenn wir einen Ausflug zur Eisdiele machen, ist der vorbereitet, mit den Eltern kommuniziert, und das Geld wird aus der vom Elternbeirat verwalteten Klassenkasse genommen.

    Ich war aber auch schon mit SuS auf Exkursion und weil sie sich perfekt verhalten haben, gab es dann spontan von mir eine Kugel Eis. Meine Entscheidung - total gern gegeben. Oder eine Mozartkugel nach der Mozart-Einheit als Überraschung nach dem Test.

    Ich weiß (!), dass ich das nicht müsste und mein Geld manchmal dafür hergebe. Aber die glücklichen Gesichter und das Nennen der Mozartkugeln im Gespräch, was in den vier Jahren Grundschule am schönsten war, zeigt mir persönlich, dass das gut war.

    Keiner muss das tun, aber ich möchte es ab und an. Und dann mach ich's einfach. 😊

    Das mit der Treppe ist eine ganz tolle Idee (allerdings nicht mit laminiertem Papier...das gibt dann neben mehr Feuer auch noch ordentlich üble Dämpfe), das werde ich mal vorschlagen, weil die Kinder so recht spielend und teils unbewusst immer wieder lernen, wie das Einmaleins geht. Toll!

    Hallo,

    der Brandschutzbeauftragte war an unserer Schule (eine neue Person) und er war mit quasi der gesamten Innenausstattung der Schule nicht zufrieden, da nicht brandschutzkonform.
    Es müssten alle Möbel, Bilder in Rahmen (also ältere Rahmen: >12 Jahre, Alu, aber MDF Platte), Plakate und Leinwände abgehängt werden: also eine leere Schule.

    Wie handhaben das eure Schulen? Vor allem auch Kunstwerke, Rahmen und Leinwände? Hängt bei euch nichts mehr?

    Nichts hängt mehr. :(

    Total schlimm. Der Brandschutz hat bei uns richtiggehend gewütet, nichts Brennbares darf mehr an Flurwänden hängen, die Jacken und Schuhe sind in Spinde gekommen, alle Gemälde und sonstiges weg. Wir dürfen die schönen Kunstsachen nicht mehr raushängen und nicht mal die Namensschilder der Kinder oder die Klassentierbilder an den Türen durften bleiben. Alles ist kahl. Wir versuchen gerade, die Wände mit Farben zu gestalten, damit wieder etwas mehr Leben hineinkommt.

    Zudem allerdings verunstalten sie nun unsere Klassenräume. Sie sind der Meinung, dass die Kinder nicht rechtzeitig rauskommen könnten, obwohl die Flure breit genug sind, fast jedes Klassenzimmer bekommt eine neue Zwischentür zwischen zwei Klassenräumen und die Schule hat insgesamt drei neue Feuertreppen bekommen (breite, richtig stabile). Die Kinder sollen jetzt bei Feueralarm zuerst in den nächsten Klassenraum gehen und von dort die Feuertreppe nutzen. Für mich ein Nadelöhr mehr und die Außentreppen sind gar nicht ohne, gerade nicht bei Regen.

    Ich maße mir nicht an zu sagen, dass der Brandschutz immens übertreibt, auch wenn mein Gefühl so ist (unsere Feuerübungen sind superschnell und ohne Hickhack), jedoch die Bilder von den Wänden zu nehmen, halte ich für wirklich sinnvoll, so blöd das ist.

    Projekte draus machen, die Wände anmalen (Folien, Overheadprojektor/Beamer) mit schönen Motiven, schön bunt...dann bleibt es zumindest Kindgerecht. Was auch geht: Feuerfeste Bilderrahmen und ein paar Bilder als Wechselausstellung hineingeben (da werden dann die Bilder zwischen zwei feuerfesten Platten verschraubt und können gewechselt werden). So sind jedenfalls unsere Gedanken momentan.

    Einfach richtig doof.

    Sturz am 4.1. im Dunkeln in einer Hotelanlage, wirklich schlimme Verletzung, weil ich in einen Betonwassergraben gefallen bin, der ungeschützt und komplett unbeleuchtet neben den Hauptwegen des Hotels läuft. Nüchtern, ohne Handy vor den Augen. Linkes Bein ziemlich im Eimer.

    5 Wochen Ausfall, letzte OP war vorletzte Woche, trotzdem war ich seit Mitte Februar wieder arbeiten.

    Seitdem wirklich immer wieder Probleme, kann meinem Sport (Schwimmen) andauernd nicht nachgehen, weil Fäden im Bein sind etc.

    Der Reiseveranstalter sagt quasi, ich sei einfach zu doof gewesen, der Anwalt macht mir keine Hoffnungen, wegen Hotel (lange Verhandlungszeiten etc, Beweislast komplett bei mir), ich bleibe auf allem sitzen (bin ja neben der Schule noch selbständig), habe die Folgen zu tragen, die Beulen am Bein gehen nicht weg, die Schädigungen der Haut auch nicht...

    Da fällt's irgendwie schwer, nicht in Selbstmitleid zu verfallen.

    Wenigstens sind Ferien.

    Ich wünsche euch allen schönere.

    Ich trage normale Oropax bei Veranstaltungen wie Zirkus-Woche oder Trommel-Workshop, das ist ohne nicht auszuhalten.

    Im Klassenraum sorge ich für die Ruhe, die ich für meine Ohren brauche. Klappt meist, nicht immer, aber meist.

    Fürs Schwimmen habe ich allerdings auch angefertigte Ohrstöpsel, wie Bolzbold es beschreibt. Das ist eine mega gute Sache und sie sind für alle möglichen Lebenslagen dicht genug. Meine haben allerdings lange nicht so viel gekostet... ich glaube, 60/70 Euro pro Stück. Halten auch ewig. Wichtig ist nur, vorher zu schauen, ob man verträglich gegen die Materialien ist.

    Hänge dich ein paar Stunden bei Youtube rein...es ist unglaublich, wie man da in tausenden Videos versinken kann, die alle tolle Sachen vorschlagen.

    In der Regel reicht es, an das, das du machen möchtest, ein "Grundschule" dranzuhängen und Youtube zeigt, was geht.

    Themen sollten sein: Bewegung, Takt und Metrum, Notenwerte, Singen en masse, Trommeln, Boomwhackers (wenn ihr habt, gibts die dollsten Sachen bei Youtube), Tanzen, Theaterideen, Instrumente selbst basteln, Cup Song, Instrumentenkunde, Notenlesen lernen (in Klasse 4), Body-Percussion (da gibt es auch Sachen wie Sand am Meer), vieles über Komponisten, von Checker Tobi bis "das Leben von..."

    Man kann sich da noch und nöcher Ideen holen und, wenn Smartboards vorhanden, auch mal verschiedenes mit dem Smartboard machen.

    Beispiele mit Boomwhackers: lieben meine und wünschen sich sowas, wenn sie etwas Zeit geschenkt kriegen.

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    (warm up)

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    Beim Trommeln, zB Klasse in Gruppen einteilen und jeder Gruppe einen Rhythmus beibringen, den sie dann üben dürfen und dann zusammensetzen.

    Verbotener Rhythmus: (ich gebe einen Rhythmus vor, der "verboten" ist, dann spiele ich vor, die Klasse wiederholt, es sei denn, der verbotene Rhythmus kommt, dann darf keiner spielen. Wer spielt, muss eine Runde aussetzen.)

    Eigene Rhythmen erfinden...lieben sie. Und dann der Klasse vortragen. Das ist am besten im Sommer, weil man sie im Schulhof in verschiedene Ecken setzen kann, ohne dass sie die halbe Schule stören. Also...bei UNS geht das zumindest.

    Kanon-Singen lieben meine. Sie wollen sogar Lieder im Kanon singen, die nicht gehen. :D Es gibt sehr viele schöne kleine Kanons, die man üben kann.


    Body Percussion:

    Zum Eingewöhnen:

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    Schon anspruchsvoller:

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    uuuund so weiter.

    Man kann auch alles ohne Smartboard machen. Mache ich oft. Dann muss man die Sachen halt vorher gut üben. ;) Ich zeige dir die Sachen MIT Smartboard, weil ich davon ausgehe, dass du dann vielleicht auch nur rudimentär ein Instrument spielst. Das Board kann dann einiges übernehmen.

    Hi!

    Ich empfehle den Worksheetcrafter. Der kostet Lizenz, aber viele Schulen haben ihn auch. Da gibt es die Arbeitsblatt-Tauschbörse und die Möglichkeit, eigene Arbeitsblätter zu erstellen.

    Dann gibt es Seiten wie eduki oder 4teachers, die günstig Materialien anbieten und sicher viele andere Seiten. Einfach mal im Kollegium fragen, vielleicht kommt hier auch was.

    SU ist allerdings wirklich das aufwändigste Fach, finde ich... Ich bereite da am meisten vor und kaufe auch einiges. Wieviel... Weiß nicht... Aber sicher mittlerweile im 500er-800er Bereich. Allerdings hast du die Sachen dann auch (zb die Mappe für dein Bundesland und Deutschland, mehrere Bücher für Sexualerziehung usw) und kannst dann entspannt vorbereiten. Das wars mir wert.

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