und die von vielen Personen.
So ist eben Kommunikation. Nicht nur der Sender "entscheidet", sondern auch der Empfänger.
Das ist so. Jeder hat seine Empfindung und Einschätzung.
und die von vielen Personen.
So ist eben Kommunikation. Nicht nur der Sender "entscheidet", sondern auch der Empfänger.
Das ist so. Jeder hat seine Empfindung und Einschätzung.
Na ist sie allenfalls im Punkt Bezahlung. Ich bekomme für den Teil den ich arbeite mein volles Gehalt. Das ist schon Mal gut.
Nachteil ist jedoch, dass der Status ein anderer ist. Während einer Wiedereingliederung bin ich weiterhin voll krank geschrieben. Ich kann und darf diese Wiedereingliederung zu jedem Zeitpunkt abbrechen, wenn ich feststellen es geht nicht mehr. Bin ich aus psychiatrischen Gründen in der WE und habe in vier Wochen wieder meinen Arztterm, macht es nichts, wenn ich ab Woche zwei. zu Hause bleibe, denn ich bin ja AU geschrieben. Mit Ei er Teilkrankschreibung benötige ich zwingend eine neue AU.
Außerdem fördert es den Präsentismus. Gerade bei Langzeitkranken werden Begehrlichkeiten der Krankenkasse entstehen, damit der Beschäftigte wenigstens zu 25% arbeiten geht u d das möglicherweise viel zu früh, so dass es zum Rückfall kommt. Denn jede Teilkrankschreibung spart der Kasse Geld. Eine Wiedereingliederung nicht. Insoweit bleibt abzuwarten wie nützlich dieses Instrument wirklich sein wird.
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Ist die Teilkrankschreibung schon fest beschlossen? Ansonsten stimme ich dir in allen Punkten zu, muss aber abwarten, was mein Arzt sagt. Er entscheidet ja und zuletzt war er eher abgeneigt.
Ich bin immer wieder beindruckt von deinen Fachkenntnissen und deiner Bereitschaft, diese so kompetent und detailliert zu teilen! Das gilt über alle Threads hinweg, fällt mir aber hier mal wieder auf und ich möchte dir daher ein großes Lob und Dankeschön aussprechen!
Ich auch. Beispielsweise wusste ich nicht, dass ich mit einem Antrag auf Behinderung schon einen gewissen Schutz habe. Das war sehr hilfreich.
Würde das neue Schulamt nicht eher bei deiner Stammschule nachfragen als bei der Abordnungsschule ?
Ich weiß es nicht, aber wenn ich generell kündige, wird sicher keiner sonderlich positiv mir gegenüber eingestellt sein.
Edit:
Du willst mit deinem Kind umziehen?
Bei dem es du hier in all deinen Beiträgen schilderst, wird diese Idee deine Probleme nicht lösen.
Ich denke schon, dass es die Probleme löst. Es kann kaum noch schlimmer werden.
Und nein. Ich ziehe nicht mit meinem Kind um. Ich werde pendeln.
Doch, schon
Das ist sicher nicht ungewöhnlich, weil du bzgl. des Themas sehr emotional bist, aber etwas konfus schreibst durchaus.
Das ist deine Empfindung.
Das einzige, was dich 'verfolgt' ist dein polizeiliches Führungszeugnis.
Die Personalakte wird nicht weitergegeben.
Wegen deiner SL würde ich mir keine Sorgen machen. Wenn das alles so stimmt, was du über deine SL mutmaßt, wirst du sofort eine Freigabe von der SL erhalten. Keine SL ist so blöd und hält einen Kollegen gegen dessen Willen mit dem es Probleme gibt.
Der Weg über die Kündigung und die Neueinstellung ist vermutlich der schnellste und unproblematischste. Dann brauchst du keine Freigabe und musst auch nicht auf einen Platz im Lehrertauschverfahren warten. Je nach Fächern und Schulform hast du natürlich die Unsicherheit, ob das mit dem neuen Job klappt.
Wenn du in einem anderen Bundesland arbeitest als dem Schulbundesland deines Kindes, bringt das neue Herausforderungen mit sich, die du mit einplanen solltest. Ich glaub plattyplus kann dir dazu eventuell etwas sagen.
In meinem Führungszeugnis sind keine Eintragungen und auch ansonsten bin ich eine regelkonforme Bürgerin.
Sag das nicht. Der SL ist sehr machtbesessen und die Probleme beginnen spätestens dann, wenn das neue Schulamt bei ihm nachfragt Er würde an mir kein gutes Haar lassen.
Und ja. Es ist möglich, dass wir unterschiedliche Ferienzeiten haben, aber ich habe gemerkt, dass sich diese in den letzten Jahren schon sehr überlagern und ansonsten habe ich auch Verwandte und mein Kind wird ja auch älter.
Vielleicht hat sich der BPR erschrocken über die Strukturen an eurer Schule, die offenbar von oben gedeckt werden. Aber diese müssten eigentlich schon vorher bekannt gewesen sein.
Es ist unerheblich, auf welchem Wege nun so viele Personen involviert worden sind. Es ist ein großer Fall daraus geworden. Bitter ist, dass auch am unschuldigen Opfer immer irgendetwas hängen bleibt.
Na, ja der BPR hatte ja bislang scheinbar keine Berührungspunkte mit der Schule.
Ich überlege aktuell noch immer, ob ich das Gespräch nicht besser absage. Nur lösen wird sich davon nichts und ich würde vermutlich die schlimmsten Klassen mit dem schlimmsten Stundenplan bekommen und erst recht nicht von der Schule wegkommen.
Das weißt du nicht. Die Vertretungskraft übernimmt nicht zwangsläufig 1:1 deinen Unterricht.
Ich teile übrigens auch die Einschätzung, dass es bei der SL-Nachfrage nach der Ferienkrankschreibung um eine Vertretungskraft geht.
Unabhängig davon musst du aber gucken, was für dich das sinnvollste ist.
Nochmal: Die Schule ist sehr klein und alle Lehrkräfte werden über Webprogramme gelistet. Es gibt niemand Neues. Ich schaue dort immer wieder rein. Meine Kollegin hat meinen Unterricht abgedeckt und sie ist seit 30 Jahren an der Schule.
Du schriebst vom BEM als wäre es eine Person.
Na und?
Und je mehr konfuse Beiträge du verfasst, desto eher werden dich Leute für einen Troll halten.
Meine Beiträge sind nicht konfus. Übrigens wünsche ich mir jeden Morgen selbst, es wäre nur ein schlechter Traum und ich würde aufwachen und mich noch im Referendariat befinden. Gegen den jetzigen Zirkus war das nämlich ein Traum. Nichts wäre mir lieber, als wenn das alles nicht real wäre. Ist es offenbar aber leider.
Wie sind denn die Einstellungsaussichten in dem anderen Beruf ?
Gut, aber ich weiß nicht, ob das nicht alles zu sehr in die Länge zieht (Anrechnung)
nd zwar bei Menschen vor Ort, denen du noch vertraust.
Und hier liegt das Problem, denn ich vertraue niemandem mehr an dieser Schule. Mein Vertrauen zum BPR schwindet auch. Was ist das für ein hin und her? Mal ist es der Vertreter, dann wieder ein anderer.
Du schreibst selbst, dass der BPR zunächst sehr engagiert gewirkt habe, dann aber jeweils (angeblich) verhindert gewesen sei, obwohl ja für solche Gespräche die gewählten Vertreter zur Verfügung stehen müssten. Ich könnte mir vorstellen, dass sie aus der Behörde irgendetwas in Erfahrung bringen konnten, was sie ebenfalls in Schrecken versetzt hat
Ja, aber was soll das sein? Ich habe kein Kind misshandelt, ich bin nicht gewalttätig geworden. Was soll da gegen mich vorliegen?
Wenn nun schon die Schulamtsebene erreicht wurde, hilft nur noch ein Wechsel des Bundeslandes in der Hoffnung, dass keinerlei Verleumdungen mitwandern....
Ich glaube du hast etwas entscheidendes überlesen. Ich habe zuerst den BPR aufgesucht und der war der Meinung, dass es so schlimm sei, dass wir den Referenten hinzugezogen haben. Das ging nicht vom SL aus.
Seltsam ist doch auch, dass es nur an der Abordnungssschule diese Probleme mit Schülern gegeben haben soll.
Ja, aber das ist so von Anfang an.
Muss der SL dich nicht freigeben? Das muss doch sogar bei Versetzung an eine andere Schule in der näheren Umgebung sein.
Nicht, wenn ich zuerst kündige, oder? Also ich kündige, lasse etwas Zeit verstreichen und dann kommt die neue Schule.
Freigeben war doch nur im gleichen Bundesland und auch nur bei Beamten? Ich bin Angestellte. Also könnte ich doch theoretisch kündigen? Man verbessere mich bitte, sollte ich falsch liegen.
Aber Lehrkräfte sind ein sehr neidisches Volk, das bei Erkrankung gerne Simulation unterstellt - außer, man ist selbst betroffen...
Finde ich sehr pauschalisiert. Ich zum Beispiel habe das nie gemacht.
Ich war auch schon in so einer Situation. Ich habe dann das Vieraugengespräch mit der Person gesucht, erklärt, dass mein Verhältnis mit der zu beschenkenden Person nicht gut ist und dass ich daher von einer Zugabe absehen würde. Das war dann auch kein Problem - und in größeren Systemen eh noch einmal weniger.
Den Ansatz finde ich gut. Es gibt aber Situationen wo man noch 10 Augenpaare auf dich hat und da finde ich das herausfordernd. Aber ja. Guter Ansatz.
Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass Schülerinnen und Schüler meist verständnisvoller sind als die Kolleginnen und Kollegen...
Das kommt auf die Schüler an. Manche ja, andere nein.
Wenn man neu ist und noch keine Kollegen (m/w/d) näher kennt, würde ich nur gratulieren, aber nichts schenken.
Sobald man sich besser kennt und das zwischenmenschliche Verhältnis gut ist, würde ich je nach Anlass zwischen 5 und maximal 20€ geben. Höhere Geschenke würde ich auf den privaten Rahmen, sprich Freunde (m/w/d) und Familie, beschränken.
Ich bin mehrfach vom Einsammelnden gefragt worden und habe es als beschämend empfunden dann zu sagen, dass ich nichts gebe.
ass man jedes Mal etwas gibt, sondern höchstens den 5-10 Personen, denen man besonders nah ist.
Nein, das stimmt, aber ich habe gemerkt, dass man schnell in diese Mühle gerät mehr zu geben als man will, gerade wenn man neu ist.
Ich hatte die Situation vor rund einem halben Jahr und habe dabei ein blaues Auge kassiert. Würde aus heutiger Sicht nicht noch einmal dazwischen gehen und die Kollegen hinzuholen, da nicht zumutbar.
Allerdings waren meine Streithähne auch 16 und 17. Da hat man auch als Schlichter schlechtere Karten, als wenn sich zwei Erstklässler prügeln. Ich habe die Verletzung auch in keiner Weise auf mich bezogen. Ich stand eben ungünstig und die zwei waren so sehr in Rage, dass es versehentlich auch mich getroffen hat. Hinterher habe ich anstandslos Entschuldigungen von beiden erhalten (Nur untereinander haben sie sich nicht entschuldigt und sind sich bis heute spinnefeind.)
In Hessen: nein. Um welches Bundesland geht es denn?
Verrate ich nicht. Warum habe ich geschrieben. Zu gefährlich.
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