Beiträge von Herr Rau

    1. Ja, wenn das Notebook über einen geeigneten Videoausgang verfügt. Es verfügt in der Regel. Allerdings kann die Grafikkarte des Laptop eventuell nicht gleichzeitig Videoausgang und eigenen Monitor bedienen (vor allem bei der Wiedergabe von DVDs); allerdings hat jeder Laptop Tasten zum Umschalten zwischen eigenem Monitor und Videoausgang.


    2. DVD-Player ersetzen keine Videorekorder, meinst du DVD-Recorder? So oder so, wenn die einen entsprechenden Videoausgang haben, kann man sie an einen Monitor anschließen, ja.


    "Entsprechender Videoausgang" heißt zur Zeit noch VGA-Ausgang. Die meisten Monitore haben (nur) einen VGA-Eingang.


    3. Weiß ich nicht. Das kommt wohl auf die Verwendung an. Laptops ganz ohne CD-Brenner wird es wohl gar keine mehr geben, oder? Bei DVD-Brennern: Der Ersatz für die DVD kommt in den nächsten Jahren; schon jetzt ist Double-Layer-DVD häufig. Man braucht meistens nur einen einfachen DVD-Brenner zur Datensicherung, auch weil die Double-Layer-Rohlinge noch recht teuer sind. Man braucht sie nur, wenn man Film-DVDs verlustfrei kopieren will.

    23 kann kein Teiler von 1980 sein, da die letzte Ziffer von 1980 eine 0 ist.
    23 hat als letzte Ziffer eine 3, das kann nur dann eine 0 ergeben, wenn die Zahl mit einem Vielfachen von 10 multipliziert wurde. 2300 ginge und (2300-230=)2070.


    Ob das was mit Schulrealität zu tun hat, weiß ich nicht. Oder geht's gar schon um Primfaktorenzerlegung?

    Viele Brettspiele, bei denen es einen eindeutigen Gewinner gibt, spielt man nicht zu zweit, sondern zu dritt bis siebt. In diesen Spielen muss man mit anderen verhandeln, Partnerschaften eingehen - gerne auch nach dem Motto: "Alle auf einen", wenn der gerade führt.


    Bei allen Wettkampfsportarten und -spielen, die ich kenne, stehen sich immer genau zwei Mannschaften (oder einzelne Spieler) gegenüber.
    Gewiss spielt es strategisch eine Rolle, wer bei einem Turnier wann gegen wen spielt - aber eine nur kleine und wenig beeinflussbare Rolle, die also nicht Teil des Spiels ist.
    Bei Leichtathletik kämpft jeder für sich, wobei die anderen Teilnehmer indirekt eine allerdings große Rolle spielen.


    Meine Frage: Gibt es irgendwelche Sportarten, bei denen z.B. vier Parteien spielen, und am Schluss ist eine davon der Gewinner? Gibt es Sportarten oder -spiele, bei denen ähnliches zeitweiliges Zusammenarbeiten nötig ist wie bei Brettspielen?


    Reine Neugier meinerseits, ich habe keine Pläne, mir ist nur dieser Unterschied zwischen Sport und Spiel aufgefallen.

    Zitat

    Animagus schrieb am 17.09.2005 17:02:
    Ja, man kann von adjektivischem Gebrauch sprechen. Wenn ein Partizip „adjektivisch gebraucht“ wird, dann ist es als Satzglied meist Attribut. Ich würde eigentlich sogar sagen, dass es dann immer Attribut ist, aber womöglich gibt es da irgendwelche Ausnahmen, die mir im Moment gerade nicht einfallen ...


    (Wobei, der Vollständigkeit halber, ein Attribut kein Satzglied ist, sondern nur Teil eines Satzglieds.)


    Von den Ausnahmen, nach denen Animagus sucht, gibt es sicher einige ganz wenige. Adjektive können als Attribut oder prädikativ gebraucht werden, also "das schöne Stück" oder "das Stück ist schön".
    Partizipien in prädikativer Stellung sehen immer gleich nach Passiv aus (und damit nicht mehr nach adjektivischem Gebrauch):


    "Ich bin gefangen" (Zustandspassiv, Partizip als Teil der Passivkonstruktion, eher Verb als Adjketiv)
    "Ich habe gefangen" (Perfekt, Partizip als Teil der Perfektkonstruktion, sicher eher Verb als Adjektiv)


    Aber ist "Ich bin betrunken" jetzt ein Zustandspassiv, mit Partizip als Teil des Passivs, oder kein Passiv, mit dem Partizip in adjektivischer, aber nicht attributiver Funktion?


    Vielleicht gibt's noch bessere Beispiele als "betrunken". Mir fällt nur immer das ein, weil sich das Partizip im Englischen tatsächlich zu zwei verschiedenen Formen entwickelt hat (drunk/drunken).

    Zitat

    Wie nenne ich diese Umformung? Ist das der attributive Gebrauch des Adjektivs "hinkend"?


    Ich würde sagen, der attributive Gebrauch des Partizips "hinkend". Die Wortart ist immer noch Verb. - Das ist allerdings nicht leicht vermittelbar.
    Der Übergang zwischen Partizip und Adjektiv ist historisch fließend.
    Ist "betrunken" ein Verb/Partizip (historisch sicher) oder schon ein Adjektiv?

    Ich will auch noch mal Senf abgeben!


    Bayern, Gymnasium, ab 5. Klasse:
    - Es gibt getrennte Wahldurchgänge für 1. und 2. Klassensprecher.
    - Jeder Schüler hat eine Stimme; die Wahl ist geheim.
    - Wenn beim ersten Durchgang kein Kandidat eine absolute Mehrheit hat, gibt es einen zweiten Durchgang mit einer Stichwahl zwischen den zwei Kandidaten mit den meisten Stimmen.


    Ich habe schon verschiedene Abkürzungen erlebt, die ich alle für falsch halte. Manche Lehrer machen von vornherein aus, dass die beiden Klassensprecher Mädchen und Junge sind. (Dass man darauf hinarbeiten kann, ist was anderes.) Oder man nimmt zur Abkürzung den mit den meisten Stimmen als ersten, den Nachfolger als zweiten Klassensprecher. Grässlich.


    Für wichtig halte ich außerdem, dass auf dem Wahlzettel außer dem Namen nichts steht - keine Herzen, keine Totenköpfe. Eine private Sonderregel von mir: Der Zettel muss eine Mindestgröße haben und darf höchstens zweimal gefaltet sein; alle Wahlzettel, die so kleingefaltet sind, dass man sie in ein Nasenloch stecken kann, sind ungültig. Oder nehme ich den Schülern damit allen Spaß?

    Wenn du ein paar im Visier hast, schau dir die Testberichte online an. Auf Englisch z.B. hier: [URL=http://www.dpreview.com/reviews/,]http://www.dpreview.com/reviews/,[/URL] auf deutsch sicher auch vielerorts. Da kannst du Vor- und Nachteile lesen.


    Ein wichtiges Unterscheidungskriterium: Kaum eine digitale Sucherkamera erlaubt manuelles Einstellen von Belichtungszeit oder Blendengröße. Das braucht man aber auch nicht, um gute Bilder zu machen. Will man das doch, weil man bestimmte Effekte haben will, wird die Auswahl kleiner und der Preis größer.


    An Speicherkarten gibt es SD und Compact Flash. Letztere sind verbreiteter und es gibt sie in vielen Größen, die größten sind quasi eine Minifestplatte, brauchen etwas mehr Strom und halten 4 Gigabyte an Daten oder so.


    Ich habe zwei Kameras aus der Nikon-Coolpix-Reihe und bin sehr zufrieden, vor allem bei Makroaufnahmen ist Nikon toll. Die neuesten Modelle kenne ich allerdings nicht.

    Mittelfristige Lösung: Ich empfehle das privat und schulisch kostenlose Bildverwaltungsprogramm Picasa. (Danach googeln.)


    Damit kann man Bilder verwalten: Sie bleiben auf der Festplatte, aber in Picasa kann man neue Labels anlegen und die Bilder dadurch immer weider neu sortieren. Die Suchfunktion ist genial.
    Man kann die Bilder in Picasa insofern bearbeiten, als man die Bilder beschneiden, aufhellen, Gamma-korrigieren, schärfen und so weiter kann - diese Änderungen laufen aber nicht auf den Dateien auf der festplatte (die bleiben unverändert), sondern wirken sich nur in Echtzeit auf den Picasa-Browser aus. (So mag ich das.) Die so geänderten Bilder kann man aber problemlos exportieren.


    Zum eigentlichen Problem: Aus Picasa heraus kann man auch Kontaktabzüge machen. (Create/Picture Collage/Type: Contact Sheet). Die Größe der Bilder ist davon abhängig, wieviel Bilder man ausgewählt hat.


    Möglicherweise frisst das Programm Ressourcen: Es legt jedenfalls in jeden erfassten Ordner eine (versteckte) Datei mit Informationen über die Bilder darin.


    (Ich habe bei meinem Sitzplan heute einfach jede Klassenhälfte fotographiert und die Bilder im Textverarbeitungsprogramm über den eingescannten Sitzplan eingebaut.)

    Zitat


    Wie schon einer meiner Vorredner erwähnte, werden die Dinger am PC erstellt und verteilen die Kollegen nach irgendwelchen Algorithmen.


    Das Optimieren der Pläne geht aber nach Kriterien, die die Lehrer bestimmen: Stundenqualität? Hohlstundenzahl?


    Zitat


    Es ist nicht asozial sondern dient dem langfristigen Frieden im Kollegium. Stell Dir mal vor, ein etablierter Kollege hätte den Eindruck, dass er zugunsten der Referendare einen ungünstigeren Stundenplan bekommen hätte...


    Da kann man sich die Kollegen aber schon ziehen! Wenn wir dem sagen, das ging nicht anders, weil wir sonst dem Referendar einen unmöglichen Tag erzeugt hätten, dann hat der Kollege das einzusehen.


    Zitat


    Ich sehe folglich keinen zwingenden Grund dafür, dass eine der Personengruppen schwieriger in einen Stundeplan en bloc zu integrieren wäre


    Richtig. Wobei unsere Referendare als Vorgabe/quasi nach Ausbildungsordnung alle einen freien Tag haben (und zwar Montag oder Dienstag). Das schränkt die Planung etwas ein, sie sind deswegen nicht unbedingt elichter unterzubringen. Aber das war mit dem Zitat ja wohl nicht gemeint und ist in anderen Schularten/Bundesländern wohl anders.


    -- Nebenbei: Die Bezahlung der Referendare ist sehr gering für das, was sie arbeiten müssen. Dass vieles mit der Ausbildung nicht stimmt, keine Frage. Aber die Stundenplaner?

    So. Maximators Vorstellung von maximal drei Hohlstunden halte ich für unrealistisch - zumindest kommt es auf Schulart, Größe und verschiedene Faktoren an. Das sollte man immer genau dazu schreiben. Für meine Schule (Gymnasium, 1100 Schüler) ist das utopisch, und niemand sollte sich vorstellen, dass das so geht.


    (Ich bin im Stundenplanteam, nebenbei, und habe gerade eine Woche Planung hinter mir. Letztes Jahr habe ich einen Blog-Eintrag dazu geschrieben; falls jemand Einblick in die Stundenplangestaltung haben möchte: Hier ist er: http://www.herr-rau.de/wordpre…enende-ii-stundenplan.htm)



    Ist das an Grundschulen so? Ist das gesichert? Bei uns sieht das völlig anders aus. Als erstes kommen die fixen Termine: Wir haben zwei teilabgeordnete Lehrer aus anderen Schulen, die jeweils nur zu 2 festen Tagen zur Verfügung stehen, und haben selber einen Lehrer, der an eine andere Schule teilabgeordnet ist, und auch nur an zwei festen Tagen bei uns ist. Wer an diese Lehrer gekoppelt ist (über gleichzeitigen Sport, Religion, Französisch, Latein, Kunst, Musik) ist schon mal nicht mehr flexibel planbar.


    Dann kommen die freien Tage. Wir haben jede Menge Teilzeitler mit freien Tagen. Dann die Unterrichte wie oben angegeben.


    Und wenn am Schluss ein Plan steht, der alle vorgegebenen Bedingungen erfüllt, dann ist erst die erste Hälfte der Arbeit getan. Der Plan wird jetzt noch optimiert. Und da muten wir den Referendaren lang nicht so viel zu wie dem Stammpersonal. Erstens wohnt letzteres meist näher am Schulort. Außerdem können die ja einfach mehr vertragen. Schließlich sind die ohnehin nie zufrieden.


    Pläne mit drei Hohlstunden sind da nicht drin - nicht bei den vielen Wünschen zur Stundenplangestaltung, die wir alle zu erfüllen versuchen. (Dazu gibt jeder Lehrer eine Wunschliste zum Schuljahresende ab: Bitte möglichst wenig erste Stunden, bitte früher Schluss, bitte viele Hohlstunden :rolleyes: )


    Ah.... Ist es denn bei kleineren Schulen so, dass die um die zuerst vergebenen Stunden herumbauen, und diese Stunden danach nicht mehr ändern können? Da gibt es allerdings wirklich bessere Lösungen. Bei allen Computerprogrammen, von denen ich weiß, gibt es die Möglichkeit, den Plan danach zu optimieren hinsichtlich gewählter Kriterien. Klar, die Kollegstufenstunden werden da nicht mehr groß verändert, deswegen schauen wir uns die da auch sehr früh schon an. Aber alles andere, mit Ausnahme von Religion vielleicht, wird durchaus noch hin und her geschoben.


    Tut mir leid, das musste raus.

    Bei uns an der Schule (Bayern, Gymnasium, 1100 Schüler) sieht das so aus: Es gibt die Schulleitung und das Stundenplanteam. Die Schulleitung bestimmt, wer welche Klassen kriegt, das Schulaufgabenteam erstellt aus diesen Vorgaben einen Stundenplan. Gelgentlich fragt man mal nach, ob man Lehrer/Klassen tauschen kann, um so bessere Pläne zu ermöglichen. (Oder, bei logischen Fehlern der Schulleitung, um überhaupt einen Plan zu ermöglichen.)


    Das Schulaufgabenteam ist es gewöhnt, dass Lehrer nachfragen und sich erkundigen, warum ihr Plan so aussieht. Ein paar Lehrer fragen nie, ein paar Lehrer haben grundsätzlich etwas auszusetzen, ein paar haben einfach schlechte Pläne erwischt.


    Bei 7 Hohlstunden dürfte man bei uns problemlos nachfragen, das würden wir sofort verstehen. Eine Hohlstunde pro Tag für Referendare halten wir sogar für sinnvoll, auch wenn wir die Pläne nicht darauf auslegen. (Nur 6-Stunden-Tage schließen wir für Referendare erst mal aus.)


    Frag doch mal die Stundenplaner an der Schule (die Schulleitung wird dich eh an die verweisen), ob sich da was machen lässt. Vielleicht haben sie eine Erklärung dafür, warum es nicht anders geht. Und manchmal geht es wirklich nicht anders. Vielleicht sind sie auch nicht sehr geschickt, auch wenn ich das nicht äußern würde. -- Denkbar ist, dass ihnen Referendare egal sind, aber davon würde ich erst einmal nicht ausgehen.

    Eine solche Liste habe ich leider nicht.
    Aber ich habe gerade Kate Fox, "Watching the English" gelesen - eine Anthropologin, die den englischen Alltag studiert und zum Beispiel bewusst Leute anrempelt (unter allergrößter Überwindung) und zählt, wie oft, die Angerempelten sich entschuldigen (was typisch englisch ist). Sehr interessantes Buch für Englandfreunde, und viel Material für Texte für Schüler.


    Sie zitiert Paxman, deshalb komme ich darauf, hat aber eine andere Erklärung als er für die Beliebtheit des englischen Wetters als Gesprächsthema.

    Ich verfolg das mit Big Brother ja nicht: Da gibt's ja auch so viele verschiedene Modelle, ein Dorf, eines mit reich und arm, und so weiter, und ich glaube, da kommen immer wieder neue Leute rein.
    Aber ursprünglich haben die doch keinen Kontak tzur Außenwelt.


    Wo ich meine Wahlunterlagen geschickt bekommen habe: Kriegen die auch Wahlunterlagen geschickt? Wo sind die gemeldet? Muss diese Post weitergeleitet werden? Sonst könnte ich mir ein Szenario vorstellen, wo die Insassen quasi freiwillig darauf verzichten, ihre Post zu lesen, und die wissen gar nicht, dass Wahlen sind.

    Ich hab nur einen Schilddrüsenflügel (statt zwei), der ist dafür doppelt so groß. Funktioniert normal, deshalb auch keine Aufschläge und keine Probleme. (Der Amtsarzt hatte es entdeckt und mich zum Spezialisten zum Überprüfen geschickt.)

    Zum Teil muss ich Erika da schon recht geben. Im Idealfall ist es doch so, dass nicht alle Schüler die gleichen Hausaufgabn machen müssen - das heißt auch, die einen mehr, die anderen weniger. Oder die guten Schüler kriegen schwierigere/interessantere Aufgaben. (Wenn ich in Englisch einen kurzen freien Text aufgebe, dann sind die längsten und sorgfältigsten Texte meist ohnehin von den guten Schülern.)


    Ein Hindernis dabei ist allerdings wirklich die Stimmung in der Klasse, das Ansehen bei den Mitschülern, und das noch recht simple Gerechtigkeitsempfinden der Schüler.


    Aber eigentlich ist es nicht das Ziel von Hausaufgaben, das Sozialklima in der Klasse zu unterstützen. Insofern wünsche ich mir schon eine Atmosphäre, in der Erikas Vorschlag möglich ist.


    (Ein Problem ist dabei Erikas "wenn es dann auch wirklich so ist" - zu leicht überschätzen sich manche Schüler.)

    Ich habe leider nichts in der Art, es würde mich aber auch sehr interessieren.


    Vorläufiges Scherflein:
    Gute Textaufgaben gibt es zuhauf unter http://www.breakingnewsenglish.com/.


    Vielleicht sind alte Aufgaben des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen hilfreich: http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/ - allerdings finde ich auf deren Seite, anders als früher, keine alten Aufgaben mehr. Vielleicht bin ich nur zu blöd.


    Bei diagnostischen Test habe ich auch so etwas gesehen:
    Man nimmt einen englischen Text und streicht bei jedem n. Wort die zweite Hälfte der Buchstaben; gibt aber die Anzahl der fehlenden Buchstaben an:


    "The British Broadcasting Corporation hopes t- start a new service next ye-- that will make its TV prog---- available on the Internet. Web sur---- will be able to download telev----- and radio programs up to - week after they were originally ai---."


    Je nach Text kommen da sehr differenzierte Ergebnisse heraus. Für die Leistungsbeurteilung ist das nicht geeignet - da wird ja gemessen, was beigebracht wurde und nicht, was die Schüler können.


    Ich würd mich gerne weiterbilden, was Testmethoden betrifft, das nur nebenbei.

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