Oder hat es wegen der Vorurteile keine Freunde gefunden?
Genau das.
Aber eine echte Freundschaft auf Augenhöhe zwischen einem Jugendlichen (bei Kindern ist das vielleicht noch etwas anders, aber spätestens in der Pubertät verändert sich da was) mit einer geistigen Behinderung und einem durchschnittlich entwickeltem Jugendlichen halte ich für absolut unrealistisch. So sind Kinder und Jugendliche einfach nicht, und das ist nicht so weil sie besonders unsozial wären oder so, aber Freundschaaft lässt sich nicht erzwingen!
Doch, genau diese Freunde haben all die Beispiele gefunden, die in der Literatur genannt sind.
UNd ja, es wird auch andere geben, aber scheinbar nicht soviele, wobei ich nicht sagen kann, was in der Pubertät passiert.
Ein schönes Beispiel für das Gymnasium ist übrigens hier: http://www.gu-thue.de/material/itag/…of_Schoeler.pdf zu finden.