Beiträge von Susannea

    Wir warten hier in den letzten Jahren, egal ob mit oder ohne Belege leider immer an die 3 Monate.
    Deshalb bin ich froh jetzt fertig zu sein und bis nächstes Wochenende ist es raus ud das sogar ohne die geforderten Belege (denn die Banken haben sie bisher nicht geliefert), denn sonst kommen ganz am Ende der Frist alle.

    Vielleicht mal eine einigermaßen neutrale Übersicht über die Frage, welche Versicherungen sinnvoll sind:

    http://www.test.de/Versicherungen…162242-1218400/


    Danke, das gibt genau das her, was ich sage. BU für mich nicht unbedingt sinnvoll und Rechtschutz schon.

    Mikael: Wenn die Gewerkschaft erst groß verspricht mir meine Urlaubstage einzuklagen udn sich dann überlegt, dass es ja nur zwei Tage sind und das ja nicht viel Geld ist (war zum damaligen Zeitpunkt immerhin ca. noch mal das, was ich im Monat übrig hatte unter Abzug aller Kosten! Also für mich schon einiges an Geld.).

    Oder mir bei der Beratung vor Ort erzählen, ich müsste nur noch einmal die Senatsverwaltung anschreiben, aber nur Proforma und dann soltle ich den Rechtschutzantrag ausfüllen, dann wird das eingeklagt und nun weiß weder jemand, wieso, noch wo die Unterlagen dazu wirklich sind, noch sehen sie sich in der Lage Rechtschutz zu gewähren, dann fühle ich mich gelinde gesagt doch etwas verarscht!

    cubanita: Es wird hier momentan wohl jede 20. Steuererklärung überhaupt nur angesehen. Also pures Pech, dass es euch dann gerade traf und das dann Belege gefordert waren. Das wird euch einmal in 10 Jahren passieren und dafür jedes Mal ein Päckchen (denn soviel ist es bei uns) ist mir zuviel.

    Susannea

    Tue dir den Gefallen und kündige deine Rechtsschutzversicherung! Sie übernehmen die Prozesskosten eh nur, wenn die Aussichten auf Erfolg blendend sind. Anschließend werden sie DIR außerordentlich kündigen!! Ich weiß nicht, wie oft ich genau davon schon zig mal gelesen und gehört habe. Eben auch von meinem Nachbarn, der seit drei Jahrzehnten im Außendienst tätig ist. Da nehmen sich die Versicherer nichts, egal wie sie heißen mögen. Nur ein Anwalt, den du selbst bezahlst, kann dich UNABHÄNGIG und gründlich beraten und dich vertrauensvoll durch einen Prozess beleiten! Lass dich nicht von der Werbung und dem "guten Gefühl" blenden.


    Nein, sicherlich nicht, mit meiner Rechtschutzversicherung bin ich sehr zufrieden, ich kann meinen Anwalt selber wählen, sie zahlen und bisher gabs nie Probleme, dass sie dies nicht übernehmen. Un sie übernehmen ja nicht nur Prozesskosten!
    Dies Versicherung ist für mich wirklich eine, die lebensnotwendig ist.

    Lediglich nun bei der Rechtschutzversicherung über die Gewerkschaft gibts Probleme, ich überlege, dass über unsere normale jetzt zu machen.

    Aus diesem Grund bekommt er meine Belege auch nicht im Schuhkarton oder in der Mülltüte - sondern klar strukturiert. Klar müsste ich keine Belege abgeben. Aber bei den Beträgen, die ich ansetze, würde er die Belege sowieso anfordern. Da gebe ich sie lieber gleich ab.


    Auch klar strukturiert wollen sie sie nicht haben, sonst würden sie ja nciht Listen aufstellen, was man abgeben soll und was nur auf Anforderung. Ich verstehe immer nicht, warum man sich und anderen das Leben schwerer macht, denn ich bin mir nicht sicher, dass du die einreichen müsstest.

    KLar sollst du die Sachen alle absetzen, das tun wir auch, aber ich klebe nicht auf, nummeriere nicht usw. und vor allem ich spare Porto für beide Seiten, denn absetzen tue ich das auch alles, was du nennst, wir bekommen eine vierstellige Summe zurück, aber ich reiche wirklich nur die notwendigen , angeforderten Belege ein. Denn das Finanzmat bittet jedes Jahr wieder darum, sie nicht "zuzumüllen"!;)

    1. BU ist eher günstiger als eine echte DU, weil eine DU alleine dadurch ausgelöst wird, dass der Versicherungsnehmer seine aktuelle Tätigkeit nicht mehr ausüben kann, wärend es bei einer BU zumutbar ist, sein Geld auf andere Weise zu verdienen, wenn man grundsätzlich noch arbeitsfähig ist. Ein verbeamteter Lehrer, der DU wird, bekommt die Versicherung ausgezahlt, wärend eine angestellte Friseuse, die eine Allergie gegen Haarpflegeprodukte entwickelt, von der BU auf Dauer eben nichts bekommt sondern eine Umschulung machen muss. Eine DU ist sehr viel weitreichender als eine BU, daher ist sie vergleichsweise teuer und wird von vielen Versicherungen nicht angeboten.


    DAs kommt doch darauf an, wie die Bedingungen der BU sind, wie gesagt DU gibts für Angestellte gar nicht! BU muss natürlich "ohne Verweis" sein, alles andere macht gar keinen Sinn!

    2. Der Vergleich zwischen DU und privater Rentenversicherung macht keinen Sinn, weil die DU eben nicht immer zahlt, sondern nur bei Dienstunfähugkeit.


    Wer hatte hier eine rentenversicherung irgendwo? Ich habe deinen Du Beitrag mit dem <bietragder BU für 600 Euro verglichen, denn wie gesagt, DU gibts nicht!

    3. Aus einem Einzelfall zu schließen, dass man Ansprüche gegen BU-Versicherungen grundsätzlich nur mit Rechtsanwalt durchsetzen kann, halte ich für quatsch. Bei DU ist das Problem nicht gegeben, da eine echte DU so gestrickt ist, dass das Urteil des Dienstherren entscheidend ist. Sprich: wenn dein Dienstherr dich für dienstunfähig erklärt, ist das für die Versicherung bindend und du musst dich mit der Versicherung gar nicht auseinandersetzen.


    Leider kein Einzelfall, sondern sogar von den Versicherungsvertretern so mitgeteilt, dass es nur so Sinn macht, da ja nur BU in Frage kommt und das deutlich schweiriger durchzusetzen ist als DU!

    4. Eine Rechtsschutzversicherung ist desswegen nicht so wichtig, weil sich das Risiko auf die Prozesskosten beschränkt, das sind Beträge, die wohl die meisten von uns im Fall der Fälle selber tragen können, ohne das es existenzbedrohend wird.


    Eine Rechtschutzversicherung wird aber deutlich häufiger in Anspruchg enommen und ohne kann man eben teilweise sein Gehalt gar nicht so einfach einklagen, also schon eixistenzbedrohend!

    Ganz ehrlich, viel zu viel Aufwand und haben wollen sie es ja auch nicht, also gibst du ihm deutlich mehr, als er will.
    Muss ja jeder selber entscheiden, aber wir sind letztes Jahr mit dem kleinen A5 Umschlag mit nur den 10 Seiten ganz gut gefahren und werden es wieder so machen.

    alias: Und die Belege reichst du alle ein?

    Nachdem doch die LIste seit diesem Jahr sehr kurz ist, was eingereicht werden soll:


    https://www.elster.de/download/Merkb…nsichts-PDF.pdf

    Dabei gehört die Dienstunfähigkeit ganz klar zu den existenzbedrohenden Riskien, gegen die sich jeder absichern sollte (wie Kranken- und Haftpflichtverischerung). Auf solchen Gedöns wie Krankentagegeld oder privaten Rechtsschutz kann man viel eher verzichten.


    Also eine Rechtschutzversicherung ist für mich eine wichtige Versicherung als Angestellter, so wie eben eine Krankenversicherung schon. Denn sonst bekomme ich mein Geld manchaml auch nicht vom AG ;)
    Aber sämtliche Planungen bei uns laufen ohne mein Einkommen, also ist eine Dienstunfähigkeit hier sicherlich kein existenzbedrohendes Risiko. Also tendiere ich momentan doch eher zu nein, zumal eine DU für Angestellte ja gar nicht in Frage kommt, sondern wirklich nur eine BU interessant ist.

    Und die ANtworten, die ich bisher überall bekommen habe sagen mir, dass eine BU nur Sinn macht mit einer guten Rechtschutzversicerhugn um irgendwann Geld zu bekommen!

    Der Beitrag in die BU muss aber deutlich höher sein als der von dir genannte, denn für 600 Euro je Monate Rente müsste ich schon 50 Euro je Monat einzehalne, da frage ich mich schon, ob mans dann nicht besser anlegt das Geld und mehr davon hat!

    Nachdem sich mein Studium langsam dem Ende nähert und da ich ja schon als Lehrerin arbeite hätte ich momentan noch die Wahl, was bald dann wegfällt, was ich als Beruf angebe. Studentin ist billiger, also ist es Zeit sich darüber Gedanken zu machen.
    Berlin zumindest verbeamtet ja nciht mehr, so ist man darüber nicht abegesichert, Brandenburg schon. Wo ich lande, ist völlig unklar.

    Habt ihr eine, würdet ihr eine abschließen und was sind eurer Gedanken dazu, wer kann mir weiterhelfen?

    Ich weiß auch nicht, aber ich bekomme in solcehr Situation immer Magenschmerzen, weswegen mich der Hausarzt sicher krank schreiben würde und bei der Einschulung würden sie sicherlich weniger werden, also zur Genesung beitragen! (UNd nein, das ist kein Scherz und auch nicht gelogen!)

    Aber das kann bei dir natürlich ganz anders sein!

    in denen die Betroffenen danach bis zu 4 Monate auf ihr Gehalt und die Nachzahlung warten mussten. Ein Kollege musste sogar erst mit Klage drohen, damit sich die Besoldungsstelle (nach zusätzlichen Anrufen durch Schulleiter und den Personalreferent des Schulamts) mal beeilt hat.


    Traurig, aber wohl kein Einzelfall. Ich warte auch noch auf ca. 1/3 meines Januargehaltes. Klage ist dann wahrscheinlich der nächste Schritt!

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