Oh wow, ich habe die nicht gefunden! Danke! Direkt bestellt, obwohl es gar nicht meine Frage war ![]()
Beiträge von Kathie
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Gräm dich nicht, ich hab das sogar so gehandhabt, trotzdem sind jetzt im vierten Turnus über die Hälfte der Plättchen verschwunden...
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https://www.spielundlern.de/product_info.p…roducts_id/4925
Diese hier sind 2cm im Durchmesser.
Ich habe aber für meine Klasse momentan auch Kleinere in Gebrauch und finde die im Internet nicht mehr! Damals waren sie zum Herausdrücken aus so großen Pappquadraten. Wen die jemand kennt und weiß, ob es sie noch gibt, bitte her mit dem Tipp - die wären wahrscheinlich genau das, was du auch suchst!
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Glöckchen
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Interessant bei der sparsamen Nachfrage der Grippeschutzimpfung in den Jahren zuvor ist, dass nie jemand als Impfverweigerer betitelt wurde. Ohne Impfpflicht macht der Begriff ja auch keinen Sinn. Man hätte einen Vogel gezeigt bekommen, wenn man andere so beschimpft hätte.
Der Vergleich hinkt auch insofern, als dass selbst in Jahren mit extrem vielen Grippekranken Deutschland nicht in den Lockdown ging, Intensivstationen nicht überlastet waren (zumindest nicht komplett sachsen- und bayernweit), Schulen in der Regel offen blieben, Restaurantbesitzer nicht um ihre Existenz bangen mussten, etc pp.
Jetzt befinden wir uns in einer weltweiten Pandemie, der Ausweg heißt Impfung.
Natürlich werden dann diejenigen, die die Impfung nicht nehmen, als Impfverweigerer bezeichnet. Oder als Impfgegner, Impfkritiker, welches Wort hättest du denn gern? Empfindest du das tatsächlich als Beschimpfung? Ich finde es nur treffend.
Jemand, der die Impfung verweigert, ablehnt oder nicht möchte, obwohl sie der Weg aus einer Notlage ist, die uns alle betrifft, handelt egoistisch und muss zumindest damit klarkommen, dass er Impfverweigerer/Impfgegner o.ä. genannt wird, nachdem er ja einer ist. Sonst hätte er sich ja impfen lassen.
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90er
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Dann bist du hier im Thread ja genau richtig

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Erstens, ich hoffe, ich spiele das Spiel richtig.
Zweitens, ich kann das Video nicht so schön einfügen wie ihr... Irgendwas mache ich anders.
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Was ich mich so ein bisschen frage:
Meine Kinder (Jugendlichen) sind ja nun schon im Juli fertig geimpft gewesen. Irgendwann in den nächsten Wochen würde ja an sich eine Boosterimpfung anstehen. So im Januar wären 6 Monate rum, vielleicht würde ich noch bis Februar warten, aber generell wäre eine Auffrischung an sich ja nicht verkehrt.
Überall steht jedoch, dass die Auffrischimpfung nur für Personen ab 18 Jahren ist.
Wieso das denn?
Impfstoffknappheit? Keiner denkt daran, dass Jugendliche, die früh geimpft wurden, das jetzt schon "brauchen"? Der Impfschutz hält bei Jugendlichen länger?
Ich meine, versteht mich nicht falsch, ich sehe es absolut ein, dass erst die Älteren dran kommen. Und ich bin, was eine Boosterimpfung für die Kinder angeht, auch relativ entspannt. Aber ich wundere mich schon etwas über das "ab 18", wo der Impfstoff doch schon im Sommer ab 12 freigegeben war.
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Joker13 stelle ich mir so vor wie den oker. Sobald man mit einem Namen eine Figur verknüpft, bekomme ich leider kein anderes Bild in den Kopf!
Lustig wäre es nun, wenn Joker so das Gegenteil meiner Vorstellung wäre, also klein, kuscheliger Brummbär-Typ mit kleinem Bäuchlein, braunem Vollbart, Cordhosen und selbstgestrickten Pullis.
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Wenn du das anklickst auf deiner App, dann kommst du zu Hinweisen.
Ich kann es derzeit nicht anklicken, meine App ist momentan nicht mehr rot, aber ich gebe es aus dem Gedächtnis wieder:
Als Geimpfter musst du dich nicht isolieren, sollst aber wenn möglich Abstände halten, Maske tragen, auf Symptome achten und bei Symptomen sofort einen Test machen. So in etwa.
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Wechselunterricht sind zum Beispiel auch keine Schulschließungen...
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Marie stell ich mir auch sehr weise vor, sehr groß, schlank, braune glatte Haare, evtl auch ergraut. Weniger faltig als MacGonagall.
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Ok, lass uns drüber reden, ich find's ja gut, dass du sowas ansprichst:
Damals, ich will jetzt nicht gefühlt 300 Seiten durchsuchen, ging es mir auch mit um deinen Ton, wenn ich mich recht erinnere. Manchmal hast du eine sehr krasse Art, Dinge auszudrücken, und ich finde das manchmal echt too much.
Und ja, ich habe mich neulich auch dazu hinreißen lassen, zu schreiben, es sollen sich die "Deppen" endlich impfen lassen. "Depp" ist in Bayern übrigens kein allzu schlimmes Schimpfwort
Nee, jetzt im Ernst, dieses Wort fällt bei mir im Forum normalerweise nicht. Du hast es dann ja auch direkt aufgegriffen und mir unter die Nase gerieben.Wahrscheinlich hat sich meine Meinung auch gewandelt, das kommt hin. So drastisch habe ich es zu Beginn nicht gesehen, also die Situation mit den Impfgegnern. Das man seine Meinung anpasst, ist ja im Laufe einer Pandemie auch nicht unnormal.
Und ja, du hast es vor einigen Monaten schon so gesehen.
Es tut mir leid, wenn du aufgrund unserer Diskussion gesperrt wurdest, besonders weil wir momentan eine sehr ähnliche Sichtweise haben - und ich dich eigentlich mag, auch wenn wir nicht einer Meinung sind.
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Update zur Boosterimpfung:
In der Schlange des Impfzentrums (ja, sowas gibt es bei uns noch) standen nur Leute in meinem Alter, keine älteren und gebrechliche Personen. Entweder die wurden beim Hausarzt geimpft oder haben sich online nicht angemeldet, keine Ahnung.
In der Schlange standen bunt gemischt Erst-, Zweit- und Dritt"impflinge".
Ich konnte den Impfstoff wählen, der Arzt empfahl mir nach der heterologen Impfung, beim Impfstoff der Zweitimpfung z bleiben. Ich habe nun also Astra Zeneca, Biontech und nochmal Biontech intus und die Nebenwirkungen waren im Vergleich zu den beiden vorigen Impfungen minimal.
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Ich finde es toll, dass es einen Kinderimpfstoff geben wird und ich vertraue ihm auch, aber:
Wenn sich einfach alle Erwachsenen geimpft hätten, wäre die Lage in den Krankenhäusern und Intensivstationen jetzt ganz anders, und die Kinder hätten auch ein normaleres, weniger eingeschränktes Leben. Ich finde es langsam immer abstruser - 65jährige lassen sich nicht impfen, aus Angst, dass der Impfstoff sonstwas mit ihrem Körper anrichtet, aber 5jährige sollen damit geimpft werden? Fand ich schon im letzten Jahr immer so frech, wenn alte Leute sagten: Ich warte lieber. Ich schau mal, wie die anderen es vertragen. Und junge Leute dann den Arm hinhielten und sich eben impfen ließen, weil es vernünftig war.
Vielleicht zuerst mal alle Alten zum Impfen verpflichten, alle die am Ende die Krankenhausbetten belegen. Und die Kinderimpfung natürlich entwickeln und anbieten. Denn wie gesagt, der Impfstoff ist sicher.
Und er ist für die Altersgruppe über 18 tatsächlich monatelang erprobt und millionenfach verwendet worden!!! Deshalb finde ich es ziemlich unmöglich, wenn man sich jetzt nicht impfen lässt, obwohl man erwachsen ist.
Mir reicht es sowas von, insgesamt mit dieser Lage, in die wir nur geraten sind, weil bestimmte Menschen die Impfung verweigern.
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Ich finde, es wird von den Medien wieder mal hochgeschaukelt und dadurch werden Leute verunsichert. Sagte man in Politik und Medien stattdessen sinngemäß:
"Ein Moderna-Booster nach zweimal Biontech hat sich als hochwirksam erwiesen (wie aus USA bekannt), wir setzen zum Schutz der älteren Bevölkerung besonders für diese Gruppen verstärkt auf Moderna, und glücklicherweise haben wir auch noch viel Moderna auf Lager.",
so hörte es sich doch ganz anders an, als "Spahn will Biontech deckeln, weil Moderna sonst verfällt."
Und es ist beides wahr.
Es passiert jetzt das Gleiche wie damals mit AstraZeneca, ein Impfstoff wird medial komplett zerredet und allen wird das Gefühl vermittelt, Biontech ist das, was sie unbedingt haben wollen. Wie ungeschickt kann man nur sein?!
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Ich erinnere mich, dass eine Freundin mir vor 2 Jahren mal erzählte, dass sie geradezu besorgt ist, weil ihre Tochter (damals 16) und ihre Freund*Innen selbst nach „Erlaubnis“ der Schule nicht auf eine große FFF Demo gingen, da sie in der Schule keinen Stoff verpassen wollten.
Zu dieser Beobachtung passt wahrscheinlich auch, dass ausgerechnet die FDP stärkste Kraft bei den Erstwählern wurde.
Ich wünsche mir auch junge Leute, die nicht einfach nur mitschwimmen, sondern laut werden und unbequem und ihre Rechte und Veränderung einfordern - sei es in Bezug auf Klimawandel, Diversität, Generationengerechtigkeit oder was auch immer. Wenn alle immer nur brav ja und Amen sagen, kann es ja keine Veränderung geben.
Ich habe keine Ahnung, woher diese Entwicklung kommt oder wie man ihr begegnen kann. Corona hat das Problem sicher verstärkt, aber es war zumindest aus meiner Beobachtung vorher schon da.
Ich hab mal die interessanten Stellen zitiert.
Wenn Eltern sich von ihren Kindern wünschen, dass sie rebellisch sind, sich betrinken und die Schule schleifen lassen - ist es dann noch attraktiv? Hätten unsere Eltern damals zu uns gesagt: Ich wünsche mir, dass ich dich betrunken von irgendwelchen dubiosen Partys abholen muss - hätten wir das dann gemacht? Ich denke wohl eher nicht.
Wie in diesem Video, das ich in der Mitte abgebrochen habe, es ist ja nicht auszuhalten, wie das verklärt wird. Als sei eine Jugend nur dann eine richtige Jugend, wenn die Teenager außer Rand und Band sind. Ich dachte mir, als die Mutter anfing, ihre Rede zu halten: Lass doch dein Kind in Ruhe. Rede ihm nicht ein, dass er etwas verpasst! Besonders nicht so etwas. Als sei es erstrebenswert, sturzbetrunken nach Hause zu torkeln und die Schule schleifen zu lassen.
Und ja, ich schrieb auf Seite 1, dass die Zeit des Ausprobierens für die Teenager jetzt fehlt. Aber das Video ist völlig überzogen.
Und ich würde so etwas nicht vor meinen Kindern verbalisieren. Da kommen wir nämlich wieder zu dem Punkt, dass man als Familie viele Probleme auffangen kann.
Klar reden wir darüber.
"Schade, dass die Klassenfahrt / Abschlussfahrt ausgefallen ist. Ah, ihr geht mit der Klasse Pizza essen? Wie cool! Ganz viel Spaß dabei!"
"Ach, die Zeugnisverleihung darf nur mit einem Elternteil stattfinden? Ja, ich mache ein Video und wir spielen es hinterher der ganzen Familie vor. Toll, dass überhaupt etwas organisiert wurde."
So meine ich, kann man auch in dieser Lage Verständnis zeigen und trotzdem die Kinder nicht noch mehr deprimieren.
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