Mit Sicherheit nicht durch Basteln und bunte Bildchen sondern durch Einüben. Was heute ja nicht mehr geschätzt wird.
Echte Kompetenzorientierung bedeutet doch, dass man die Dinge auch kann. Und man lernt durch Üben, nicht durch "mal eben ein Beweispuzzle machen, dann eine konstruierte Anwendungsaufgabe".
wobei das selbst Entdecken fürs Gehirn viel bringt.
Übungszeiten fallen glaube ich überall kürzer aus, weil neue Fächer mit mehr Themen nicht in den selben Zeitraum passen. (Ich hatte 1-1,5 Stunden mehr pro Woche Mathe sowie Muttersprachlichen Unterricht als die Kids heute. Ach, ich Meckeroma.)