Beiträge von chilipaprika

    Deswegen ist es nur, wenn notwendig und es geht nicht anders. Alternativ gäbe es ja von der Krankenkasse die Möglichkeit, Unterstützung für den "alleine" bleibenden Elternteil.
    (Als ich letztes Jahr ins Krankenhaus musste, war das zumindest eine Frage im Standardformular: Ob mein Mann /Kinder Unterstützung braucht und in Anspruch nimmt. Klar, ersetzt keine Mutter.)


    Und oberärgerlich, dass es zwar eine Vertretung gab, aber nicht für alle Stunden, Pausenaufsichten, Projekte, die musste dann das Kollegium auffangen für lau. Nicht sehr gesundheitsförderlich....

    Ich weiß, "Woanders ist es schlimmer" hilft ÜBERHAUPT nicht, aber Galgenhumor: Immerhin hattet ihr einen Teil der Vertretung.
    Und was meinst du mit "lau"? Wer Stunden übernommen hat, kriegt sie nicht im Jahr darauf ausgeglichen? (klar, dass es bei Projekten und Pausenaufsichten nicht geht).

    Haha, wie witzig. Es geht bei diesen Maßnahmen aber nicht um Urlaub.

    Die Formulierung mag nicht die beste im Kontext sein, aber eigentlich wäre es doch eben genau das für viele Mütter notwendig: "Urlaub", um sich auf SICH konzentrieren zu können.

    @TE: Geht es um mögliche Fehlzeiten oder um die simple Tatsache?
    Wenn es dadurch keine Fehlzeiten gäbe (Sommerferien), erfährt der Dienstherr nicht, wenn du keine Krankschreibung einreichst. Die KV gibt keine Infos weiter.
    Sonst werden nur die Kranktage erfasst, bei denen du fehlst.

    Hallo,

    ich bin noch auf Probe verbeamtet und überlege gerade eine Mutter-Kind-Kur mit meinen Kindern zu machen. Nun stellt sich mir die Frage, ob das für die Verbeamtung auf Lebenszeit später ein Problem werden könnte. Da werden ja medizinische und etwaige andere Dinge nochmal überprüft. Gerade solche Kuren stehen ja oft in Zusammenhang mit Problemen der Eltern (wurde mir von einer Freundin gesagt, die dadurch nicht in die private Krankenversicherung kam).

    Hat jemand Erfahrung damit? Ist das für die Verbeamtung später schwierig?

    Muss ich irgendetwas bei der Beantragung beachten?

    Ich habe es jetzt doch gegoogelt. Die Mutter-Kind-Kur ist doch eine Kur/Behandlung der Mutter, die Kinder kommen nur als Begleitpersonen, weil eine Trennung nicht zumutbar wäre.
    Dann ist es doch logisch, dass die Fehltage als Krankheitstage angesehen werden und bei der Verbeamtung auf Lebenszeit nachgeguckt wird, warum es zu dieser Fehlzeit kam. Du wirst ja Gründe haben, warum es notwenig und "nicht aufschiebbar" ist. Achte auf deine Gesundheit!

    Dann formuliere es um: Warum wird etwas übernommen, das NACHGEWIESEN / also evidenzbasiert NICHT hilft?

    und bei Offlabel ist es schon ein bisschen anders, es wird doch in der Regel aufgrund von anderen Wirkungen bei der "Label-Anwendung" beobachtet und "ausprobiert", man weiß aber um die Risiken und dass es eben keine Gefahr darstellt.
    Ich habe gerade die Patienteninformation für eine Offlabel-Nutzung auf dem Tisch. Wird der dritte Versuch sein, irgendwas zu finden. die ersten zwei waren offiziell nach Leitlinie, das neue ist off-label-empfohlen (finde ich überall im Netz), für den Fall, dass man eben anders reagiert.

    Es versucht aber nicht ein einzelner Arzt, Augentropfen off-label gegen Bauchschmerzen zu verschreiben.

    Ist in NRW auch so.

    In Mai wurde noch bei jeder/jedem nachgefragt, der nichts Neues eingereicht hatte, ob es wirklich ausläuft… Außer mir hatten es eben die anderen verschusselt und durften neu stellen.
    Ich glaube, bei mir war es Absicht. Ich schlafe das Wochenende drüber und lege vll Widerspruch am Montag ein. Moral hat mir bisher wenig gebracht, mein Gewissen werde ich schon zum Schweigen bringen.

    Meiner Meinung nach ist das Gesundheitssystem viel zu sehr darauf angelegt, dann einzugreifen, wenn Symtome auftreten, die dann in der Regel mit Chemie behandelt werden, die auch ihre Nebenwirkungen haben. Wenn es mehr präventativ angelegt wäre, wie in manchen asiatischen Ländern, dann könnten einige Krankheiten verhindet werden. Dort wird der Arzt, so wie man sagt, dafür bezahlt, wenn seine Patienten gesund bleiben. Stichwort: gesunde Ernährung, Bewegung usw.

    Nahrungsergänzungsmittel, die man bei nachgewiesenem Mangel braucht, werden in der Regel nicht ersetzt, die zahlt man alle aus eigener Tasche. Da spart das Gesundheitssystem wiederum. Bei mir zumindest, weil ich vieles über NEMs regle.

    Da bin ich bei dir.
    Ich gebe eine Menge Geld für Eisen aus (und ICH kann es mir leisten, viele Menschen eben nicht :( ), es wird aber nichts übernommen, es sei denn, der Mangel wäre so stark, ich wäre nah am Sterben. (Zitat Beihilfe)
    Ähnlich in der PKV, keine Sportkurse, aber teure Physio danach.

    Hat nichts mit meinem Kommentar zu tun. Ich habe mich nicht gegen die Therspierung ausgesprochen und bin (auch als jmd. mit vielen Psychothersmapeuten und Betroffenen in Familie und Freundeskreis) sofort dabei, endlich in entsprechende Infrastruktur zu investieren.

    Dann habe ich den Kern deines Kommentars nicht verstanden. Manchmal habe ich keine Kraft, mich zu sehr durch alle einzelnen Punkte durchzudenken, ich habe ja geschrieben/angekündigt, dass ich nicht alles verstehe.

    Wobei anzumerken ist, dass die so. Replikationskrise überfällig die 'Gesichertheit' der vermeintl. empirischen Evidenz allerlei psychotherapeutischer Maßnahmen (euphemistisch formuliert) ins Wanken brachte und diese nicht wieder mitteks adäquaterer Forschung stabilisiert wurden, genuin heilende Therapieffekte (insb. ohne Medikanentbegleitung) i.S.e. cum hoc ergo propter hoc-Problematik oftmals nicht von Effekten getrennt werden können, die lediglich der uwischenmenschlihen Interaktion (therapeutische Beziehung, Erwartung, Motivation etc.) attribuierbar oder gar gleich simple Zeitverlaufs-, Spontanremissions-, regression to the mean-Effekte o.ö. sind.

    Ist leider auch in der psychotherapeutischen Fachwelt (noch) nicht pberall angekommen, insg. bemüht sich die Disziplin aber um Besserung. Letztlich zeichnen solche (auch internen) Kontroll-, (Re)Evaluations- und Korrekturprozessenach ubiquitären, standardisierten, objektiven Methoden ja auch Wissenschaft aus... ander als den Homöopathieschwachsinn.

    Dsss so viele Leute daran glauben, verdeutlicht, emwie lang der Weg zu einer wirklich aufgeklärten Gesellschaft eigtl. noch ist.

    Ich versuche nicht, alles im Detail zu verstehen, aber ich gehe mit, dass es bei der Arbeit an Menschen nicht immer replizierbar ist.
    Aber es wird wenigstens stark wissenschaftlich evaluiert (anders als bei den Globuli). UND: bei der Streichung von psychotherapeutischen Maßnahmen ist die Folge das Problem. Wir arbeiten JEDEN TAG mit Kindern, die keine Behandlung bekommen und deswegen ein Leben lang darunter leiden.
    Jeder verlorene Tag in der Kinder- und Jugendpsychologischen / -psychiatrischen Behandlung ist eine Katastrophe.
    Wie sollen diese nicht behandelten Kinder einen Schulabschluss machen, eine Arbeit aufnehmen, usw.. wenn sie den ganzen Tag mit viel schlimmeren Problemen beschäftigt sind? Aber dann stigmatisieren, dass sie faul sind und Arbeit verweigern.

    Vergleichst du jetzt einfach die Preise von zwei nicht vergleichbaren Sachen?
    Eine Hühnersuppe ist auch am günstigsten. Trotzdem wird sie nicht bei Krebs empfohlen und von der Krankenkasse übernommen.

    Wenn ein System sparen muss, dann soll man nicht schauen, wer schwach ist und wem man es nehmen kann, sondern, was nicht effizient ist. Das ist der Fall von Homöopathie. NULL nachgewiesene Wirkung. Dann kann man eben sparen. Selbst wenn es wenig ist.
    Oder sollen wir sagen "Hüftprotesen sind sehr teuer, die übernehmen wir grundsätzlich nicht mehr"? "Gehirn-OP streichen würde auch viel sparen, juhu, aus dem Katalog raus."

    Wenn du sowieso nicht dran glaubst... kann es ja nicht helfen ^^. Mir und meinen Kindern hat es schon oft geholfen.

    Bei mir helfen Antibiotika nicht immer. Letztes Jahr habe ich zwei unterschiedliche bekommen und der schlimme Husten ging trotzdem einfach wochenlang nicht weg. Bin in der Schule auf den Gang, um zu husten. War 2 Wochen zu Hause, dann war es mir zu langweilig. In der Schule musste ich mich am Treppengeländer festhalten, um die ganzen Stufen zu schaffen, so geschwächt war ich mittlerweile. So, und nun verteufle ich die Schulmedizin. Viele sind schon an Krebs gestorben, trotz mehrfacher Chemotherapien. Schulmedizin ist doch auch nicht das Allheilmittel.

    Mein neuer Hausarzt ist Schulmediziner und Homöopath. Er behandelt je nachdem, was man hat auch homöopathisch, meistens aber schulmedizinisch. Bei meinem Husten war ich noch in einer anderen Praxis.

    Darf doch jede*r nehmen, was er/sie will, wenn Zuckerkügelchen einem mehr helfen als Chemotherapien.
    Aber muss das die Krankenkasse / Allgemeinheit bezahlen?
    In einer Zeit, wo die Kassen angeblich sparen müssen und Psychotherapien quasi zum Freiwild werden (TROTZ wissenschaftlicher Evidenz)... (das ist das am meisten diskutierte Feld des "Beitragsstabilisierungsgesetzes", ich befürchte, uns blühen noch mehr Botschaften der Art demnächst.)

    Bei uns wächst auch einiges, worüber ich mich freue.
    Eine Traubenpflanze habe ich auch, zur Hochzeit von einer Kollegin geschenkt, ich mache damit keinen Wein, sie wächst einfach mit sehr wenig Pflege am Haus hoch.
    Im Garten wachsen ganz viele kleine Obstpflanzen, nur ist die Ernte von Jahr zu Jahr schlechter. Liegt leider nicht am Klimawandel, sondern an Hunden, die Beere aller Art lieben, Äpfel direkt vom (kleinen) Baum holen und die Feigenernte schon im unreifen Zustand machen. Es blieb noch eine Menge über, aber unser Neuzugang war dieses Jahr "so gut", dass mein Mann (sein Spass, sein Garten) überlegt, es zum Teil sein zu lassen (der Hund hat aus einem Topf (!!) eine Gurke geklaut und genüsslich im Garten verzerrt. (Erdbeere auch vom Hochbeet stibitzt).

    ich weiß, deswegen eben nur eine theoretische Frage bei mir.
    Mein Rechts-Status (Teil-DU) ist aber erst demnächst wirksam (mit Ablauf des Monats, in welchem mir die Post zugestellt wird - wie ich heute morgen erfuhr), also Oktober oder November (ich habe noch keine Post und selbige verlässt die BR "in den nächsten Tagen".

    Wenn wir es GANZ GENAU nehmen wollen, wurde meine Wiedereingliederung Ende Juni bis Weihnachten verlängert (weil zu dem Zeitpunkt kein Amtsarzttermin absehbar war und ich für mich vorsorgen musste). Ich bin also ENTWEDER in der Wiedereingliederung ODER in der "vorgegriffenen" Teil-DU, was stundenmäßig egal ist, weil beide die selbe Stundenzahl haben (weit unter der TZ des befristeten TZ-Antrags).

    Da Du die Stunden ja gibst, wäre das ja so gesehen ausgehend von TZ alles Mehrarbeit. Die würde sowieso aufs Deputat angerechnet, so dass Du dann doch eigentlich auf denselben Betrag kommen müsstest - nur eben mit erheblicher Verzögerung - nämlich wenn die MA-Abrechnungen eingereicht und bearbeitet wurden.

    Wie gesagt: in meinem Fall irrelevant, aber:
    Wenn mein TZ-Antrag ausläuft, darf es nicht sein, dass ich vom Gutdünken einer Schulleitung abhängig bin, wie viele Stunden ich mache. Mit meinen Stunden könnte ich VZ und darüber hinaus machen, aber mit einer anderen Fächerkombi dürfte es egal sein: Wenn ich VZ mache, will ich VZ bezahlt werden, auch wenn die Schule sich Stunden aus den Fingern saugen muss und keine Mehrarbeit braucht.
    Da hat die BR keinen Spielraum für eigene Überlegungen, meiner Meinung nach.

    Wegen der Pension? Meine Pension ist eh am A... auf den einen oder zwei Monate kommt es nicht an (wie gesagt, ich bin seit Schuljahresbeginn teildienstfähig).
    Und mir geht es (finanziell) gut. Ärgerlich, weil das Geld für Sachen gebraucht werden könnte, die die Beihilfe nicht bezahlt, usw.. aber ich brauche auch keinen Karibik-Urlaub und solange die Hunde (und ich) was zu essen haben, ist alles gut ;)

    Und? Ich habe mich auch bereits im Ref da mit eingemischt, um mir die Zeit zu vertreiben. Geht schon.
    Wo du aus meinem Beitrag den Vorschlag herausliest, in der Mittagspause Mathe anzubieten, ist mir schleierhaft... und die "Behördenkarriere" hat sich ergeben. Da wird man "berufen", wenn sich nützliche Fähigkeiten zeigen.

    Ich hatte entweder zu schnell gelesen oder in meinem Kopf falsch kombiniert: Du bist in der Mittagspause im Computerraum, die Kids bekommen Mathe am Computer, usw..

    Und dass die "Behördenkarriere" sich ergibt und nicht planen lässt (lassen soll), weiß ich, vermutlich habe ich zu schnell reagiert, weil ich immer wieder von jungen Kolleg*innen / Referendar*innen oder gar Praktikant*innen verblüfft bin, was sie manchmal selbst erzählen. Kein Jahr im Beruf aber schon die Schulamtspläne, weil sie eigentlich nicht sooo gerne unterrichten und/oder wissen, dass ihre Fächerkombi ungünstig ist und eine Teilabordnung doch so gut wäre, weil die Schule sie eh nicht braucht, blabla...
    Dass du es nicht mit Absicht gemacht hast, weiß ich.
    und ich glaube, es sind die besten "Karrieren": Wenn jemand richtig Spass an etwas hat und es ergibt sich eine Expertise.

    Nach meinem Dafürhalten stimmt diese Aussage nicht.

    In den Hinweisen zum TZ-Antrag steht: "Ein verspätet eintreffender Antrag kann aus haushaltstechnischen gründen und auch planungstechnisch nicht weiter befürwortet werden." -> Ergo wechselt man dann automatisch auf Vollzeit, wenn man den TZ-Antrag verspätet oder nicht abgibt.

    Warhscheinlich haben die Sachbearbeiter im lbv das nur übersehen.

    Wie jetzt weitergehen? Bolzbold hat recht, da du die Stunden ja gibst, wäre das alles Mehrarbeit, bis der Wechsel auf VZ dann durch ist.
    Aber: von deinen Stunden hängt ja auch die Besetzung an der Schule ab. Wenn deine Stunden nicht erhöht wurden und laut SCHIPS trotzdem eine ausreichende Versorgung ist es zu überlegen, ob dein Schulleiter eine entsprechende Mehrarbeit anweisen darf.

    Ich weiß, dass es nicht stimmen kann, weil ich eben die Anträge kenne.

    Meine Situation ist eine andere: ich bin jetzt Teil-DU.
    Nur: ich wusste nicht, wie lange sich das Ganze noch hinzieht und war nicht bereit, ein weiteres Jahr TZ-Geld zu haben, obwohl ich krank bin (und bevor sich einige echauffieren: ich bin erst in TZ (aus gesundheitlichen Gründen) gewechselt, da war ich schon im Krankenstand, da hat weder die BR noch das LBV darauf aufmerksam gemacht, dass es Blödsinn ist und finanziell dumm ist.
    Und genau deswegen werde ich nichts unternehmen. Ich werde ja nicht Widerspruch einlegen, um VZ bezahlt zu bekommen, obwohl ich die Stunden nicht gebe, aber ich hätte rechtlich Anspruch darauf und es nervt, wie ständig geguckt wird, wie man sich das Beste rausholt. Das bedeutet nämlich, dass jemand bei der BR SEHR WOHL meine persönliche Situation betrachtet hat und sich BEWUSST entschieden hat, mich erstmal in TZ zu lassen, obwohl er eine mündliche Weiterleitung meines Wunsches nach VZ hatte.

    Da half/hilft es sicherlich nicht, wenn man gesagt bekommt "stell Dich nicht so an, andere Leute haben es auch nicht besser."

    Das habe ich auch nicht geschrieben, es war rein faktuell gemeint: Natürlich ist es schöner, aber ich wundere mich alleine über die Fragen, wenn sie hier gestellt werden. Ich rede nicht über 80km, sondern über 35Minuten. Was ist die Alternative? Keinen Job annehmen? Kein Ref machen? Deswegen stellt sich mein Hirn nicht mal die Frage.
    Und ja, ich habe schon eine Reffi gehabt, die "für A12 nicht pendelt" (Sek1-Stelle an einer Gesamtschule, mit vll Aussicht auf A13) und wir redeten über 35-40 Minuten maximum.
    Wir haben schon viele Vertretungslehrkräfte gehabt (80-100%), die kurzfristig mit der Begründung abgesagt haben, nee, es sei zu weit zum Pendeln.
    Ich wurde von einem Uniprof bei einer Bewerbung gefragt, warum ich soweit pendeln würde (35km) und nicht eine Vertretungsstelle in der Unistadt gesucht hätte (aus dem Gespräch war klar, dass es keine 2 Stunden waren, ich hatte damals fast 70%).
    Aber ich bin im Großraum Paris groß geworden, da pendelt JEDE*R. Vielleicht ist es die Sozialisation, keine Ahnung.
    Ich meine nicht "stell dich nicht an", sondern: "Interessant, mein Suchradius bei Stellenausschreibungen war eindeutig größer als der von 80% meiner Mitmenschen."

    Und dass wir keine Möglichkeit der Wegbewerbung und Neueinstellung haben, da braucht man mir das nicht zu sagen, ich leide seit Jahren drunter. NICHT wegen des Pendelns, sondern wegen der Abwechslung.

    Was mir bei solchen Diskussion immer wieder auffällt: Wie sehr einige Menschen im "Luxus" aufgewachsen sind, bzw. ich für absolut normal Sachen wahrnehme, die für Andere unzumutbar sind.
    (Vorab: Natürlich genieße ich jetzt meinen Fußweg und es ist mit ein Grund, dass ich nicht die Schule wechseln möchte, aber ich hatte für die Abordnung 90 Minuten Fahrtweg und ... es war halt so... selbst entschieden)

    Wie viele Menschen pendeln denn weniger als 30 Minuten zu ihrem Job? Insbesondere wenn man eine Haushaltskonstellation mit zwei Erwachsenen nimmt und also ggf. ein Kompromiss gefunden werden müsste bzw. insbesondere bei Akademiker*innen?
    (Mir ist auch klar, dass es bei LuL andere Faktoren gibt, weswegen ich eben nicht wegwill, für einen anderen Job aber den Weg in Kauf nehmen würde).

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