Können sich aber auch am Riemen reißen!
Oder sich trennen. Menschen verändern sich. So ein Drama ist das auch nicht.
Können sich aber auch am Riemen reißen!
Oder sich trennen. Menschen verändern sich. So ein Drama ist das auch nicht.
magst Du auch sagen, warum?
Weil Du auch gesagt hast, dass Du ggf. Aufgaben aus der Wertung nimmst. Wie machst Du das dann, wenn einige die Note schon haben? Ist es nicht schlauer, erst zu bewerten, wenn man alle nacheinander korrigieren kann? Mir passiert das auch manchmal, dass ich zB Fragen ungünstig formuliere. Deshalb schaue ich erst alle durch, ob die Antworten so passen.
Tom123 Warum machst Du Dich lustig? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine wichtige Errungenschaft unserer Gesellschaft. Da gehts doch nicht ums gemütliche Frühstücken, aber vielleicht um die Rücksichtnahme, dass man eben nicht täglich zur ersten Stunde hat, weil die KiTa da noch gar nicht auf hat.
Das wäre für mich ein Grund, meinen Account zu löschen und vielleicht sogar den Lehrberuf an den Nagel zu hängen, um Vollzeit bei Bofrost anzufangen.
Ich hatte auch schon direkt überlegt, wie ich damit umgehe. Wollte schon eine Eishilfe-Gruppe gründen
Ich hab kurz nen Schreck bekommen und dachte, der Eis-Thread wäre umbenannt worden
Und das ist sowas wie ein Test? Oder wie wird das gewichtet?
Was heißt denn „LK“?
Mittlerweile ist es doch eher die Norm, dass man erstmal alleine lebt und entsprechend auch den Haushalt selbst machen muss. Bis man dies dann mit einem Partner teilen kann.
Und wieder spreche ich mit der Dorf-Brille: da kenne ich so manche Mama, die bis zur Ablösung durch die Schwiegertochter einspringt.
chilipaprika ja klar, daran arbeite ich auch stark, aber der Einfluss Anderer ist natürlich auch da, wie deine Verlinkung zeigt. Ich finde das ganz furchtbar.
Zudem haben wir in der erweiterten Familie auch solche Konstellationen aus dem letzten Jahrtausend. Das ist genauso kontraproduktiv wie TikTok und co.
Und im Grunde sieht man erst, was ich so geschafft hab, wenn meine kinder selbst Kinder bekommen und wie sie es dann aufteilen.
Ich selber bin jedenfalls von meiner Mutter sehr stark geprägt worden.
Das es leider kein Automatismus ist, heißt natürlich dass jeder daran mitarbeiten muss. Wir leben auch ziemlich ländlich, mag aber sicher regionale Unterschiede geben. Hier sind wir als Eltern natürlich in der Pflicht, entsprechend erzieherisch beizutragen.
Bin dabei. Habe in meinem Leben 3 Monate TZ gearbeitet. Ich wirke als erzieherisch durch Vorbildfunktion ein.
Ohne jetzt respektlos euch gegenüber zu sein (ich weiß, wenn man sowas sagt ist man es meistens), aber das sind alte Denkmuster. Sowas erleben wir heut sicherlich auch noch. Es ist aber nicht mehr so viel wie in "euerer Generation". Von der Parität sind wir sicher noch ein gutes Stück entfernt, die Richtung in die wir uns entwickeln sehe ich aber als ganz gut an.
Hier auf dem Dorf ist es leider immernoch so. Auch in der Generation meiner Tochter. Ist also nicht unbedingt ein Problem „meiner“ Generation.
Frage: Ohne, dass das falsch rüberkommt, aber ich habe im Schulgesetz nichts dazu gefunden. Gibt es irgendeinen rechtlichen Paragraph, der das belegt?
Es steht in der Regel nicht im Gesetz, was Du NICHT machen musst. Und es steht nirgendwo, dass Du arbeiten musst, wenn Du arbeitsunfähig bist.
Frage: Bin ich verpflichtet im Krankenstand Materialien zur Verfügung zu stellen und den Schülern Aufgaben hochzuladen und Arbeiten zu korrigieren?
Nein
Klar, es ist viel besser, seinen Kindern vorzuleben, dass man mit jemandem zusammenbleibt, den man nicht (mehr) liebt, mit dem man sich regelmäßig streitet, und bei dem man sich nicht (mehr) wohl fühlt.
Stimmt.
Genau. Das wünscht man sich auch unbedingt für die eigenen Kinder.
Nein, nicht wenn man Kinder hat.
Als Kind von Eltern, die sich sehr spät scheiden ließen, kann ich nur sagen: DAS sollte kein Grund sein. Meine Eltern hätten sich sehr viel eher trennen müssen.
Bin dann sehr früh ausgezogen.
Nein, Kibiz NRW schreibt das so vor, das ist in allen Kitas hier so.
Ich habe diese Erfahrung auch gemacht. Da hat man kaum Spielraum.
Definitiv. Ich frage mich im Übrigen, wie viele Ehen (edit: ich meine sämtliche Lebensmodelle mit Kindern) eigentlich an - ich nenne es provokativ einfach mal "niederen Beweggründen" - scheitern. Also kein Fremdgehen, kein Missbrauch, keine häusliche Gewalt etc. etc..
Zuverlässige Statistiken wird man dafür wohl kaum finden.
Warum fragst Du Dich das? Welche Erkenntnis versprichst Du Dir von der Information? Und warum nennst Du das „niedrige Beweggründe“? Das ist ein Mordmerkmal. Ist es denn nicht absolut legitim, jemanden zu verlassen, wenn es einfach nicht mehr passt?
lle, die bei uns in der Führungsebene sind, sind entweder männlich (und ja: die holde Gattin ist zu Hause oder arbeitet in MiniTZ-Jobs) oder Frauen, die keine Kinder haben. Ausnahmslos
Das ist bei uns tatsächlich anders. Wir sind m/w 60/40 besetzt und nur eine hat keine Kinder.
Warum spielt es sich denn so ein? Reißen sich die Väter denn alle um die Kinder bei einer Trennung? Nehme ich ganz anders wahr.
Aber gut, ich wohne auch auf dem Dorf. Meine Lebensweise ist da leider auch eher exotisch.
Werbung