Schulleitung und eigene Familie.....?

  • Ich schwöre, ich habe zu dem Thema gesucht.... und nicht das Passende gefunden....


    Das Thema ist noch nicht so ganz aktuell für mich, rückt aber mehr und mehr in meine Richtung. Deswegen würde es mich interessieren, wie es ( vor allen Dingen Kon- denn das finde ich zunächst für mich in Frage kommend) - Rektorinnen so machen mit Familie und Beruf. Wie bekommt ihr beides unter einen Hut? Wie alt waren beim Einstieg eure Kinder?
    Wie groß ist "eure" Schule, euer "Arbeitsaufwand" -
    Wie kommt ihr so mit dem Spagat "Beruf und Familie" zurecht?


    Das wäre wirklich sehr spannend für mich zu lesen, deswegen schon mal danke für alle , die antworten :-)


    Panama

    "Du musst nur die Laufrichtung ändern..." sagte die Katze zur Maus, und fraß sie.

  • Schwieriges Thema. Ich mach das jetzt seit drei Jahren (Mitarbeiter in der Schulleitung und Stellvertreter) und der Zeitaufwand im Vergleich zum "normalen" Lehrer ist schon erheblich mehr. Das beginnt schon mit der Anwesenheit während der Ferien (z.B. dauern die Sommerferien statt 6 nur noch 3,5 Wochen) und hört mit der Teilnahme an zahlreichen nachmittäglichen und abendlichen Sitzungen noch lange nicht auf, v.a. wenn z.B. ein Schulneubau o.ä. ansteht. Ich bin allerdings zusätzlich auch noch Systembetreuer und hab ein paar überschulische Ämter, sodass der zeitliche Aufwand nicht nur die Mitarbeit in der Schulleitung entstanden ist.


    Leider ist auch das Verhältnis Verwaltungs- zu Schulentwicklungs- und Führungsarbeit nicht so richtig prickelnd. Wer wirklich entwickeln und führen will, macht das quasi "obendrauf", weil die Verwaltung schon viel Zeit in Anspruch nimmt. Meine Kinder sind jetzt noch im Kindergartengartenalter und das geht alles nur, weil meine Frau in Elternzeit ist und die letzten 5 Jahre nicht in ihrem Beruf gearbeitet hat. Mit dem anstehenden Wiedereinstieg in den Beruf wird das dann spannend. Bei mir war es auch so, dass sich die Arbeit zeitlich sehr verlagert hat: Seit ich ein eigenes Büro in der Schule habe und ein Großteil der Aufgaben nicht mit dem eigenen Unterricht zu tun haben, arbeite ich viel mehr in der Schule und weniger von zu Hause aus. Ich mag das eigentlich ganz gerne, weil ich dann, wenn ich zu Hause bin, auch Zeit für die Kinder habe. Das ist allerdings in der Regel erst nach 16-17 Uhr der Fall, früher komm ich meistens nicht heim und an 3-4 Abenden setz ich mich dann abends nochmal 2,3 Stunden an den Rechner, wenn die Kinder im Bett sind.


    Die Arbeit an sich macht unglaublich viel Freude: Man kann Dinge bewegen, entwickeln, eine ganze Schule als Lebensraum für die Kollegen und die Schüler entscheidend mitgestalten und das eben wesentlich mehr, als man das als einzelner Lehrer könnte. Wichtig ist aber auch die Zusammenarbeit mit dem Chef: Wenn da die Chemie nicht stimmt, wird das Ganze schnell zum Horrorjob. Ich versteh mich mit meinem gottseidank blind und wir ticken sehr auf der gleichen Wellenlänge, sodass es da harmonisch, humorvoll und zielorientiert zugeht.


    Unterm Strich: Ja, es ist eine erhebliche zeitliche Mehrbelastung im Vergleich zu vorher, unter der die Familie schon auch zu leiden hat. Und ja, ich würde es trotzdem jederzeit wieder machen, weil es sehr viel Freude macht, diese Verantwortung zu tragen und zudem mich zu einem zufriedeneren Menschen gemacht hat und davon wiederum auch die Familie profitiert.

  • Also ich denke, dass man das in erster Linie natürlich aus einer Vision heraus macht :-) Ich stelle mir für mich eine kleine, zweizügige Grundschule vor mit kleinem Kollegium.... weiß auch nicht warum, aber da sehe ich meinen Platz. Zunächst aber in der Stellvertretung. Ich frag mich halt, ob das mit kleinen Kindern so machbar ist.... mit eigenen versteht sich ;-)

    "Du musst nur die Laufrichtung ändern..." sagte die Katze zur Maus, und fraß sie.

  • Also ich denke, dass man das in erster Linie natürlich aus einer Vision heraus macht

    Zitat von Helmut Schmidt, Bundestagswahlkampf 1980


    Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.

  • Guten Abend !
    Nicht, dass ich mich hier pessimistisch äußern möchte : Unsere junge Konrektorin hat sich ganz klar bewusst für ein Leben ohne Kinder entschieden, weil ihr beides zu viel wäre. Sie möchte Prioritäten setzen und sich auf eine Sache konzentrieren.


    @Silicium


    Helmut Schmidt hat Recht ! 8)

    Ihr kommuniziert mit dem künftigen Bildungsminister !

  • Ja danke. Ich wollte hier keine Diskussion darüber , ob Konrektorinnen Kinder haben sollten. Meine Ausgangsfrage war denke ich klar gestellt und war gerichtet an stellvertr. SL mit Kindern. Und wenn ich dann mal beim Arzt war, gebe ich Bescheid. Wäre ansonsten nett, wenn hier jemand antwortet, der sich angesprochen fühlt aufgrund Funktion und fam. Situation und nicht, weil er/ sie einfach was loswerden will. Danke Scooby für deinen Beitrag. Danke Silicium für die Allgemeinbildung um die keiner gebeten hat. Elternschreck: Wie groß ist eure Schule ?

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  • Aber nur, um das mal ganz klar zu sagen: Natürlich ist das machbar. Es erfordert halt schon noch mehr Planung und Zeitmanagement, als ein "Nur-Lehrer-Dasein". Das Problem an den Grundschulen ist halt, dass ihr so wenig Leitungszeit habt, d.h. du wirst auch als Konrektorin noch sehr viel Unterricht halten, eine Klassleitung haben und die Schulleitungsarbeit oben drauf machen, mit 4-5 Anrechnungsstunden (zumindest ist es in Bayern in den GS so).

  • Für mich käm´s gar nicht in Frage, da sich der Aufwand mit dem bisschen mehr an Gehalt nicht rechnet. Zwar wurde mir gesagt, ich würde bei der nächsten Beurteilung problemlos in die nötige Stufe steigen, es fehlt nur etwas "Zusätzliches" was ich zu bieten haben müsste - aber meine Visionen kann ich auch in der Klasse unterbringen und ansonsten ist mir das zu viel an Zusatzaufwand, der vom Kind abgezogen werden müsste.


    Meine Freundin (GS) verzichtet auch dankend, obwohl sie schon mehrmals aufgefordert wurde sich zu bewerben, da eben auch Kind im Grundschulalter und auch sie sieht den Aufwand als zu hoch an, als dass sie es ihrem Sohn zumuten möchte.


    Unsere Konrektorin ist kinderlos und ihr Lieblingswort ist "effizient", wahlweise noch "Entlastung", nix mehr Vision o.ä. wie zum Einstieg - weil´s an Aufgaben eben sehr viele sind.


    Wobei es wohl auch viel auf den dazugehörigen Schulleiter ankommt - inwieweit der deligiert oder alles an sich reißt - aber evtl. geht dir schon wesentlich mehr Zeit ab als das jetzt der Fall ist.

  • Das stimmt.... je nachdem wie klein die Schule ist, sind es nur 2 (!) Anrechnungsstunden. Und das reicht natürlich NULL für die zu leistende Arbeit. Wobei ich mir aber dann wieder denke: Hey, eine kleine GS hat sicher auch weniger Arbeit als eine große GHWRS oder RS..... oder was noch Größeres wie ein GY.
    Unabhängig davon ist es eben spannend zu erfahren, wie es andere so schaffen, alles unter einen Hut zu bringen.


    Ich persönlich fange ja jetzt erst mal gaaaanz klein an.... im Schulleitungsteam. Habe zwar auch so noch neben der KL einiges anderes "nebenher" zu tun, aber ich freue mich, dass ich so goldig und klein anfangen kann :-) . Hilft dann vielleicht auch bei der letztendlichen Entscheidung..... KR mit zwei Kindern....JA oder NEIN? Oder JA, aber erst in 5, 10, 20 Jahren ? NEEEEEE, so lange will ich aber nicht warten......
    :-)

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  • Ich bin seit diesem Jahr Konrektorin an einer Grundschule und das mit Familie :)


    Allerdings habe ich die Revision gemacht, als unser Kind am Ende des vierten Schuljahres war und anders wäre das wohl auch kaum zu leisten. Jetzt in der weiterführenden Schule sind die Schulschlusszeiten besser kalkulierbar und wenn nachmittags Unterricht ist, kann ich den auch gut für meinen Kram verplanen. Wenn ungeplant mal etwas ausfällt, ist das bei einem jetzt elfjährigen auch kein Beinbruch, da kann man sich auch schon mal selbst helfen. Trotzdem bin ich mittags grundsätzlich zu Hause und plane mit ihm den Nachmittag und werfe auch einen Blick auf den anfallenden Schulkram. Meine Sachen erledige ich entweder nebenbei oder später, tlw. auch abends.


    Prinzipiell ist alles eine Frage der Organisation und der sozialen Netzwerke. Auf die kann man auf gar keinen Fall verzichten, da viele Termine zusätzlich nachmittags und abends anfallen. In meinem Fall habe ich mich auch dazu entschieden, noch eine gewisse Zeit als Teilzeitkraft zu arbeiten. Somit bekomme ich für die zusätzliche Arbeit noch weniger Geld und bis auf das Stundendeputat merkt man fast gar nichts von dieser Teilzeit, aber für mich ist das anders nicht so gut händelbar. In drei oder vier Jahren sieht das dann anders aus.


    Mir macht das Arbeiten in der Schulleitung viel Spaß und mit meiner Chefin verstehe ich mich sehr gut und wir arbeiten m.E. auch sehr gut zusammen. Daher habe ich meine Entscheidung bisher nicht bereut und würde sie auch wieder so treffen.

  • Ich lebe deine Vision und kam bislang gut ohne ärztliche hilfe aus. Ich bin Schulleiterin einer zweizügigen Grundschule und gesegnet mit mit vielen Ideen und jeder Menge Lebens- und Arbeitsfreude. :-)
    Mein Kind ist im Grundschulalter, hat Hobbys und Freunde. Ich habe zeit für mich, für meine Freunde, für mein Kind und für meinen Job.
    Man sagt mir im beruflichen umfeld nach, dass ich meinen Job tendenziell gut mache und im privaten Umfeld sieht man mich als verlässlichen Freund (wenn auch mit zeitaufwändigem Job)und als engagierte Mutter.


    Es geht also beides. Näheres gern per pm.


    Würde es allerdings nur zwei anrechnungsstunden geben, wäre das so nicht möglich. Kann man da überhaupt sinnvolle schulleitungsarbeit betreiben?


    Lg
    Sunny

  • Ich lese gerade Tintenklecks. Ich bin grundsätzlich nie am Mittag zu Hause. Ich arbeite 8 h aufwärts täglich in der Schule. Ich lebe allerdings im Osten und da ist es üblich, dass die Kinder am Nachmittag nicht von den Eltern betreut werden. Hätte ich diesen Anspruch gehabt, wäre ich nicht Schulleiterin geworden.


    Lg

  • Ich lese gerade Tintenklecks. Ich bin grundsätzlich nie am Mittag zu Hause. Ich arbeite 8 h aufwärts täglich in der Schule. Ich lebe allerdings im Osten und da ist es üblich, dass die Kinder am Nachmittag nicht von den Eltern betreut werden. Hätte ich diesen Anspruch gehabt, wäre ich nicht Schulleiterin geworden.


    Lg


    Ich bin ja auch nicht die Schulleiterin, sondern nur die Konrektorin :) Außerdem ist bei uns die Quote der Kinder, die mittags zu Hause sind, höher.


    Letztlich ist alles eine Frage des Ergebnisses. Ich kann meine Arbeit zur Zufriedenheit aller so ausüben, wie ich das jetzt tue. Für mich und meine Familie habe ich ein stimmiges Modell gefunden, mit dem auch der Arbeitgeber gut leben kann. Es ist also immer auch eine Frage der individuellen Situation, die ich in meinem Fall sehr genau auch mit meiner Schulleiterin abgesprochen habe.

  • Für mich gehört zur leitungstätigkeit auch Präsenz. Ich möchte für Eltern, Kollegen, Schüler, Anrufer ... ansprechbar sein. Und daher erledige ich alle anfallenden Tätigkeiten in der Schule und arbeite nur in Ausnahmefällen am Abend zu Hause.


    Natürlich nehme ich mir auch die Freiheit mal um zwei zu gehen und den Nachmittag mit meinem Kind zu verbringen, wenn ich am Tag zuvor bis um sieben in der Schule war oder am Wochenende gearbeitet habe. Ich achte da auch schon auf eine gesunde Life-work- Balance. Aber mittags zu hause sind bei mir selbst die normalen Lehrer nicht. Die letzte Stunde endet gegen zwei, das würde dann ein spätes Mittag werden. ;-)


    Tintenklecks, das ist weniger an sich gerichtet gewesen, als als Konkretisierung meiner Sichtweise von der vereinbarkeit von Job und Familie. Wenn "vereinbar" mittags Feierabend bedeutet, ist es für mich nicht vereinbar.



    Lg
    Sunny

  • Hallo Panama,


    ich kann mich noch sehr gut an deinen Thread erinnern, in dem du uns ausführlich dargelegt hast, dass du dieses Schuljahr schon sehr oft gefehlt hast, weil deine Kinder krank waren und du nicht auf ein soziales Netzwerk zurückgreifen kannst. Klick
    Du hast in dem Thread ausgeführt, dass Deine Kinder bei vielem auch "Vorrang" haben und der Job dann auch mal zurückstehen muss. So warst du wenig einsichtig zu akzeptieren, dass Beamten eben nur eine bestimmte Anzahl an Fehlzeiten wegen Krankheiten der Kinder zustehen. Diese Einstellung mag als "normale" Lehrerin auch angehen, als Schulleiterin kann man sich so eine Einstellung meiner Meinung nach nicht leisten. Da muss man bei "Extraterminen" einfach verfügbar sein. Das werden viele Termine sein, an die du jetzt vielleicht nicht denkst. Du bist die letzte, die bei Schulveranstaltungen das Haus verlässt, musst selbstverständlich bei Terminen mit der Stadt anwesend sein, etc. Die Anwesenheitszeit an der Schule ist wie Sunny ausführt, halt auch eine ganz andere als als "normale" Lehrerin. Natürlich muss man auch in den Ferien ganz anders greifbar sein. Häufige Fehlzeiten wegen "kinderkrank" haben natürlich dann auch ganz andere Auswirkungen als Schulleiterin. Du hast in deinem Thread damals auch dargestellt, dass dein Mann recht wenig abfangen kann, da er ebenfalls beruflich eingespannt ist. Falls du so einen Job anpeilst, solltest du also erstmal die Betreuung deiner Kinder verbessern.

  • Ich habe das verlinkten Thema gerade quer gelesen und würde dir vor diesem Hintergrund dringend von einer Übernahme einer schulleitertätigkeit abraten.
    Du wärest Stellvertreter. Fällt die Schulleitung aus, musst du das Schiff steuern. Allein. Und da interessiert es niemanden ob du Kinder hast oder nicht. Du schreibst, dass du schon als normale Lehrkraft mit schlechtem gewissen kämpfst und die Betreuung deiner Kinder nur schwerlich absichern kannst. Gib dir, deinen kindern und deiner ( einer) Schule noch ein paar Jahre Zeit. Dann läuft es sicher problemloser.


    Lg
    Sunny

  • Tintenklecks, das ist weniger an sich gerichtet gewesen, als als Konkretisierung meiner Sichtweise von der vereinbarkeit von Job und Familie. Wenn "vereinbar" mittags Feierabend bedeutet, ist es für mich nicht vereinbar.


    Natürlich nehme ich mir auch die Freiheit mal um zwei zu gehen und den Nachmittag mit meinem Kind zu verbringen, wenn ich am Tag zuvor bis um sieben in der Schule war oder am Wochenende gearbeitet habe. Ich achte da auch schon auf eine gesunde Life-work- Balance. Aber mittags zu hause sind bei mir selbst die normalen Lehrer nicht. Die letzte Stunde endet gegen zwei, das würde dann ein spätes Mittag werden. ;-)



    Ich möchte nicht darauf herumreiten, aber mit einem Schulkind Gymnasium 5. oder 6. Klasse ist mittags nicht vor zwei Uhr. :) Dazu kommt noch der obligatorische Nachmittagsunterricht, der an immer mehr Nachmittagen stattfindet. Eines habe ich aber auch in meiner Zeit in der "freien Wirtschaft" gelernt: Erfolgreiches Arbeiten hat nicht immer etwas mit der Dauer der Arbeitszeit zu tun, sondern mit der Effektivität der Nutzung dieser.

  • Wenn man gegen zwei unterrichtsschluss hat, stehen in der Regel noch Absprachen mit Kollegen, Kopien für den folgenden Tag, klassenbucheinträge und Co an. Da meine Kollegen ausnahmslos auch nicht in der Schule wohnen, schließt sich dem ein Nachhauseweg an. Und somit ist man dann gegen halb oder um drei zu Hause am Küchentisch. Wenn das Mittag ist, sind wohl so einige Lehrer mittags zu Hause ... alles eine frage der Definition.


    Natürlich sind qualität und Quantität zwei unterschiedliche paar Schuhe. Wollen wir jetzt hier aber wirklich behaupten, dass sich schulleitungstätigkeit als teilzeitjob machen lässt? Ich erwähnte oben auch die von mir als wichtig erachtete Präsenz. Und die kann ich nicht zeigen, wenn ich meine Aufgaben um zehn am Schreibtisch im Wohnzimmer erledige. Ich möchte ansprechbar und erreichbar sein. Nicht rund um die Uhr. Aber doch zu ganz normalen arbeitszeiten.


    Lg
    Sunny

  • Danke für die vielen Antworten. Ihr habt natürlich Recht bez. Meiner familiären Situation. Deswegen will ich mich auch nur sehr langsam an dieses Thema herantasten. Ich schließe es aber nicht aus. Und mich interessiert einfach, wie andere das machen. Für mich kommt das erst in ein paar Jahren in Frage. Aber man kann sich ja mal damit auseinander setzen :-)

    "Du musst nur die Laufrichtung ändern..." sagte die Katze zur Maus, und fraß sie.

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