Erfahrungen bei Abordnung ins Ministerium / Assessment Center


  • Und wenn das kein Stil ist, mit dem du leben kannst... steht es dir frei, ein anderes Forum zu besuchen.

    Das war klar, dass das kommen würde, einer muss ja immer trotzig reagieren.


    An der Anzahl der Gäste sehe ich einfach, wieviele sich hier nach und nach abmelden. Schade, dass man keine Kritik anbringen darf und sofort so unfreundlich angegangen wird. :weissnicht:

  • Dieses Forum hat derzeit 19815 registrierte Mitglieder. Wie viele Gäste hast Du gefunden, die sich nach und nach abgemeldet haben? So wie Du das schreibst, findet ja der reinste Exodus statt. Warum soll Deine Meinung jetzt mehr Gewicht haben, das die der restlichen 19814 Mitglieder?


    "Unfreundlich" bist in dieser Debatte im Moment nur Du. Hier in diesem Thread nennst Du Beiträge anderer User "schwachsinnig", im Off Topic Thread über Sachsen und die AfD fiel das Wort "Besserwisserei" und mich bist Du ganz direkt angegangen.


    Wenn Du eh vorhersagen kannst, welche Reaktion von Seiten anderer User oder des Moderatoren-Teams kommt, warum provozierst Du dann so eine Diskussion jetzt? Ich kann mich meinen Mod-Kollegen nur anschliessen: wenn Dir das hier zu blöd ist, dann such Dir doch ne andere Diskussions-Plattform.

  • Dieses Forum hat derzeit 19815 registrierte Mitglieder. Wie viele Gäste hast Du gefunden, die sich nach und nach abgemeldet haben? So wie Du das schreibst, findet ja der reinste Exodus statt. Warum soll Deine Meinung jetzt mehr Gewicht haben, das die der restlichen 19814 Mitglieder?


    "Unfreundlich" bist in dieser Debatte im Moment nur Du. Hier in diesem Thread nennst Du Beiträge anderer User "schwachsinnig", im Off Topic Thread über Sachsen und die AfD fiel das Wort "Besserwisserei" und mich bist Du ganz direkt angegangen.


    Wenn Du eh vorhersagen kannst, welche Reaktion von Seiten anderer User oder des Moderatoren-Teams kommt, warum provozierst Du dann so eine Diskussion jetzt? Ich kann mich meinen Mod-Kollegen nur anschliessen: wenn Dir das hier zu blöd ist, dann such Dir doch ne andere Diskussions-Plattform.

    Da du ja noch nicht so lange dabei bist: Hier ist eine hohe Anzahl an Mitgliedern schlicht und einfach nur noch "auf dem Papier" existent. Andere User sind nach tausenden von Beiträgen gegangen und nun "Gast". Hier drehen sich doch nur noch dieselben User im Kreis. Die Reaktionen hier auf Schantalle werden langsam echt peinlich.

  • Ein Nigelnagelneuuser, der mit seinem ersten Beitrag das Forum, für das er sich angemeldet hat, Scheiße findet ..., :gruebel: .

    WE are the music-makers, and we are the dreamers of dreams,
    World-losers and world-forsakers on whom the pale moon gleams
    yet we are the movers and shakers of the world for ever, it seems.

  • ... und an mich gerichtet schreibt "da du ja noch nicht so lange dabei bist ...". Ich bin seit 2012 hier angemeldet. Wie muss ich das jetzt verstehen?

  • Ich wars nicht :)


    Wie gesagt: Nicht persönlich nehmen. Nur weil sich jemand neu anmeldet, heißt es nicht, dass er/ sie nicht schon länger mitliest oder keine Meinung haben darf.

  • Logisch darfst Du ne Meinung haben. Du brauchst nur niemanden damit vors Schienbein zu treten. Das kreidest Du ja anderen Usern auch an. Dan fang doch direkt mal bei Dir selbst mit Besserung an. ;)




    Hier drehen sich doch nur noch dieselben User im Kreis.

    Das war auch schon so, als ich mich vor vier Jahren hier angemeldet habe. Da waren es andere immer dieselben User. Na und? So ist das üblicherweise in solchen Foren. Leute kommen, Leute gehen.

  • Und manche bleiben... Die sehen den anderen dann beim Kommen und Gehen zu... :)

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  • Vielleicht sollte ich den Vampirumhang ablegen und auf enge Jeans und Muskelshirt umsteigen, den Kolleginnen zuliebe?


    Hm, vielleicht merkt man das nicht mehr, wenn man hier schon eine Weile schreibt. Als Außenstehender wirkt es unprofessionell, wenn sich jeder zweite Thread zum Witz-oder-Selbstdarstellungsfaden verzettelt.

    Die "Außenstehenden" wissen halt nicht, dass sich der Dienst an der "Front" (aka der normale Schulwahnsinn) nur mit einer gehörigen Portion Humor ertragen lässt.


    Gruß !

  • Um welche Stelle bewirbst du dich denn genau? Ich würde mal vermuten, dass gilt, was für alle Bewerbungen gilt: Was werden deine Aufgaben sein und warum bist du dafür am besten geeignet? Wenn du Statistiken auswerten wirst und Präsentationen halten sollst, dann wärs wohl nicht verkehrt, wenn du dich in Computerprogramme reindenken und gut reden könntest etc.pp.Also nix, worauf man sich explizit vorbereiten könnte.
    M.a.W.: Vertrau auf dich, du packst das schon :top:


    (Im Zweifelsfalle interessiert sowieso die Note von deinem ersten Examen am meisten. Ich kenne es jedenfalls so, dass explizit Leute mit "hervorragendem 1. StEx" gesucht werden und pädagogisch-didaktische Kenntnisse keiner überprüft. Selbst bei der Arbeit mit Lehramtsanwärtern!)

    Vielen Dank für die Motivation :)!
    Es geht um eine Abordnungsstelle zum Bereich Inklusion. Ich arbeite seit einigen Jahren intensiv daran an unserer Schule.
    Grundlegendes zu diesem Thema kann ich ja aus der vergangenen Arbeit. Paragraphen und die Struktur des Ministeriums habe ich noch einmal wiederholt.
    Diskussionen, Einzelfallberatung o.ä. wird man schon irgendwie meistern - ob gut oder schlecht.
    Wenn es nicht sein soll, dann eben nicht :)!

  • Vielen Dank für die Motivation :)!Es geht um eine Abordnungsstelle zum Bereich Inklusion. Ich arbeite seit einigen Jahren intensiv daran an unserer Schule.
    Grundlegendes zu diesem Thema kann ich ja aus der vergangenen Arbeit. Paragraphen und die Struktur des Ministeriums habe ich noch einmal wiederholt.
    Diskussionen, Einzelfallberatung o.ä. wird man schon irgendwie meistern - ob gut oder schlecht.
    Wenn es nicht sein soll, dann eben nicht :)!

    Man lege mir das jetzt nicht als Bösartigkeit aus, aber ich fände es gut, wenn Du die Stelle nicht bekämest. Warum das? Ich bin ein totaler Gegner der Inklusion (am Gymnasium) und für die Erhaltung von Sonderschulen. Hauptsächlich aus drei Gründen:
    1) Die inkludierten Kinder, vor allen die mit Verhaltensauffälligkeiten, verschlechtern die Bedingungen für die Gymnasialkinder, weil der Lehrer seine Aufmerksamkeit, seine Kraft, und Teile seiner Vorbereitungszeit des Unterrichts auf diese speziellen Schüler auch noch richten muss.
    2) An Sonder- und Förderschulen gibt es strukturell viel bessere Möglichkeiten (Wickelraum, Snoezelroom etc.) auf die Behinderten einzugehen.
    3) An Sonderschulen entstehen für die Behinderten Freundschaften auf Augenhöhe, am Gymnasium nicht.


    Ich würde mir wünschen, dass eine Abordnungsstelle zum Bereich Inklusion mit jemandem besetzt wird, der vor allem die Nachteile der Inklusion sieht und intensiv daran arbeiten würde, die Bedingungen für die ÜBRIGEN 28 Kinder der Klasse zu verbessern, anstatt die der Inklusionskinder zu Lasten der Regelschüler. Natürlich wird man eine Stelle so nicht besetzen. Denn es ist politischer Wille.
    Jeder, der diesen Willen mitträgt, liegt auf komplett anderer Linie als ich.
    Übrigens, eine Sonderpädagogin und langjährige Lehrkraft an einer Schule zur individuellen Lebensbewältigung hält Inklusion am Gymnasium genauso für ausgemachten Schwachsinn. Es ist ein Sparpaket zur Abschaffung der teuren Sonderschulen und das geht zulasten der Behinderten UND der Regelschüler.
    Dann auch noch freiwillig bei so etwas mitmachen ist etwa so, als würde man sich in einer ministeriellen Arbeitsgruppe anmelden, die zur Absicht hat auf Kosten der Referendare das Referendariat in Zukunft unbezahlt machen zu lassen. Reine Sparmaßnahmen.

  • Sollte ich schon einmal, als Moderator, vorsichtshalber darauf hinweisen, dass es hier im Thread um ein Assessment-Center und Kleiderfragen geht. Und nicht um Vor- und Nachteile der Inlusion? ;)
    *duck und weg - ich räume dann später mal auf*


    kl. gr. frosch, Moderator

    Man sollte darauf achten, seinen Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. ... Den an sich selbst.
    ----
    "Angst ist ein unfähiger Lehrer." Jean-Luc Picard

    ----

    "Urteile nie über einen Moderator dieses Forums, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist." (frei nach Firelilly)

  • Jeder, der diesen Willen mitträgt, liegt auf komplett anderer Linie als ich.Übrigens, eine Sonderpädagogin und langjährige Lehrkraft an einer Schule zur individuellen Lebensbewältigung hält Inklusion am Gymnasium genauso für ausgemachten Schwachsinn. Es ist ein Sparpaket zur Abschaffung der teuren Sonderschulen und das geht zulasten der Behinderten UND der Regelschüler.

    Das "Problem" an diesen "Reformen" liegt auch zu einem großen Teil an den Lehrkräften selbst, denn solange es solche Lehrer(innen) gibt:

    Zitat

    Rubina Kamal kann sich nicht vorstellen, wie sie weniger arbeiten soll: „Ich verwalte, unterrichte und betreue die Kinder, ich kann nichts weglassen, ohne fahrlässig oder verantwortungslos zu handeln.“ Die 35-Jährige hat aus diesem Grund ihre Pflichtstundenzahl reduziert, um den Job zu schaffen: Sie unterrichtet jetzt 20,5 statt 23,5 Stunden in der Woche. Das macht sie zufriedener.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus…-Arbeitszeiterfassung-aus


    Solange es genug Kolleginnen und Kollegen gibt, die freiwillig auf Gehalt verzichten, um den sich immer weiter ausufernden Ansprüchen zu genügen (100% Arbeit für 87% Bezahlung wie im obigen Beispiel), wird immer noch eine Schippe draufgelegt werden. Das wird sich erst dann ändern, wenn auf Lehrerseite ein Bewusstseinswandel stattfindet und wegen allgemeiner Überlastung "der Karren gegen die Wand fährt". Und zwar so richtig, auch wenn "die lieben Kleinen doch nichts dafür können"...


    Gruß !

  • Man lege mir das jetzt nicht als Bösartigkeit aus, aber ich fände es gut, wenn Du die Stelle nicht bekämest. Warum das? Ich bin ein totaler Gegner der Inklusion (am Gymnasium) und für die Erhaltung von Sonderschulen. Hauptsächlich aus drei Gründen:1) Die inkludierten Kinder, vor allen die mit Verhaltensauffälligkeiten, verschlechtern die Bedingungen für die Gymnasialkinder, weil der Lehrer seine Aufmerksamkeit, seine Kraft, und Teile seiner Vorbereitungszeit des Unterrichts auf diese speziellen Schüler auch noch richten muss.
    2) An Sonder- und Förderschulen gibt es strukturell viel bessere Möglichkeiten (Wickelraum, Snoezelroom etc.) auf die Behinderten einzugehen.
    3) An Sonderschulen entstehen für die Behinderten Freundschaften auf Augenhöhe, am Gymnasium nicht.


    Gerade weil ich seit Jahren in dem Bereich arbeite, möchte ich auf die Inklusion keinen Altar bauen, sondern konstruktiv daran arbeiten und kritisch hinterfragen, wie, wo und wann es gelingen kann.
    Eine Förderschüler an einem derart leistungsorientierten Ort wie einem Gymnasium ist meines Erachtens auch nicht richtig. Ich sehe, dass es an Realschulen und vor allem Hauptschulen sehr gut gelingen kann - wenn bestimmte Gegebenheiten vorhanden sind - was leider nicht der Fall ist. Denn Kinder zwingend auf eine Regelschule schicken und merken, dass man immer am Ende der Kette ist, wirkt demotivierend und ist wenig hilfreich für jene Kinder.


    Es ist übrigens auffällig, dass immer mehr Eltern teilweise eine Förderschule der Regelschule vorziehen.

  • Die "Außenstehenden" wissen halt nicht, dass sich der Dienst an der "Front" (aka der normale Schulwahnsinn) nur mit einer gehörigen Portion Humor ertragen lässt.
    Gruß !

    ? Mit "außenstehend" meine ich die, die hier nicht seit 12 Jahren 63736 Beiträge verfasst haben.
    Ich arbeite an einer beschissenen Schule mit schwierigen SchülerInnen und ärgere mich Tag für Tag über die Bedingungen. Weniger über die Kinder, als über die steigende lustlosigkeit, weil keiner mehr Kraft hat, sich aus dem Chaos, das bei uns produziert wird, wieder etwas aufzubauen. Und auch da ist Humor manchmal der einzige Ausweg aber letztlich führt das nur zu Zynismus und die Kinder, für die man den Job mal gelernt hat und man selbst bleiben auf der Strecke.


    Da möchte ich wenigstens hier konstruktiven Austausch über Pädagogik und Didaktk haben. Verzeih, wenn sich Leute im Lehrerforum anmelden, um über Lehrerthemen zu reden.


    Und dass der TE jetzt wegen Inklusion angemacht wird, wo er um Tips für die Arbeit in der Schulbehörde gebeten hat, ist genau dieselbe Schiene.


    Die Moderatoren, die nicht müde werden, zu betonen, dass das ein super Forum ist und jeder gehen könne, dem es nicht passt, denen möchte ich noch mal sagen: ich bin auch Lehrer und ja, ich gehe, wenns mir nicht passt, aber es wäre schade, wenn die Außenwirkung (die dieses Forum als einziges Lehrerforum nunmal hat) die ist, die hier so mancher Daueruser vermittelt.
    Offensichtlich merken diejenigen, die hier permanent schreiben das gar nicht mehr. Daher ein ungefragter Rat: Leute, ihr befindet euch nicht in einem privaten Wohnzimmer. :bitte:

  • Die Außenwirkung ist bisher gut genug für tägliche Anmeldungen. Und wenn du das Forum nicht gut findest, warum hast du dich dann angemeldet? Um zu motzen? Ich versteh überhaupt nicht, was du willst. Du kannst nicht in eine gewachsene Gemeinschaft reinlatschen und dieser erstmal gleich vorschreiben, wie sie zu sein hat. Damit es DIR gefällt. Wir sind nicht dein persönlicher Serviceanbieter.

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  • Es geht um eine Abordnungsstelle zum Bereich Inklusion. Ich arbeite seit einigen Jahren intensiv daran an unserer Schule.
    Grundlegendes zu diesem Thema kann ich ja aus der vergangenen Arbeit. Paragraphen und die Struktur des Ministeriums habe ich noch einmal wiederholt.

    Ich wünsch dir viel Erfolg. Auch wenn das Thema umstritten ist und du nicht überall mit offenen Armen empfangen werden wirst- du hast Erfahrung und theoretisches Wissen und bist genau der/die Richtige :)

  • Motzen und ablehnen ist auch immer sehr viel einfacher, als selbst gestalten wollen.
    Wer nix macht, macht auch nix falsch.


    Ich finde es nicht schlecht, wenn Menschen, die das Thema aus der persönlichen Erfahrung kennen, versuchen wollen, sich einzubringen. Kann sein, dass man sich die Zähne ausbeißt, kann aber auch sein, dass man etwas auf den Weg bringt. Einen Versuch ist es wert.

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  • falls noch einmal jemand Ähnliches vorhat, kurz etwas zum Ablauf:
    Die Vorstellung war in zwei Teile gegliedert:
    Teil 1: Assessment Center (schriftliche Fallbefragung und Pro und Contra-Runde (schriftlich))
    danach eine Auswertung
    Teil 2: Diskussion in größerer Runde zum Thema


    Es war eine interessante Erfahrung - nun heißt es warten.


    Aber mal etwas anderes:
    Sollte man sich für mich entscheiden, wie sehe dann der Verlauf aus?
    Ich weiß, dass man sich dann an die obere (eventuell auch untere) Schulaufsichtsbehörde wendet.
    Können diese dann noch einlenken oder zählt einzig die Entscheidung der obersten Schulaufsichtsbehörde?
    Rechtlich findet man nicht viel.




    Zitat von §87 SchulG

    (1) Die Schulaufsicht wird durch hauptamtlich tätige, schulfachlich und verwaltungsfachlich vorgebildete Beamtinnen und Beamte ausgeübt.
    (2) Die Schulaufsichtsbehörde kann Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen ihres Hauptamtes als Fachberaterinnen und Fachberater zu ihrer Beratung und Unterstützung hinzuziehen.

    Zitat von §24 LBG NRW

    (1) Der Beamte kann, wenn ein dienstliches Bedürfnis besteht, vorübergehend ganz oder teilweise zu einer seinem Amt entsprechenden Tätigkeit an eine andere Dienststelle eines Dienstherrn im Geltungsbereich dieses Gesetzes abgeordnet werden.
    (2) Aus dienstlichen Gründen kann der Beamte vorübergehend ganz oder teilweise auch zu einer nicht seinem Amt entsprechenden Tätigkeit abgeordnet werden, wenn ihm die Wahrnehmung der neuen Tätigkeit auf Grund seiner Vorbildung oder Berufsausbildung zuzumuten ist. Dabei ist auch die Abordnung zu einer Tätigkeit, die nicht einem Amt mit demselben Endgrundgehalt entspricht, zulässig. Die Abordnung nach den Sätzen 1 und 2 bedarf der Zustimmung des Beamten, wenn sie die Dauer von zwei Jahren übersteigt.
    (3) Die Abordnung zu einem anderen Dienstherrn bedarf der Zustimmung des Beamten. Abweichend von Satz 1 ist die Abordnung auch ohne Zustimmung des Beamten zulässig, wenn die neue Tätigkeit einem Amt mit demselben Endgrundgehalt auch einer gleichwertigen oder anderen Laufbahn entspricht und die Abordnung die Dauer von fünf Jahren nicht übersteigt.
    (4) Vor der Abordnung ist der Beamte zu hören.
    (5) Die Abordnung zu einem anderen Dienstherrn wird von dem abgebenden im Einverständnis mit dem aufnehmenden Dienstherrn verfügt; das Einverständnis ist schriftlich zu erklären. In der Verfügung ist zum Ausdruck zu bringen, dass das Einverständnis vorliegt. Zur Zahlung der dem Beamten zustehenden Leistungen ist auch der Dienstherr verpflichtet, zu dem der Beamte abgeordnet ist.

  • Sollte man sich für mich entscheiden, wie sehe dann der Verlauf aus?
    Ich weiß, dass man sich dann an die obere (eventuell auch untere) Schulaufsichtsbehörde wendet.
    Können diese dann noch einlenken oder zählt einzig die Entscheidung der obersten Schulaufsichtsbehörde?
    Rechtlich findet man nicht viel.

    Der normale Ablauf bei ausgeschriebenen Stellen ist, dass es eine Auswahl/Beauftragung gibt, die wird dem zuständigen Personalrat vorgelegt. Stimmt der zu, bist du beauftragt/ausgewählt. Benachrichtigt wirst du nach der Frist, innerhalb derer Mitbewerber, die nicht ausgewählt sind, Widerspruch einlegen könnten.

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