Realistische Doku: Beruf Lehrer

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    • Ich finde die Doku auch sehr gut und von den Lehreraussagen her eigentlich zeitlos. Die Kochlehrerin wirkt im ersten Moment etwas sehr autoritär, dabei aber - und das ist denke ich entscheidend - absolut authentisch. Trotzdem dürfte sie wahrscheinlich gelegentlich bzw. regelmäßig mit diversen Schülern aneinander geraten. Nicht jeder kommt damit klar, wenn er wegen Lappalien direkt angeschrien wird.

      Ansonsten sehr professionelle Lehrer, von denen man sich als angehender schon inspirieren lassen kann!

      Buntflieger
    • Hier was Realistisches. Wenn auch niemand über Tische und Bänke geht. Mit Kamera trauen sie sich halt doch nicht ;)
      Krass aber, was die Kollegen alles aushalten. So viel Geduld hab ich nicht!

      [media]https://youtu.be/Ew8frW54XGU[/media]

      @hanuta, deswegen gewöhnt man sich spätestens in der Hauswirtschaftsküche einen Kasernenton an ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Krabappel ()

    • Krabappel schrieb:

      Hier was Realistisches. Wenn auch niemand über Tische und Bänke geht. Mit Kamera trauen sie sich halt doch nicht ;)
      Krass aber, was die Kollegen alles aushalten. So viel Geduld hab ich nicht!

      [media]https://youtu.be/Ew8frW54XGU[/media]

      @hanuta, deswegen gewöhnt man sich spätestens in der Hauswirtschaftsküche einen Kasernenton an ;)

      Hallo Krabappel,

      die von dir verlinkte Doku ist auch sehr gut und definitiv aktuell. Im kam mir vor wie an unserer/meiner Schule. Sehr ähnliche Klientel.

      Das erste Spiel (es ging um Artikel) war ätzend langweilig. Das ist definitiv nicht fürs Plenum geeignet, höchstens als Förderaufgabe für langsamere SuS; wer das knallhart endlos lange 20 Minuten durchzieht, der muss sich nicht wundern, wenn die Kinder unruhig werden. Ich erlebe es oft, dass Kinder, die viel leisten können, völlig blockieren, wenn die Aufgabenstellung zu flach ist und keine ausreichenden kognitiven Anreize bietet.

      Gerade solche Klassen, die als schwach und störanfällig gelten, werden häufig (unbewusst?) kognitiv unterfordert und dann befinden wir uns in einem Teufelskreis: Wir sind sowieso dumm, uns traut man nichts zu und daher brauchen wir es erst gar nicht zu probieren!

      Auch beim letzten Beispiel (die Klasse, die den Unterricht sprengte) konnte man kaum dabei zusehen, wie sich die Lehrkraft in offensichtlich nutzlosen Disziplinierungen ergoss, anstatt hart am Unterricht zu bleiben und SuS, die stören, konsequent einzubinden. Nachher hat die Sprecherin - das fand ich sehr gut! - dieses Problem reflektiert.

      Jene Kinder, die dort gezeigt wurden und die auch bei uns im Unterricht sitzen (wir haben ca. 70% mit Migrationshintergrund an der Schule), benötigen vor allem persönliche Ansprache und das Gefühl, dass man ihnen etwas zutraut und an sie glaubt.

      Fakt ist jedoch, dass das Niveau in den Klassen abartig unterschiedlich ist. Ich glaube, da wird ganz viel Potential verschenkt, weil die förderbedürftigen Kinder nicht mehr richtig gefördert werden und diejenigen, die viel mehr könnten, nicht gezielt gefordert werden können. Diese Entwicklung bedaure ich sehr und das wird in der Doku ebenfalls eindrücklich transportiert.

      Buntflieger
    • Krabappel schrieb:

      Hat sich hier der eine ab- und als wer anders wieder angemeldet? :gruebel:

      Und wenn es so wäre?
      Es besteht allerdings die realistische Möglichkeit, dass dem nicht so ist und du jemanden öffentlich zu Unrecht verdächtigst.

      Ich stehe dazu, dass der Lehrerberuf ein professioneller sein sollte und sein kann und es sehr oft auch ist. Es ist ja kein Beinbruch, wenn man offensichtliche pädagogische Mängel als solche benennt. Was wäre denn die Alternative?

      Buntflieger
    • Buntflieger schrieb:

      Krabappel schrieb:

      Hat sich hier der eine ab- und als wer anders wieder angemeldet? :gruebel:
      Und wenn es so wäre?
      Es besteht allerdings die realistische Möglichkeit, dass dem nicht so ist und du jemanden öffentlich zu Unrecht verdächtigst.

      Ich stehe dazu, dass der Lehrerberuf ein professioneller sein sollte und sein kann und es sehr oft auch ist. Es ist ja kein Beinbruch, wenn man offensichtliche pädagogische Mängel als solche benennt. Was wäre denn die Alternative?

      Buntflieger
      Vielleicht erstmal in dem Beruf tätig zu sein und dann mal 6-8 Stunden am Stück zu halten? Und nicht nur eine Woche, sondern ein paar Jahre!?!
      Bei der Kollegin mit der Gruppenarbeit in der 6. Stunde habe ich mich allerdings auch etwas gewundert. Als Berufsanfänger kann das mal passieren. Als erfahrene Kollegin weiß ich allerdings bei diesen Schülern (meine sind vergleichbar), dass ich da in meiner als auch deren 6. Stunde so etwas nicht machen würde.
      Einfach weil ich weiß dass sowohl meine Energien als auch die der Schüler aufgebraucht sind und da nix bei rauskommt.

      Allerdings weiß man ja auch nicht was vom Fernsehen 'gefordert' wurde. Vielleicht sollte es ja auch etwas spektakulär sein...
    • Die Alternative wäre, seine Ausbildung zu beenden und dann erst mit klugscheißen zu beginnen. Sonst müsste man sich (wenn die ersten eigenen Probleme auftreten) wieder unter einem anderen Namen anmelden, um hier um Hilfe zu rufen, das wäre dann peinlich. Z.B. "Oh Gott, was soll ich tun? Ich stehe jetzt ohne Mentorin in einer fremden Klasse. Ich habe interessanten Unterricht vorbereitet, mich um die Belange von X und y gekümmert, Peergruppenkonflikte besprochen, hab hart alle eingebunden und an alle geglaubt und trotzdem tanzen mir Max und Mäxchen auf der Nase herum. Was soll ich tun?"

      Wenn dann die Antwort hier lauten würde "tja, dann bereite mal den Unterricht ordentlich vor, denk an die Peergruppe, binde alle hart ein und glaube an alle", dann wirst du verstehen, wie hohl sich das anfühlt. Binsen und so.

      Mutig genug, dass die netten Kolleginnen anderen in ihren Alltag Einblick gewährten. Ich kann mich an keinen Satz erinnern, mit dem sie darum baten, schlaue Tips zu bekommen.
    • <Mod-Modus >

      @Krabappel:

      Wenn du einen begründeten Verdacht hast - nutz beim nächsten Mal bitte den Melde-Button.
      Wenn es der Versuch war, deinen Diskussionspartner zu diskreditieren - lass es bitte beim nächsten Mal.

      Danke.

      Kl.gr.Frosch, Moderator
      Man sollte darauf achten, seinen Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. ... Den an sich selbst.
      ----
      Die meisten meiner Beiträge entstehen auf einer tablet-Tastatur. Da es dort kein haptisches Feedback gibt, schleichen sich schneller Tippfehler ein. Sorry.
    • svwchris schrieb:

      Buntflieger schrieb:

      Krabappel schrieb:

      Hat sich hier der eine ab- und als wer anders wieder angemeldet? :gruebel:
      Und wenn es so wäre?Es besteht allerdings die realistische Möglichkeit, dass dem nicht so ist und du jemanden öffentlich zu Unrecht verdächtigst.

      Ich stehe dazu, dass der Lehrerberuf ein professioneller sein sollte und sein kann und es sehr oft auch ist. Es ist ja kein Beinbruch, wenn man offensichtliche pädagogische Mängel als solche benennt. Was wäre denn die Alternative?

      Buntflieger
      Vielleicht erstmal in dem Beruf tätig zu sein und dann mal 6-8 Stunden am Stück zu halten? Und nicht nur eine Woche, sondern ein paar Jahre!?!

      Hallo svwchris,

      ja, das Argument kenne ich. Hätte das Gültigkeit, dürfte wohl kein Didaktiker jemals ein Buch geschrieben und kein Erziehungswissenschaftler eine relevante Studie angestellt haben, die aus praktischer Sicht ernst zu nehmen wären.

      Es stimmt, dass ich wenig Erfahrung habe. Aber ich habe genügend Einblicke inzwischen, dass ich mich nicht aus dem Fenster lehnen muss, um die obigen Feststellungen tätigen zu können. Auch ein Kfz-Mechaniker-Lehrling ist in der Lage festzustellen, wenn ein Auto nur mit drei anstatt mit vier Reifen unterwegs ist. ;)

      Buntflieger
    • Krabappel schrieb:

      Wenn dann die Antwort hier lauten würde "tja, dann bereite mal den Unterricht ordentlich vor, denk an die Peergruppe, binde alle hart ein und glaube an alle", dann wirst du verstehen, wie hohl sich das anfühlt. Binsen und so.

      Mutig genug, dass die netten Kolleginnen anderen in ihren Alltag Einblick gewährten. Ich kann mich an keinen Satz erinnern, mit dem sie darum baten, schlaue Tips zu bekommen.

      Hallo Krababbel,

      ehrlich gesagt wundert es mich, dass du dich so sehr angegriffen fühlst. Liegt es nur daran, dass ich Berufsanfänger bin? Oder hast du selbst entsprechende Probs im Job und beziehst die Hinweise auf dich?

      Es ist schon klar, dass die Hinweise viel zu allgemein sind, um tatsächlich sinnvoll damit arbeiten zu können. Das ist hier vom Schreibtisch aus auch nicht machbar. Wie man eine personenzentrierte Interaktion durchführt, lässt sich nicht durch reinen Wissens-Input lernen. Das braucht Training/Coaching, Micro-Teaching etc., wenn man sich hier weiterentwickeln möchte.

      Die Lehrerin in der letzten Doku hat im Bereich der Lehrer-Schüler-Interaktion einige klar zu sehende Defizite, an denen sie feilen und langfristig mehr Spaß an der Arbeit haben könnte.

      Und zum letzten Punkt noch kurz: Wie kommst du darauf, dass ich den Leuten im Video Tipps geben möchte? Es geht hier doch gar nicht darum, sondern um einen Austausch im Forum, bei dem das Video als Beispiel dient. Das ist doch die normalste Sache der Welt?

      Peace! :)

      Buntflieger
    • Buntflieger schrieb:

      ja, das Argument kenne ich. Hätte das Gültigkeit, dürfte wohl kein Didaktiker jemals ein Buch geschrieben und kein Erziehungswissenschaftler eine relevante Studie angestellt haben, die aus praktischer Sicht ernst zu nehmen wären.
      Es ist aber so, dass selbst wir Lehrer eigentlich wissen, wie "guter Unterricht" geht. Es ist ja nicht so, dass wir die Deppen an der Front sind, die keinen Plan davon haben, was sie da eigentlich machen. Wenn man aber 23, 25 oder noch mehr Stunden wöchentlich vor der Klasse steht, mit dem ganzen Erziehungs-, Verwaltungs- und sonstigem Zeug, nebenbei noch Klausuren, Abitur und sonstwas korrigieren darf, wenn man zwischen den Konferenzen, Gutachten und auch außerunterrichtlichen Veranstaltungen einmal Zeit dafür hat, dann hat man einfach kein Verständnis mehr für im universitären Elfenbeinturm zusammgeträumte pädagogische und didaktische Phantastereien.

      Gruß !
      Mikael - Experte für das Lehren und Lernen
    • Mikael schrieb:

      Buntflieger schrieb:

      ja, das Argument kenne ich. Hätte das Gültigkeit, dürfte wohl kein Didaktiker jemals ein Buch geschrieben und kein Erziehungswissenschaftler eine relevante Studie angestellt haben, die aus praktischer Sicht ernst zu nehmen wären.

      (ein kleines bisschen) überspitzt gefragt: Welcher Didaktiker kann denn aus praktischer Sicht ernstgenommen werden?
      pingo, ergo sum
    • Mikael schrieb:

      Buntflieger schrieb:

      ja, das Argument kenne ich. Hätte das Gültigkeit, dürfte wohl kein Didaktiker jemals ein Buch geschrieben und kein Erziehungswissenschaftler eine relevante Studie angestellt haben, die aus praktischer Sicht ernst zu nehmen wären.
      Es ist aber so, dass selbst wir Lehrer eigentlich wissen, wie "guter Unterricht" geht. Es ist ja nicht so, dass wir die Deppen an der Front sind, die keinen Plan davon haben, was sie da eigentlich machen. Wenn man aber 23, 25 oder noch mehr Stunden wöchentlich vor der Klasse steht, mit dem ganzen Erziehungs-, Verwaltungs- und sonstigem Zeug, nebenbei noch Klausuren, Abitur und sonstwas korrigieren darf, wenn man zwischen den Konferenzen, Gutachten und auch außerunterrichtlichen Veranstaltungen einmal Zeit dafür hat, dann hat man einfach kein Verständnis mehr für im universitären Elfenbeinturm zusammgeträumte pädagogische und didaktische Phantastereien.
      Gruß !

      Hallo Mikael,

      ich fühle mich mehr und mehr missverstanden, bzw. in eine Ecke gedrängt, in der ich mich überhaupt nicht sehe.

      Ich bin weder abgehobener Theoretiker, noch naiver Uni-Absolvent, der nun seine idealistischen Bildungsphantasien verwirklichen möchte. Mich hat immer schon nur die harte Empirie interessiert, das Gesabbel der alten deutschen Didaktiker ist für mich völlig belanglos. Das habe ich nur für solche Dozenten gelernt, die noch nicht in der Gegenwart gelandet sind.

      Und ich weiß auch sehr wohl, dass der Lehrerjob ein sehr fordernder Job ist, der nicht viel Spielraum lässt für luftige pädagogische Experimente mit unklarem Ausgang. Aber auch darum gehts mir nicht. Ich finde z.B. die Lehrer-Schüler-Interaktion im Sinne von Tausch+Tausch sehr nützlich für meine Berufspraxis. Das hat nichts mit Elfenbeinturm zu tun, sondern ist empirisch inzwischen wiederholt als erfolgreicher Ansatz bestätigt worden.

      Buntflieger
    • Friesin schrieb:

      Mikael schrieb:

      Buntflieger schrieb:

      ja, das Argument kenne ich. Hätte das Gültigkeit, dürfte wohl kein Didaktiker jemals ein Buch geschrieben und kein Erziehungswissenschaftler eine relevante Studie angestellt haben, die aus praktischer Sicht ernst zu nehmen wären.

      (ein kleines bisschen) überspitzt gefragt: Welcher Didaktiker kann denn aus praktischer Sicht ernstgenommen werden?

      Hallo Friesin,

      alle, die echte Wissenschaft (also Empirie nach üblichen Qualitätsstandards) betreiben. Das werden immer mehr, man muss aber immer noch genau hinschauen! ;)

      Buntflieger
    • Buntflieger schrieb:

      svwchris schrieb:

      Buntflieger schrieb:

      Krabappel schrieb:

      Hat sich hier der eine ab- und als wer anders wieder angemeldet? :gruebel:
      Und wenn es so wäre?Es besteht allerdings die realistische Möglichkeit, dass dem nicht so ist und du jemanden öffentlich zu Unrecht verdächtigst.
      Ich stehe dazu, dass der Lehrerberuf ein professioneller sein sollte und sein kann und es sehr oft auch ist. Es ist ja kein Beinbruch, wenn man offensichtliche pädagogische Mängel als solche benennt. Was wäre denn die Alternative?

      Buntflieger
      Vielleicht erstmal in dem Beruf tätig zu sein und dann mal 6-8 Stunden am Stück zu halten? Und nicht nur eine Woche, sondern ein paar Jahre!?!
      Hallo svwchris,

      ja, das Argument kenne ich. Hätte das Gültigkeit, dürfte wohl kein Didaktiker jemals ein Buch geschrieben und kein Erziehungswissenschaftler eine relevante Studie angestellt haben, die aus praktischer Sicht ernst zu nehmen wären.

      Es stimmt, dass ich wenig Erfahrung habe. Aber ich habe genügend Einblicke inzwischen, dass ich mich nicht aus dem Fenster lehnen muss, um die obigen Feststellungen tätigen zu können. Auch ein Kfz-Mechaniker-Lehrling ist in der Lage festzustellen, wenn ein Auto nur mit drei anstatt mit vier Reifen unterwegs ist. ;)

      Buntflieger
      Es käme beim Meister aber womöglich auch nicht so gut an, wenn der Lehrling im sagen würde wie er seinen Job zu machen hat...
      Klar ist da im Film das ein oder andere kritisch zu sehen (von mir aus). Allerdings weiß ich selbst am besten, dass es auch bei mir manchmal besser ist das keiner die Kamera gerade reinhält und mich filmt.
      Denn jede der 27 Stunden ist nun mal nicht top durchorganisiert und man rettet sich in der ein oder anderen Stunde auch mal über den Tag.
      Sollte nicht sein, ist aber so. Die Erfahrung wirst du auch noch machen.
      Und für einen realistischen Einblick in den Alltag finde ich es gut, dass auch so etwas gezeigt wird. Wenn ich es richtig verstanden habe war für die Sequenz 5 Minuten angedacht. Dass das nicht geklappt hat sollte ja auch die Problematik der Klasse aufzeigen und die Schwierigkeit, die ein Lehrer so zu bewältigen hat. Stunde für Stunde, Tag für Tag...
    • Hallo svwchris,

      was meinst du denn, weshalb ich mich nach der Schule hier im Forum herumtreibe?

      Eben: Weil ich natürlich in der Schule nicht so frei und unbedarft plaudere wie hier, sondern "hart" an meiner Ausbildung arbeite und die Vorgaben meiner Mentoren/Ausbilder umsetze und zwar ganz egal, ob ich sie nun gut oder schlecht finde. Punkt.

      Dass ich nun auch hier nicht mal "Piep" sagen darf, ist schade, werde ich aber akzeptieren. Ich muss niemanden von meinen Ansichten überzeugen und wenn ein Austausch unerwünscht ist, behalte ich sie einfach künftig für mich.

      Buntflieger
    • Buntflieger schrieb:

      Dass ich nun auch hier nicht mal "Piep" sagen darf, ist schade, werde ich aber akzeptieren. Ich muss niemanden von meinen Ansichten überzeugen und wenn ein Austausch unerwünscht ist, behalte ich sie einfach künftig für mich.
      Nicht aufgeben! Ist doch hier nur alles "Training" für den Ernst des Lebens. Als Lehrer stehst du dauernd im Kreuzfeuer...

      Gruß !
      Mikael - Experte für das Lehren und Lernen
    • Mikael schrieb:

      Buntflieger schrieb:

      Dass ich nun auch hier nicht mal "Piep" sagen darf, ist schade, werde ich aber akzeptieren. Ich muss niemanden von meinen Ansichten überzeugen und wenn ein Austausch unerwünscht ist, behalte ich sie einfach künftig für mich.
      Nicht aufgeben! Ist doch hier nur alles "Training" für den Ernst des Lebens. Als Lehrer stehst du dauernd im Kreuzfeuer...
      Gruß !

      Hallo Mikael,

      die Rolle der beleidigten Leberwurst halte ich sowieso nicht authentisch genug durch. ;)

      Schönen Abend in die Runde. Ich muss hier dringend noch diverse Stunden vorbereiten, bevors wieder zu spät wird!

      Buntflieger
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