Lehrer*innen für Schuleröffnung gesucht

  • Hallo, wir suchen eine*n mutige*n Lehrer*in, der*die Lust auf die Herausforderung hat, mit uns in Frankfurt die erste demokratische Schule Frankfurts zu gründen. :) Alle Bausteine sind gelegt, nun gilt es, die Schulräume mit Leben zu füllen und die Schüler*innen mit tollen Lerninhalten zu begeistern. Zurzeit suchen wir daher zwei Lehrer*innen mit zweitem Staatsexamen (später auch gerne ohne Staatsexamen), die in Voll- oder Teilzeit bei uns arbeiten. Im Anhang ist unsere Stellenausschreibung. Freue mich über Feedback und Kontakte!

    Rosa von der DSF

  • Ich habe jetzt persönlich keinen Zweifel daran, selbst ebenfalls an einer demokratischen Schule zu arbeiten, bei der das aber nicht explizit Teil des Namens ist. Darf ich fragen, wie es zu dieser Namensgebung kam bzw. wo sich diese inhaltlich abzeichnet? Vor allem die Formulierung "erste demokratische Schule Frankfurts" ist ja eine unmissverständliche Wertung der Arbeit aller anderen Frankfurter Schulen, welche inhaltliche Folgen nach sich ziehen wird. Da wäre ich neugierig, wie das ausgestaltet wird.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

    Einmal editiert, zuletzt von CDL ()

  • Es handelt sich um ein alternatives Schulkonzept, welches stark auf selbstbestimmtes Lernen ohne Lehrplan und basisdemokratische Entscheidungen zu Belangen des schulischen Zusammenlebens zielt. Unterricht ist dabei typischerweise freiwillig und ohne Leistungsbeurteilung. Ebenfalls typisch ist die Aufhebung fester Orts- und Zeittaktungen, es gibt also keine festen Klassen(-räume) und Unterrichtsstunden.


    Die Namensgebung finde ich im Übrigen auch irritierend, da sich demokratische Elemente grundsätzlich an allen Schulen in Deutschland wiederfinden. Mir ist kein Bundesland ohne Partitzipationsmöglichkeiten der an Schule beteiligten Personengruppen bekannt. Auch wäre die o.g. Schule nicht die erste "demokratische Schule" Frankfurts. Das dürfte bereits die Freie Schule Frankfurt für sich beanspruchen.

  • Es klingt doch schon in der Stellenbeschreibung an, die Schulversammlung entscheidet über alle relevanten Themen der Schule und jede*r Teilnehmer*in hat dasselbe Stimmengewicht. Das hat natürlich nix mit dem zu tun, was an anderen Schulen die SMV oder Lehrerkonferenz entscheiden darf.

  • Beitrag von demokratischeschule ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: habe nur zitiert ohne Antwort, also ein Fehler meinerseits ().
  • Es handelt sich um ein alternatives Schulkonzept, welches stark auf selbstbestimmtes Lernen ohne Lehrplan und basisdemokratische Entscheidungen zu Belangen des schulischen Zusammenlebens zielt. Unterricht ist dabei typischerweise freiwillig und ohne Leistungsbeurteilung. Ebenfalls typisch ist die Aufhebung fester Orts- und Zeittaktungen, es gibt also keine festen Klassen(-räume) und Unterrichtsstunden.


    Die Namensgebung finde ich im Übrigen auch irritierend, da sich demokratische Elemente grundsätzlich an allen Schulen in Deutschland wiederfinden. Mir ist kein Bundesland ohne Partitzipationsmöglichkeiten der an Schule beteiligten Personengruppen bekannt. Auch wäre die o.g. Schule nicht die erste "demokratische Schule" Frankfurts. Das dürfte bereits die Freie Schule Frankfurt für sich beanspruchen.

    Hallo Seph,

    den ersten Absatz kann ich so unterschreiben, den zweiten nicht. Ich bin selbst Mutter an der Freien Schule Frankfurt und sie ist keine demokratische Schule im Sinne einer Demokratischen Schule. Sie hat manchmal Ansätze, die demokratisch gemeint sind und manchmal demokratisch funktionieren, oft jedoch (am Ende) von einer Hierarchie bestimmt werden, auf der Erwachsenen- und Kinderebene. Abstimmungen sind auch beispielsweise keine erwünscht auf Plenen. Sie sind zwar Mitglied beim BFAS, aber offiziell keine demokratische Schule, wir allerdings schon.

  • ... Zurzeit suchen wir daher zwei Lehrer*innen mit zweitem Staatsexamen (später auch gerne ohne Staatsexamen), die in Voll- oder Teilzeit bei uns arbeiten.

    Wenn ihr nur Lehrer mit 2.StEx sucht, damit ihr irgendeine Genehmigung bekommt, nicht weil ihr die Expertise der Lehrer*innen schätzt, dann wundert euch nicht, wenn sich niemand melden sollte. Studium und Referendariat macht man ja nicht aus Jux und Dollerei.

  • Wenn ihr nur Lehrer mit 2.StEx sucht, damit ihr irgendeine Genehmigung bekommt, nicht weil ihr die Expertise der Lehrer*innen schätzt, dann wundert euch nicht, wenn sich niemand melden sollte. Studium und Referendariat macht man ja nicht aus Jux und Dollerei.

    Hallo Samu,

    wir schätzen Lehrer*innen als Menschen, nicht als Zertifikatträger. Expertise ist wichtig und erwünscht. Es melden sich viele bei uns, mit und ohne 2. Staatsexamen, aber wenige bringen den Mut auf, eine Schule mit zu eröffnen. Viele reden nur und finden das gut, was wir machen, aber den nächsten Schritt zu gehen, wagen die meisten Bewerber*innen mit zweitem Staatsexamen leider nicht. Und die vielen, die ohne Staatsexamen bereit wären, können wir für das erste Jahr leider nicht anstellen. Ein Dilemma für all die Schüler*innen, die in Frankfurt eine solche Schule brauchen.

  • Hallo Bolzbold,

    schön, dass du fragst. Als Ersatzschule darf man nicht weniger als 80% des Haustarifs zahlen. Der ggf. unspezifische Begriff "Haustarif" ist bei unserer Stellenausschreibung bewusst so gewählt worden und nicht näher beschrieben, weil nicht das Geld entscheiden soll und weil das Gehalt bis zu einem gewissen Grad Verhandlungssache sein kann. Am besten fragst du unser Personalgremium für genaue Zahlen bei konkretem Interesse. Hier ist deren E-mail-Adresse: bewerbung@demokratische-schule-frankfurt.de

    Liebe Grüße in die Runde,

    Rosa von der DSF

  • Vielen Dank für die Antwort.

    Wenn ich das jetzt einmal böse formuliere (aber definitiv längst nicht so böse meine), dann erwartet Ihr mittelbar, dass grundständig ausgebildete Lehrkräfte sich für ihren Idealismus (noch) schlechter verkaufen als im Regelschulbetrieb, weil Geld ja nicht entscheiden soll?
    Im Regelschulbetrieb wird indirekt, aber mitunter sehr deutlich erwartet, dass man sich selbst ausbeuten soll für die strahlenden Kinderaugen. Ein A12 oder A13 Gehalt kann dies halbwegs kompensieren. Was ist aus Deiner Sicht der Mehrwert, den Ihr bietet, weswegen eine Lehrkraft zu Euch kommen sollte und dabei offenbar spürbar weniger verdient?

  • Ich finde alternative Formen von Schule unter Förderung eines anderen Miteinanders grundätzlich interessant, aber das liest sich in der beschriebenen Form ehrlich gesagt nach wahnsinnig viel Arbeit und Individulisierungsaufwand und zeitintensiven Entscheidungsprozessen zu mauen finanziellen Konditionen.

  • wir schätzen Lehrer*innen als Menschen, nicht als Zertifikatträger.

    Würdest du dich auch von einem geschätzten Menschen ohne das Zertifikat "Chirurg" operieren lassen?


    Ich habe schon bei Schulgründungen mitgemacht und weiß, wie viel Arbeit, Zeit und Nerven das kostet, auch, dass eine neue Schule kein volles Gehalt zahlen kann. Wenn die Grundidee der Schule aber ist, "eigentlich brauchen wir weder Schule, noch Unterricht, noch Lehrer, müssen aber das so nennen, damit uns der Staat die Kinder nicht wegnimmt, weil es halt Schulpflicht in Deutschland gibt", dann würde ich jedem Kollegen raten das Weite zu suchen. Ich habe erlebt, wie ein geschätzter Lehrer, der sein Herzblut in das Projekt gesteckt hatte, von Eltern "gegangen wurde", als ihnen dessen Art nicht passte, dass Kinder nach dem Essen den Tisch abwischen sollten, weil so viel Zwang für die arme Kinderseele nicht zu verkraften wäre.


    Ich wünsche euch Erfolg für euer Projekt, aber überlegt euch mal ernsthaft, warum Menschen Berufe erlernen, natürlich auch den des Lehrers. Oder kämpft lieber für eine Einführung von Unterrichtspflicht statt Schulpflicht, dann kann jeder sein Kind Guten Gewissens selbst verkorksen;)

  • Wichtig ist, dass sich kein Mensch verkauft, sondern jede*r seine*ihre Berufung ausleben kann, zu einem Gehalt mit dem man gut leben kann. Manche können mit weniger Geld gut leben, andere brauchen mehr. Jede Lebensweise und jede*r Lehrer*in ist anders, daher spricht unsere Gehaltvorstellung und Stellenbeschreibung manche mehr und manche weniger an.


    Es ist schlimm, wenn man sich ausgebeutet fühlt und noch dazu unterbezahlt (ob im Regelschulbetrieb oder auf einer Privatschule). Dieses Gefühl möchten wir an unserer Schule nicht hervorrufen und es wird bei uns nicht vorausgesetzt, dass man sich überarbeitet oder es allen Recht machen soll. Im Gegenteil, wir sind für persönliche Schicksale und Grenzen verständnisvoll und empathisch und möchten durch unsere Kommunikationsstrukturen und beispielsweise auch durch das Selbstfürsorge-Gremium für eine gesunde Life-Work-Balance sorgen.


    Vorteile sind:

    - mehr Selbstbestimmung im Schulalltag

    - mehr Freiheit in der Unterrichtsgestaltung und Arbeitszeiteinteilung

    - weniger Druck durch weniger Prüfungen, Klausuren oder Leistungsstandermessungen

    - kreativer, spontaner, flexibler "Unterricht", informeller "Unterricht", sprich Leistungsvermittlung ohne zwangsläufige Unterrichtsvorbereitung

    - man kann seine eigenen Interessen/Hobbies und sein Expertenwissen in Form von Angeboten oder Kursen einfließen lassen

    - man arbeitet im Team, persönlicher miteinander, oft zu zweit in Gruppen und Ausflügen und teilt sich so die Verantwortung

    - man wird als Mensch wahrgenommen, ist Teil einer Gemeinschaft, kann Freund von Kindern oder Erwachsenen sein, empathische Beziehungen sind erwünscht, Ansprache ist nicht "Herr/Frau", sondern "du"

    - ggf. man isst täglich gemeinsam frisch gekochtes Essen

    - man erlebt ggf. mehr als auf anderen Regelschulen, weil die Schüler*innen viele Exkurse machen und ihre Interessen einbringen können

    - man kann die Entwicklungen der Schüler*innen langfristig begleiten und Erfolge sehen, weil sie nicht nach einer gewissen Anzahl an Jahren / Jahrgangsstufen wechseln müssen


    Ich hoffe, das beantwortet deine Frage.

    LG

    Rosa

  • Würdest du dich auch von einem geschätzten Menschen ohne das Zertifikat "Chirurg" operieren lassen?


    Ich habe schon bei Schulgründungen mitgemacht und weiß, wie viel Arbeit, Zeit und Nerven das kostet, auch, dass eine neue Schule kein volles Gehalt zahlen kann. Wenn die Grundidee der Schule aber ist, "eigentlich brauchen wir weder Schule, noch Unterricht, noch Lehrer, müssen aber das so nennen, damit uns der Staat die Kinder nicht wegnimmt, weil es halt Schulpflicht in Deutschland gibt", dann würde ich jedem Kollegen raten das Weite zu suchen. Ich habe erlebt, wie ein Lehrer von Eltern "gegangen wurde", als ihnen dessen Art nicht passte, dass Kinder nach dem Essen den Tisch abwischen sollten, weil so viel Zwang für die arme Kinderseele nicht zu verkraften wäre.


    Ich wünsche euch Erfolg für euer Projekt, aber überlegt euch mal ernsthaft, warum Menschen Berufe erlernen, auch den des Lehrers. Oder kämpft lieber für eine Einführung von Unterrichtspflicht statt Schulpflicht, dann kann jeder sein Kind selbst verkorksen;)

    Danke Samu, für deinen Beitrag, deine Erfahrung ist also durchweg negativ, das tut mir leid. Wir arbeiten seit Jahren ernsthaft an diesem Projekt und engagieren uns vielseitig politisch.

    Meine Erfahrungen mit Alternativschulen sind eher positiver Natur und sicher gibt es hier im Forum auch einige, die sich nicht von negativen Erfahrungsberichten abschrecken lassen.


    Die Grundidee dieser Schule ist, den Kindern langfristig ohne Druck und aus intrinsischer Motivation heraus die bestmögliche Bildung in weit mehr Bereichen als dies in den meisten Regelschulen möglich ist, zu ermöglichen. Das hat nichts mit "Schulpflicht oder nicht Schulpflicht" zu tun, sondern damit, dass der Mensch ein lernwilliges Wesen ist, dessen Förderung durch eine kinderfreundliche Umgebung unterstützt wird.

  • Ich finde alternative Formen von Schule unter Förderung eines anderen Miteinanders grundätzlich interessant, aber das liest sich in der beschriebenen Form ehrlich gesagt nach wahnsinnig viel Arbeit und Individulisierungsaufwand und zeitintensiven Entscheidungsprozessen zu mauen finanziellen Konditionen.

    Hi Maylin 85,

    freut mich, dass du demgegenüber offen bist. Freiheit kann auch immer mehr Arbeit sein, aber vielleicht schönere Arbeit. Es ist eine Typsache, ob man eine geregelte Routine, die meist sehr gleichbleibend ist mit eher kurzfristigen oder oberflächlichen Kontakten über Jahre zu einem hohen Gehalt haben möchte oder, ob man sich auf neue, intensive Erfahrungen und Verantwortung freut, zu einem Gehalt, mit dem man gut leben kann.


    Bei uns in der Gründungsgruppe ist es so: Die, die sich engagieren wollen, tun dies, manche gehen an ihre Grenzen. Wir haben jedoch auch viele, die sich eben nur in einem Gebiet oder kurzzeitig engagieren und das ist auch ok! Jede*r hat eine andere Energie oder Ausdauer, von daher kann jede*r selbst entscheiden, wie viel Arbeit man sich aufbürdet. Man kann auch ein ganz "lockeres, einfaches" Arbeitsverhältnis haben an solch einer Schule. Das hat mit Selbstregulierung und Selbstreflexion zu tun.


    Wir wissen, niemand ist perfekt und jede*r lernt dazu. In ein großes Projekt wie dieses soll man auch nicht einfach so, quasi ins eiskalte Wasser, 'reinspringen, bei uns wird man peu á peu begleitet und hat keinen Druck, zu funktionieren. Klar, kann einen dieser Komplex vielleicht "erschlagen", wenn man darüber liest und sich nicht wirklich ein Bild machen kann, doch wenn man mit der Gründungsgruppe zu tun hat und sich langsam einlebt und um seine Aufgaben weiß, die man dann ja auch gerne tut, ist es gar nicht so schlimm :-)


    Ich hoffe, das hilft, das Ganze zu sehen?

    LG

    Rosa

  • Als Ersatzschule darf man nicht weniger als 80% des Haustarifs zahlen. Der ggf. unspezifische Begriff "Haustarif" ist bei unserer Stellenausschreibung bewusst so gewählt worden und nicht näher beschrieben, weil nicht das Geld entscheiden soll und weil das Gehalt bis zu einem gewissen Grad Verhandlungssache sein kann.

    Es ist eine Typsache, ob man eine geregelte Routine, die meist sehr gleichbleibend ist mit eher kurzfristigen oder oberflächlichen Kontakten über Jahre zu einem hohen Gehalt haben möchte oder, ob man sich auf neue, intensive Erfahrungen und Verantwortung freut, zu einem Gehalt, mit dem man gut leben kann.

    Sorry, aber das liest sich für mich, als würdet ihr am unteren Minimum bleiben wollen. Das wären dann 80% von E11 oder E13 je nach Qualifikation. Ob man davon im Raum Frankfurt gut leben kann, mag ich bezweifeln. Gleichzeitig scheint die Expertise der Lehrkräfte gerade nicht benötigt zu werden, wenn grundsätzlich Fachgrenzen aufgelöst werden und erwartet wird, auch deutlich fachfremd zu "unterrichten". Im Regelsystem erhalten die gleichen Lehrkräfte gleich volles A12/A13 Gehalt mit vollem Kündigungsschutz und definitiv ebenfalls keiner gleichbleibender monotoner Tätigkeit.


    Ist euch übrigens bewusst, dass eine staatlich anerkannte Ersatzschule den Unterricht nicht nur in der Gründungsphase, sondern auch langfristig durch grundständig ausgebildete Lehrkräfte mit 2. STEX oder entsprechendem Quereinstieg abdecken muss? Es reicht gerade nicht aus, dies nur zur Bewilligung sicherzustellen.

  • Liebe Rosa,

    vielen Dank für die weiteren Erläuterungen. Das Gesamtpaket, wenn es sich denn so umsetzen lässt, hört sich insgesamt durchaus attraktiv an. Was das Geld angeht, so wäre hier zu bedenken, dass der Großraum Frankfurt nicht gerade zu den günstigen Wohngegenden zählt. Ich stimmt auch zu, dass die Ansprüche an das Leben, den Lebensstandard etc. variieren und Menschen mit mehr oder andere mit weniger Geld auskommen. Wenn es aber um die Versorgung einer Familie geht, dann wird es deutlich schwieriger, mit spürbar weniger Geld auszukommen.

    Was mich noch interessieren würde: Druck bzw. Leistungsanforderungen scheinen bei Euch ja sehr negativ besetzt zu sein. Wie stellt Ihr Euch den Übergang Eurer Absolventen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt vor? Wer keine Hierarchien gewöhnt ist, ausschließlich selbstbestimmt gearbeitet hat, von Leistungsdruck weitestgehend verschont wurde, dürfte auf dem Boden der Realität hart aufschlagen.

  • Wie vereinbart ihr euer Konzept mit den Vorgaben in Lehrplänen des KM Hessen?

    Hi Enora, mit einem ausgeklügeltem System, das auch die Frische-Schule umsetzt, tatsächlich werden die Schüler*innen (da Ganztagsschule) mehr Zeit für den Unterricht haben, als an Regelschulen und damit über die Jahre in Sachen Bildungsstand in nichts nachstehen. Genaueres gibt es in unserem Konzept (50 Seiten) zu lesen.

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