Referendariat-Tal der Ängste?

  • Naja es ist ja ein Forum.... also kann man ja disktuieren. Zumal es hier eigentlich um etwas ganz anderes ging, bis CDL damit anfing mich bloßstellen zu wollen

    Denkst du denn, indem du anderen ihre Gehaltstufe neidest, stellen sie sich gerne mit auf deine Seite?

    Ich bin auch für die entsprechende Besoldung für alle. Aber wenn in meinem Kollegium jemand so wie du immer jammern würde, würde mir die Lust vergehen, mich für so jemanden einzusetzen.

  • Ob sich in Ärzteforen auch Kinderärzte anmelden, die sich darüber beschweren, dass die Dermatologen mehr verdienen, obwohl sie augenscheinlich doch viel weniger machen?

  • Man vergleicht sich mit anderen und sieht dann erst, dass die für weniger Aufwand mehr bekommen. Wird man doch mal sagen dürfen. Hat sich auch herumgesprochen, wenn man den Mangel an GS-Lehrern betrachtet.

    Na ja, es gibt ja jetzt nicht gerade einen Sonderpädagogenüberschuss ... Also zumindest darauf sind die meisten potentiellen Grundschulleute wohl nicht ausgewichen. Obwohl das doch viieeel weniger Arbeit bei viieeel mehr Geld ist ...

    Ich wette, die meisten Grundschullehrer haben relativ wenig Ahnung davon, was alles zum Arbeitsalltag (und zur Ausbildung) eines Sonderschullehrers gehört.

  • Um noch mal auf Bayern zurückzukommen: Die Regelstudienzeit für GS liegt bei 7 Semestern, bei Förderschullehramt 9 Semester. Macht also schon einen Unterschied.

  • Man kann doch Vergleiche ziehen, sich beschweren, enttäuscht oder wütend sein. Die Frage ist, an wem man es auslässt und wem man die Schuld gibt.

  • Na ja, es gibt ja jetzt nicht gerade einen Sonderpädagogenüberschuss ... Also zumindest darauf sind die meisten potentiellen Grundschulleute wohl nicht ausgewichen. Obwohl das doch viieeel weniger Arbeit bei viieeel mehr Geld ist ...

    Ich wette, die meisten Grundschullehrer haben relativ wenig Ahnung davon, was alles zum Arbeitsalltag (und zur Ausbildung) eines Sonderschullehrers gehört.

    Ich sehe es jeden Tag was ein Sopä in der GS tut. Er ist ja vor der Nase und arbeitet mit uns zusammen. Ich rede immer nicht vom Sopä an der Förderschule....

  • Ob sich in Ärzteforen auch Kinderärzte anmelden, die sich darüber beschweren, dass die Dermatologen mehr verdienen, obwohl sie augenscheinlich doch viel weniger machen?

    Sollten Ärzte irgendwann nach Beamtenrecht bezahlt werden, würde ich es total verstehen wenn sich eine Gruppe mit identisch langem Studium beschweren würde

  • Denkst du denn, indem du anderen ihre Gehaltstufe neidest, stellen sie sich gerne mit auf deine Seite?

    Ich bin auch für die entsprechende Besoldung für alle. Aber wenn in meinem Kollegium jemand so wie du immer jammern würde, würde mir die Lust vergehen, mich für so jemanden einzusetzen.

    Ich neide niemandem seine Gehaltsstufe, denn für mich gehören Leute mit Master und Staatsexamen schlicht auf A13. Ich möchte nur, dass alle es bekommen

  • Um noch mal auf Bayern zurückzukommen: Die Regelstudienzeit für GS liegt bei 7 Semestern, bei Förderschullehramt 9 Semester. Macht also schon einen Unterschied.

    Dann frag mal jemand, ob er das schafft. Bei uns war das 10. Semester komplett Prüfungssemester. Das war anders geregelt als heute. Es gab 2 Prüfungszeiträume: Frühjahr oder Herbst. Es kamen alle Prüfungen am Schluss, nicht wie heute, wo man schon seine ICTS oder wie das heißt, unterwegs sammelt. 9. Semester war Prüfungsvorbereitung. 7.und 8. hat man meistens gebraucht für die 100seitige Zulassungsarbeit. Wenn man noch einen größeren Praxisteil hatte, dann brauchte man das Jahr. Ich war z.B. 4 Monate Praktikantin an einer Alternativschule und habe meine Zulassungsarbeit über deren pädagogisches Konzept und die Umsetzung geschrieben. Es gab ja noch keine statistischen online-Befragungen für so eine Arbeit, man musste seinen A. schon in Bewegung setzen.

  • Exakt das ist es.

    Verstehe nicht wieso CDL hier so dämliche Unterstellungen raus lässt. Ich möchte dass alle Lehrer ihr A13 erhalten, die 10 Semster studiert haben und ein Referendariat abgeschlossen haben.


    Und dass ich der Meinung bin, dass Sonderpädagogen an der Grundschule den laueren Job haben in Vergleich zu GS-Lehrern, ist da erstmal unerheblich. Aber ich stehe zu meiner Meinung. Die Vorteile der Sonderpädagogen an der GS habe ich ja anderorts schon aufgeschrieben. Aber zu sagen es ginge nur um meine Geldbörse ist einfach nur unreflektierter Schwachsinn, der auf keiner Grundlage beruht

    Tommi: Ich wollte dir vorhin fast schon den "Daumen hoch" geben für einen deiner Beiträge, da ich deine Meinung teile, dass GS-Lehrer mit ihrer aktuell verlängerten Ausbildung "mehr" als A12 erhalten sollten.

    Allerdings mag ich es nicht, wenn man sich über eine andere Berufsgruppe (in deinem Fall: Sonderpädagogen) profiliert und ihre Arbeit versucht schlechtzureden in der Inklusion.

    Es ist auch nicht besser, als wenn sich manche Sekundarstufenlehrer/Gymnasiallehrer darüber belustigen, dass GS-Lehrkräfte deutlich weniger Geld in der Tasche haben für eine vermeintlich weniger anspruchsvolle Arbeit.


    Na ja, es gibt ja jetzt nicht gerade einen Sonderpädagogenüberschuss ... Also zumindest darauf sind die meisten potentiellen Grundschulleute wohl nicht ausgewichen. Obwohl das doch viieeel weniger Arbeit bei viieeel mehr Geld ist ...

    Ich wette, die meisten Grundschullehrer haben relativ wenig Ahnung davon, was alles zum Arbeitsalltag (und zur Ausbildung) eines Sonderschullehrers gehört.

    Ja, das sehen viele Leute nicht:

    Beraten (Eltern, Kollegium, Schulentwicklung: Konzepte) , Team-teaching, Diagnostik (formell und informell), Elterngespräche, Förderausschüsse, Konferenzen an der Stammschule UND an den Inklusionsschulen inklusive Arbeitsgruppen an mehreren Schulen, Elternabende auch an Inklusionsschulen, das ständige Einstellen auf verschiedene Systeme (man wird ja oft nicht nur an einer Schule in der Inklusion eingesetzt), Gutachten/FDS schreiben. etc. ...

    Das würde ich auch nicht als "wenig bezeichnen".

  • Ja, das sehen viele Leute nicht:

    Beraten (Eltern, Kollegium, Schulentwicklung: Konzepte) , Team-teaching, Diagnostik (formell und informell), Elterngespräche, Förderausschüsse, Konferenzen an der Stammschule UND an den Inklusionsschulen inklusive Arbeitsgruppen an mehreren Schulen, Elternabende auch an Inklusionsschulen, das ständige Einstellen auf verschiedene Systeme (man wird ja oft nicht nur an einer Schule in der Inklusion eingesetzt), Gutachten/FDS schreiben. etc. ...

    Das würde ich auch nicht als "wenig bezeichnen".

    Du hast vergessen, dass wir das auch haben, aber allein und in einer doppelt so großen Klasse. Wir sind auch bei den Runde-Tisch-Gesprächen der Inklusionskinder dabei. Für die Wochenplanung mit der Sonderpädagogin bekam sie Ermäßigungsstunden, ich bekam dafür keine einzige Stunde angerechnet, obwohl das immer den ganzen Nachmittag gedauert hat. Die Sonderpädagogen sind meist zu zweit plus FsJler, haben oft Einzelförderstunden, während wir oft mit 22 Grundschülern plus Inklusionsschülern alleine dasitzen, höchstens stundenweise eine Lernbegleitung bekommen. Von den 22 Grundschülern sind auch 3-5 irgendwie auffällig, 2-3 andere ziemlich begabt und der Rest ist auch individuell. Dem allem müssen wir gerecht werden.

    Dazu kommt, dass wir aus allen Gymnasiasten machen sollen. "Das ist IHRE Aufgabe", sagte mal ein Vater.

  • Du hast vergessen, dass wir das auch haben, aber allein und in einer doppelt so großen Klasse. Wir sind auch bei den Runde-Tisch-Gesprächen der Inklusionskinder dabei. Für die Wochenplanung mit der Sonderpädagogin bekam sie Ermäßigungsstunden, ich bekam dafür keine einzige Stunde angerechnet, obwohl das immer den ganzen Nachmittag gedauert hat. Die Sonderpädagogen sind meist zu zweit plus FsJler, haben oft Einzelförderstunden, während wir oft mit 22 Grundschülern plus Inklusionsschülern alleine dasitzen, höchstens stundenweise eine Lernbegleitung bekommen. Von den 22 Grundschülern sind auch 3-5 irgendwie auffällig, 2-3 andere ziemlich begabt und der Rest ist auch individuell. Dem allem müssen wir gerecht werden.

    Dazu kommt, dass wir aus allen Gymnasiasten machen sollen. "Das ist IHRE Aufgabe", sagte mal ein Vater.

    Ich habe damit nicht behauptet, dass ihr diese Dinge nicht habt.

    Aber sind wir einmal ehrlich, gut 90% dieser Aufgaben haben tatsächlich alle anderen Lehrer in den übrigen Schulformen auch.;)


    1. Zumindest für die "Diagnostik" fehlt allerdings den GS-Lehrern ein gutes Stück Ausbildung im Vgl. zu Sonderpädagogen. Diese Stellungnahmen schreiben sich leider weder von alleine noch ohne fundierte Kenntnisse (inklusive der Durchführung der jeweiligen standarisierten Tests im Vorfeld).

    2. Gerade das dauerhafte Pendeln/"switchen" zwischen mehreren Inklusionsschulen ist ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor. ;)

    3. Die Förderschulklassen am BFZ sind nicht so klein, weil man weniger Arbeit haben möchte. Im Gegenteil, diese Schüler benötigen so viel Unterstützung, dass man die Klassen kleiner halten muss. Zudem ist zumindest das Maximum im Förderschwerpunkt Lernen bei 16 Schülern in einigen Bundesländern. Da haben manche Dorfgrundschulen weniger Kinder in den jeweiligen Klassen.

  • Bei uns sind Sopä an Elternabenden schonmal garnicht dabei. Sind ja nur für Klassenlehrer. In der Regel betreut ein Sopä 2 Stufen. 1 und 2 oder 3 und 4. Dort kümmern sie sich um insgesamt 10 Kids vielleicht. 8 Stunden sind Gruppenfördeung mit maximal 5 Kindern. der Rest, also 20 Stunden, sind Doppelbesetung. Das sind nichts anderes als Praktikantentätigkeiten. Jeden Morgen kommt sie rein und fragt: "Was machen wir heute?".

    Dann setzt sie sich zu einem GL-Kind und hilft bei der Aufgabe den Rest der Stunde.


    Sopä haben bei uns keine Klassenleitung mitsamt der dazugehörigen Elternarbeit.

    Sie schreibeb keine Zeugbisse.

    Keine Förderpläne. Das sollen die Klassenlehrer tun, sie sehen die Kids ja öfter.....

    Sopä geben keine Noten und müssen Leistung nicht messen. Die meisten Eltern wissne nichtmal dass Sopä überhaupt dabei sind... In der Regel sehen sie ja nur die GS-Lehrkraft.


    Noch nie musste sich ein Sopä verantworten. Ihre Arbeit taucht ja als Ergebnis nirgends auf, auf keinem Zeugnis oder ähnlichem. Wenn ein Kind aber eine falsche Note bekommt, steht der GS-Lehrer gerade.


    Achja und zum Testen:

    Die ersten 3 Monate hat die Sopä nichts anderes in der 1 getan als testen. Immer 1 Kind raus und ein Standard Deutsch-Test, den sie einmal vorbereitet hat. 3 Monate lang für 80 Schülerinnen. 28 Schulstunden.

    O-Ton nach 3 Monaten: " Schüler X hört Anlaute nicht gut".... supi, wusste ich ohne Test nach 2 Wochen schon


    Das sind nur MEINE Eindrücke nach meinen Berufsjahren. Ich hoffe, es ist nciht überall so.

  • Du hast vergessen, dass wir das auch haben [...]

    Ein Grundschullehrer kann kein sonderpädagogisches Gutachten schreiben.

    Ein Grundschullehrer muss entsprechend auch keine sonderpädagogische Diagnostik (inkl. Intelligenztests u. ä.) durchführen.

    Ein Grundschullehrer macht keine Frühförderung, keine Sprachtherapie etc.

    Ein Grundschullehrer ist in der Regel nicht an verschiedenen Schulen (im Rahmen von Beratung oder Inklusion) eingesetzt (plus die angesprochenen Konferenzen, Teamsitzungen, Elterabende- und gespräche an verschiedenen Schulen).

    Ein Grundschullehrer muss nicht als Experte für sämtliche Förderschwerpunkte (z. B. im Rahmen von inklusiven Gruppenlösungen) herhalten.

    Ich bezweifle auch, dass Grundschullehrer für ihre Schüler Förderpläne in einer Ausführlichkeit schreiben und umsetzen, wie wir es tun.


    Team-Teaching und Einzelförderung sind auch nicht in dem Sinne "einfacher" oder weniger aufwendig, sondern müssen ebenso vorbereitet und abgesprochen werden.


    Natürlich ist das alles individuell noch einmal je nach Bundesland, Förderschwerpunkt, Schule usw. anders. Ich würde auch nie sagen, dass Grundschullehrer weniger schaffen müssen - ich sehe ja in Diagnostik und Beratung, was sie leisten. Ich wehre mich nur gegen die Unterstellung, wir hätten so ein gechilltes Leben.


    Woran liegt das, dass die Sonderpädagogen bei euch Ermäßigungsstunden für Besprechungen bekommen und ihr nicht? Ist vermutlich eine Entscheidung der jeweiligen Schulleitungen, nehme ich an?

  • Das scheint auch ein wenig bundeslandabhängig zu sein.

    Die Förderpläne werden bei uns kooperativ mit den Regelschullehrkräften erstellt.

    An der "Leistungsmessung" (bei Förderschülern eher der Erhebung des individuellen Lernzuwachses) wirken FS-Lehrkräfte ebenfalls mit, wie an der Formulierung und der Anfertigung der Zeugnisse für IB-Schüler.

    Elterngespräche führen Förderschullehrer selbstverständlich auch bei inklusive beschulten Lernenden.

  • Fachlehrer kann man hier in BaWü ohne Abitur und Studium werden. Da würde ich jetzt nicht damit argumentieren, dass Grundschullehrer doch mit ihrem Gehalt dann zufrieden sein sollen.

    In BY hat man GS-Lehramt schon zu meiner Zeit an der Universität studiert und das Referendariat dauert immer 2 Jahre. 7 Jahre hat es insgesamt bei den meisten gedauert, bis sie das 2. Staatsexamen hatten. Nur die ganz schnellen haben es in 6 Jahren geschafft. Das waren vllt. 10% der Studenten und die hatten alle einen triftigen Grund.

    Wo findest du denn dieses Argument? Das hat hier m. E. niemand geschrieben.

    Doch, CDL, siehe oben.

    Nein, das habe ich so nicht geschrieben. Mensch Zauberwald, du solltest mich inzwischen gut genug kennen, dass ich nicht finde GS-Lehrkräfte könnten bei A12 verharren. Das habe ich schon mehr als einmal in diesem Forum und auch in diesem Thread geschrieben. Der von dir als Nachweis geführte Beitrag macht das auch deutlich:


    Zitat

    Die Mehrheit hier sieht das ja gar nicht anders. ****  Dennoch nervt die Neid-Debatte von Tommi enorm , der vor lauter "ich kriege aber nur...." weder die Arbeit anderer Lehrkräfte anerkennen mag, noch darüber nachdenkt, wie es bei anderen Lehrkräften tatsächlich gestaltet ist oder dass es da auch Unterschiede gibt, die man nicht deshalb als fair betrachten muss, nur weil A13 davorsteht. Umgekehrt auch kein Wort zu Fachlehrern von ihm, die deutlich weniger erhalten für ein deutlich höheres Deputat. Auch das darf man hinterfragen, wenn man diese Debatte ernsthaft führen möchte und es nicht nur um das eigene Portemonnaie geht. (...)


    *** Bezieht sich explizit auf A13 für GS-Lehrkräfte, um das es davor bei mucbay ging.


    Die Fachlehrkräfte wurden von mir nicht angeführt um zu argumentieren, GS-Lehrkräfte seien mit A12 gut bedient, sondern weil andere User Tommi auf diverse Unterschiede bei der Besoldung hingewiesen hatten, sei es zwischen A13-Lehrkräften an Sek.I und Sek.II, sei es "runter" zu den Fachlehrkräften, die noch weniger erhalten. Das wurde alles von Tommi weggewischt als irrelevant, weil er kein A13 bekommt. (Was seine Selbstdarstellung einer "sachlichen Argumentation" ad absurdum führt.)

    Ich finde es SEHR wichtig über Fairness der Besoldung zu sprechen und ich finde es SEHR unfair, dass GS-Lehrkräfte A12 erhalten. Ich finde aber, wer Fairness der Besoldung ernsthaft debattieren möchte sollte nicht alles wegwischen, was andere betrifft, nur weil man es selbst vermeintlich am Schlechtesten hat. (Machten das alle, argumentierten wir am Ende wie Firelilly zu dem Thema- oder umgekehrt eben wie Tommi.) Um das "vermeintlich" herauszustellen mein Hinweis auf Fachlehrkräfte, die noch weniger erhalten. Wer Fairness in der Besoldung debattieren möchte muss über den Tellerrand der eigenen Betroffenheit hinausblicken meines Erachtens. Wäre es anders, würde ich mir sagen, dass die GS mich ja nix angeht und lediglich darüber sprechen, dass wir in der Sek.I nicht die Besoldung und die Aufstiegsmöglichkeiten haben wie die KuK am Gymnasium. Fair finde ich das zwar tatsächlich nicht, die Bezahlung von GS-Lehrkräften hier in BW und anderen A12-Ländern die auch noch Sek.I-Leute mit A12 besolden aber bedeutend unfairer, weshalb es zuallererst gilt das zu ändern.


    Dann fassen wir diese Argumentation anscheinend unterschiedlich auf.:weissnicht:

    Danke!:rose:

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

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