Wenn du meinst.
Durchfallen leicht möglich?
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Wenn du meinst.
... wie infantil. Du bist 50+, SL, hast studiert - peinliches Verhalten, peinliche Replik und für unseren Berufstand beschämende Attitüde. Ein Mod, der in seinem eigenen Forum trollt. Ich glaube nicht, dass du so irl bist, das Echo wäre verheerend. Aber hier geht's? Und jetzt? <mod>? Tu quoque? Lachsmiley? Debiler Oneliner? Phöse PN? Oder mal was inhaltlich-sachliches, redliches auf Augenhöhe? Schon vergessen?
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... wie infantil. Du bist 50+, SL, hast studiert - peinliches Verhalten, peinliche Replik und für unseren Berufstand beschämende Attitüde. Ein Mod, der in seinem eigenen Forum trollt. Ich glaube nicht, dass du so irl bist, das Echo wäre verheerend. Aber hier geht's? Und jetzt? <mod>? Tu quoque? Lachsmiley? Debiler Onelier? Phöse PN? Oder mal was inhaltlich-sachliches, redliches auf Augenhöhe? Schon vergessen?
Schreibt der, der die meisten Auslachsmileys setzt...
und inhaltlich sachlich auf Augenhöhe auch seltenst antwortet.
(Gut zu wissen, dass es dich triggert.)
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Ich behaupte, die ganze Diskussion hier hat auch viel mit Menschen-, Rollen-, Selbst- und Fremdbildern (z.B.Missgunst; Glorifizierung der eigenen Professionalität), unzulässigen Generalisierungen, gatekeeping und selbsterfüllenden Prophezeiungen (wenn ich ohnehin schlecht von Quereinsteigern denke, bewerte ich deren Leistung u.U. verzerrt und habe dann praktischerweise 'ne Anekdote zur Vorbewertung der nächsten Quereinsteiger) u.ä. zu tun...
Weil man die Vorwürfe in dieser Richtung schon erwarten kann, spart man sich leider die Auseinandersetzung mit dem Thema.
Noch ein „schade“.
Obwohl ich in meinem Studium mehr Praktika samt Begleitung hatte, als es damals üblich war, hätte ich nach dem 1. Examen keine volle Stelle übernehmen wollen. Wir hatten sogar 3 Monate, in denen man keinen eigenverantwortlichen Unterricht hatte.
Und das finde ich bis heute sinnvoll. Auch das Einsetzen von Refs in immer mehr eigenverantwortlichen Unterricht halte ich für eine Sparmaßnahme. Selbst die eine begleitende Stunde der Mentor:innen im 2. Semester konnten wir nicht immer realisieren.Nach dem Ref war das anders. Ich erinnere mich an eine Diskussion mit einem Seminarleiter, der nicht verstanden hat, dass ich es gut fand, an einer Brennpunktschule das Ref zu machen.
Statt „braucht man alles nicht“ würde ich eher auf die Suche danach gehen, was man braucht. Für mich gehört Anleitung und eine Art Schonraum, Ausprobieren und Reflektieren dazu, gemeinsam mit erfahrenen Lehrkräften.
Die Ablehnung von Themen der Pädagogik und Psychologie kann ich nicht nachvollziehen. Lehrkraft ist eben nicht Fachwissenschaftlerin, sondern das Vermitteln selbst, abe4 auch erziehen und beraten. Das mag in höheren Jahrgängen abnehmen, in der Grundschule ist es Alltag und ein großer und auch anstrengender Teil der Arbeit.
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Schreibt der, der die meisten Auslachsmileys setzt...
und inhaltlich sachlich auf Augenhöhe auch seltenst antwortet.
(Gut zu wissen, dass es dich triggert.)
Ah... die eintönige Stimme aus dem Off. Das tu quoque also. Ja, ich ridikülisiere das in meiner Signatur skizzierte Verhalten zu recht. Und jetzt?
Profitipp: Wenn du 'ne Antwort auf Augenhöhe willst, unterlasse einfach die roten Heringe, denn damit ist die Augenpartie schon unter der Limbostange und du setzt den Ton. Ist nIcht so schwer - goldene Regel und so. Einfache Kiste.
Keiner Interesse am Tbema? Lieber Derailment? Und dann jammern, gaslighting und Thread schließen?
Ich fänd die Fortführung inhaltlicher Diskussionen ja nett...
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Für mich gehört Anleitung und eine Art Schonraum, Ausprobieren und Reflektieren dazu, gemeinsam mit erfahrenen Lehrkräften.
Dagegen ist nichts auszusetzen.
ZitatDie Ablehnung von Themen der Pädagogik und Psychologie kann ich nicht nachvollziehen. Lehrkraft ist eben nicht Fachwissenschaftlerin, sondern das Vermitteln selbst, abe4 auch erziehen und beraten. Das mag in höheren Jahrgängen abnehmen, in der Grundschule ist es Alltag und ein großer und auch anstrengender Teil der Arbeit.
Wer macht das denn / widerspricht dem denn?
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Ich fänd die Fortführung inhaltlicher Diskussionen ja nett...
Fang an.
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Ich hab Dir erklärt, warum ich das Ref wichtig finde. Scheint Dir nicht auszureichen.
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Wer macht das denn / widerspricht dem denn?
Du schreibst, du bräuchtest das nicht,
Erziehungswissenschaften kann man zusammenstreichen.
… Zitat müsste ich raussuchen…
Hier:
bei Erziehungswissenschaften ließe sich deutlich einsparen
Bezogen auf Erziehungswissenschaften, Didaktik ind Co.: Bspw. die Flut an (praktischer) Arbeit mit qualitativen Studien, diverse Übungen, das Praxissenester samt Begleitseminaren, die x-te Veranstaltung zum gerarde aktuellen Didaktiktrend...
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Ich hab Dir erklärt, warum ich das Ref wichtig finde. Scheint Dir nicht auszureichen.
Es geht beim Ref um eine oktroyierte Maßnahme für alle, keine freiwillige, fakultative Hilfestelling für einige. Deshalb ust es schon notwendig, die Frage, was ein Lehrer mit Ref (warum) können soll, was ein Lehrer ohne Ref kategorisch (warum) nicht können soll, abseits von Anekdoten u.ä. zu erläutern.
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abseits von Anekdoten
Aber dein Studium und deiner ist deine Anekdote.
Du bist der Meinung, dass du da nichts gelernt hättest und ohne diese Inhalte auskommen kannst.
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Es geht beim Ref um eine oktroyierte Maßnahme für alle
Man nennt es „Ausbildung“,
übrigens gibt es Ansätze, dass man Teile davon in Modulen ausweist, um mehr Individualität und Spezialisierung zu ermöglichen.
Ich wüsste gerne mehr über die Inhalte, um das beurteilen zu können. -
einige
Und da bin ich anderer Meinung. Für mich sind es nur sehr wenige, die ohne das Ref auskommen. Ich habe in den letzten 16 Jahren etliche begleitet, wir hatten eine große Pensionierungswelle und haben 50 neue KuK bekommen.
Einer Reformierung des Refs würde ich allerdings auch zustimmen. So wie es ist (NRW), finde ich es zu straff, durchgetaktet und zu wenig transparent. Auch die Zusammensetzung der Note ist mMn ungünstig.
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Du schreibst, du bräuchtest das nicht,
Erziehungswissenschaften kann man zusammenstreichen.
… Zitat müsste ich raussuchen…
Sorry, isd wieder eine falsche Wiedergabe meiner Aussagen. Ich habe einerseits konkret Trends, Moden, fehlende empirische Fundierungen u.ä. kritisiert, also Zeiigeist- und Gustoauflagen (durch z.B. die Studienseminare / ZfsL). Andererseits gsbe ich auch festgestellt, dass das akademisch nicht unbedingt das anspruchvollste ist. Dass du nstprlich Ahnung von emotionsler, kohnitiv-intellektueller Entwicklung der Schüler, Lerntheorien etc. brauchst (und wirksanes pädagigisches Arbeiten in der Praxis alles andere als anspruchslos ist), ist doch davon unberührt.
Ich würde dich wirklich bitten, ganz genau zu lesen was ich konkret schreibe (und was nicht).
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ch würde dich wirklich bitten, ganz genau zu lesen was ich konkret schreibe (und was nicht).
Dann bitte ich Dich, Deine Beiträge so zu verfassen, dass auch ich als Maschinenbauerin nachvollziehen kann, was Du sagen willst. Ich habe keine Germanistik studiert. (Sagt man das so? Klingt komisch.)
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Man nennt es „Ausbildung“,
übrigens gibt es Ansätze, dass man Teile davon in Modulen ausweist, um mehr Individualität und Spezialisierung zu ermöglichen.
Ich wüsste gerne mehr über die Inhalte, um das beurteilen zu können.Was wird denn wortwörtlich ausgebildet, was ohne diese "Ausbildung" nicht möglich ist? Nochmal: Es ist hon notwendig, die Frage, was ein Lehrer mit Ref (warum) können soll, was ein Lehrer ohne Ref kategorisch (warum) nicht können soll, abseits von Anekdoten u.ä. konkret zu erläutern. Warum wird hier konstant um den heißen Brei getanzt?
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Ich würde dich wirklich bitten, ganz genau zu lesen was ich konkret schreibe (und was nicht).
Ich habe ganz genau deine Zitate daruntergesetzt.
Dann müsstest du mal deutlicher schreiben, was du zum Ausdruck bringen möchtest und nicht nur Andeutungen setzen oder hinterher erklären, dass du etwas anderes sagen wolltest… Es steht da nicht.
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Aber dein Studium und deiner ist deine Anekdote.
Du bist der Meinung, dass du da nichts gelernt hättest und ohne diese Inhalte auskommen kannst.
Die Anekdote war allenfalls, was damals bereits bei mir Studieninhalt war. Es ging aber um die Tasachenbehauptung, was heute erst recht die Norm ist.
Wo schrieb ich davon, nichts im Studium gelernt zu haben? Es geht hier ausschließlich darum, dass das Ref keine notwendige Bedingung gleichwertiger Lehrerqualiätt ist. Hä?
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Was wird denn wortwörtlich ausgebildet, was ohne siese "Ausbildung" nicht möglich ist? Nochmal: Es ist hon notwendig, die Frage, was ein Lehrer mit Ref (warum) können soll, was ein Lehrer ohne Ref kategorisch (warum) nicht können soll, abseits von Anekdoten u.ä. konkret zu erläutern. Warum wird hier konstant um den heißen Brei getanzt?
So gesehen bräuchten wir eigentlich überhaupt keine Ausbildung. Nirgendwo. Streng genommen kann man sich alles selbst beibringen. Ich zB habe mir das Nähen selbst beigebracht. Und den 3D-Druck. Und die Ausbildungsinhalte von Maschinen- und Anlagenführern.
Es spricht also nichts dagegen, dass man sich die Kompetenzen selbst aneignet. Wird das flächendeckend so passieren, wenn man auch einfach vor der Klasse stehen kann und die 45 Min irgendwie runterrocken kann? Wahrscheinlich nicht. Ist ja nicht so, als gäbe es die eine Literatur, in der man sich anlesen kann, wie zB die Didaktik bei den Maschinenbauern funktioniert.
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Ich habe ganz genau deine Zitate daruntergesetzt.
Dann müsstest du mal deutlicher schreiben, was du zum Ausdruck bringen möchtest und nicht nur Andeutungen setzen oder hinterher erklären, dass du etwas anderes sagen wolltest… Es steht da nicht.
Was du zitierst ist doch eindeutig. Das genannte würde ich zusammenstreichen. Bleibt dabei. Wo ist das unklar, widersprüchllich o.ä. (oder wprde bedeuten, dass ich behauptet hätte Pädagogik, Psychologie und Co. seien unwichtig)? Und man müsste sich mal entscheiden: Entweder ich schreib zu viel, um jede Eventualität antizipierend zu adressieren... oder zu wenig, so dass es vermeintl. missverständlich sei?!
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