Aber dann dürfte es ja auch keinen Risikozuschlag geben, wenn man schon eine (Vor-)-Erkrankung hat. Man kann schlecht einfach seine Vorerkrankung weglegen. Das ist ja im Grunde auch eine 'Diskriminierung', die ggf. schon angeboren ist.
Diskriminierung ja, aber erlaubt, ich würde es Risiko für Kosten nennen. Die sind statistisch für Vorerkrankte wie für manche Autos höher. Ich achte z. B. beim Autokauf darauf, dass es noch keine 7 Jahre alt ist, weil man sonst noch 10 Jahre später jedes Jahr mehr zahlt (war zumindest so).
Es ging darum, dass Männer und Frauen beide zur Schwangerschaft und Geburt beitragen und deshalb diese Kosten nicht einseitig Frauen tragen dürfen. Es geht nicht um Diskriminierung.