Mein Geld kam auch jetzt nach ca. 6,5 Wochen.
Danke für die Infos. Dann warte ich noch ab, bevor ich nachfrage... Von der Krankenkasse war das Geld im Dezember nach 3 Tagen auf dem Konto.
Mein Geld kam auch jetzt nach ca. 6,5 Wochen.
Danke für die Infos. Dann warte ich noch ab, bevor ich nachfrage... Von der Krankenkasse war das Geld im Dezember nach 3 Tagen auf dem Konto.
Danke für die Infos. Dann warte ich noch ab, bevor ich nachfrage... Von der Krankenkasse war das Geld im Dezember nach 3 Tagen auf dem Konto.
Die sind in der Regel immer schneller. Zumindest war das meine Erfahrung. Manchmal nicht mal ein Werktag. Einmal wurde es scheinbar "vergessen". Da dauerte es ein paar Wochen, bis ich nachgefragt habe. Dann gings sehr schnell ![]()
Bei mir ist die PKV langsamer, sie benötigt am Ende des Jahres zwischen ein und zwei Wochen. Sonst geht es auch schneller.
Beihilfe wie geschrieben noch nie länger als 3 Tage, seitdem ich alles selbst hochlade. Das kann ich seit einigen Jahren, früher mit PDF und Browser, seit einiger Zeit mit einer App.
seitdem ich alles selbst hochlade.
Die App gibts in NRW schon ewig. Gefühlt 6-7 Jahre. Weiß jemand, wie lange schon?
An den Zeiten hat das wenig geändert.
Edit: Google sagt, seit April 2018.
Der Scheiß ist halt, dass die Rechnungen jedes Mal so hohe Beträge sind, teilweise mehrere davon und das im 3-Wochen-Rhythmus. Ich hab auch schon Sachbearbeiter erreicht, die dann Rechnungen zusammen bearbeitet haben. Es muss doch aber eine vernünftige Lösung geben, zumindest auf Abschläge und offiziell, dass ich nicht ständig hinterhertelefonieren muss und gleichzeitig beim Labor, ob sie gnadigerweise Mahnsperre einlegen? Wie ein Bittsteller mit Schulden.
Was macht man denn sonst als Dialysepatient oder was es da an teurem, regelmäßigem Zeugs ambulant gibt?
Du willst es nicht hören (weil es auch unverschämt ist): Dein Problem, deine Orga, du musst für ein gut gefülltes Durchlaufkonto sorgen. (oder automatische, vereinbarte Verschiebung bzw. Verlängerung des Zahlungsziels)
Leider gibt es keine andere Lösung. Der Beihilfe ist es reichlich egal, da sitzen ganz normale Menschen, die nicht schneller arbeiten können, als das, was sie schon tun und selbst bei einer 1000er Rechnung denken, dass es eine kleine Summe ist, die man vorstrecken kann. Die meisten gesunden Menschen haben ein Jahr lang für ihre Einreichung gesammelt und haben dann 600 Euro, und es kommt nicht auf den Tag an (sie haben ja 10 Monate gesammelt), kein Sachbearbeiter kann (voraus)sehen, dass die nächste Rechnung in selber Höhe in drei Wochen kommt.
Doof gesagt: Viele sind vom GKV-System "verwöhnt", in welchem alles hinter unserem Rücken ablief. Das mit der Beihilfe ist eigentlich eher das Regelsystem.
Du willst es nicht hören (weil es auch unverschämt ist): Dein Problem, deine Orga, du musst für ein gut gefülltes Durchlaufkonto sorgen. (oder automatische, vereinbarte Verschiebung bzw. Verlängerung des Zahlungsziels)
Ich habe einen sehr sehr hohen Dispositionskredit, genau für den Fall der Fälle. Zum Glück muss ich den nur sehr selten und nur in kleinen Teilen in Anspruch nehmen.
...oder automatische, vereinbarte Verschiebung bzw. Verlängerung des Zahlungsziels)
Das geht halt nicht bei allen. Daher die Frage, ob es nicht doch eine Möglichkeit der Direktabrechnung oder Vorschuss gibt. Und die Frage, wie es bei zum Beispiel Dialyse läuft, die ambulant stattfindet und wahrscheinlich auch einen Haufen Geld kostet. Medikamente und Labore sind manchmal sehr teuer und übersteigen zum Beispiel Reha- oder OP-Kosten, für die es ja bereits eine vernünftige Lösung gibt.
Ich weiß. Ich sage nicht, wie ich finde, dass es sein müsste, sondern wie es ist.
Eine Bekannte von mir hat monatlich 5-stellige Medikosten. Seit 20 Jahren.
Ist halt so. Die PKV rechnet direkt ab, die Beihilfe nicht. Seit 20 Jahren nicht.
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