Vorbereitung von Lehrkräften auf schulische Krisen- und Bedrohungslagen

  • Liebe Lehrkräfte, eure Erfahrung zählt!

    Wie gut sind Schulen auf Bedrohungs- und Krisensituationen vorbereitet? Und was brauchen Lehrkräfte, um im Ernstfall sicher handeln zu können?

    Genau diesen Fragen gehe ich im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang Krisen- und Notfallmanagement an der Hochschule Fresenius nach.

    Dafür brauche ich eure Unterstützung!

    Nur ca. 4 Minuten

    Anonyme Teilnahme

    Eure Erfahrungen helfen dabei, den Vorbereitungs- und Unterstützungsbedarf an Schulen besser zu verstehen.

    Jetzt teilnehmen:

    https://florianalbers.limesurvey.net/251193?lang=de

    Bitte teilt diesen Beitrag mit euren Kolleginnen und Kollegen deutschlandweit und in Lehrkräfte-Communities! Jede zusätzliche Teilnahme hilft, möglichst unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und möglichst genaues Lagebild über eure Situation zu erzeugen.

    Vielen Dank für eure Unterstützung!

    Florian Albers

    Studierender Krisen- und Notfallmanagement (M.Sc.)

    Hochschule Fresenius

    Gemeinsam für mehr Sicherheit an Schulen.

  • Ich tue mich schwer mit deinen Pauschalformulierungen wie "Lehrkräfte werden...", "... sind Lehrkräften bekannt" etc. Woher soll ich wissen, wie es bei (allen) anderen Lehrkräften aussieht? Ich kann die Aussagen nur für mich persönlich beantworten bzw. bestätigen oder eben nicht.

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Ich weiß von Schulen, in denen die Themen besprochen und bekannt sind. Kolleg:innen aus solchen Schulen werden zu einer anderen Einschätzung kommen als Kolleg:innen aus Schulen, in denen es kaum Absprachen gibt oder diese nicht transparent genug sind.

    Somit gibt deine Einschätzung für dich oder deine Schule einen Einblick, andere Einschätzungen auch.

  • Bei uns wird in der Eröffnungskonferenz jeder Kollege jedes Jahr informiert, es gab nach Winnenden einige Maßnahmen in Baden-Württemberg, die seitdem umgesetzt wurden, z. B. bauliche Maßnahmen, Krisenteam, Ordner, in dem alles steht und jährlich aktualisiert wird. Von daher weiß jeder Bescheid, der sich nicht die Ohren zuhält.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Ich würde da jetzt nicht die einzelnen Schritte anklicken wollen, die wir in einer Krisensituation gehen. Bist du vielleicht der Täter, der sich informieren möchte? :flieh:

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • Ich würde da jetzt nicht die einzelnen Schritte anklicken wollen, die wir in einer Krisensituation gehen. Bist du vielleicht der Täter, der sich informieren möchte? :flieh:

    Ehrlich gesagt, habe ich auch zuerst dem Autor hinterher recherchiert. Scheint mir seriös zu sein.
    Das was abgefragt wird, ist aus meiner Sicht auch hinreichend allgemein.

    Aber ich gebe dir recht, dass das hier vielleicht nicht der beste Zugangsweg ist.

    Ich würde empfehlen so eine dann doch sensible Umfrage über die entsprechenden Schulministerien an die Schulen senden zu lassen. Dann entstehen solche Zweifel nicht.

  • Ich fand jetzt die Umfrage nicht so problematisch, allerdings habe ich mich bei den frei formulierten Antworten zurück gehalten.

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  • Herzlichen Dank für eure Rückmeldungen und auch das kritische Hinterfragen.
    Der Fragebogen ist tatsächlich bewusst allgemein formuliert, um das Thema der sozialen Erwünschtheit abzumildern.
    Ich finde es gut, dass man darüber nach denkt, ob der Ersteller der Umfrage ein potentieller Täter sein könnte! Die Fragen, würde diesem aber tatsächlich nicht helfen. Helfen kann es aber zu verstehen, wo Lehrkräfte in ihrer Rolle der Garantenstellung unterstützt werden können. Googlen könnt ihr mich auch gerne: http://www.einsatzstark.org - dann sollte klar sein auf welcher Seite ich, die Hochschule und das Projekt stehen ;)
    Die Anfrage ging initial an die Ministerien. Diese haben ihr Wohlwollen signalisiert und auf die offiziellen Genehmigungsprozess verwiesen. Dieser dauert 3 Monate. Zu Lange für die Masterthesis. Die Empfehlung war über soziale Medien und Foren zu gehen.
    Herzlichen Dank für euren Einsatz!

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