Heute gelernt, morgen vergessen – wie organisiert ihr regelmäßige Wiederholungen?

  • Hallo zusammen,

    vermutlich kennen die meisten von euch dieses Problem:

    Wir besprechen einen Themenblock, erstellen Übungsblätter, geben (womöglich) Hausaufgaben, schreiben vielleicht sogar einen Kurztest zum (Teil-)Thema, bringen die KA hinter uns, die auch recht ordentlich ausfällt. Und zwei Wochen (manchmal auch schon 10 Minuten) später, scheint ein Großteil des behandelten Stoffes bei den SuS verschwunden zu sein.

    Jetzt wissen wir alle, dass regelmäßiges Üben beim langfristigen Behalten hilft, aber die Stoffmenge steigt mit jeder Unterrichtsstunde an (ok, nicht mit jeder). Und den ganzen Stoff ständig zu wiederholen, kann ja auch nicht die Lösung sein. Viel zu viel Arbeitsaufwand bei gleichzeitigem Verlust von Unterrichtszeit.

    Mich beschäftigt diese Frage schon lange. Meine Überlegung ist, bereits behandelte Themen mit kurzen, aber regelmäßigen Übungen präsent zu halten. Nicht immer dieselben Fragen, sondern wechselnde Fragestellungen zum gleichen Thema, damit die SuS tatsächlich wieder nachdenken müssen.
    Und das Ganze so gestaltet, dass die SuS jederzeit einen möglichst leichten Zugang zu diesen Übungen haben. Fünf Minuten an der Bushaltestelle, zehn Minuten in der Hängematte, egal wo und für wie lange. Und auch ohne Notenzwang, das war meinen SuS sehr wichtig: "Sonst üben wir da eh nicht."

    Und natürlich ganz wichtig: Möglichst wenig Aufwand für die Lehrkraft.

    Aus dieser Überlegung heraus habe ich in den letzten Jahren, zusammen mit einigen meiner SuS, eine webbasierte Lernplattform namens QuickTest Academy entwickelt. Sie ermöglicht kurze Übungen mit sehr großen Fragenpools, die auch ältere Themen immer wieder aufgreifen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Wissensfestigung, nicht auf Benotung.

    Ich bin gerade dabei, das Konzept im Schulalltag breiter zu erproben. Interessierte Lehrkräfte können xxx derzeit kostenlos ausprobieren.
    Besonders interessieren mich dabei kritische Rückmeldungen zur didaktischen Idee und zur praktischen Umsetzbarkeit.

    Bitte versteht diesen Beitrag *nicht* als Werbung für ein kommerzielles Produkt. Ich bin ein Lehrer, der zufälligerweise auch IT kann und eine Idee hatte, wie er seinen SuS vielleicht ein wenig helfen kann. Und vielleicht auch vielen anderen.

    Aber ganz unabhängig von meinem Ansatz würde mich interessieren:

    Wie sorgt ihr dafür, dass früher behandelte Themen nicht wieder in Vergessenheit geraten?
    Habt ihr Methoden gefunden, die funktionieren, ohne viel zusätzliche Unterrichtszeit oder Vorbereitungsaufwand zu benötigen?

    Ich bin gespannt.

    Schönes Wochenende wünscht

    Jörg

  • Bitte versteht diesen Beitrag *nicht* als Werbung für ein kommerzielles Produkt. Ich bin ein Lehrer, der zufälligerweise auch IT kann und eine Idee hatte, wie er seinen SuS vielleicht ein wenig helfen kann. Und vielleicht auch vielen anderen.

    De facto ist es aber genau das. So ehrlich sollte man dann schon einmal sein.

    Dennoch kurz zur Sache:

    Wie sorgt ihr dafür, dass früher behandelte Themen nicht wieder in Vergessenheit geraten?
    Habt ihr Methoden gefunden, die funktionieren, ohne viel zusätzliche Unterrichtszeit oder Vorbereitungsaufwand zu benötigen?

    Dass regelmäßiges Wiederholen wichtig für den Lernprozess ist, ist letztlich eine Binsenweisheit und sicher allen Lehrkräften gut bewusst und wird mit hoher Sicherheit von so ziemlich allen Lehrkräften auf die ein oder andere Weise sowohl im Unterricht als auch versuchsweise ausgelagert aus diesem aufgegriffen. Die ausgelagerten Varianten (Stichwort "Hausaufgaben") bedingen letztlich aber immer, dass sich die Schüler auch wirklich damit auseinandersetzen. Die wenigsten machen nämlich das hier:

    Fünf Minuten an der Bushaltestelle, zehn Minuten in der Hängematte, egal wo und für wie lange.

    Und ich komme letztlich so oder so nicht drum herum, dies in irgendeiner Form noch einmal selbst aufzugreifen, sei es nun im Unterricht oder mit eigenem Nachbereitungsaufwand, wenn ich im Sinne der Diagnostik und Nachsteuerungsmöglichkeiten eine Rückmeldung haben möchte, an welchen Stellen es schon gut klappt und wo noch weiterer Bedarf herrscht.

    Einmal editiert, zuletzt von Seph (23. Oktober 2026 12:46)

  • "De facto ist es aber genau das. So ehrlich sollte man dann schon einmal sein."
    Also gut. Ich mache Werbung für ein Tool, das ich aus didaktischen Gründen erstellt habe.
    In der Hoffnung, meinen SuS, anderen LuLs und vor allem anderen SuS eine praktische Unterstützung anzubieten.

    Das kannst du mir jetzt glauben, oder auch nicht. Ich gewöhne mich leider langsam daran, dass mir rein kommerzielle Absichten unterstellt werden.

    Abgesehen davon, dass ich in der Pilotphase interessierten LuL einen kostenlosen Zugang bereitstelle; glaubst du, ich werde bei den Preisen reich? Ich hoffe, die decken meine Kosten.

    Und ja, natürlich erhoffe ich mir langfristig auch eine positive finanzielle Bilanz. Immerhin stecken da 2000 Stunden unbezahlte Arbeit drin.


    Und noch kurz zu den Hausaufgaben. Ich gebe meinen SuS regelmäßig HAs im [Produktname entfernt]. 20-30 Aufgaben pro Woche. Das sind etwa 20-30 Minuten Arbeitszeit für die SuS.

    Und natürlich werden HAs nicht gemacht, wenn die nicht kontrolliert oder ähnliches werden.

    Blöd nur, dass ich die HAs (nicht alle/immer) im [Produktname entfernt] bewerte. Und die SuS wissen das.
    Ich finde es ja selber <böses Wort>, dass ich da mit dem blöden Notendruck arbeiten muss, nur wenige gehen auch mal selber zum Üben in's System.

    Aber es funktioniert. 2 x 10 kleine Aufgaben, über die Woche verteilt.

    Weißt du, es geht mir darum, dass sich die SuS überhaupt irgendwie mit dem Stoff beschäftigen. Ob die nebenher eine KI fragen oder whatever, ist mir eigentlich egal. Sie müssen die Frage lesen, und wohl auch die Antwortmöglichkeiten. Selbst bei einem reinen Copy&Paste sehen sie zumindest das Thema.

    Und wer will, kann in dem System auch wirklich ernsthaft lernen.

    Und ich komme letztlich so oder so nicht drum herum, dies in irgendeiner Form noch einmal selbst aufzugreifen, sei es nun im Unterricht oder mit eigenem Nachbereitungsaufwand, wenn ich im Sinne der Diagnostik und Nachsteuerungsmöglichkeiten eine Rückmeldung haben möchte, an welchen Stellen es schon gut klappt und wo noch weiterer Bedarf herrscht.

    Siehst du, und genau solche Rückmeldungen wollte ich ja auch haben. Und die bekomme ich jetzt per Klick (Ausschnitt).

    Fazit: Ich habe bislang keine bessere Methode gefunden, um regelmäßig mit wenig Aufwand Lernstandsabfragen durchzuführen.

    Jörg


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    Edit by Mod: Produktname entfernt

  • <Mod-Modus>

    Die Werbung für eigene, von Lehrern erstellte, Produkte nehmen aktuell etwas überhand. Wir haben die Werbung hier daher erstmal entfernt.

    Kleine Anmerkung: es kommt komisch, wenn du schreibst, dass du dich zum Diskutieren zu "echten Themen" hier anmeldest, und dein erster konkreter Beitrag Eigenwerbung ist.

    kl. gr. frosch, Moderator

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Ach ja, noch ein "Nicht-Mod"-Kommentar zu deinem Produkt und den Preisen:

    Du schreibst auf der entsprechenden Website:

    Zitat

    ... ist deshalb derzeit ein Pilotprojekt. Dafür brauche ich Lehrkräfte, die das System im Unterricht einsetzen, Erfahrungen damit sammeln und dabei helfen, den gemeinsamen Themen- und Fragenpool weiterzuentwickeln. Hohe Lizenzkosten wären dafür eher hinderlich.

    Ich würde es dann mal als eine Art Beta-Test bezeichnen und die Lehrer, die eine Lizenz erwerben, entwickeln den Fragenpool weiter. .... Und zahlen dafür. Diese Pilotzeit unter Verwendung der Mithilfe anderer Lehrkräfte müsste eigentlich lizenzfrei sein. oder man müsste die Helfer sogar bezahlen. Oder?

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Dass ihr in Bezug auf Werbung kritisch seid, kann ich gut nachvollziehen.
    Was andere LuL so an Ideen produzieren, kann ich nicht einschätzen, auch nicht, welchen didaktischen oder zeitsparenden Wert die Tools haben.

    Kleine Anmerkung: es kommt komisch, wenn du schreibst, dass du dich zum Diskutieren zu "echten Themen" hier anmeldest, und dein erster konkreter Beitrag Eigenwerbung ist.

    Das kann man sicherlich so sehen.

    Aber ganz vielleicht wäre es ja auch möglich, es so zu sehen:

    Ich werfe ein Problem in die Runde, und bringe auch gleich ein konkretes Beispiel, wie ich versuche, es zu lösen (oder zumindest zu mindern).
    Und bislang sind keine weiteren Beispiele aufgetaucht, wie andere LuL das angehen (ist das hier schon öffentlich?).

    Ich würde es dann mal als eine Art Beta-Test bezeichnen und die Lehrer, die eine Lizenz erwerben, entwickeln den Fragenpool weiter. .... Und zahlen dafür. Diese Pilotzeit unter Verwendung der Mithilfe anderer Lehrkräfte müsste eigentlich lizenzfrei sein. oder man müsste die Helfer sogar bezahlen. Oder?

    Den Beta-Test hat das System längst hinter sich, jetzt läuft der echte Pilot.

    Und jetzt bin ich mal ein LuL, der das interessant findet:

    • Zeitaufwand für 1000+ Aufgaben für ein Fach/Jahr etwa 1-2 Stunden (am Anfang etwas mehr).
    • Zeitaufwand für eine HA mit 20 ausgesuchten Fragen: 10 Minuten
    • Zeitaufwand für 30+ Fragen gezielt für eine KA: 10-20 Minuten
    • Interessante Features, um das Ding auch im Unterricht einzusetzen
    • ...
    • Und von meiner Arbeit können Kollegen und Kolleginnen auch profitieren?
    • aber ich muss meine Themen nicht freigeben?
    • Datenschutz groß geschrieben
    • aktuell kostenlos, später irrsinnige 60,-€/Jahr

    Das ist kein wirklich schlechtes Angebot, finde ich.


    Weißt du, kleiner grüner Frosch, ich bin seit 40 Jahren mit Leib und Seele Dozent, Lehrer und Trainer. Und ITler. Jetzt habe ich eine Lücke für ein Bildungstool gefunden, das es nach meiner Recherche so noch nicht gibt.

    Und ich erlebe seit 40 Jahren, wie unser Bildungssystem zusammengespart wird.

    Auf Kosten der SuS.

    Ich kann und will aber nicht für alle Jahrgangsstufen und Fächer und Schulformen alles selber einstellen. Da fehlt mir in vielen Fächern natürlich auch die Kompetenz.
    Ich halte mein Angebot für LuL für absolut fair, und vielleicht gibt es ja auch LuL, die sich freuen, einen eigenen Fragenpool anderen LuL zur Verfügung zu stellen?

    Ich würde vorschlagen, du schaust dir die Website und die Texte mal in Ruhe an, und probier den [Name des Angebots wieder entfernt] mal aus (falls noch nicht geschehen).

    Dieser link ist keine Werbung sondern nur für für dich, kleiner grüner Frosch ;)
    [Linkl entfernt].

    Wenn du meinen Forenbeitrag dann immer noch als gewinnorientiert und uninteressant für andere LuL einordnest, hätten wir das zumindest geklärt.

  • Weißt du, kleiner grüner Frosch, ich bin seit 40 Jahren mit Leib und Seele Dozent, Lehrer und Trainer. Und ITler. Jetzt habe ich eine Lücke für ein Bildungstool gefunden, das es nach meiner Recherche so noch nicht gibt.

    Behauptest du ernsthaft, es gäbe bislang keine Lösungen für das Wiederholen von Stoff auf Basis von Fragen zum Unterrichtsgegenstand? Dafür muss man nicht einmal auf die zig KI-gestützten Tools schauen, die überall aus dem Boden schießen.

  • Hast du ein "nicht" vergessen?

    Nein, in dem Kontext nicht. Alle Ansätze zum Wiederholen von Stoff außerhalb des Unterrichts bedingen gerade, dass die Schüler das auch wirklich machen. Die haben aber i.d.R. andere Dinge im Sinn, als

    Fünf Minuten an der Bushaltestelle, zehn Minuten in der Hängematte, egal wo und für wie lange.

    für die Schule zu üben.

  • Ich behaupte ernsthaft, es gibt bislang kein Tool für regelmäßige Lernstandsabfragen mit wachsendem und variierendem Fragenpool.
    Natürlich kann ich in Fobizz oder sonstwo Aufgabenblätter und Tests zusammenklicken. Immer schön eines nach dem anderen. Mehrfachverwendung in der gleichen Klasse ausgeschlossen.

    Challenge accepted. Zeig mir eine Website, die 2400 Fragen zum Thema Mathematik Gymnasium Klasse 7 bereitstellt. Nach Bildungsplan, versteht sich. Oder 4500 für Gemeinschaftskunde Klasse 8-10. 700 Fragen für Englisch gezielt für das BK-I. usw.
    Alle so ausgelegt, das der Probant denken muss.
    Oder auch nur eine, die 44 verschiedene Fragen zum Begriff "Vorurteil" stellen kann.

    Und frag gerne mal eine KI, die wird dir genau das bestätigen.

    Weil, ich bin ja auch nicht ganz blöd. Natürlich habe ich gründlich recherchiert, bevor ich mir diese Irrsinnsarbeit gemacht habe.

    Kann aber natürlich sein, dass da irgendwer schon was viel schickeres gebaut hat. Mit Werbung, Google Analytics und günstigen Schulaccounts für <fünfstellig>. Und einer Marketing Abteilung.

  • Hallo Magellan,

    Wenn die Schüler ordentlich


    Das ist ja genau der Punkt. Ich habe es lange genug versucht. Entweder, es sind "zwingende" HAs, die die SuS zur Korrektur abgeben müssen, oder "normale" HAs, die dann besprochen werden. Und zwar alle Aufgaben, weil wir ja nicht wissen, ob die SuS bei Frage 2 oder 4 "schwimmen". Für die "Guten" langweilig, für die "eher uninteressierten" auch. Ich fand das wenig gewinnbringend.
    Beide Varianten kosten Zeit. Die "zwingende" hätte sicher einen messbaren Lernerfolg, aber welcher LuL hält das konsequent über ein Jahr durch?
    Und genau das ist ja mein Ansatz gewesen. Wenig Zeitaufwand von mir, sehr viele Fragen für bewertete Hausaufgaben. Und da streue ich den Stoff. Ein paar Fragen zum Thema von vor vier Wochen, ein paar für von vor zwei, und dann noch das aktuelle Thema.
    Und weil bewertet, machen die SuS das dann auch.

  • Wie oft will man diese Beiträge eigentlich noch zulassen? Ich fänd's gut, wenn alle Beiträge mit Gewinnabsicht direkt geschlossen werden und lediglich Beiträge zugelassen werden, wenn es sich um Produkte handelt, die kostenfrei sind und auch kostenfrei bleiben sollen - und keine persönlichen Daten abgefragt werden.

    Gut möglich, dass Profil, Bild und Beiträge auch KI-generiert sind.

    Dass natürlich alle Beiträge hierzu in letzter Zeit vermeintlich von Lehrern stammen, wundert auch nicht, da man so nicht direkt gesperrt wird...

  • Zitat

    Fünf Minuten an der Bushaltestelle, zehn Minuten in der Hängematte, egal wo und für wie lange.

    für die Schule zu üben.

    Doppelzitate funktionieren nicht.

    Mein Gedanke: Was hat ein SuS an der Haltestelle in der Hand? Was in der Hängematte?
    Wenn sich die SuS daran gewöhnen, dass ein Icon auf dem Home-Screen direkt zum <ich schreib den Namen nicht hin> führt, und sie wissen, da gibt es noch HAs oder Challenges, dann, und jetzt schlägt der Optimist wieder durch, machen sie den <der Name, den ich nicht nennen darf>, während der Download von LoL nebenher läuft.
    Der Zugang muss super simpel sein. Touch - Drin - "noch 4 Fragen in der Hausi"
    (Wieso fällt mir jetzt B.Becker mit der AOL-Werbung ein?)

    Und das "gewöhnen" müssen die LuL übernehmen.

  • Challenge accepted. Zeig mir eine Website, die 2400 Fragen zum Thema Mathematik Gymnasium Klasse 7 bereitstellt. Nach Bildungsplan, versteht sich. Oder 4500 für Gemeinschaftskunde Klasse 8-10. 700 Fragen für Englisch gezielt für das BK-I. usw.
    Alle so ausgelegt, das der Probant denken muss.
    Oder auch nur eine, die 44 verschiedene Fragen zum Begriff "Vorurteil" stellen kann.

    Und frag gerne mal eine KI, die wird dir genau das bestätigen.

    Auf die 2400 Fragen für Mathe kommst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch vielfache Iterationen von Zahlenmaterial und weniger durch inhaltliche Abwechslung auf verschiedenen Anforderungsebenen. Die Zahlen mögen insofern nur auf den ersten Blick beeindrucken. Mal ganz abgesehen davon, was ich zuvor bereits schon mehrfach schrieb: Kein Schüler arbeitet eine solche Menge an Fragen auch nur ansatzweise durch.


    Ergänzung: Die Art der - zumindest öffentlich einsehbaren - Multiple Choice Fragen ist letztlich deckungsgleich mit denen, die auf zig entsprechenden (und oft kostenfreien) bereits existierenden Plattformen ebenfalls enthalten sind. Und an vielen Schulen wird - dann aber passgenau zum aktuellen Unterricht in den jeweiligen Kursen - mit ähnlichen Formaten in den schuleigenen Plattformen bereits gearbeitet.

    Und genau das ist ja mein Ansatz gewesen. Wenig Zeitaufwand von mir, sehr viele Fragen für bewertete Hausaufgaben. Und da streue ich den Stoff. Ein paar Fragen zum Thema von vor vier Wochen, ein paar für von vor zwei, und dann noch das aktuelle Thema.
    Und weil bewertet, machen die SuS das dann auch.

    Die Bewertung von Hausaufgaben verbietet sich von selbst. Als Lehrkraft müsstest du das wissen.

  • Hallo K_19,

    schade, dass du ein Pseudonym verwendest, wenn du schon so kritisch in die bislang interessante Diskussion einsteigst.

    Wie oft will man diese Beiträge eigentlich noch zulassen

    Wenn du wenige Minuten in eine Recherche investiert hättest, würdest du mich nicht so anpöbeln.
    Wenn du die Website besucht hättest, die Texte gelesen (und verstanden) hättest, würdest du mit sinnvollen und höflich formulierten Fragen hier auftauchen.
    Und wenn du keine "Beiträge mit Gewinnabsicht" magst, LIES SIE NICHT. Niemand zwingt dich dazu.

    @Moderation: Mir zu unterstellen, ich sei eine KI ist von K_19 eine Unverschämtheit, wie ich sie in 40 Jahren Newsgroups nie erlebt habe.

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