Beiträge von panthasan

    Also ich wurde 2017 ebenfalls mit hohem Übergewicht verbeamtet, allerdings erst nach einem Widerspruch gegen die erneute Ablehnung.

    Bei der Verbeamtung auf Lebenszeit haben sie dann nochmal gemeckert und mir um ein Jahr verlängert (das war nach Geburt meines Kindes und noch während der Stillzeit, da hatte ich tatsächlich ein paar Kilo mehr drauf gehabt). Zu dem Zeitpunkt hatte ich gerade keine Kraft/Lust zu kämpfen, so dass ich die Verlängerung dann hingenommen habe.

    Auch beim nächsten Termin hat die Ärztin gemeckert, dann aber doch das Okay gegeben.

    Es war über die gesamte Zeit echt eine psychische Belastung, die insgesamt sicher nicht zuträglich für einen gesunden Umgang mit Nahrung und Diät war.

    Das schlimmste fand ich immer die Aussage: sie sind kerngesund, aber das Gewicht....

    Die Ärzte wussten ziemlich genau, dass sie kein Zielgewicht angeben durften um sich nicht angreifbar zu machen. Wenn man dann aber abgenommen hat aber in ihren Augen nicht genug war es auch nicht Recht. Ich hätte ja wissen müssen wir viel...

    Ich weiß von einer Freundin, dass sie aufgrund weiterer Gutachten (Körperzusammensetzung, Leistungsdiagnostik) ebenfalls mit Übergewicht verbeamtet wurde.


    Ich wünsche dir viel Erfolg und starke Nerven.

    Bei uns wird im Vorfeld ein moodle-raum zur Konferenz eröffnet. Dort werden Materialien zur Konferenz hochgeladen und es gibt schon vorab die Möglichkeit Fragen, Meinungen etc. Zu den einzelnen TOPs zu posten. Damit haben wir eine gute Grundlage.

    In Hessen gibt es kein reines Realschul-Lehramt sondern Haupt- und Realschul-Lehramt. Das sollte also auch für die RS+ keinen Unterschied machen. Abgesehen davon daß es in keinem der beiden Bundesländer sicher ist sofort einen Ref-Platz zu bekommen würde ich daher den Platz nehmen der zuerst zugesagt wird. Es kann zu langen Wartezeiten kommen. Insgesamt würde ich die Einstellungschancen im Anschluss in Hessen auch höher einschätzen. Planstellen in RLP sind glaube ich immer noch Mangelware.

    Viel Erfolg

    Es gibt organisierte Radtouren durch den Grüngürtel. Zumindest für Frankfurter Schulen ist das kostenfrei und die bringen sogar die Fahrräder mit.

    Ansonsten fällt mir noch der Wetterpark in Offenbach ein.

    Also, auch wenn ich nicht aus Berlin komme, so wäre eine Vertretung für einige Stunden nicht zwangsweise von der Stellenzuteilung abhängig. Aufgrund von Teilzeit, langfristigen Erkrankungen o.ä. werden einige Stunden in Fächern wie Chemie eigentlich immer drin sein. Man ist dann halt befristet angestellt und quasi Lückenfüller. Gerade in Chemie ist der Bedarf aber sicher vorhanden. Daher würde ich einfach Mal die in Frage kommenden Schulen abklappern und sehen was möglich ist.

    Viel Erfolg

    Hallo,

    17 Monate ist schon ungewöhnlich. Ich habe aber schon mehrere Verfahren miterlebt die über 12 Monate dauerten.

    Die Frage ist woran es hängt. Sind die dienstlichen Beurteilungen erst sehr spät eingegangen, hat sich der Dezernent mehrfach geändert,...

    Bei meiner Stelle hat es ziemlich genau 12 Monate gedauert, davon 3 nachdem der einzige Mitbewerber bereits zurückgezogen hat. Da hat das SSA einfach ordentlich verschlafen.

    Tatsächlich könnte es je nach Schulamt zum Problem werden, dass du die Stelle bereits kommissarisch machst wegen Chancengleichheit. Falls ein klagefreudiger Mitbewerber dabei ist, versuchen sie vielleicht abzuwarten ob er nicht eine andere Stelle antreten kann....

    Natürlich kannst du dich weiterhin auf andere Stellen bewerben. Je nachdem wie schnell es dort geht, erzeugt das vielleicht auch etwas Druck aufs SSA was das Handeln angeht.

    Viel Erfolg weiterhin

    Ich glaube, das macht jedes Schulamt etwas anders. In Frankfurt ist es auch abhängig, wofür die letzte Beurteilung erstellt wurde. (Meine Beurteilung für die Verbeamtung auf Lebenszeit durfte für meine Bewerbung auf eine Funktionsstelle 4 Wochen später nicht bestätigt werden, sondern ich musste einen weiteren UB machen etc) Ein Jahr zuvor war dies in einem anderen SSA aber möglich.

    Ich meine zur einfachen Bestätigung dürfen aber nicht mehr als 6 Monate zur letzten Beurteilung liegen.

    Ja, der Tarif wird entsprechend angepasst. Als ich von 55% auf 60% Beihilfeanspruch gekommen bin ist die PKV im entsprechenden Umfang weniger geworden. Du bist auch verpflichtet das anzugeben (Man darf nicht über 100% abrechnen). Dazu musste ich ein Formular bei der Beihilfe mit dem veränderten Beihilfeanspruch anfordern.

    Glückwunsch.

    Ich habe meine Erfahrungsstufe "mitgenommen" als ich verbeamtet wurde, allerdings war ich von Beginn an auf der Planstelle.

    Auf jeden Fall sollten dir alle Zeiten nach dem ref anerkannt werden.

    Sofern du nach dem ref eine Anwartschaft abgeschlossen hast, wird die HUK wahrscheinlich die günstigste Variante sein, allerdings hilft hier sicher ein Versicherungsmakler/Spezialist besser weiter.

    Bist du das erste Mal vorher abgesprungen oder hast du angefangen und dann abgebrochen?

    Der Mangel an Gas-Lehrkräften ist allgegenwärtig, bei ersterem sehe ich also keine Probleme, bei letzterem schon eher. Hier kommt es aber sicher auf den Grund an

    Ich habe eben Mal nachgesehen. Ich NRW müsste man aktuell schon bei A13 Stufe 6 oder 7,( da ich nicht ganz sicher bzgl der Stufenlaufzeiten bin schätze ich aber, das das nach ca 8 Jahren im Dienst der Fall sein sollte) über der Beitragsbemessungsgrenze liegen, die für die Krankenversicherung (!) Liegt nämlich deutlich niedriger als z.b. für die RV, aktuell bei ca 58100€.

    In anderen bl liegt man da schon deutlich früher drüber.

    Was du auch bedenken solltest, sind in dem von dir genannten Tarif auch schon die Beiträge für die Pflegeversicherung drin? Bei mir waren die immer direkt mit berechnet in den Angeboten. Die würden bei der gesetzlichen ja auch noch drauf kommen!

    Also ich kann für Hessen sprechen:

    Für SuS die bei Schulabschluss weiterhin einen Förderschwerpunkt hatten, gibt es zusätzliche Maßnahmen z.B. der Agentur für Arbeit. Hier greift die REHA-Beratung, es können extra Ausbildungen angedacht werden, zusätzliche Teilhabe-Maßnahmen etc. Ziel ist die Ausbildung so zu gestalten, dass ein Abschluss erreicht wird und eine Unterbringung auf dem 1. Arbeitsmarkt möglich ist.

    Naja, der Amtsarzt hat die Verbeamtung die ersten Male "verweigert", zwar habe ich immer hier Mal etwas abgenommen (ohne schriftliche Zielvereinbarung war es dem nächsten Arzt dann aber doch nicht genug), dann Schwangerschaft dazwischen etc und jedes Mal gab es den nächsten Brief zur Vorstellung. Insgesamt war ich glaube ich 8x dort...immerhin. Am Ende hat es geklappt

    Ich habe über eine Dauer von ca 5 Jahren den Amtsarzt häufiger gesehen als meinen Hausarzt. Immer kam die Aussage: sie sind absolut gesund, nur zu dick. Ich war immer beim gleichen Gesundheitsamt, hatte aber unterschiedliche Ärzte vor mir.

    Nach einem Widerspruch (als sich die Beweislast nach einem Gerichtsurteil umgekehrt hatte) hat dann eine Ärztin die Eignung ausgesprochen, die nächste zur Verbeamtung auf LZ hat dann zwar gemeckert, das sie das nicht gemacht hätte, konnte dann aber auch keine Gründe mehr finden um mir die Verbeamtung auf Lebenszeit zu versagen

    Es lohnt sich also dran zu bleiben

    Ich bin nicht aus NRW, sondern in Hessen. Bei uns gibt wurden die Funktionsstellen umgetauft. An den Gesamtschulen gibt es jetzt Stellen "Rektor*in an einer Gesamtschule". (Klingt ja ähnlich)Das können hier z.b. Stufen- oder Zweigleitungen sein, pädagogische Leitungen oder auch Ganztageskoordinatoren bzw. Inklusionsbeauftragte. Je nachdem welche Aufgabenbereiche abgedeckt werden sollen/wie viele Stellen verfügbar sind. Inhaltlich wird das Aufgabengebiet durch die Ausschreibung deutlich.

    An Haupt- und Realschule wären das Konrektoren-Stellen.

    Hier sind es A14-Stellen, aber wir fangen auch mit A13 an (ein Grund warum ich mich vor 10 Jahren für Hessen entschieden habe)

    Uns geht es ähnlich wie TeachSmart.

    Wir machen derzeit täglich mind. 10 Meldungen ans Amt mit positiven Fällen. Wir wissen kaum noch wo wir positiv getestete Schüler "Zwischenparken" sollen, bevor sie von den Eltern abgeholt werden.

    Offiziell dürfen wir ja nicht Mal die Geschwisterkinder mit nach Hause schicken. Zum Glück reagieren die meisten Eltern besonnen und nehmen diese direkt mit bzw. Lassen sie direkt Zuhause. Der tägliche Corona-Verwaltungsaufwand beträgt mind. 2 Zeitstunden mit exakt 0 zusätzlichen Deputat Stunden zum Ausgleich...ohne Worte.

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