Beiträge von Stille Mitleserin

    Ich bin sehr glücklich, dass ich nächste Woche einen Termin habe - AstraZeneca-Impfstoff.


    Ein wenig unglücklich bin ich, weil meine Eltern, knapp 80 und vorerkrankt, noch immer keinen Impftermin haben:(. Das läuft extrem schleppend.

    Anderes Bundesland, aber hier wäre es auch nicht besser.

    Upps, ich wollte das jetzt gar nicht so negativ verstanden wissen. Sorry.


    Ich würde die Belastung gern aufteilen -

    das eine ist der normale Unterricht. 25 Stunden zu unterrichten ist machbar, aber anstrengend. Das geht ganz gut, wenn man gut vorbereiteten Unterricht in Petto hat und auch (nach Jahren) in der Lage ist, einfach nur mit einer Kurzgeschichte in der Hand eine Unterrichtsstunde zu gestalten, ohne diese vorher minutiös vorbereitet zu haben. Dieses Jahr ist für mich heftig, weil ich zwei neue Fächer unterrichte (zwar mit viel tollem Material der Kollegen, aber ich muss es ja vorher trotzdem durcharbeiten) und zwei Klassenleitungen habe. Auch in den angestammten Fächern und Schularten gibt es neue Bildungspläne, ich musste also fast alles neu machen, konnte aber ein paar gut laufende Standardstunden übernehmen. Zeitaufwand ca. 40 h pro Woche für mich inklusive Korrekturen.


    Für dich als Neuling bedeutet das normale Unterrichten also schon eine Belastung von ca. 40 Stunden. Das kommt auch auf die Schule an, bei uns werden Direkteinsteiger auch Klassenlehrer, das bedeutet zusätzlichen Verwaltungsaufwand.


    Dann kommt der Seminartag auf dich zu, an dem du nichts für die Schule tun kannst. Dafür musst du aber auch lernen/vorbereiten, das kommt also auf die Seminarleiter an. Aber ich würde mit mindestens 4 Stunden Zusatzaufwand pro Woche rechnen.


    Dann kommt der Teil der eigentlichen Ausbildung - Gespräche mit Mentoren, Unterrichtsbesuche, Zulassungsarbeit planen und schreiben. Das würde ich auch noch mal mit 4-5 Zeitstunden pro Woche verbuchen, das ist aber konservativ gerechnet. Vor einem Besuch hängt man schon mal ein Wochenende in die Vorbereitung.


    Insofern bin ich bei über 50 Zeitstunden im Schnitt in der Woche.


    Zum Thema Schülerverhalten: In den Kursen im BTG wirst du sicher viel Freude haben, aber du unterrichtest auch in anderen Schularten. Und da muss man mit Verhaltenskreativität rechnen. Beispiel bei meiner Referendarin: Schülerin spielt im Unterricht auf dem Handy, Ref fordert sie auf, das Handy auszuschalten. Schülerin reagiert nicht. Erneute Aufforderung, Schülerin meint, sie könne nicht mittendrin ihr Spiel beenden, das müsse sie jetzt fertigspielen. Erneute Aufforderung, Schülerin wendet sich der hinter ihr sitzenden Gruppe zu, die inzwischen quatscht und redet mit, ignoriert Lehrkraft vollständig.

    Jetzt zu reagieren (viel zu spät, aber das passiert Anfängern) kostet einfach Kraft, auch den ganzen Aufwand mit §90 muss man in Bewegung setzen, das kostet Zeit. Getoppt wird das u.U. noch, wenn der Klassenlehrer erklärt, dass es so etwas bei ihm nicht gäbe. Eventuell kommen auch noch die Eltern dazu, die der festen Überzeugung sind, ihr kleines Mädchen sei eine Prinzessin, die kein Wässerlein trüben könne und sich bei der SL über dich beschweren. Wenn du dir das nun zu Herzen nimmst, dann leidet auch noch die Seele. Dir muss klar sein - als Lehrer bist du sehr fremdbestimmt.


    Ich bleibe dabei: mach ein Praktikum in einer Schule und schau dir den Laden aus Lehrersicht an.

    Übrigens: Ich liebe meinen Beruf sehr, aber er ist anstrengender als jede Tätigkeit, die ich vorher in der freien Wirtschaft ausgeübt habe.

    Der Direkteinstieg ist heftig, die Stundenzahl hoch. Du unterrichtest, bist am Seminar (musst dafür lernen und vorbereiten) und bekommst Besuche. Wie ein Referendariat eben nicht mit 12 Unterrichtsstunden, sondern in Vollzeit. Also Ref Mal zwei.


    Machbar ist das, wenn du ein Arbeitstier bist, viel Unterstützung von deinen Mentoren bekommst (und Unterrichtsmaterial) und so gefestigt im Lehren bist, dass du keine Probleme mit der Durchsetzungskraft hast. Wir reden hier auch von unwilligen Schülern, die keine Lust haben.


    Mit der Uni ist Schule nicht vergleichbar, in manchen Klassen fühle ich mich eher beim Militär und bestehe eisern auf Disziplin bei Teenagern, die testen wollen, wie weit man bei mir gehen kann. In der Regel hört das nach wenigen Wochen auf, aber so lange muss ich durchhalten. Wenn du das kannst und dir das Verhalten der Schüler auch nicht zu Herzen nimmst, dann ist das eine gute Voraussetzung.


    Von Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein.


    Hast du schon an Schulen hospitiert? Ich rate dir, dir den Betrieb an Schulen anzusehen. Dann kannst du beurteilen, was auf dich zukommt. Schulen mit BTG haben häufig einen Frauenüberschuss, aber unterchätze nicht, wie schwierig Mädels in der Pubertät sein können, gerade in der Berufsfachschule.

    Ich nutze Outdoorunterricht auch mit der Oberstufe - ich plane immer eine Einheit Theaterpädagogik, da lesen wir dann auch in das anstehende Drama hinein, auch zum Thema Naturlyrik haben wir Unterricht im nahegelegenen Park gemacht, was auch gut geklappt hat.


    Aber: das kommt nur im Sommer in Frage, Naturlyrik im Frühjahr, Theaterpädgogik nach Pfingsten.

    Im Moment wäre es mir viel zu kalt.

    Hallo Nymphe,


    das ist allerdings eine sehr interessante Statistik, vielen Dank dafür.


    Ich hoffe sehr, dass wir die Schule nicht schließen müssen, zu viele Schüler haben im Frühjahr nicht arbeiten wollen oder arbeiten können. Für mich bedeutet Fernunterricht viel mehr Arbeit bei einer schlechteren Betreuung.


    Das betrifft nicht zuletzt meine Berufsschulklassen in Einzelhandel und Lager, die im Frühjahr schon nicht von den Betrieben für den Fernunterricht freigestellt worden sind und sich nun mit massiven Lücken in den Prüfungsklassen befinden.


    Ich fühle mich in der Schule nicht mehr so wohl - natürlich muss ich bei 8 h Schule irgendwann mal was essen oder trinken, dazu entferne ich die Maske, was manche Kollegen nervös macht. Auf der Toilette mag ich nicht vespern. Ich trinke kaum noch im Schulalltag und habe irgendwie den Eindruck, dass die Maske mich zusätzlich austrocknet. Und dann fange ich an zu husten und mich ständig zu räuspern. Recht häufig werfe ich nachmittags eine Schmerztablette ein.

    Ein Dauerzustand sollte das so nicht werden.

    Der größte Unterscheid zu den allgemeinbildenden Schulen scheint mir, dass wir viel mehr Prüfungen abnehmen.


    Während am allgemeinbildenden Gym ein Jahrgang geprüft wird, was nur einen kleinen Teil der Lehrerschaft betrifft, beginnt mit dem Abi ein Prüfungsreigen, der durchgängig bis zur letzten Schulwoche reicht. Bei uns laufen bis zu 8 verschiedene Prüfungen knapp nacheinander und auch manchmal gleichzeitig ab, das gilt auch für die Mündlichen. Da die anderen Klassen idr nicht frei bekommen, läuft der Unterricht natürlich auch weiter. Von Korrekturtagen wie am Gym träumen wir nur.


    Da unsere Schüler nur zwischen 1 und 3 jahren bei uns verweilen, sind eigentlich alle Lehrer jedes Jahr beim Prüfen tätig. Für Aufsichten , Protokolle und Zweitkorrekturen werden ganz selbstverständlich auch Kollegen herangezogen, die in diesem Jahr keine Prüfer sind. Das Ganze ist ein Wahnsinnsaufwand, der mich immer recht erschöpft die Sommerferien erreichen lässt.


    Davon abgesehen: Berufliche Schulen sind toll!

    Wir setzen Modell 5 schon um.

    Es ist toll.

    Sobald ich das eine Klassenzimmer verlasse, sammeln sich (bei offenen Türen wegen des Luftzugs) Schüler aus anderen Klassen, die Freistunden haben (pardon, Aufgaben von Nicht- Präsenzlehrkräften), und halten meine Lerngruppe vom Arbeiten ab. Falls mal niemand kommt, schaffen meine Schüler das aber auch hervorragend alleine. Die, die arbeiten wollen, kommen nicht voran, weil es so laut ist.


    Der Unterricht ist grausam: ich komme in Lerngruppe 1, gebe eine möglichst kurze Erklärung ab, verteile Aufgaben, flitze zu Lerngruppe 2 und weiter ständig hin und her. Und wehe, jemand hat eine Frage und verlängert meinen Einsatz in einem Raum, dann platzt mein Zeitplan ganz schnell.

    Am Schluss bin ich erledigt und habe nicht mal das geschafft, was ich in einer Klasse in 45 Minuten geschafft hätte.

    Bilokation wäre toll.

    Es gehört ja mehr dazu als Schüler und Lehrkräfte: die Schulhäuser werden von den Kommunen unterhalten.

    Der Hausmeister muss da sein und auch ein paar Putzkräfte, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lerngruppen nach der Arbeut Toiletten und Schulhaus putzen.

    Handkäs stellt ja deutlich dar, dass ihm/ihr? die Konsequenzen in Bezug auf die Sicherheit bewusst sind.

    Und wir müssen einfach akzeptieren, dass es Menschen gibt, denen Sicherheit eben nicht das Wichtigste ist.


    Ich würde das Feld des Musikers noch viel weiter ziehen - als Dirigent kann man tätig werden, als Jugenddirigent etc.

    Wie sieht es aus mit einer Tätigkeit für Verlage, mit einem Blog, den man wirtschaftlich ausbauen kann?


    Ganz klar ist: wer selbstständig ist, muss sich rühren, Aufträge an Land ziehen, immer aktuell bleiben und auch vorausschauend.

    Man muss Kunden gewinnen können und immer neue Felder beackern.


    Ich kann mir vorstellen, dass musikalischer Fernunterricht neue Felder eröffnet. Warum nicht eine online-Musikschule?

    Warum keine Kooperationen über Ländergrenzen hinaus?

    Warum keine Lehrwerke schreiben und Videos dazu anbieten?


    Man muss da ganz neue Wege denken und das macht Arbeit. Wenn Handkäs da Lust drauf hat, finde ich das in Ordnung und wünsche viel Erfolg.

    Hallo zusammen,


    ich interessiere mich für eine Abteilungsleiterstelle in BW und habe mir das entsprechende Formular gezogen.


    Ich kann mir kaum vorstellen, einfach nur das ausgefüllte Formular abzugeben.

    Muss da nicht noch was dazu - ein Anschreiben, ein Bild, Anlagen etc?

    Oder war ich zu lange in der Wirtschaft tätig und das Zusatzmaterial würde nur aufhalten?


    Was ist denn üblich?


    Vielen Dank.


    Stille Mitleserin

    Ich habe wenige Informationen darüber gefunden, wann man jetzt getestet wird - in den Medien lese ich, dass man Symptome hat und Kontakt zu einem Erkrankten gehabt haben muss.


    Der Haken ist ja eben, dass junge Leute oft symptomlos erkranken - die werden also schon mal nicht getestet. Und die, die sich bei ihnen angesteckt haben, werden nur getestet, wenn sie schwer erkranken und ins KH müssen? Ist das so richtig? Kein Wunder, dass die Infektionskurve sinkt.

    Ich habe eine große Bitte - können die KuK, die in der nächsten Woche in der Schule starten, berichten, wie sich der Unterricht mit Maske gestaltet? Ich habe erheblichen Respekt davor, ich neige zu Klaustrophobie, wenn ich etwas vor der Nase habe. Und auch zu Atemnot.


    Ich habe das hier zu Hause mit meiner Familie getestet, ich musste mit Maske viel lauter sprechen, was sehr anstrengend war. Und ich habe nach wenigen Minuten Luft holen müssen - ohne Maske und am offenen Fenster. In der Schule wird das kaum gehen, zumal wir in vielen Räumen die Fenster nur einen Spalt breit öffnen können.


    Ich teste jetzt noch andere Möglichkeiten.


    Gibt es vielleicht schon Erfahrungen?

    Hallo Tom,


    die Firma meines Mannes produziert etwas, was sehr, sehr viele Leute brauchen. Allerdings sind nun die Lager voll und es gibt keine Transportmöglichkeiten. Die Logistik funktioniert momentan eher schleppend bis gar nicht. Man hofft, das Problem innerhalb der einen Woche lösen zu können.

    Punkt 1: Bei mir ist nicht Bruder, Vater oder Opa gefährdet, sonder nmein Mann. Er arbeitet in der Produktion nun seit dem 16. März ohne freien Tag durch, weil viele Kollegen ausgefallen sind. Er ist am Ende seiner Kraft. Nun macht die Firma eine Woche Kurzarbeit und ich bin froh, wenn er heute abend von der Schicht nach Hause kommt. Bei der Produktion sind Abstände zum Kollegen von 30 cm in vielen Situationen nötig.


    Punkt 2: Was wird die Leute eher auf die Barrikaden bringen - viele Tote, die zu betrauern sind oder kaum noch Lebensmittel in den Supermärkten? Ich habe den Verdacht, dass die Leute bei Nummer 2 tillen, das hat man ja beim Thema Klopapier gesehen. Es geht hier auch nicht darum, bei zalando einzukaufen oder nicht (und man darf nicht unterschätzen, wie viel Geld Menschen in Trauer ausgeben - Mode, Accessoires, Blumen etc) sondern um etwas ganz Grundlegendes, nämlich was zu Essen. Aber es ist wohl so weit weg von uns, dass es mal nichts zu Essen geben könnte, weil wir das noch nie erlebt haben.


    Punkt 3: Gülle ausfahren kann der Bauer alleine, ernten aber nicht. In Spanien bezieht sich die Ausgangssperre in vielen Regionen auch auf Erntehelfer. Der Bauer darf raus - was will er aber allein bewirken? Noch mal: ohne Importe sind wir am :tot:


    Hier ein paar Quellen


    https://www.zeit.de/wirtschaft…erre-corona-krise-hygiene


    https://www.deutschlandfunk.de….html?drn:news_id=1118492


    https://www.spiegel.de/politik…3b-48b1-801d-34f33cbae3c1


    Punkt 4: Charmant finde ich die Frage, was wir denn bitte mit der 3. Welt zu tun hätten. Äh ja, eigentlich kenne ich diese Argumentation eher von Rechtsextremen.

    Zum Thema Verhungern - verzeiht, ich denke hier über Deutschland hinaus. Ich habe Freunde in Brasilien. Dort leben viele Menschen als Tagelöhner. Die steigenden Arbeitslosenzahlen weltweit bereiten mir Sorgen. Es geht nicht um die Wirtschaft - es geht darum, wie die Menschen versorgt werden können.


    In Spanien und Italien liegt die LWS still. Was meint ihr denn, wo wir hier in Deutschland bei einem einjährigen Stillstand der LWS Lebensmittel bestellen sollen? Wie entwickeln sich die Warenwege, wer wird noch an uns verkaufen, wenn das Land selbst die Erzeugnisse braucht? Hierzulande müssen 83 Mio Menschen ernährt werden, das geht nur mit Importen.

    Ich darf daran erinnern, dass es sich hier keineswegs um eine nationale Krise handelt, sondern die ganze Welt betroffen ist.



    Bei einem Stillstand von einem halben Jahr reden wir nicht nur von schlechten Börsendaten und von insolventen Unternehmen, wir reden von einem Zusammenbruch der Lebensmittelketten.


    Und danach, lieber Wolfgang und liebe Firelilly, " Danach haben wir eine andere Republik. Falls wir dann noch eine Republik haben."

    Die Weltbevölkerung wird durchseucht werden mit Corvid19 - so wie es auch schon mit der Pest, Diphterie, Masern, Grippe etc war.

    Dabei sind stets sehr viele Menschen gestorben, bis es Impfungen gab. Auch die Folgeerkrankungen sind nicht zu unterschätzen.


    Besonders massiv waren die Ausbrüche in der neuen Welt, die Indigenen starben massenweise an für Europäer auch harmlos verlaufenden Erkrankungen.


    Solange wir keine Medikamente und keine Impfung haben, werden wir auf Herdenimmunität setzen müssen. Dabei sterben Menschen. Ja.

    Wir werden die Menschen aber nicht mehr als 1 Jahr in der Ausgangssperre halten können, die in anderen Ländern ja wesentlich rigider ist - in F und ES darf niemand mehr zum Sport raus. Das wird nicht jahrelang gehen können.


    Also werden wir als Gesellschaft das Risiko eingehen, dass Menschen sterben. Um zu verhindern, dass in der Folge des Lockdowns Menschen verhungern, an häuslicher Gewalt oder Suizid sterben.


    Wer Angst hat, kann sich dem normalen Arbeitsleben entziehen - sicher wird ein Arzt krank schreiben. Eine Garantie auf Leben und Überleben ergibt sich daraus aber nicht.


    Ich tippe mal, dass sich für bereits Genesende nach Antikörpertetsts viele Freiheiten ergeben, die noch nicht Erkrankten nicht zustehen.

    Insofern wäre ich dankbar, wenn ich es bereits hinter mir hätte.

    Hallo Phil,


    für die Primarstufe mag das funktionieren, nicht aber für die beruflichen Schulen.

    Zu viele Kollegen sind Fachlehrer, zu viele haben noch eine Abordnung oder sind in Teilzeit.

    Wenn Kollegin X bisher den Mittwoch frei hatte und ein kleines Kind hat, das sie am Mittwoch selbst betreut, so wird

    das fortgesetzt werden müssen. Ebenso die Kollegin, die immer dienstags in einem Prüfungsausschuss mitarbeitet.


    In unserer Schule würde ein Einbestellen der Abschlussklassen bedeuten, dass 50% der Klassen im Haus sind, da wir nur Bildungsgänge zwischen 1 und 3 Jahren haben. Das ist dann ein Großbetrieb. Von Infektionsschutz kann da keine Rede sein.

    Zudem muss die Umsetzung jederzeit zurückfahrbar sein - wenn die Infektionszaheln nach 14 Tagen zunehmen, müssen wieder weniger Personen beschult werden können.


    Andererseits muss ich dringend meine Abschlussklassen sehen - wir haben noch Stoff zu absolvieren, mit den Abiturienten muss ich noch Klausuren schreiben.


    Ich bin sehr gespannt auf die Lösung, habe aber Bedenken, dass man die besonderen Umstände an den beruflichen Schulen - wie so oft - vergisst.

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