Sind eure Elternverpaktiv im Schulhaus unterwegs? Die sind an keine Weisungen gebunden und denen fällt das doch durchaus auch mal auf.
Beiträge von Kapa
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Hippie-Trail-Revival?
Zu Fuß 😅67km Höhe hoch und runter zu Fuß 😳
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Ich weiß von unsrem Lehrerrat/SL, dass die SL mittlerweile graue Haare bekommt.
Abgesprochen ist ein Treffen je Monat und bei Gesprächsbedarf das zusenden der groben Inhalte zur Vorbereitung. Letzteres findet von Seiten des Lehrerrats nicht statt und es dreht sich oft um Befindlichkeiten, die bereits geklärt waren, an deren Aufwärmen einige Mitglieder des Lehrerrat aber Interesse haben weil es ihre. Zwecken dient.
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Sowieso.
Ihr macht das schon alles richtig. Fahrrad ist halt kompliziert, gefährlich und immer im Weg. Einfach nicht alltagstauglich. Schon gut, dass es Brummbrumms gibt.
Eben. Die Probleme entstehen in den Köpfen derjenigen Verkehrsteilnehmerinnen, die besser keine wären.
Wo nimmst du dir nur das Recht für die Überheblichkeit her die du hier an den Tag legst?
Kennst du die Fahrradstrecke und den Verkehr dort vor Ort? Fährst du dort regelmäßig mit Auto/Fahrrad und kennst die regionale Unfallstatistik der Strecke?
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Erstmal kurz durch atmen.
Habt ihr einen schulinternen Lehrerrat/ Personalrat? Das wäre der erste Schritt zur Klärung, da der einen Termin zur Schlichtung herbeiführen kann.
Klappt das nicht würde ich mich erstmal mir dem Personalrat in Verbindung setzen der den Lehrerrat übergeordnet ist.
An dem Dienstweg bist du erst mal mal gebunden, daher käme dann als nächstes auf jeden Fall der zuständige Schulrat (und dann erst Schulamtsleitumg) in frage.
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Meine längste durchgehende Wanderung waren 2700 km (Sabbatjahr). Ich hatte einen Schnitt von 25 km pro Tag und war 108 Tage unterwegs. 10 km/h hält man nur beim Sportwandern durch, wenn überhaupt. Für mich sind schon 6km/h anstrengend.
Nachtrag/Ergänzung
Ich kenne mehrere Menschen, die im Jahr Mega/Mammutmärsche machen, d.h. 100 km in höchstens 24 Stunden. Ich finde, das ist schon eine echt sportliche Leistung, die man nicht dauerhaft erbringen kann.
Ich lauf Ultras, mein persönlicher Rekord liegt bei 380km in 6 Tagen (17400 Höhenmeter) in Wales bei einem Rennen.
Machbar ist körperlich einiges, ob das Sinn macht und vor allem was für jeden ist, ist eher das Problem. Gerade in der Winterzeit werden viele nicht früh raus weil dunkel/nass/kalt zur Arbeit und keine Umzuehmöglichkeit.
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Da bist du mir mit deinen Erfahrungen voraus. In den Straßengraben habe ich es noch nicht geschafft. Ich konnte bisher immer auf der Fahrbahn ausweichen. Vielleicht hast du ein paar Tipps für mich, sonst mache ich weiter wie bisher.
Ist das für dich irgendwie lustig?
Ich hab da keinen Spaß dran mich von Idioten die sich nicht an die StVO halten überfahren zu lassen. Auch nicht dann, wenn ich dem durch ein beherztes Ausweichen in den Graben entgehen muss.
Und nein O. Meier es macht mir nichts aus deinen Namen zu schreiben.
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@O.Meier:
Alles schon gemacht, paar mal deswegen schon im
Straßengraben/Seitenrand gelandet weil ich ungern mit 100km/h mit ner Handbreit Platz zum Seitenspiegel, angehupt und geschnitten werden beim überholt werden.
Von den Vorfällen wo mir Gegenverkehr in die Spur fuhr (trotz hellem Licht und Sichtbarkeit) oder schlecht gesicherte Ladung (letzten Monat: zwei Holzscheite vom ungesicherten privatanhänger auf Kopfhöhe) entgegenkam red ich hier mal nicht.
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Der erste Porsche war ein Batterie-Elektroauto mit Allradantrieb.

—> https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lohner-Porsche
Auch Hybrid gab es damals schon.
Nett 😅
In Verbindung mit induktivem Straßenbelag ( https://www.golem.de/news/electreon…162900.amp.html ) könnte was gutes draus werden. It den Elern
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Muss man sich hier wirklich von jemandem beleidigen lassen, der sich darüber freut, wenn Menschen zusammengetreten werden?
Man kann ja froh sein, dass man sich hier nur virtuell trifft. In echt könnte man sich nicht hineintrauen.
Musst du nicht. Fahr halt nicht, wenn du nicht magst. Mir wurscht.
Ich erlebe halt all zu oft, dass Radwege angeführt werden, um ja nicht radfahren zu müssen. Ähnlich wie Regen oder Schweiß. Dabei wird dann häufig auf die nicht nachgewiesenene Sicherheitswirkung von Radwegen verwiesen und deren Risiken übersehen oder ignoriert.
Was das zu Enge Überholen anbetrifft, so wird das bestimmt nicht dadurch besser, dass man auf einen schmalen Randstreifen abgedrängt wird. Meine Erfahrung zeigt, dass man um so enger überholt wird, je weiter rechts man fährt. Fährt man weiter links, wird man nicht nur durchschnittlich mit mehr Abstand überholt, man hat auch mehr Platz zum Ausweichen. Muss man in den Graben ausweichen, hatte man rechts von sich nicht genug Graben zum Ausweichen.
Man muss sich nicht selbst gefährden, man muss wissen, was man tut. Das sind meine Erfahrungen. Mit welchen aus dem Graben kann ich nicht dienen.
Du erlebst allzuoft, kurzum: du unterstellst mir, dass ich aus der Richtung heraus argumentiere. Sehr pauschal.
Ich weiß also nicht was ich tue weil ich auf einer Bundesstraße nicht halbwegs mittig sondern rechts an der Fahrbahn bin? Ganz ehrlich, wenn mir innerhalb der wenigen Kilometer mehrere Autos auf meiner Fahrbahn entgegen kommen leb ich doch lieber sicherer rechts als mittig. Mein Fahrrad und ich sind halt auch nicht aus Stahlbeton. Wenn ich den Rückspiegel vom PKW hinter mir beim überholen fast in den nächsten pupen habe, ist das auch egal ob mittig oder nicht. Verletzt ist verletzt.
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Du bist einfach nur keine so harte Hündin wie O. Meier.
ochhhhhhhh ich hab da schon den Marathon de Sables hinter mir und das Dragon Back Race absolviert...aber unnötig mich von Autos platt fahren lassen muss dann doch nicht sein

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Zum Radfahren braucht man ein Fahrrad, sonst nichts. Auch keine Radwege. Radwege dienen vielmehr dazu, die Fahrbahnen von Radlerinnen frei zu halten. Sie sind für die Autos da.
Es ist ein — gut gepflegtes — Märchen, dass Radwege der Sicherheit dienten. Das Gegenteil ist der Fall. Die gefürchteten und häufig tödlichen Rechtsabbiegeunfälle werden von unsinnigen Verkehrsführungen verursacht. Also zum Beispiel durch Rechtsabbiegespuren, die man links von Geradeausspuren (Radwege oder -streifen) anordnet.
Fahrrad: check!
Radweg: kein check!
stark befahrene Bundesstraße ohne Beleuchtung und vielen Kurven: check.
Ich brauch nicht Rechtsabbiegen um umgekachelt zu werden. Ich hab starke Beleuchtung am Fahrrad und fahre durch eine Niederung, die vor allem im Herbst-Frühjahr sehr nebelig ist. Dennoch sieht man teilweise keine 20m weit. Die letzten Male wo ich mit Fahrrad fuhr, musste ich jeweils auf Hin- und Rückweg in den Straßengraben ausweichen, weil weder LKW noch PKW der Meinung waren, sich an den Abstand zu halten und mir in Kurven teils auf meiner Fahrbahn entgegen kamen. Ich mag dann doch lieber noch ein wenig länger leben als mich auf die anderen Verkehrsteilnehmer zu verlassen. Weiter als Straßengraben kann ich nicht mehr ausweichen und das Vorankommen ist hier leider dann doch recht eingeschränkt.
Erklär mir also bitte mal plausibel, wenn es dir nicht zu viel Nerv kostet, warum ich mich einem massiv erhöhtem Risiko aussetzen sollte. Ich beweg mich gern, ich lauf auch gern sehr viel.....zur Arbeit ist der Weg auf der Bundesstraße aber einfach aufgrund bescheuerter Mitmenschen eine massive Gefährdung.
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Mach das doch. Du bist genauso "die Leute" wie die Leute, die sich auf die Weise einsetzen, die ihnen am besten erscheint.
etc. pp. , darum geht es doch die ganze Zeit.
Ich Kleb mich garantiert nirgend wo hin. Wenn ich protestieren will dann sollte ich aber wenigstens so arbeiten, das die Entscheidungsträger auch davon tangiert sind. Von dem bisschen in Berlin kleben wird kein Politiker richtig wach.
Ich setz mich dann doch lieber zielführender ein und sorg dafür das die Häuser die meiner Familie gehören was zur Umwelt beitragen und dementsprechend ausgestattet sind.
Alles anzeigenZu 1.
Es sollte sich mittlerweile rumgesprochen haben, dass da Glasscheiben vor den Gemälden sind. Also nix kaputt.
Glas schmutzig, Glas putzen, Ende.
Zu 2. Die meisten Leute suchen sich doch nette Wohnorte und -Gegenden und schauen dabei nicht unbedingt zuerst drauf, ob die öpnv Verbindung zur Arbeit da passt oder ob es in Radlentfernung liegt.
Problem ist also schon hausgemacht.
Wenn man 30km weiter ein nettes Häuschen anstelle einer dunklen 3ZKB umme Ecke von der Schule bekommt - ist ja wohl klar, wofür man sich entscheidet. Und schwupps muss man Auto fahren.
Zu 1. und das ändert jetzt was genau? Es bleibt weiterhin eine Straftat die sinnlos ist. In London wurde zB der Rahmen in Mitleidenschaft gezogen.
Zu 2. in meinem Falle suchte ich die Wohngegend in der ich keine Miete zahlen muss weil Bestandsbesitz zum wohnen da war und in der Stadt in der ich arbeite keine Wohnungen frei sind und es komplett egal wäre da einer von uns Ehepartnern fahren müsste. Ich fahr die 20km auch gern mit dem Fahrrad wenn es dann mal den entsprechenden Fahrradweg gibt. Tot fahren lassen muss man sich dann doch nicht. Schwups mit dem Auto fahre ich also weil es keinerlei ÖPNV/Fahrradanbindung gibt und ich mir meinen Einsatzort nicht aussuchen kann. Alternativ könnte man an meiner Stelle eine Wohnung oder Häuschen in der Stadt wo ich arbeite erstehen. Lasche 600k Aufwärts garantiert wenn man zwei Kinder hat. Geil.
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Meine Fresse habt ihr hier alle Langeweile und keinen Fightclub um die Ecke das ihr euch hier teils so anpampt?
Protest ist gut, aber die Art und Weise der letzten Generation ist nicht die korrekte.
Gemälde mutwillig zerstören?
Sich auf Straßen festpappen und dadurch dafür zu sorgen das der ohne hin zähe Verkehr in Berlin zB länger mit Motor an Schadstoffe in die Luft ballert?
Ist wenig zielführend, da für die eigentliche Sache um die es geht mehr schaden entsteht als nutzen. Die Leute sollten sich lieber mal an den fetten Dienstwagen festtackern und unsre Politiker zu einer schnellen Umsetzung verschiedener Maßnahmen drängen die jetzt schon umsetzbar wären aber mit Kosten verbunden sind.
Ausbau ÖPNV zB.
Ich würde gern zur Arbeit zB mit ÖPNV oder Fahrrad. Problem ist: 20km Entfernung aber ÖPNV braucht 3h eine Tour weil es keine direktverbindung gibt. Fahrrad fällt weg weil ich nicht gern auf stark befahrener Bundesstraße ohne Fahrradweg fahre. Da könnte man ran und gleichzeitig die 50 Mrd für die Kohle Industrie anders nutzen.
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Seitdem wir bei uns an der Schule wiederholt das Problem hatten, daß einige Schüler die Radbolzen an den PKWs der Kollegen gelockert haben, mache ich mir schon Sorgen und gehe in eine grundlegende Abwehrhaltung.

Ich hoffe dass entsprechende Schüler behalt bekannt sind und angezeigt wurden. Im schlimmsten fall ist das nämlich dann Mord (und sei es nur das man dadurch die Kontrolle über den Wagen verliert und Dritte in Mitleidenschaft geraten).
Ich meine, in Bad Piermont gab es vor einigen Jahren den Fall, dass dort ein Jugendlicher auf Klassenfahrt nach der Abnahme des Handys der Lehrkraft von hinten einen Schnürsenkel um den Hals gelegt und zugezogen hat. Die LK hatte Glück und der Täter wurde durch Mitschüler vom Beenden der Tat abgehalten.
Bei uns an der Schule haben wir ein großes Problem mit verbaler Gewalt, auch gegen Lehrkräfte. Fängt an von simplen Beleidigungen bis hin zu Drohungen und dem Erstellen von Faakeaccounts auf SocialMedia zur Verbreitung von Rufschädigungen. Ehemalige Kollegen mit denen jch nich Kontakt haben berichten letzteres auch von anderen Schulen.
Die SL bestärkt bei uns darin, dass entsprechende Maßnahmen auch definitiv ergriffen und im Zweifel bei der Polizei angezeigt wird.
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Jede Form von "Jugendbewegung", die eine Geschichte hat, die bis vor den WK2 zurück reicht, wird irgendwann in irgend einer Form auch militärisch geprägte Aspekte eingeschlossen haben. Das kann und sollte die entsprechende Organisation aufarbeiten, daraus aber etwas auf die heutige Organisation und ihre Daseinsberechtigung zu schließen, halte ich für Quatsch.
Macht doch keiner hier 😅
Deutschland hat, wieder einmal, einen Sonderweg was die Jugendbewegung angeht:
Pfadfinderbünde gibt’s über 100 hier +
bündische und Wandervogel. HJ und FDJ haben sich da ganz sauber dran bedient, dafür können die ja nichts (im Gegenteil: Szare Szeregi und Ehrenfeldergruppe waren im Widerstand im 2. WK).
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Podcast!?
Beim Essen kochen mal Experimentell riskieren oder „Stick to receipt“?
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Dann nenn mal eine Wandervogelgruppe vor 1914, die Wehrsportübungen gemacht hat.
Nur so aus Neugierde.
Ortsgruppe Posen 1906, sportl. Ertüchtigung + Schießübungen, zumindest laut der Quelle (Original Brief) die. Ur vorliegt.
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Wo bekommt man denn 1,3 Millionen Eigenkapital her????
Was habe ich falsch gemacht? Oder geht das nur als Erbe von schwer reicher Familie?
….im Richtigen Alter die richtige Investition gemacht. Bzw. Im
richtigen Jahr das richtige gekauft und im richtigen Jahr wieder verkauft. Sprich: Bitcoin Ende 2010/Anfang 2011 gekauft und dann entsprechend gewartet. Damals hast für 1000€ Investition sehr viel mehr Bitcoin bekommen. Ich müsste theoretisch seit dem Verkauf nicht mehr arbeiten und zwar nie wieder. Hinzu kommt das meine Familie nicht reich ist, aber nach der Wende ein paar Gebäude wieder bekommen hat, die nach dem 2. WK gestohlen wurden und dadurch was aufbauen konnte.
Aber nein: die 1,3 hab ich nicht aus der Portokasse sondern teils mit einem günstige Kredit abgegolten damals der mittlerweile abbezahlt ist.
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Das ist sehr beeindruckend und mit Sicherheit völlig außerhalb dessen, was ich als fast Alleinverdienerin mit A13 und 3 Kindern erreichen kann. Aber da du eine Menge Ahnung zu haben scheinst und sich eine gewisse Menge an Kapital sogar bei mir sammelt:
Was würdest du am ehesten raten? Ferienwohnungen im Inland?
Ferienwohnungen im Ausland?
Oder Mietwohnungen - und falls ja in welchem Preissegment?
Landwirtschaftliche Fläche und Wald ist es nicht, das habe ich als einziges und die Pacht ist nicht rentabel.
Danke, dass du das so offenlegst, das ist schon spannend für Menschen wie mich, die in relativer Armut aufgewachsen sind und sich dementsprechend etwas schwer tun, das "bisschen" Geld, was man jetzt hat zu investieren.
Es kommt drauf an wie viel Geld und Arbeit du investieren willst. Meld dich gern per PN
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