Um beim Bastelmaterial Platz zu schaffen, kann man getrost bei den Klorollen und Eierkartons beginnen. Die Verwendung ist zwar nicht untersagt, es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Klorollen mit Kolibakterien und Eierkartons mit Salmonellen kontaminiert sind.
In der Regel passiert nichts. Falls doch, hat man ein Problem.
Wer unbedingt damit arbeiten möchte, kann die Rollen und Kartons mindestens 1 h bei 70° in den heimischen Backofen legen.
Wer das aus hygienischen Gründen ablehnt, sollte die Verwendung in der Schule sowieso selbstkritisch überdenken.
Zudem nimmt das Zeug Lagerfläche in Anspruch. Bei Bedarf kann man die Papprollen hygienisch einwandfrei auch in Bastelshops bestellen. ![]()
Beiträge von Wolfgang Autenrieth
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"@liebe KI,
Gab es schon mal Fälle von Brand oder Wasserrohrbruch, die dazu führten, dass viele Aktenordner verschwunden oder unbrauchbar waren?"Zu ergänzen wären noch Blitzschlag, Headcrash und Überspannung.

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Did it again.
Prompt (Gemini): "Welche Onlinespeicher oder Clouds wurden in den vergangenen Jahren abgeschaltet? Sind Cloudanbieter kurzfristig vom Markt verschwunden? Kam es dabei zu Datenverlust?"ZitatAlles anzeigenIn den vergangenen Jahren gab es eine Reihe von Marktbereinigungen, strategischen Kurswechseln und leider auch Fällen, in denen Cloud-Anbieter extrem kurzfristig oder gar über Nacht verschwunden sind. Dabei kam es teilweise zu dramatischen und unwiederbringlichen Datenverlusten.
1. Strategische Abschaltungen (Mit Vorwarnung, aber Risiko für Nachzügler)
Bei großen, etablierten Marken laufen Abschaltungen meist geordnet ab. Dennoch kommt es hier zu "passivem" Datenverlust, wenn Nutzer die Fristen verpassen.
- Amazon Drive (Eingestellt am 31. Dezember 2023): Amazon fokussierte sich fortan rein auf Fotos (Amazon Photos). Dokumente, PDFs und ZIP-Archive wurden gelöscht. Wer die einjährige Übergangsfrist ignorierte, verlor diese Dateien dauerhaft.
- Samsung Cloud – Galerie-Synchronisation & Drive (Eingestellt 2021): Samsung gliederte diese Dienste an Microsoft OneDrive aus. Nach Ablauf der Frist wurden die verbliebenen Daten auf den Samsung-Servern unwiderruflich gelöscht.
- Adobe Creative Cloud – Synchronisierte Dateien (Eingestellt im Februar 2024 / verlängert bis Februar 2025): Adobe stellte die automatische Dateisynchronisierung ein. Da die Daten lokal auf den Rechnern lagen, hielt sich der Schaden in Grenzen – wer die Cloud jedoch als einzige Backup-Sicherung genutzt und lokale Daten gelöscht hatte, stand vor leeren Ordnern.
2. Plötzliches Verschwinden & "Nacht-und-Nebel"-Aktionen
Gefährlich wird es, wenn Anbieter insolvent gehen, gehackt werden oder rechtliche Probleme bekommen. Hier schrumpfen Vorwarnzeiten oft auf wenige Tage oder fallen komplett weg.
Joyent (Triton Object Storage) & GoGrid
- Was ist passiert? Kleinere und spezialisierte Cloud-Infrastruktur-Anbieter wurden teils im Zuge von Übernahmen oder strategischen Neuausrichtungen extrem schnell heruntergefahren.
- Datenverlust? Ja. Wenn die Fristen zur Datenmigration nur wenige Wochen betragen, verpassen viele Kunden (insbesondere inaktive Konten oder Archiv-Speicher) die Deadline.
Der Fall "Nirvanix" (Der wohl drastischste Fall von "Cloud-Flucht")
Auch wenn es schon etwas länger zurückliegt, bleibt der Fall des Cloud-Storage-Pioniers Nirvanix das Paradebeispiel für das plötzliche Sterben eines Anbieters:
- Die Frist: Das Unternehmen stellte im September 2013 völlig überraschend den Betrieb ein und gab seinen Kunden gerade einmal zwei Wochen Zeit, um teilweise Petabytes an Unternehmensdaten von den Servern abzuziehen.
- Datenverlust? Ja, massiv. Für viele Firmen war es technisch und bandbreitentechnisch unmöglich, solche Datenmengen in 14 Tagen über das Internet herunterzuladen. Unzählige Terabytes an Daten mussten abgeschrieben werden.
Megaupload (Zerschlagung von heute auf morgen)
- Was ist passiert? Im Jahr 2012 schaltete das FBI die Filesharing-Plattform Megaupload wegen Urheberrechtsverletzungen abrupt ab. Die Server wurden physisch beschlagnahmt und versiegelt.
- Datenverlust? Absolut. Millionen von Nutzern hatten den Dienst völlig legal als persönlichen Onlinespeicher für Familienfotos, Dokumente oder Backups genutzt. Sie erhielten nie wieder Zugriff auf ihre Daten.
3. Datenverlust durch fatale Fehler der Anbieter
Manchmal wird ein Onlinespeicher nicht abgeschaltet, verliert aber durch interne Fehler schlagartig die Daten seiner Kunden.
Der Google-Cloud-Fall "UniSuper" (Mai 2024)
Ein spektakulärer und beängstigender Vorfall betraf den australischen Pensionsfonds UniSuper, der seine Infrastruktur bei Google Cloud geparkt hatte.
- Was ist passiert? Durch eine Fehlkonfiguration (ein versehentlich leer gelassenes Parameter-Feld bei einer routinemäßigen Bereitstellung) startete ein automatisierter Lösch-Algorithmus bei Google Cloud. Dieser stufte das Konto als "abgelaufen" ein und löschte das gesamte Cloud-Konto inklusive aller Backups.
- Datenverlust? UniSuper hatte unglaubliches Glück, da sie ein zusätzliches, unabhängiges Backup bei einem anderen Cloud-Anbieter (in diesem Fall AWS) besaßen. Ohne diese Redundanz wären die Daten von über 600.000 Mitgliedern im Wert von 55 Milliarden Dollar für immer verloren gewesen.
Der Brand bei OVHcloud (März 2021)
Als ein Rechenzentrum des europäischen Cloud-Riesen OVHcloud in Straßburg abbrannte, verloren tausende Kunden ihre Daten. Viele hatten fälschlicherweise gedacht, "Cloud" bedeute automatische Ausfallsicherheit, hatten jedoch keine geographisch getrennten Backups gebucht.
Fazit: Wie schützt man sich?
Die wichtigste Erkenntnis aus den vergangenen Jahren lautet: Die Cloud ist kein Backup, sondern nur ein Speicherort. Wenn ein Synchronisations-Client eine Datei lokal löscht (oder durch Ransomware verschlüsselt), tut er dies oft zeitgleich in der Cloud.
Wer wichtige Daten sichern will, sollte sich an die bewährte 3-2-1-Regel halten:
- 3 Kopien aller wichtigen Daten anfertigen.
- Auf 2 unterschiedlichen Medien sichern (z. B. auf dem PC und auf einer externen Festplatte/NAS).
- 1 Kopie außer Haus lagern (und hier kommt eine verschlüsselte Cloud ins Spiel – aber eben nur als eine von mehreren Säulen).
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Lass es einfach sein, dass du andere Ablagesystene lächerlich machst und akzeptiere, dass es andere gibt. Deins nimmt mir zu viel Platz weg und in Kartons finde ich nichts wieder. Ich habe einfach alles digital. Und dabei bleibe ich, egal, wie du das findest.
Lass es einfach sein, dass du andere Ablagesystene lächerlich machst und akzeptiere, dass es andere gibt. Mein System ist hybrid.
Und dabei bleibe ich, egal, wie du das findest.
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Und natürlich die Steuererklärung, aber die wäre egal wo Stress.
Böses Wort! Pfui! Warum musst du in offenen Wunden herumstochern? Ich war so locker drauf beim Prokrastinieren!
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Wo ist der Unterschied, ob ich Zeit fürs abheften benötige oder fürs scannen? Ich habe 95% meiner Unterlagen digital, da ich alles auch nur digital erstelle. Trotzdem kommt noch was auf Papier bei mir an. Es ist für mich daher unsinnig, eine extra Ablage zu führen.
Nicht abheften. Karton auf, reinlegen, zuklappen, zurück ins Regal.
Aber so hat eben jeder sein System. Selbstverständlich habe ich - klaro und loggisch - meine selbst digital erstellten Blätter nach dem Papierausdruck vom Rechner gelöscht. Prinzip bleibt Prinzip!
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Ein bisschen dauert das dann doch leider.
Meine Rede. Lohnt es sich?
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Das wird doch noch teurer.
Ich habe schon ein Mittagsschläfchen im Arztzimmer der Schule absolviert. Geht schon. Kaffee gibt's im LZ, Duschen in der Turnhalle. Manche Schulen besitzen sogar eine Schulküche oder Mensa. Du schaffst das!

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Religion ist durchgehend zweistündig. Bzw. im Leistungsfach dann fünfstündig.
Kommt auf die Schulart und Verfügbarkeit der Religionskraft an. Der Einsatz wird für GHWRS (in Ba-Wü) für die kirchlichen Kräfte jeweils von den kirchlichen Schuldekaninnen und Schuldekanen in Abstimmung mit der Schule geplant. Da kann es auch sein, dass in einer Klasse nur 1 UE pro Woche stattfindet - falls nicht genügend Lehrkräfte verfügbar sind.
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Oder, um es auf allgemeinbildende Schulen umzumünzen: Versetzt Euch mal in die Person des Religionslehrers, der mit jeweils einer Stunde durch alle Klassen gejagt wird.
Dagegen hast du es noch gut. Ein Religionskollege musste mit Fachlehrerdeputat an 4 verschiedenen Schulen am Ort unterrichten. Einige Wechsel absolvierte er mit max. 15 Minuten von Stunde zu Stunde. Zudem quer durch alle Altersstufen von GS bis Gy. Das ist nicht vergnügungs- jedoch kirchensteuerpflichtig, weil er als kirchlicher Angestellter beim Austritt aus der Kirche den Job verliert.
Über derartige Zustande kann man schon meckern.
Seid nett zu euren Reli-KuK. Den Job kann man nur mit Gottvertrauen meistern. -
Nein, das macht natürlich jeder ohne System, schmeißt einfach alles kryptisch benannt in einen Ordner. Finden tut man da nichts, aber es ist wenigstens kein Papier. /s
Eigentlich hatte ich eine hilfreiche Antwort erwartet und keinen dümmliche Unterstellung. BTW: Ich habe immer "hybrid" gearbeitet. Selbstverständlich
befindenbefanden sich Unmengen an Materialien auch digital auf der Festplatte. Da ich z.B. Mathe-Klassenarbeiten immer selbst durchgerechnet habe, um den Zeitaufwand und "Problemzonen" zu erkennen, war es für mich ökonomischer, den Ausdruck mit der Korrektur in Papierform abzulegen. Und - ja - ab und an habe ich in einem neuen Jahrgang dann zu Schere und Kleber gegriffen, um einen neuen Test zu erstellen - das jedoch in der Regel durchaus digital erledigt.Geordnet habe ich immer nach Fach -> Jahrgang -> Thema -> Art. Das ist in Mathe relativ einfach.
Durch verschiedene Lehrplanreformen haben sich die Inhalte in Ek, Ge, Bio, WiInf oder Technik jedoch immer wieder verschoben und die Suche wurde aufwändiger. Wie schon von anderen erwähnt, hat die Kistensortierung auch den Vorteil, dass sich ABs und Anschauungsmaterialien, folierte Spielkarten, Puzzles, Fachartikel etcpp an einem Ort befinden.Nachtrag: Digital Ordnung zu halten ist auch einfacher und übersichtlicher, wenn man an GY oder BBS nur ein oder zwei Fächer innerhalb einer Stufe unterrichtet. Falls man - wie ich - über viele Jahre an der WRS als Klassenlehrer sehr viele Fächer unterrichtet - und das auch noch über verschiedene Schularten hinweg (GS/HS/RS/Fö) wird die Ordnung der Materialien durchaus herausfordernd. Da ist so ein Kistensystem mit Papier auch als Erinnerungshilfe - was den inhalt auf der Festplatte betrifft - durchaus hilfreich.
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Fang doch einfach damit an alles neue direkt zu digitalisieren bzw. immer nur die Sachen zu digitalisieren, die auch auch im Moment brauchst. Ist jetzt natürlich keine Ferienaufgabe mehr aber so wird der Berg sukzessive kleiner ohne direkt vor der Masse in Ohnmacht zu fallen
Hast du dazu dann auch ein System, mit welchem du deine Dateien bezeichnest, ordnest und verschlagwortest - um sie bei Bedarf schnell wieder zu finden? Auch das benötigt (Lebens-)Zeit. Ich nehm' den Stapel Papier aus meinem Karton, lege ihn auf die Tischkante, hebe eine Seite mit dem Daumen an und lass das als "Daumenkino" durchsausen. So schnell hast du deinen Rechner noch gar nicht hochgefahren - oder läuft der bei dir 24/7 ?.
Der Vorteil der Digitalisierung wird imho - und nach eigenen Erfahrungen - überschätzt. -
Ich besitze einfach nichts, was ich Analog wegsortieren müsste. Bei mir ist alles Digital erstellt und wird auch digital ausgeteilt (Klausuren und Geometriezettel außen vor)
Das erfordert Disziplin bei der Datensicherung und beim Überspielen auf die nächste Rechnergeneration. Auch einer Cloud würde ich dabei nie vertrauen. Es gibt auch hier genug Berichte über Totalverlust. Ich habe selbst schon zwei Festplattencrashs erlebt und das Restaurieren und Zusammensuchen der Daten war ärgerlich. Nicht jeder verwendet einen eigenen Datenserver - zumal auch dieser "abschmieren" kann.
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Ich hatte vor Jahren meine Ordner und Hängeregistraturen abgeschafft und 200 weiße Versandkartons im Format 305 x 220 x 45 mm angeschafft und ebenso viele im Format 305 x 215 x 110 mm. Was ich noch als verwendbar betrachtet habe, kam (ohne Klarsichthülle) dann in die Kartons, diese wurden auf dem Rücken mit einem Edding beschriftet und ins Regal gestellt.
Vorteil: Die Breite ist geringer als ein Ordner, zudem können auch laminierte Folien, Arbeitsmaterialien, Bastelmaterialien etc. in solche Kartons. Weil das Rastermaß identisch ist, kann man alles übersichtlich stapeln.
Bei den größeren Kartons habe ich zwei Laschen schräg abgeschnitten, damit die Kartons leicht zu öffnen und zu schließen sind.
Beim Eintritt in den Ruhestand hatte das einen gewaltigen Vorteil:
Es war alles sortenrein vorsortiert. Karton in die Altpapiertonne - habe fertig
Bedenke das Ende!
Es befinden sich trotzdem noch zahlreiche Kartons im Kellerarchiv. Diese Kartons sind in den Regalen präzise differenziert in die Kategorien: Gruscht, Zuig und Krempel
Hier hab' ich Bilder dazu und weitere Erläuterungen zum "Selbstmanagement" abgelegt:
https://www.autenrieths.de/vorbereitungen.html#selbst -
Grundschullehrerin, seit 25 Jahren, selbst Mutter daher nur 80% Stelle. Seit 18 Jahren an der derzeitigen Schule, bisher einzügig und hier derzeit Klasse 3/4, also schon einiges an Erfahrung gesammelt.
Die Schule war bislang einzügig - du hast also noch nicht mit einer Kollegin parallel gearbeitet?
Seit nun mehr als einem Jahr habe ich eine Parallelkollegin, die von einer anderen Schule sich wegen Differenzen mit der dortigen Schulleitung versetzen ließ/abgeordnet wurde (?) und erstmals in Klasse 3/4 unterrichtet.
Erstmals seid ihr zweizügig. Kann es sein, das die Kollegin deswegen abgeordnet wurde - weil schlicht Bedarf vorhanden ist?
Bedauerlicherweise musste ich nun feststellen, dass es offenbar keinerlei Interesse vonseiten der Kollegin gibt sich mit mir abzusprechen, abzustimmen geschweige denn auszutauschen. Vieles wird bis zum letzten Moment geheim gehalten oder verschwiegen. Seltsames Vorgehen.
Vielleicht hat deine Kollegin bislang auch ohne Parallellehrkraft unterrichtet und ist es gewohnt, sich selbst zu organisieren.
So hatte sie bereits im letzten Schuljahr ein vollkommen anderes Arbeitsheft bestellt (ohne mich zu informieren), plante ohne Abstimmung mit mir Ausflüge oder gar das Schullandheim sowie Termin und Inhalt ihrer Abschlusfeier für Klasse 4. Letzteren erfuhr ich von meiner Elternvertreterinin auf meinem eigenen Elternabend. Wie peinlich.
Wenn ihr bislang einzügig ward, ist es keine tradition, eine gemeinsame, große Abschlussfeier zu veranstalten. Hast du der Kollegin angeregt, das gemeinsam zu tun?
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Bei der Recherche nach dem Schicksal einer jüdischen Kaufmannsfamilie im Allgäu bin ich auf zwei interessante Quellen gestoßen:
GedenkbuchOpfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 - 1945
https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de985056
Hier kann man nach Namen und Orten recherchierenund
Alemannia Judaica
Webseite der "Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raumhttps://www.alemannia-judaica.de/
Alemannia Judaica dokumentiert Das Leben und Schicksal der juden im Raum Oberschwaben, Standorte jüdischer Friedhöfe und Synagogen in Deutschland u.v.a.m.Wer weitere Quellen zum Thema kennt, bitte gerne hier posten.
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(Guter) Unterricht ist kaum möglich in beiden Fächern.
Welche Fächer unterrichtest du? Welche Klassenstufe?
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Lass mich raten, du hast noch keinen Partner (m/w/d) gefunden , der deine Ansichten aus dem letzten Jahrhundert teilt und noch keine Kinder aber du redest gerne gestochen verschwurbelt darüber, was andere Leute deine Meinung nach zu tun haben.
Lass mich raten: Du bist Single oder DINK?

Ernsthaft: Gymshark lebt so, wie er das für richtig hält - und findet das gut und empfehlenswert. Kein Grund, um ihm "Schwurbelei" anuzudichten. -
Nachtrag:
Hier sind Ablauf und inhalt der HS-Abschlussprüfung in Ba-Wü beschrieben:
https://km.baden-wuerttemberg.de/de/schule/real…und-realschulen
Seit dem Schuljahr 2025/26 wird keine Projektprüfung mehr gefordert. Der Grund dürfte darin bestehen, dass die HSAP auch an Realschulen und GMS nach Klasse 9 für den Erwerb des Hauptschulabschlusses absolviert werden kann, dort der Aufwand für eine Projektprüfung "für die paar Hansele" scheinbar zu groß wurde. -
Ich hätte nie gedacht, dass auf jemanden das kleine Format weniger wertig
Wertigkeitwirken könnt. Ist vielleicht wie bei den Eltern in Konferenzen; Humblebee, du kannst es dir nur noch nicht vorstellen, weil du es nicht gewohnt bist.Die Wertigkeit entsteht nicht durch das Format, sondern durch den Inhalt. Das kleine Zeugnis wird am Ende von Klasse 9 nur an Schüler ausgegeben, die ohne HS-Abschlussprüfung z.B. nach Klasse 10 der WRS gewechselt sind.
Der Normalfall ist, dass die Schüler die Abschlussprüfung absolvieren und bei der Abschlussfeier ihre "richtigen" Zeugnisse überreicht bekommen. Darin sind auch die Jahres- und Prüfungsleitsungen miteinander verrechnet, sowie die Leistungen der Projektprüfung enthalten. Die Teilnahme an der Abschlussprüfung Klasse 9 HS habe ich meinen Schülern auch immer nahegelegt - selbst wenn dies für den Wechsel zur Klasse 10 nicht gefordert ist.
Diese WRS-Konstruktion ist (bzw. war) ein sehr BW-spezifisches Thema. Den Werkrealschulabschluss gibt es ausschließlich in Baden-Württemberg. Eine Zeitlang bestand für Schüler, die ohne Prüfung in die Klasse 10 wechselten, die Gefahr beim Abbruch von klasse 10 als Schulabbrecher ohne HS-Abschluss zu gelten. Dass dieses "kleine Zeugnis" nun auch den Hauptschulabschluss beinhaltet, wurde erst vor einigen Jahren aus der "Not" dieser Fehlkonstruktion festgelegt.
Der Werkrealschulabschluss wird jedoch zum Schuljahr 2029/2030 wegfallen. Die Frist ergibt sich daraus, dass Schüler (und Eltern) beim Wechsel in Klasse 5 auf die WRS diesen Abschluss als Perspektive besaßen.
https://www.landtag-bw.de/resource/blob/…a/17_8143_D.pdf
(Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP zur Abschaffung der WRS)Humblebee Vielleicht verstehst du nun besser, was ich mit "Wertigkeit" gemeint habe. BTW: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“. Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus
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