Es hat meiner Meinung nach nicht unbedingt (nur) mit Unprofessionalismus zu tun, meiner meiner Meinung nach ist es auch nicht besonders professionell, die Stelle anzunehmen und nach sechs Monaten den ersten Versetzungsantrag für 30 Kilometer ohne veränderte Bedingungen zu stellen.
Wenn man wiederum weiß, dass der Antrag vermutlich fünf mal abgelehnt werden wird, kann man das m.E. durchaus mit einem offenen Gespräch verknüpft taktisch machen, also im zweiten Jahr zB den Antrag erstmalig stellen, FALLS man im sechsten Jahr gerne weg würde. Sonst wartet man am Ende acht Jahre, nur weil man "vorsichtig" sein wollte. Aber wie gesagt, das muss mit entsprechend guter Kommunikation verknüpft sein, um die von dir beschriebene Wirkung zumindest zu verringern.