Beiträge von Schmidt

    Bedeute also für dich „Dienst“ vom Frühstück (8:00) - zur Nachtruhe um 22:00?

    Nein, nicht zwingend. Das hat Seph bereits erläutert.

    Zitat

    Im Endeffekt ändert es ja eh nichts, da man keinen Ausgleich erhält, egal ob man effektiv 8 oder 14 Stunden „arbeitet“.

    oder sehe ich das falsch?

    Für den zeitlichen Ausgleich bist du selbst verantwortlich. Du hast die (weitgehende) Kontrolle über deine Arbeitszeit.

    Zweiter Satz dementsprechend seitens des Verkäufers (der aktiv durch die Schule angerufen wurde): Kann ich das mit der IT-Abteilung besprechen? [Guter Scherz, welche Schule hat bitteschön eine IT-Abteilung. Sachliche Antwort also: Nein, gibt es nicht. Das können Sie mit mir besprechen. Würde die Software mit "dieser Serverlösung" funktionieren? - Ja. - Prima, da habe ich Erfahrungen, das kann ich umsetzen.]

    Nächster Satz des Verkäufers, nachdem er hört, dass es keine IT-Abteilung gibt: Kann ich das mit einem Mann besprechen.

    [ MNL!*#%!$ .

    So unprofessionelle Verkäufer gibt es immer mal wieder. Meiner Frau passiert das auch gelegentlich (sehr selten, ist nicht mehr so verbreitet). Dann lässt sie sich den Namen und die Kontaktdaten des Teamleiters geben, informiert diesen über die Art Mitarbeiter, die dort angestellt sind und lässt sich einen neuen Ansprechpartner zuordnen.

    So ein Verhalten muss sofort im Keim erstickt werden.

    Ob man nun im Forum oder am Telefon aktiv ist. Da ist ein Forum weniger aufwändig. Es ist schlicht und ergreifend eine Frage, wie man mehr Geld verdienen kann. Am Telefon verdient man mehr Geld.

    Durch Anrufe verdient Untis kein Geld. Haben wir schon mehrfach gemacht.

    Zitat

    Viele Firmen haben kein Forum mehr, weil sie stattdessen Chatbots (schriftlich oder telefonisch) benutzen und erst wenn die überfragt sind, wird an einen menschlichen Mitarbeiter weitergeleitet.

    Was redest du da? Meine Frau und ich haben geschäftliche Kontakte zu 100+ Unternehmen. Von denen haben zwei noch ein Forum. Chatbots werden gar nicht eingesetzt. Privat habe ich genau einmal einen Chatbot nutzen müssen ansonsten kann man überall anrufen oder E-Mails schreiben.

    Ich bin da schon lange nicht mehr. Aber die bieten natürlch noch den persönlichen bzw. telefonischen Support an; selbstverständlich gegen extra Bezahlung. So lässt sich jede Frage bzw. Antwort mehrfach "verkaufen". In einem öffentlichen Forum hätte man die Frage ja nur einmal beantworten müssen und jeder hätte es einfach nachlesen können.

    Wir haben da noch nie irgendetwas bezahlt, wenn es um einfache Fragen ging. Dass die sich nicht Stunden lang kostenlos Zeit nehmen können, ist nachvollziehbar.

    Das traurige ist, das Untis z.B. seinen Support im Internet geschlossen hat. Das Forum gibt es schon länger nicht mehr.

    Ein Forum zu betreiben erfordert aus rechtlichen Gründen Mitarbeiter, die dort ständig aktiv sind. Untis ist via Telefon und E-Mail erreichbar. Das reicht vollkommen.

    Zitat

    Das etwas absurde ist, dass sich ("Laien")-Nutzer in ihrer Freizeit jetzt ein eingenes "Untis" Forum gemacht haben und dort den Support leisten, den eigentlich die Firma machen 'sollte'.

    Ne, Support über Foren gibt es nur noch bei sehr wenigen Unternehmen.

    Wir haben zwar einen festen Arbeitsplatz für jeden, aber selbst ohne diese wären genügend Klassenräume in den Ferien frei. Das ist kein Argument.

    Mit welchem Gerät soll ich in der Schule arbeiten? Mit dem gammeligen 14'' Notebook, das wir bekommen haben sicher nicht. Bei uns gibt es auch keine Stühle, die ergonomischen Anforderungen entsprechen. Stabiles, schnelles WLAN haben wir auch nicht überall im Haus.

    Bevormundung statt Beteiligung - mit dem Ergebnis, dass man zunächst auf heftigen Widerstand stößt. (Die KlimakleberInnen zeigen das ja auch auf eindrucksvolle Art und Weise.)

    Das, was "die Bürger" laut Umfragen wollen, ist nicht umsetzbar. Die wollen angeblich Umweltschutz und Arbeit gegen den Klimawandel, sind aber weder bereit persönliche Einschränkungen (empfunden oder real) oder einen auch nur minimalen Wohlstandsverlust hinzunehmen, noch dazu, irgendetwas an ihrem Verhalten ändern.

    Komisch, als ich da war hatten wir als Zugführer einen Leutnant vor seinem Studium und beide Schulfreunde von mir die zum Bund gegangen sind waren schon Leutnant bevor sie eine Bundeswehruniversität von innen gesehen hatten und haben als Oberleutnant abgeschlossen. Die Reihenfolge bei 12 Jahren war bei beiden 4 Jahre Dienst, 4 Jahre Studium, 4 Jahre Dienst.

    Das ist schon länger nicht mehr so.

    Die Regel ist ein Jahr militärische Grundausbildung dann Studium mit diversen Lehrgängen und Wehrübungen, dann Dienst.

    Ins Studium gehts als Fahnenjunker. Bis zur Beförderung zum Oberleutnant dauert es nach dem Studium noch etwas.

    Für die Beförderung zum Major ist nach der Beförderung zum Leutnant eine Mindestdienstzeit von 9 Jahren erforderlich. Zum Leutnant wird man nach insgesamt drei Jahren befördert. Entweder haben dich deine Freunde belogen oder die Beförderungezeiten waren früher anders. Nach den aktuellen Beförderungszeiten, ist niemand nach dem Studium direkt Major. Abgesehen von Ärzten und Piloten wird kein Zeitsoldat zum Major befördert.

Werbung