Beiträge von s3g4

    Ok. Die, die einen neuen Stromzähler haben, speisen die kWh aber ebenfalls ein. Ohne einen ct dafür zu bekommen. Aller Strom, der nicht direkt verbraucht wird, landet im Netz. Kostenlos für den Stromversorger.

    Es sei denn natürlich, man hat einen Akku am BKw. Der lohnt sich aber nie.

    Nicht kostenlos. Die Infrastruktur muss er immer noch zahlen und auch die Entsorgung von deinem Strom, wenn dieser keine Abnehmer findet.

    Wieso lohnt sich ein Speicher nicht? Die Kosten doch nicht mehr viel. 300-500€ für 2 kWh. Damit schraubt man den Eigenverbrauch deutlich hoch.

    Es ist allen Beteiligten (und den Unbeteiligten) klar, wie die Freiplätze subventioniert werden. Es gibt aber keine "offizielle Umlage" auf die Eltern. Und das ist der juristische Winkelzug.

    Wenn WIR das umlegen, ist es verboten (Vorteilsnahme etc. im Amt), wenn der Veranstalter das effektiv (aber nicht offiziell) tut, dann ist es in Ordnung. Es kommt also auf die Verpackung und nicht auf den Inhalt an.

    Bis mal jemand klagt...

    Ich will dir nicht in die Suppe spucken, aber das scheint inzwischen auch bei euch in Hessen möglich zu sein:

    Ich gebe aber zu, dass ich da auch erst die aktuellste Variante suchen musste. In früheren Fassungen tauchte diese Variante noch nicht auf.

    Danke für den Hinweis. Das war mir wirklich neu, ich habe aber auch in die OAVO schon lange nicht mehr rein geschaut, weil ich damit in der Schule nichts zutun habe.

    Die Freiplätze werden de facto vom Reiseunternehmen auf die SchülerInnen umgelegt. Damit wird in NRW das Verbot, eigene Kosten auf SchülerInnen umzulegen, umgangen. Eine Fahrt darf ja auch nur dann genehmigt werden, wenn das Reisekostenbudget vorhanden ist. Das wird ohne Freiplätze schnell gesprengt, auch wenn es von ministerieller Seite heißt, dass das Budget auskömmlich sei. (OK, einige "Orchideenfahrten" von Schulen saugen das Budget leer, so dass dann nur noch Fahrten mit Freiplätzen buchbar sind...)

    Wenn der Veranstalter die Kosten umlegt, dann ist das in Ordnung? Ich hoffe da klagt mal jemand gegen.

    Verstehe ich das richtig, ihr habt Vollzeitpläne mit 5-8 Leerslots? 😳

    Eine Ex-Kollegin erzählte neulich von 7 (bei 67-Minuten-Modell) + teilweise Mittagspausen, die man absitzen muss, und ich hatte das ja intuitiv als vermutlich absolute Ausnahme eingestuft. Das ist stundentechnisch ein normaler Vollzeitarbeitstag in anderen Berufen, den man in Präsenz an die Schule gebunden ist - stelle ich mir schwer auszuhalten vor, wenn es regelmäßig vorkommt.

    Ich würde in der Zwischenzeit heim gehen. 🤷🏼

    Das ist wirklich Quatsch, aber daran merke ich, dass du noch niemals außerhalb von Schule gearbeitet hast. Hier ein paar Beispiele:

    1. Wissenschaftler mit Feldforschung (z. B. Geologie, Biologie, Archäologie)
    Hier sind mehrtägige oder mehrwöchige Exkursionen/Grabungen völlig normal. Klar gibt es hier keine dauerhafte Aufsichtspflicht über Schutzbefohlene, jede Person ist für sich selbst verantwortlich

    2. Universitäre Lehrende auf Exkursionen
    Dozierende begleiten manchmal Seminare im Ausland oder Exkursionen. in der Regel freiwillig, oft besser planbar und mit klar begrenzter Verantwortung Studierende sind volljährig und selbstverantwortlich

    3. Ärzte / medizinische Forschungsteams bei Kongressen oder Einsätzen

    Reisen zu Kongressen, Studienzentren, Projekten teils lange Arbeitstage vor Ort. Auch keine 24/7-Betreuungspflicht einer Gruppe

    4. Ingenieure / Consultants bei Projekten vor Ort

    mehrtägige oder mehrwöchige Projekte beim Kunden, hohe Arbeitsbelastung, klare Arbeitszeiten, Hotelstandard, keine Rund-um-die-Uhr-Verantwortung für eine Gruppe

    Jo ist nicht genau gleich wie bei Lehrkräften, das liegt daran, dass es andere Berufe sind. Wow, was eine Erkenntnis.

    Wir sollen wohl demnächst neu ausgestattet werden, mal sehen was es wird.

    Nachdem ich das Gerät nun länger als 5 Jahre im Einsatz habe, bin ich sehr zufrieden. Ich arbeite täglich damit. Der Stift liegt echt gut in der Hand. Das Modell wird so nicht mehr gebaut, ein Kollege hat den Nachfolger und ist bisher auch zufrieden. Mittlerweile gibt es von Microsoft leider keine ähnlichen Geräte mehr. Alternative wäre Lenovo ThinkPad X1 2-in-1 oder equivalent von Dell.

    Ich habe auch ein Dienst-iPad, aber das nutze ich höchstens mal für Konferenzen um Notizen zu machen oder Mails zu lesen, ansonsten zu Hause um mein Sportprogramm auf youtube abzuspielen oder Rezepte in der Küche aufzurufen. Es ist für mich null praktisch damit zu arbeiten. Wie du selbst sagst, Office damit ist ein Graus.

    Wir haben sowas zum Glück nie bekommen.

    Mein Dienstgerät ist ein 15" Surface book von 2021 (glaube ich). Ist etwas in die Jahre gekommen, aber tut immer noch seine Dienste.

    geht es hier nicht um die Vertretung von regulären Stunden außerhalb des Ganztagsangebots? Ob vertreten wird liegt in der Entscheidung der SL. Wenn es ausreichend Mittel für die Vertretung gibt, dann wird eben vertreten. Das mag in der Sek I noch irgendwie einleuchten, in der Sek II ist es Zeitverschwendung.

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