Versteht mich nicht falsch, aber traut man sich denn dann überhaupt noch bei der Beratung, über die Prüfungsleistung, die Klappe auf zu machen, wenn man mit dem Dezernenten nicht einer Meinung ist? Schließlich sind das die Vorgesetzten, die im Zweifelsfall über Beförderung, Verbeamtung, etc. zumindest mit entscheiden.
Ich schließe mich wieder Bolzbold s Einschätzung an. (Mal gucken, wie oft ich das in diesem Thread noch schreibe.) Ich würde es positiv wenden: Eben weil die Dezernenten im Regelfall durchaus vernünftige Menschen sind, fällt jemand, der konstruktiv und mit Argumenten gestützt und zugleich schülerInnenfreundlich bei der Beratung diskutiert, den Dezernenten eher so positiv auf, dass diese anschließend bei der Schulleitung vorstellig werden, ob es nicht eine Verwendung für diese fähige Lehrkraft bei der Behörde oder in einem ZfsL geben könnte. Ist auch tatsächlich schon passiert.