Beiträge von Humblebee

    Du hast allgemein formuliert und deine Audsage damit auch auf den TE bezogen.

    Ich habe allgemein formuliert und mich auf die/den TE bezogen, wenn ich auf einen Beitrag von Plattyplus - nicht den der/des TE! - reagiere und noch extra hinzufüge:

    aber hier sind natürlich die Lebenshaltungskosten auch nicht so hoch wie in einigen Großstädten Deutschlands

    !?! Ja, nee, Is' klar :D!

    Ach Mensch, stimmt, Köln ist ja 'ne Großstadt und liegt gar nicht hier in der Region! Danke, dass du mich darauf aufmerksam machst!

    Alle Ratschläge waren soweit ich das überblicke sinnvoll.

    Besonders der, dass man es mit der Ehrlichkeit nicht so übertreiben sollte. Aber vielleicht hat Fossi das ja auch gar nicht so ernst gemeint?! Er beliebt ja manchmal zu scherzen.

    Aber es ist wie immer: Du hast natürlich mit allem, was du so von dir gibst, recht Schmidt . Amen.

    Der TE hat doch ganz klar vorgerechnet, wieso es ihm nicht reicht.

    Ich finde es immer wieder unschön, wenn man Aussagen kleinmacht mit "Also, ich kenne niemanden, der..."

    Wenn du genauer gelesen hättest, hättest du bemerkt, dass ich mich überhaupt nicht auf den Ausgangspost, sondern auf eine Aussage von Plattyplus bezogen habe. Zudem kenne ich den/die TE nicht persönlich, von daher können sich (besser gesagt: ich!) meine Äußerungen gar nicht auf sie/ihn beziehen. Also nix mit "Aussagen kleinmachen".

    Nochmals zur Betonung, da es hier ja scheinbar bei einigen nicht angekommen ist: Mir ist kein Refi, der/die in einer Großstadt wie Köln - also einer Stadt, wo das Wohnen mit sehr hohen Kosten verbunden ist - ihr/sein Ref absolviert, persönlich bekannt (und alle Refis, die ich hier im Norden kenne, kamen und kommen halt gut mit ihrem Geld "hin"; auch ohne Nebenjob). Daher bezogen sich meine Aussagen explzit nicht auf den/die TE und deren/dessen Ausgangsbeitrag, sondern auf Äußerungen anderer User*innen, dass es absolut nicht möglich sei, mit der Ref-Besoldung ohne Nebenjob oder sonstige "Nebeneinkünfte" auszukommen.

    Wenn jemand wie die/der TE nicht mit der Ref-Besoldung über die Runden kommt- wie er/sie ja dargelegt hat -, wurden hier u. a. schon Vorschläge zur Kostensenkung gemacht. Allen voran die Idee, in eine WG zu ziehen.

    Aber gut, einige scheinen hier doch andere Wege zu bevorzugen, wie man an Geld kommen könnte. Weiter so mit diesen "tollen" Ratschlägen!

    BTW: Gibt es von dir BlauerEngel eigentlich noch eine Rückmeldung?

    Woher genau willst du das wissen? Niemand erzählt seinen Kollegen von seinen finanziellen Problemen.

    Du kannst dir ja gerne einbilden, dass 1300 Euro netto minus KV für jeden vollkommen ausreichend sind. Es entspricht nur nicht der Realität.

    Aha. Na dann. Komisch, meine KuK und ich unterhalten uns über finanzielle Angelegenheiten und auch über finanzielle Probleme (und ich habe mich auch schon mit Refis darüber unterhalten). Wir sind aber ja sicherlich "niemand"; du musst es ja wissen, da du uns so gut kennst.

    Dann gibts das natürlich nicht. Und dir erzählt natürlich auch jeder total freizügig über seine Geldprobleme und seinen (nicht genehmigten) Nebenjob. Klar.

    :autsch:

    Na, aber dir ja sicherlich, da du so genau Bescheid weißt. ^^

    Sorry, aber mit dir oder plattyplus über dieses Thema zu diskutieren, ist echt sinnlos und führt eh zu nichts. Ihr wisst es sowieso besser.

    Als ich vor 10 Jahren im Ref war, hatten geschätzt die Hälfte der Refis einen Nebenjob.

    Das glaube ich dir ja gerne. Bei mir war das aber nun mal weder in meinem eigenen Ref der Fall noch bei den Refis, die ich seit 2003 an meiner Schule "erlebt" habe. Mag ja evtl. an der Gegend legen oder was weiß ich.

    Mit Quereinsteiger*innen hatte ich bisher wenig zu tun. Kann zu ihnen also keine Aussagen treffen.

    In dem verlinkten Paragraphen findet man nicht den Terminus "junger Erwachsener", sondern nur "junger Mensch" und "junger Volljähriger".

    Richtig, deswegen habe ich das auch dazu gesetzt. Aber über diese Begrifflichkeiten zu diskutieren, ist ja wohl wirklich unnötig, oder? Ich habe zumindest schon mehrfach gelesen, dass man nur bis 27 als "junge/r Erwachsene/r" gilt (kannste ja mal googlen, wenn du Lust hast).

    Vielleicht sollte man die Verhältnisse von vor 20+ Jahren nicht mit heute vergleichen.

    Wie du vielleicht bemerkt hast, habe ich meinen Beitrag nochmal editiert, denn ich bezog mich nicht nur auf "früher", sondern auch auf heute. Ich kenne auch momentan niemanden mit dringend benötigtem Nebenjob/Nebeneinkünften (s. a. meinen Beitrag Nr. 42).

    Was in deiner Blase nicht vorkommt, gibts nicht, gell?

    Könntest du mal aufhören mich blöd von der Seite anzumachen und mal genauer zu lesen? Darauf legst du doch besonders viel Wert, gell? Ich habe explizit geschrieben, dass hier in der Gegend die Lebenshaltungskosten nicht so hoch sind wie in vielen Großstädten. Daher wird hier wohl für die mir bekannten Refis kein Nebenjob nötig sein.

    Wenn ich schreibe "Ich persönlich kenne niemanden... " ist das doch nicht gleichzusetzen mit "Das gibt es nicht" :rolleyes:. Habe ich auch nie so behauptet; das ist mal wieder deine Interpretation.

    Dieser Spruch ist zwar echt daneben. Aber nochmal: Bisher kenne ich persönlich niemanden, der/die neben dem Ref. noch einen - wie auch immer gearteten - Nebenjob braucht/e, um über die Runden zu kommen. Weder vor 20 Jahren, als ich selber mein Ref. gemacht habe, noch heute. An meiner jetzigen Schule gab es zwar immer mal wieder Refis, die ab und an am WE oder in den Ferien gekellnert oder bei irgendwelchen Festen ausgeholfen haben, aber das wirklich nur, weil es ihnen Spaß machte und nicht weil sie das Geld benötigten.

    Das Geld reicht einfach nicht zum Leben, sie sollten doch selber mal versuchen mit der Referendars-Besoldung auszukommen.

    Hm, meinst du nicht, dass auch deine ehemaligen Kolleg*innen irgendwann mal mit ihrer Besoldung im Ref ausgekommen sind? Ich kenne übrigens niemanden, der/die damit - früher wie heute! - nicht auskommt (aber hier sind natürlich die Lebenshaltungskosten auch nicht so hoch wie in einigen Großstädten Deutschlands).

    Berlin, Brandenburg auf jeden Fall, Sachsen scheinbar auch, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen ist das nicht ganz klar formuliert.

    Hier in NDS ist es m. E. nur vereinzelt der Fall, dass Religionsunterricht nicht von Lehrkräften sondern von Kirchenvertreter*innen erteilt wird. Oder Palim ?

    Und ob: Am BK sind mehrere Berufsschulpfarrer*innen im Einsatz.

    Wir haben auch eine Schulpastorin, die in einigen Klassen Religion unterrichtet. Das heißt aber ja nicht, dass Religion grundsätzlich von "der Kirche" unterrichtet wird. Die allermeisten BBSn hier im Umkreis haben keine/n Schulpastor/in.

    Für die Gesamtschule mag das stimmen, fürs Berufskolleg stimmt das mitunter nicht. In der Dualen Ausbildung gibt es da häufig einen "Hauptlehrer" und dazu dann die "Springer", die durch alle Klassen gejagd werden.

    Das ist an meiner Schule zum Glück anders organisiert. Auch in den Berufsschulklassen gibt es keine "Hauptlehrkräfte". Es wird zwar darauf geachtet, dass die Klassenlehrkräfte in den Berufsschulklassen des ersten Ausbildungsjahrs (die i. d. R. - von wenigen Berufen wie den Verwaltungsfachangestellten abgesehen, die im Blockunterricht bei uns sind - an zwei Wochentagen Berufsschulunterricht haben) zwei Doppelstunden in ihren Klassen eingesetzt sind, aber ab dem zweiten Ausbildungsjahr (wo es dann nur noch einen Berufsschultag pro Woche gibt) sind zumeist alle Lehrkräfte nur eine Doppelstunde pro Klasse eingesetzt.

    Im Berufskolleg kommen oft wenig Eltern, in der Berufsschule manchmal gar keine.

    Es gab keine Begründung, die Schüler "vertraten" quasi ihre Eltern.

    Stimmt, auch zum einzigen Elternabend, der bei uns an der BBS überhaupt stattfindet (Haupt-TOP: Wahl der Elternvertreter*innen), kommen oftmals nur sehr wenige Erziehungsberechtigte. Dass dort mehr als 8-10 Elternteile erscheinen, ist bei uns höchstens in den BG11- und den FOS11-Klassen der Fall. In vielen Klassen/Bildungsgängen findet der Elternabend gar nicht statt, weil die meisten SuS schon 18 sind und/oder sich keine Erziehungsberechtigten angemeldet haben. Eine Elternvertretung kann bei uns nur gewählt werden, wenn die Erziehungsberechtigten von mehr als drei minderjährigen Schüler*innen anwesend sind (die Eltern von volljährigen SuS und natürlich die SuS selber sind nicht wahlberechtigt).

    Aber dass SuS als "Vertreter*innen" für ihre Eltern auftauchten, ist mir in all den Jahren noch nie passiert (und meines Wissens auch meinen KuK nicht). Wozu sollten die denn überhaupt zum Elternabend kommen? Ich sehe dafür keinen Grund, muss ich sagen. Minderjährige Schüler kamen bei mir tatsächlich nur in einigen Fällen als Übersetzer*innen für ihre Erziehungsberechtigten mit,

    Bitte nicht. Hab so Schulfrust.

    Oh je, das kann ich nachvolziehen. Geht mir gerade genauso. Viele unserer SuS drehen dieses Schuljahr echt am Rad (hatten jetzt schon drei Ordnungsmaßnahmenkonferenzen an der Schule; und das in den letzten sechs Wochen, also seit Beginn des Schuljahres). Wir glauben, dass da einige "Corona-Geschädigte" dabei sind, was deren Sozialverhalten betrifft (geht über BES und BFS bis hin zur FOS). Hinzu kommen teilweise sehr große Klassen mit 29 bis 33 SuS und dementsprechender Unruhe in den Klassen.

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