Beiträge von Humblebee

    Gute Besserung chilipaprika und Milk&Sugar ! :rose:

    Wenn du an eine Packstation liefern lässt, dann wird es automatisch mit DHL geliefert, oder? Vielleicht hilft es?

    Ach, ist das tatsächlich so? Ich muss sagen, dass wir meines Wissens alles bei "Amazon" Bestellte bislang ausschließlich mit DHL oder durch "Amazon" selbst geliefert bekommen haben, nicht durch DPD. Aber die (also DPD) haben doch mittlerweile auch eigene Packstationen; hier in der Stadt weiß ich mind. von zweien.

    In meinem Bekannten-, Verwandten- und KuK-Kreis sind und waren die Kids meist mit irgendwelchen "Organisationen" auf Kinder- und Jugendfreizeit, z. B. mit Sportvereinen bzw. dem Stadt- oder Kreissportbund, der Jugendfeuerwehr oder der THW-Jugend, der von dir bereits genannten AWO, kirchlichen Organisationen wie Diakonie oder BDKJ oder ihren Kirchengemeinden u. ä.

    Mein Konrektor hat mich heute um 6:50 Uhr aus dem Bett geklingelt, weil er und eine Kollegin die Anleitung für IServ nicht gelesen haben und nicht wussten, wie sie sich erstmalig anmelden.

    Obernerv, warum muss man da um diese Zeit eh schon rein.

    Ich hatte übrigens geschrieben, ich bin ab 7 Uhr erreichbar!!!

    Dann wäre ich um 6:50 Uhr einfach nicht ans Telefon gegangen. Finde ich generell aber 'ne Frechheit, um die Zeit bei jemandem aus solch einem Grund anzurufen!

    Falls du mir nachweist, dass die dort abgelegten Hinweise unpassend sind, lösche ich den Post gerne wieder. Falls du zur Meinung kommst, dass dein Post unpassend ist, tue desgleichen ;)

    Warum sollte ich irgendetwas "nachweisen" müssen? Wo habe ich denn geschrieben, dass die Tipps auf deiner Homepage "unpassend" seien? Da bitte ich doch sehr um Nachweis deinerseits, wo dies in meinem Beitrag steht. Von daher besteht also überhaupt keine Notwendigkeit, deinen Beitrag zu löschen. Genauso wenig halte ich meinen eigenen Beitrag für "unpassend", sehe also ebenfalls keinerlei Notwendigkeit, diesen zu löschen.

    Was an den bislang erschienenen Posts im Thread für den TE hilfreich sein soll, erschließt sich mir nicht.

    Schade, dass gerade du - der ja offensichtlich während deiner Lehrertätigkeit Referendar*innen betreut hat - diese nicht erkennen kannst.

    Und den Verweis auf die KI ... lassen wir das.

    Du hast vermutlich für deinen eigenen Unterricht nie Ki genutzt, oder? Lass' dir gesagt sein: Die kann wirklich hilfreich sein. Meine KuK und ich nutzen sie öfter mal, z. B. zur Erstellung von Texten für den Englischunterricht.

    Und wenn man wieder da ist, wird erstmal nahezu minimale Teilzeit gearbeitet und vehement um jede Entlastungs-, Freizeitausgleichs-, Mehrarbeitsminute gefeilscht bis aufs Blut. Und dann hat die Kita wieder zu. Der Rattenschwanz geht unendlich weiter. Gemeinsame Planung, gemeinsames Arbeiten mit solchen Extremfällen nahezu unmöglich, aber mindestens frustrierend. Ich sage ganz bewusst Extremfälle, viele liebe Kolleginnen kriegen es hin, Familie und Beruf so zu vereinen, dass Dritte (in der Regel die männlichen Kollegen) nicht darunter leiden müssen. Sorry, musste ich mal loswerden.

    Ihr habt echt merkwürdige Kolleginnen... Ich habe sowas noch nie erlebt (diejenigen, die bei uns aus der Elternzeit zurückkommen, arbeiten i. d. R. mind. 10 Stunden und "gefeilscht" wird auch nicht) und arbeite mit den jungen Müttern in meinem Kollegium genauso gut zusammen wie mit allen anderen Kolleg*innen. Solche "Extremfälle" wie von dir geschildert, scheint es bei uns nicht zu geben.

    Weshalb wundere ich mich nicht, dass der/die TE bei diesen "hilfreichen" Antworten aus dem Thread ausgestiegen ist?
    Das LF war mal hilfreich. Mittlerweile ist es nur noch Stammtisch.

    Ist das dein Ernst? Ich finde verschiedene der gestrigen Beiträge äußerst hilfreich. Leider ist der/die TE nicht gewillt, einige der ihm/ihr gestellten Fragen zu beantworten, z. B. die mMn wirklich wichtige nach dem Fach, in dem diese Unterrichtsreihe stattfinden soll, und nach dem Ziel der Stunde. Sorry, aber in solch einem Fall bin ich weder im "real life" noch hier oder sonstwo bereit, dem-/derjenigen zu helfen.

    Was das mit "Stammtisch" zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. Aber du wirst es schon wissen...

    An meiner derzeitigen Schule gabs keine schwangeren Kollegen. Ich bezieh mich auf das Davor am Gymnasium. und übrigens auch auf mein privates Umfeld - auch da wird völlig selbstverständlich Hand in Hand von Schwangerschaft und BV gesprochen. Hab den Eindruck, dass man ja evtl. durchaus bis zum Mutterschutz arbeiten könnte, ziehen viele gar nicht erst in Erwägung.

    Auch da sind unsere "Bubbles" mal wieder unterschiedlich. In meinem privaten Umfeld hat bislang genau eine Schwangere ein BV bekommen (gewollt hat sie es nicht, aber akzeptiert): Die älteste Nichte meines Mannes, die an MS leidet, in der Pflege tätig ist und während der Corona-Hochzeit 2020 schwanger war. Deren Gynäkologin hielt es damals mehr als angebracht, dass sie ein BV bekam.

    Ich glaube, bei einem noch immer viel zu schambesetzten Thema wie der Periode muss man als Schule auch einfach eigenaktiv etwas ändern, sprich Wärmflaschen anschaffen, in den Klassen mitteilen, dass es das Angebot gibt und dann die jungen Fraurn entscheiden lassen, ob sie das nutzen möchten. Manchmal schafft erst das Angebot die Nachfrage. Dass ihr kostenfreie Periodenprodukte habt ist toll. Der nächste Schritt wäre es, ein Angebot in petto zu haben für junge Frauen. Womöglich kommt die eine oder andere dann auch während der Periode schneller wieder in den Unterricht, weil sie weiß, dass es diese Option gibt und es auch normal ist, das zu nutzen bei Bedarf.

    Ich werde das mal anregen.

    Ganz platt "Lesen bildet"! Natürlich sind das keine Feuilleton-Artikel, aber gleichwohl vermitteln sie ein Gefühl für Textkohärenz, präzisen Sprachgebrauch sowie eine korrekte Orthographie, Grammatik und Interpunktion.

    Klar, dem widerspreche ich ja auch nicht. Es war nur in vorherigen Beiträgen von "anspruchsvollen Zeitungsartikeln" die Rede und die sehe ich halt in der "Sport-Bild" u. ä. nicht. Nichtsdestotrotz würde ich mich freuen, wenn unsere SuS auch derartige "Formate" lesen würden (tun sie aber heutzutage auch nicht mehr).

    Und ich bin niemand der die "Neuen Medien" per se verteufelt, sondern konsumiere selbst Podcasts, YouTube-Videos und Instagram-Posts, aber ich traue mich auch noch an das Lesen von Tageszeitungen und Bücher.

    Geht mir ähnlich, wobei ich Podcasts nicht sonderlich mag (ich höre da - genauso wie bei Hörbüchern - nach kurzer Zeit einfach nicht mehr hin) und auf "YouTube" vor allem Musik-Videos schaue.

    Und ich sehe definitiv unsere Aufgabe darin, den SuS einen vernünftigen Umgang mit allen Formen von Medien zu "lehren". Aber alleine sind wir da als Lehrkräfte machtlos...

    Natürlich lesen wir auch im Englisch-Unterricht Ganzschriften, Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften, Kurzgeschichten usw. Und natürlich ist die Vermittlung von "Medienkompetenz" etwas, dass wir in der Schule vermitteln müssen. Aber die Zeiten ändern sich nun mal. Ich schätze, die Zahl der "freiwilligen Leser*innen" wird in den nächsten Jahrzehnten weiter abnehmen.

    Spannend, für die vergangenen 20 Jahre hast Du recht, zumindest gemäß dieser Statistik:

    Beide Statistiken dürften - so leid es mir tut - auf meine SuS-Klientel nicht zutreffen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass von denjenigen, die ich in den letzten 20 Jahren unterrichtet habe, mehr als 10% regelmäßig Bücher oder die/eine Tageszeitung lesen/gelesen haben.

    Klar. Es gibt so viele junge Frauen/ Mädchen, die extreme Schmerzen haben während der Periode, die aber nicht fehlen wollen und denen eine Wärmflasche die notwendige Entlastung bringt, damit sie den Tag durchstehen. Diese Welt ist periodenfeindlich genug. Das dürfen wir als Schulen durchaus versuchen anständiger und empathischer zu gestalten durch Wärmflaschen (auch für Jungen natürlich bei Bedarf, wobei die deutlich häufiger nachhause wollen bei starken Bauchschmerzen), kostenfreie Versorgung mit Periodenprodukten, etc.

    Ich finde es eher erstaunlich, dass das nicht der Normalfall ist an Schulen, ein paar Wärmflaschen in petto zu haben.

    Wenn Wärmflaschen gewünscht wären, würden wir sicherlich auch welche anschaffen. Hat aber noch nie jemand nach gefragt. Ich weiß aber auch aus Gesprächen mit etlichen Schülerinnen, dass sie bei Periodenschmerzen gar nicht zur Schule kommen. (Die Einstellung "Ich will nicht fehlen/keinen Unterricht verpassen" ist leider bei unseren SuS eher selten...).

    Tampons und Binden erhalten unsere Schülerinnen schon seit Jahren - natürlich kostenfrei - im Sekretariat und in den Toiletten (Spender).

    Das liegt zum Teil an der Schulform, da in der Gefährdungsbeurteilung ja Kinder bis 6 Jahre oder älter unterschieden werden sowie Kinder, die durch Beeinträchtigungen besondere Bedingungen benötigen.

    Ich gehe davon aus, dass ihr bei euren Lernenden seltener Tränen trocknet oder andere Körperflüssigkeiten aufwischt.

    Mir fallen da auch noch andere Unterschiede ein.

    Da hast du natürlich recht. Maylin85 - auf deren Beitrag ich reagiert habe - ist aber auch nicht an einer Grund- oder Förderschule tätig und mit Tränentrocknen und Ähnlichem vermutlich eher selten beschäftigt.

    Sehr schöne Autofillpanne. ^^ Der diskutable Teil ist denke ich vor allem der Mutterschutz im Futur 1und 2, wobei man auch den Konjunktiv in verschiedenen Zeitformen beim Mutterschutz und den Debatten darüber nicht unterschätzen sollte. :doc:

    Nee, kein Autofill, ich schreibe nicht am Handy oder Tablet. Da habe ich mich schlicht und ergreifend vertippt.^^

    Im VRR - größter Verkehrsverbund in NRW - gibt es das Deutschlandticket Schüler für 29 € für Selbstzahler. Wenn die Entfernung zur Schule eine bestimmte Strecke übersteigt, wird es subventioniert und ist noch billiger. Außerdem gibt es Rabatte bei mehreren Kindern in der Familie.


    Korrektur: Seit der Preiserhöhung vom 01.01.25 kostet es 38 € für Selbstzahlerinnen.

    Die 30 Euro müssen nur SuS selbst zahlen, die das Verbund-Ticket nicht kostenlos über den Schulträger bekommen. Kostenlos ist es im Landkreis meiner Schule für alle SuS der allgemeinbildenden Schulen bis Kl. 10 und auch für die allermeisten Sek II- und BBS-SuS, die weiter als 5 km von der Schule entfernt wohnen.

    EDIT: Ich habe gerade kurz bei Wikipedia den Artikel zum "Deutschland-Ticket" überflogen. Dieses "Deutschland-Ticket Schüler" gibt es wohl nur in NRW.

    Daten legen nahe, dass SuS "früher" insgesamt etwas mehr Bücher gelesen haben, vielleicht oft mangels anderer Alternativen. Heute zieht das Lesen im Vergleich mit den zahlreichen anderen Unterhaltungsmöglichkeiten zu oft den Kürzeren. Klar war es früher auch oft eine Form von "Trashliteratur", die gelesen wurde, aber selbst die wirkt sich nachgewiesenermaßen positiv auf Lese- und Schreibkompetenz aus. Auch heute gibt es ein paar Literaturhypes (oft Fantasy), aber die Subgruppen, die das konsumieren, sind vermutlich ingesamt eher klein.

    "etwas mehr Bücher" wurden früher vielleicht gelesen. Fragt sich aber, von welcher SuS-Klientel und wie man "früher" definiert ;) .

    Ich habe wirklich nicht den Eindruck, dass sich an dem kleinen Prozentsatz meiner BBS-SuS, die "freiwillig" Bücher oder anspruchsvollere Zeitungsartikel lesen/lasen, in den letzten ca. 20 Jahren viel getan hat. Vor 10-15 Jahren haben unsere SuS auch schon viel Zeit mit ihren Handys oder im Internet verbracht, allerdings nicht mit "Netflix" und Co. und auf anderen Social-Media-Plattformen als heute. Damals waren ja "Facebook" oder "schülervz" noch beliebt, viele haben "Skype" zur Kommunikation benutzt, gerne Videos auf "YouTube" geschaut, Online-Spiele gespielt,... Als ich Anfang der 2000er Referendarin und dann "Junglehrerin" war, war Fernsehen zudem noch sehr beliebt bei den Jugendlichen und sie verbrachten viel Zeit vor der Glotze und beim Zocken am PC. Oder sie haben sich mit Freunden "draußen" getroffen. Der Anteil derjenigen unserer SuS, die in ihrer Freizeit gelesen haben, war jedenfalls ihren Äußerungen nach damals auch nicht sonderlich hoch.

Werbung