Beiträge von Kris24

    In meine Fächern (Englisch und Geschichte) lag ich in über 20 Jahren bei Abiturprüfungen mit dem Erst- bzw. Zweitkorrektor maximal zwei Punkte (also das Notenpunkteschema 0-15) auseinander, meist keinen oder nur einen.

    Habt ihr in Bayern auch die Zweit- und Drittkorrektur an völlig fremden und unbekannten Schulen (ich sehe nur Schulnummern, die jedes Jahr wechseln)? German unterrichtet wie ich in Baden-Württemberg.

    Falls nicht, wundert mich dies nicht. 2020 und 2021 hatten wir dank Covid-19 die Zweitkorrektur auch schulintern und auch in Deutsch etc. kaum Abweichungen, obwohl der Zweitkorrektor auch die Note des Ersten nicht kannte und auch sonst keine Absprachen gab. Schulintern korrigieren wir wohl alle ähnlich.

    Das denke ich nicht. Bei uns verlangen sie für Neuverträge schon 27 Cent/kWh beim Gas. Mit der Energieumlage samt Steuern oben drauf kommen wir dann auf 33cent/kWh beim Gas. Da könnten elektrische Heizlüfter fast schon günstiger sein, zumal der Heizlüfter einen höheren Wirkungsgrad hat. Es gibt bei dem Gerät keine Abwärme, die durch den Schornstein verloren geht.

    Der Strompreis pro kWh ist bei Neuverträgen deutlich höher. (Lt. Zeit gestern 54,6 Cent, soeben nachgeschaut.)

    Die Rechnungen diverser Gruppen sprachen alle deutlich dieselbe Sprache (Heizlüfter kommen bei 5 Stunden pro Tag auf doppelten bis vierfachen Preis im Vergleich zu Gas.)

    Krass. Da kann man sich ja die Abkürzung schon nicht mehr merken.

    Und natürlich immer gleich auf die Schwimmbäder :explodier:

    Trotzdem. Vielleicht ist es auch diesmal so, dass einige Sachen bleiben. Warum müssen Schaufenster mitten in der Nacht beleuchtet bleiben? Denkt wirklich jemand, dass da nachts Partyheimkehrer Kaufentscheidungen treffen? Es gibt so unendlich viel Energieverschwendung und auch unabhängig von der Kriegssituation können wir uns das eigentlich schon lange nicht mehr leisten.

    Und die Leute hamstern Heizlüfter :hammer:Damit es dann wirklich zum Blackout kommt, wenn alle die gleichzeitig anstellen :schreck:

    Und der Blackout verlängert sich ins Unendliche, weil die meisten die Heizlüfter gleich anlassen (und nicht bei Blackout abschalten). Diese Sorge äußerten zumindest die Energiekonzerne.

    (Und wenn dies nicht passiert, staunen die Benutzer über ihre nächste Stromrechnung. Die Wärme durch Heizlüfter ist mindestens doppelt so teuer wie die durch Gas.)

    Also ich hatte auch in einem Jahr sehr große Korrekturunterschiede mit dem 2. UND 3.Korrektor.

    Ich hatte weder ein Gespräch mit dem RP noch einen Akteneintrag.

    Das klingt ja richtig bedrohlich. Und ich bin ja auch Abiturkorrektor in Baden-Württemberg wie du.

    Zudem bin ich regelmäßig Drittkorrektor und da gibt es oft große Unterschiede, weil verschiedene Maßstäbe angewandt werden.

    Bei Fortbildungen zur Abiturkorrektur habe ich auch schon viel gehört, was sich widersprochen hat. Und die "Musterlösung" ist bei meinen Fächern nur ein Lösungsvorschlag. Die überfliege ich meist nur kurz.

    Liegt vielleicht am Fach? Bei deinen Fächern erwartet man große Unterschiede, bei meinen nicht. Ich selbst hatte bisher immer geringe Abweichungen (dieses Jahr bei meinem LK im Durchschnitt unter 0,1 Punkten, bei der Zweitkorrektur war es 1 Punkt. Der Kurs des Kollegen war um einiges schlechter als meiner, die Abweichungen daher größer. )

    In Chemie sind Drittkorrektoren (fast) nur A15-Kollegen, fast immer vom Seminar. Und ja, ich habe es schon mehrfach mitbekommen, dass es Meldungen gab, weil sie mit Korrekturen nicht einverstanden waren. Die Noten(abweichungen) spielen angeblich dabei weniger eine Rolle, sondern die Korrektur an sich.

    In Mathe sind auch A13-Kollegen Drittkorrektoren, weil mehr benötigt werden. Da habe ich es bisher noch nicht gehört.

    Das ist dann eher ein Problem der unterrichtenden Kollegen. In NRW war (oder ist?) die Ansage (gewesen), Stoßlüften alle 20 Min für 5 Min. Aber da gab es dann auch Profis, die die ganze Zeit alle Fenster aufgerissen haben und sich dann über die Temperaturen beschwert haben.

    Beim kurzen lüften (im Winter reichen 3 Minuten) wurde es bei uns jedes Mal ca. 3 Grad kälter, die Heizung schaffte bis zum nächsten lüften gut 2 Grad. Es wurde also im Laufe des Vormittags pro Stunde je 0,5 - 1 Grad kälter. (Und kommenden Winter will meine Gemeinde nur 19 statt 22 Grad voreinstellen. Ich hatte im letzten Winter nur anfangs 20 Grad. Mein Raum war selbst am Morgen nie wärmer.)

    (Und ich habe nie dauergelüftet und gegen die Vorschrift auch selten in den Pausen. Ich habe also nur in jeder Schulstunde einmal zwischen 3 und 5 Minuten gelüftet. )

    Hätten sie es gemacht. Als wären studierte Fachlehrkräfte nicht in der Lage den LK zu korrigieren.

    Natürlich hätten sie es machen müssen (und Fehler (zu streng, zu mild) wären dank Zweit- und Drittkorrektur aufgefallen). Sie hätten dann einen Eintrag in der Akte und Gespräche mit dem RP gehabt. Es bleibt in Baden-Württemberg eben nicht an der Schule. Die Musterlösung in Chemie ist extrem unvollständig.

    Es gibt bei uns Fortbildungen, wie korrigiere ich Abiturklausuren. Ich habe im Laufe der Jahre zwei in Chemie besucht, in Mathe allerdings keine. (Und ich möchte nicht überraschend innerhalb von 2 Tagen den Mathe‐LK ohne jede Vorbereitung korrigieren müssen.)

    Noch einmal, natürlich gibt es Lösungen. Aber es gibt massiv (Zeit-) Probleme für die Kollegen. (Bei Parallelkursen korrigiert der andere dann halt zwei, deshalb besteht für mich das Problem in Mathe nicht.)

    Dann wäre es passiert und es hätte sich auch eine Lösung gefunden. So unersetzbar ist niemand.

    Mein Chemiekollege, der noch nie LK hatte, hätte korrigieren müssen. Und wenn er nicht gekonnt hätte, die 3. in der Fachschaft, die noch nie in der Chemie Sek. II unterrichtet hat. Und dann?

    Beim mündlichen Abitur musste dieses Jahr dank Corona das andere Gymnasium aushelfen. Wegen Anonymität wäre der kurze Weg beim schriftlichen nicht möglich gewesen, es wäre vermutlich über das RP irgendwo hin gegangen. Aber bisher wurde immer rechtzeitig weiter gegeben.

    Deshalb "ich mag es mir nicht vorstellen", natürlich gibt es immer eine Lösung.

    ..die es wiederum in den meisten BL nicht gibt.

    Auch in Thüringen ist vorgegeben, innerhalb welcher Frist die Prüfungsklausuren beim Zweitkorrektor liegen müssen. Geschichte ist immer als letzte Gruppe dran im schriftlichen Abi, und jedes Mal ist es ein Krampf, die Frist zu wahren.

    Wir helfen uns aus mit etappenweisem Korrigeren. der Erstkorrekor korrigiert einne Teil des Stapels, reicht den dann weiter an den Zweitkorrektor. Gehetzt ist es immer, es sei denn, es schreiben mal nur wenige SuS.

    Ich frage mich immer, was würde wohl passieren, wenn man die Korrekturzeit überschreitet? Dann würde es nach hinten hin vermutlich extrem eng.

    Bei normalen Feld-, Wald und Wiesenklausuren sehe ich persönlich alles viel entspannter.In Bayern jedoch wurden auch Abgabefristen vom Fachbetreuer bei der Respizienz überprüft

    Da bei uns die Korrektoren nicht an derselben Schule sind, geht es nicht etappenweise. Alle Erstkorrekturen müssen gleichzeitig zu einer bestimmten Uhrzeit an einer zentralen Schule sein (Umschlagplatz) und werden dann anonym (jede Schule hat einen Code, der jährlich wechselt) an eine andere Schule gegeben. Das gleiche gilt für die Zweitkorrekturen und auch die Drittkorrektoren müssen fertig werden, sonst muss das mündliche Abitur verschoben werden.

    Es darf nicht überzogen werden. Sehr problematisch, wenn jemand kurzfristig ausfällt. Dann wird verzweifelt ein Fachkollege gesucht, der notfalls bis zum Abgabetermin nicht mehr unterrichtet. Aber der Termin wird eingehalten.

    Ich hatte vor zwei Jahren einen schweren Migräneanfall und war froh, dass Pfingstferien kamen. Wäre es dieses Jahr passiert, ich mag es mir nicht vorstellen.

    Ergänzend

    Pfingstferien hat höchstens einer der Korrektoren (Erst‐; Zweit- oder Dritt-), je nachdem, wann Abiturtermine sind. Und eigentlich sollte dann nicht korrigiert werden.

    Da merkt man, dass der privilegierte Beamte spricht: Supermarktmitarbeiter werden völlig fertig gemacht, wenn sie "zu oft krank" sind. Da ist man ganz schnell weg, das ist nicht wie bei Lehrern wo man sich ein halbes Jahr zu vollen Bezügen mal eben krank schreiben lässt.

    Ich sollte einmal krank geschrieben werden, lehnte aber ab. Der Arzt fragte nur, "Lehrer? ", ich bestätigte überrascht und er lachte. Vor allem Lehrer lehnten Krankschreibung ab. Als ich dies im Kollegium erzählte, antworteten einige, dass ihr Arzt das auch schon gesagt habe.

    (Bei meinem letzten Arztbesuch sollte ich am Freitag auch gleich für die komplette kommende Woche krank geschrieben werden. Ich weiß, wie ich auf eitrige Angina und Antibiotika reagiere und lehnte ab. Wir einigten uns, dass ich notfalls am Montag wieder komme. Es war nicht nötig.)

    Bei Studenten als Aushilfe kann ich es mir vorstellen, dass man schneller entlassen wird, aber sicher nicht bei gelernten Festangestellten. Die werden hier auch auf Händen getragen (zumindest bei netto und DM, da kenne ich je eine).

    Da sagt 6.1.2. der APO-S I NRW aber irgendwie was anderes für "normale" Klausuren. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch in NRW Deadlines für die Übergabe an Korreferenten usw. bei den Abschlussarbeiten geben wird.

    PS: Das ist natürlich dennoch kein Grund, die vorgeschriebenen Ruhezeiten nicht einzuhalten. Der Zeitraum von 3 Wochen für die Korrekturen ist i.d.R. auch so zu schaffen.

    In Baden-Württemberg hatte ich genau wie alle meine Chemiekollegen einmal genau 6 Tage inkl. Wochenende für meine Chemie-Abiturklausuren Erstkorrektur. Der Umschlag Erst‐, Zweit- und Drittkorrektur ist zentral festgelegt genau wie die zentrale Abitermine (die Klausuren wechseln anonym jeweils die Schule) . Deutsch schreibt meist zuerst, damit die Kollegen mehr Zeit haben, die anderen Fächer wechseln in der Reihenfolge. Ich hatte also schon alles zwischen 6 Tagen inkl. Wochenende und 2 Wochen.

    (Und auch in Chemie wird durchschnittlich 24 DIN A 4 Seiten geschrieben, mein Rekord liegt bei 35 Seiten.)

    3 Wochen gibt es hier nicht (außer es sind Oster- oder Pfingstferien enthalten). Es gibt aber abhängig von der Anzahl der Klausuren zwischen 0 und 2 (in seltenen Fällen 3) Korrekturtage.

    Ich bin sehr viel gefahren, fast immer (früh) morgens und abends, weil die Züge dann ziemlich leer waren. Nur tagsüber war es voller, nur ein einziges Mal voll bei sicher über 100 Zügen und Dutzenden Bussen, weil an diesem Tag Waggons in der Reparatur waren (es wurde tatsächlich ein einzelner Waggon von Lindau Insel nach Ulm eingesetzt, von Lindau - Reutin (anderer Zug) war es bereits deutlich leerer).

    Seltsam, dass ich immer ein Sitzplatz hatte und fast immer einen zweiten für meinen Rucksack. Aber ich habe auch Klagen gehört, dass eine einzelne Person keinen Viererplatz zu Verfügung hatte, um Gepäck und Füße hochlegen zu können. Und mein Highlight zu diesem Thema, ich saß von Stuttgart aus Richtung Bodensee Freitags gegen 17 Uhr zusammen mit einer anderen Dame alleine in einem Waggon, während hinten im letzten Waggon es sich drängelte. Selbst die mehrfachen Durchsagen änderten nichts. Stuttgart ist (noch) ein Kopfbahnhof und ein paar Meter auf dem Bahnsteig laufen anscheinend nicht möglich. Dann klagt man lieber.

    Und du bist blauäugig aus dem Süden zugezogen, im Glauben, alle Welt hätte immer zur gleichen Zeit Ernte und es würde nichts ausmachen, ob die Kinder hüben oder drüben wohnen bzw. zur Schule gehen?

    Ja, ist blöd, aber darum muss man doch nicht anderen die Ferien streichen wollen. :weissnicht:

    Ich habe mein Referendariat in Baden-Württemberg noch Mitte August begonnen, damals wanderte Baden-Württemberg noch mit mit den Sommerferien. Erst ab 1995 blieben sie am Ende.

    Aber ich will niemanden Ferien streichen. War dein Kommentar gar nicht für mich? :weissnicht:

    Ich komme dann nur immer auf gaaaanz dooofe Ideen. 2023. Sommer.

    OWL - Sauerland - Neckar - Bodensee - Königsee - Donau - Main-Donau-Kanal - Fulda - Leine-Heide-Radweg - Hamburg - Sylt - Flensburg - Kiel - Fehmarn - Wismar - Berlin - Brandenburg - Havelberg - Lauenburg - Wolfsburg - Hameln - OWL

    Und nein. Ihr wollt gar nicht wissen, wie viele Kilometer das sind. Ganz doofe Ideen halt. Gut dass die Schule wieder losgeht.

    Ach ja ... ich freue mich drauf. ;) Auf die Radtour 2023.

    Danke für die Aufzählung. Ich kenne fast alle Orte, weil ich dort wohn(t)e, Urlaub gemacht habe, Leute kenne und besucht habe ... (nur der Osten fehlt etwas).

    Ich hatte beim durchlesen gerade viele schöne Erinnerungen (deshalb danke), müsste mal wieder hinfahren, ich ziehe aber die Bahn vor. ;)

    Ich zähle mal zusammen wie viel uns als Familie von den Ferien wirklich bleibt, also wo in beiden Bundesländern Fehrien sind:

    • Ostern: 1 Woche
    • Sommer: 2,5 Wochen
    • Herbst: nix
    • Weihnachten: 2 Wochen

    5,5 Wochen, da haben andere AN auch nicht mehr.

    (Es kann natürlich viel weniger sein. Ich erinnere mich an Zeiten, in denen NRW und Baden-Württemberg nur 2 Ferientage gemeinsam hatten (und in den beiden Tagen war in NRW Eröffnungskonferenzen).)

    Ich war damals bei 850,- € netto samt Zweitwohnsitz, weil ich quer durchs Bundesland verschickt wurde. Ich denke, daß da gerade die Bayrischen Refis wirklich die A***-Karte gezogen haben, wenn sie alle par Monate die Einsatzschule wechseln müssen und da dann durchs ganze Bundesland verschickt werden.

    Dabei hat sich die Stadt, in die sie mich geschickt haben, gleich so richtig bei mir sympatisch gemacht. Zitat des Einwohnermeldeamts Bochum: "Was ihr Erst- und was ihr Zweitwohnsitz ist, entscheiden wir!"

    Sei froh. Bei mir stand nach dem Referendariat 1,5 Jahre Hartz 4 an. Da man im Ref. ja Beamter auf Widerruf ist, hat man ja bei einer Nicht-Übernahme nicht einmal in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt, bekommt kein ALG 1 sondern schlägt gleich auf ALG 2 durch.

    Da hatte ich noch Glück. Dank Bundeslandwechsel nach Ref zur 1. Stelle (ich war bereit, 700 km weg zuziehen, wollte einen festen Vertrag) hatte ich zwar nur 3 Wochen Sommerferien, erhielt aber für die Zeit Arbeitslosengeld (lange vor Hartz 4). (Ich erinnere mich an gut 830 DM für die 3 Wochen. Und mir wurde die Krankenkasse bezahlt.)

    Die Gymnasialseminare starten bereits seit langer Zeit (mehr als 20 Jahre sind mir bekannt, seit wann genau weiß ich aber nicht) immer direkt nach den Weihnachtsferien mit einem Vorbereitungskurs von 3 Wochen, wo es intensiv um Pädagogik und Didaktik geht. Anders als GS, Sek. I und Sonderpädagogik studieren die Sek. II ler Pädagogik ja nicht als vollwertiges Nebenfach und haben auch immer noch deutlich weniger Fachdidaktik um im Studium. Diese Lücke wird vorab versucht zu schließen, ehe es Anfang Februar an die Schulen geht, wenn GS, Sek. I und Sonderpädagogik (danke für die Erinnerung) starten. Damit sind dann alle Anwärter:innen mit Beginn des 2.Halbjahrs an ihren Einsatzorten.

    Ganz so lange noch nicht. Mein Referendariat dauerte noch 24 Monate an 2 Schulen und begann nach den Sommerferien. Google erzählte mir, das es seit 2008 in Baden-Württemberg an Gymnasien nicht mehr so ist (das passt auch mit meiner Erinnerung mit der Einrichtung des Praxissemesters, das soll die 6 Monate ersetzen).

    Ich habe übrigens 6 Tage vor Schulbeginn erfahren, wo ich nach den Sommerferien mein Referendariat beginne. Ich wusste weder Seminar- noch Schulort. Die Bearbeiterin hatte Urlaub. Ich wünsche dir Stella alles Gute (ich wohne 2 km von der Schweiz entfernt). :klatsch:

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