Beiträge von PhilS84

    Nabend zusammen,

    Eine Bekannte von mir ist Lehrerin an einem Gymnasium und verbeamtet.

    Die würde gerne an einer Grundschule unterrichten (es gibt Gründe, die sicherlich nicht so entscheidend sind für die Antwort).


    Ist dies ohne weiteres möglich?

    Hat jemand Erfahrungen wie sowas ablaufen würde?


    Land NRW



    Danke 🤩

    Danke für die spannenden Beiträge und die Diskussionen.


    Bei uns ist es ebenfalls so, dass einige Kuk die SuS generell duzen und andere die Vornamen + Sie Variante nutzen.


    Bisher bin ich immer mit der ,ich frage ob ich sie duzen soll’ Variante gefahren und bisher auch keine Probleme damit gehabt.


    Mir geht es im Endeffekt um die Einbahnstraße. Vielleicht kann man das ja als Projekt implementieren und eine Art pre und post Design Studie daraus machen. ;)


    Aber bei uns lässt sich kein(e) Lehrer*in duzen. Denke mir aber immer öfters welche Gründe dagegen sprechen würden. Respekt okay, aber der sollte gegenüber jedem Menschen gezollt werden. Hierarchie, na ja, ich hoffe die SuS wissen, das ich der Lehrer bin und sie die SuS.


    Anderseits könnte es auch Nähe aufbauen und genau diese Distanz, die in meinen Augen gar nicht immer gut ist abbauen.


    Grüße

    Hallo liebe Foris,

    Ich würde mal gerne ein Meinungsbild bekommen.


    Ich arbeite an einem Berufskolleg in Erzieher Klassen. SuS sind meist zwischen 20 und 30 Jahre alt. Im Vorfeld frage ich immer, ob sie geduzt werden wollen oder lieber gesiezt. Alle wollen geduzt werden.


    Soweit so gut. Ich finde es manchmal „komisch“ und frage mich, ob ich ihnen auch erlauben sollte mich zu duzen.


    Gibt es hier Kolleginnen und Kollegen die sich von SuS duzen lassen?

    Wie sind eure Erfahrungen?

    Und ist das generell erlaubt oder muss das mit der Schulleitung etc abgesprochen werden?


    Liebe Grüße

    Mein Mann und ich haben sie eben mal ausprobiert. Was wahrscheinlich ein Problem wird, ist, wie schwer die Röhrchen aufgehen. Kann mir nicht vorstellen, dass die Kleinen das selber hinkriegen. Die Handhabung ist ansonsten ähnlich (aber Vorsicht: 2 Tropfen statt 4). Kein tröpfeln

    Ich unterrichte an einem BK also junge Erwachsene. Selbst die fragen nach Hilfe weil die zu schwer aufgeben 😂

    Hallo und frohes Neues noch,


    es geht um einen Schüler, der am 20.12 eine Klausur nachschreiben sollte. Den ersten Termin hat er verpasst (attestiert krank geschrieben).

    Der Schüler hat sich bis heute nicht gemeldet und fragte wann er denn nachschreiben dürfte. Darauf hin hatte ich ihm gesagt, dass wir kein Attest erhalten haben und er nicht nachschreiben darf.

    Er hatte mir dann das Attest per Mail zugesendet. Der Nachschreibetermin wäre Mittwoch. Er hat somit 3 Wochen gebraucht um das Attest einzureichen.
    Ich habe in die BASS geschaut, finde dazu aber nichts. Gibt es dafür Regelungen? Also ist das so noch gültig und ich muss ihn nachschreiben lassen oder hätte er das Attest schon viel früher einreichen müssen?


    Grüße und Danke

    Danke erstmal für eure Antworten. Helfen mir auf jeden Fall weiter.


    In der Tat ist es oftmals auf der einen Seite das Rechtfertigungaproblem, welches Kolleg:innen haben und auf der anderen Seite die fehlende Aufklärung was genau AU bedeutet und was der/die Erkrankte darf oder nicht.


    Ich ertappe mich ja selbst dabei, mich rechtfertigen zu wollen, warum ich krank bin bzw nicht kommen kann obwohl das sicher keinen zu interessieren hat oder interessiert. Aber ich weiß auch, dass durch mein Fehlen andere mehr arbeiten müssen und vllt ist das eine Art Mechanismus, dass ich denke, wenn ich Transparent bin, man besser verstanden wird.


    Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich bisher noch nie für einen für meine Verhältnisse langen Zeitraum krank geschrieben bin/war.


    Grüße und schönen 4 Advent

    Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,


    Ich habe eine Frage bezüglich Arbeistunfähigkeitsbescheinigungen.


    Mein Arzt meinte sie sind nicht fit und ich würde sie so ungerne für die nächste Woche in die schule gehen lassen. Gehen sie an die frische Luft und spazieren.


    Habe mal etwas gestöbert und im Internet gefunden, dass AU nicht gleichzeitig bedeutet im Bett zu liegen, sondern das, was der Genesung hilft auch machen zu dürfen oder sogar sollen.


    Da ich in der Stadt wohne und ungerne zum spazieren mit dem Auto fahren möchte, wollte ich mich mal erkundigen, wie dieser Passus in der Wirklichkeit funktioniert. Ich muss dazu sagen, ich war noch nie so wie jetzt (abgeschlagen, kaputt, aber nicht krank wie bei einer Erkältung etc.)


    Wäre es somit ein Problem in der Stadt spazieren zu gehen bzw. einfach dort and die Luft zu gehen. Auf dem Weihnachtsmarkt was essen zu holen und wieder in Ruhe nach Hause.


    Oder wie verhält sich das wenn jemand einen „erwischt“ aus dem Kollegium. „Der kann nicht arbeiten aber in die Stadt gehen“.


    Danke euch. Und Grüße.

    Die Selbstmordrate ist gesunken, ja. Die bildet aber nur die "Spitze des Eisbergs" von psychischen Erkrankungen ab. Die meisten psychisch Kranken begehen (Gott sei Dank!) keinen Selbstmord. Aktuell sind hier gerade Kinder- und Jugendpsychiatrien, -Psychologen und -Psychiater überlastet und können sich von Anfragen kaum retten. Bei Behandlern für Erwachsene sieht es kaum besser aus. Ich bin froh, dass ich nicht durch/während Corona psychisch erkrankt bin, die Behandlungssituation war für Kassenpatienten vorher schon sehr schwierig, jetzt ist es noch viel schlimmer geworden.

    Ich hoffe, dass es nicht in ein paar Jahren eine Welle an Selbstmorden gibt, weil heute zu wenig Behandlungsmöglichkeiten vorhanden sind. Das wäre eine Katastrophe.

    Ich finde, wenn ich mich in meinem und in bekannten Kollegien umhöre, dass die Grenze bei vielen LuL erreicht ist und durch keine klare Regeln, eine Stumme Bildungsministerin und Schüler:innen, die meinen die Pandemie wäre vorbei, bei einigen psychische Problem durch indirekten und direkten Stress auftauchen.


    Ich fände auch einen lockdown sinnvoll. Vllt denke ich da auch zu egoistisch, aber bei diesen inzidenzen und der neuen Variante sehe ich gar keine andere Lösung.


    Selbst wenn Masken wieder eingeführt werden, bräuchte man mal einen stringenten Umgang mit Verweigerern. Aber ich habe auch keinen Nerv mit Schülern, die junge Erwachsene sind, nach 1 1/2 Jahren über immer wieder das gleiche zu diskutieren und am Ende noch beschimpf oder verprügeltes zu werden (noch nicht passiert). Aber die Reizschwelle nimmt ab und die Aggressivität zu.

    Diese Frau geht gar nicht. Wenn ich höre wie viele SuS erkrankt oder nicht erkrankt in Quarantäne sind, dann frage ich mich was daran sicher sein sollte.

    Und bei uns werden nur die ungeimpften getestet.

    hoffen wir die neue FDP Dame Hat mehr Sachverstand.

    Ich halte es mit den Erkältungssymptomen momentan auch so wie Schokozwerg

    Bei leichten Symptomen mache ich einen Test und gehe anschließend normal arbeiten. Andernfalls würde ich - als Vater eines Kita-Kindes - die Schule in den kommenden Monaten vermutlich kaum von innen sehen. Die Forderung, sofort mit leichten Halsschmerzen oder leichtem Husten konsequent zu Hause zu bleiben halte ich für realitätsfern.

    War Sonntag Abend etwas angeschlagen. Halsschmerzen und laufende Nase.

    Hab dann einen Test gemacht, der war negativ. Montag war es nicht besser. Blieb dann zu Hause und hab mich Abends noch ek mal getestet. Wieder negativ. Dienstag bin ich dann wieder in die Schule.


    Ob das alle so machen keine Ahnung.


    Aber die Frage, die ich mir gestellt haben:

    Hätte ich länger zu Hause bleiben sollen. Mittwoch war alles wieder gut.


    Was denkt ihr?

    Was mich ja echt irritiert, noch mehr als sonst: Es kommt kein Mucks aus dem Bildungsministerium.


    Bin ich hier der einzige oder finden andere auch, dass wenigstens die Maskenpflicht wieder eingeführt werden sollte und man vielleicht auch über A/B wechselunterricht nachdenken sollte.


    Oder wo soll das hinführen?

    Ich glaube, in Ö gilt man 9 Monate nach der 2. impfung als ungeimpft, in Bayern wird darüber nachgedacht, ansonsten kenn ich mich net aus.

    Dein Verschreiber erinnert mich irgendwie an Harry Potter (ohne ihn je gelesen/gesehen zu haben)... ;)

    hehe. Autokorrektur macht oft coole Sachen ;)


    Ja, ich habe bei mir in der Klasse einige SuS sie zu der 1. Kategorie gehörten und schon seit März April geimpft sind. Das sind dann mehr als 6 Monate.


    Da die Zahlen steigen, kann man davon ausgehen, dass auch hier kein 100% Impfschutz bzw. keiner mehr vorliegt. Das macht mich nur stutzig, da so ohne Masken noch mehr SuS potentiell Überträger und angesteckt werden können.

    Mal was anderes:

    Wenn wir als LuL oder auch die SuS, geimpft sind aber die 2. Impfung dann schon über 1/2 Uhr her ist, als was gilt man dann? Geimpft, ungeimpft? Müssen dann auch die SuS wieder alle getestet werden?

    Ich wurde im Juni geimpft. Heißt ich müsste theoretisch Mitte Dezember eine 3. bekomme. Oder wie sieht das aus?

    Hallo liebe Foris,


    Wie im Titel zu lesen, habe ich einen Aufgabenbereich übernommen, der meinem Vorgänger die A14 Stelle gebracht hat.

    Ich bin momentan noch auf Probe verbeamtet und werde im Frühjahr meine 3. und 4. Revisionsstunden zeigen. Somit wird dann im Feb/März mit der Verbeamtung zu rechnen sein.

    Ab nächstem Halbjahr werde ich für den Aufgabenbereich mindestens eine, vielleicht zwei Entlastungsstunden bekommen.


    Ich frage mich, ob ich in Zukunft auch mit einer A14 Stelle rechnen kann (die Arbeit wird in Zukunft eher mehr als weniger).

    Und wenn ja, ab wann man damit rechnen kann. Ich hatte mal im Ref davon gehört, dass man nach der Verbeamtung eine Art "Wartezeit" hat.


    Die Schulleitung hatte im Gespräch auch betont, dass es eine A14 Stelle sei und da ich ja noch kein A14 habe, die Entlastungsstunden als Kompensation bekomme.


    Danke euch

    Wenn ich mir so die Kompetenzen der Politiker:innen zum Thema Corona (hier vor allem in Schulen) ansehe, denke ich es wird ein den 1 3/4 Jahren nichts dazugelernt.

    Damals war bei 50 schon alles dicht.

    Jetzt bei 250 bleibt alles so wie es ist. Aber auch ich denke, dass sich leider nichts ändern wird. Vor allem gibt es zu viele (ja, auch Leier innerhalb des Schulsystems) die keine "Lust" mehr auf Corona haben. Viele haben nur ne OP Maske auf oder nehmen das ganze Thema nicht mehr so ernst.


    Es stecken sich ja nicht nur ungeimpte an, sondern gerade auch Geimpfte. Einzig die Verläufe sind prozentual gesehen nicht so schwerwiegende.

    Ich weiß, es ist schwer in die Glaskugel zu schauen, aber könnt ihr euch echt vorstellen, dass keine tiefgreifenden Maßnahmen mehr an den Schulen und/oder auch im Allgemeinen beschlossen werden?


    Wenn wir dann nächste Woche ne Inzidenz von 400 und 80.000 Fälle am Tag haben kann man ja nicht einfach nur sagen "2G regelt".


    Könnte mir auf der einen Seite vorstellen, dass erstmal nicht viel gemacht wird und dann wieder Ende Dezember gesagt wird "alles einschränken"...


    Grüße

    Liebe Gemeinde,


    nachdem ich nun schon etliche Englisch Klausuren und Klassen durchlaufen bin, fällt mir immer wieder auf, wie sehr die Sprachkompetenz (vor allem das Schreiben von langen Texten) in den letzten Jahren abgenommen hat. Ich würde gerne meiner Klasse eine kleine Englischbibliothek zur Verfügung stellen (u.a. Sach-, Fach- und Jugendliteratur).


    Bevor die Frage auftaucht: Ja, wir haben eine Schulbibliothek, dennoch ist diese veraltet und auch sind hier fast keine englischen Bücher zu finden.


    Daher würde ich, wie gesagt, einen eigenen Weg über meine Klasse versuchen. Ich gehe auch davon aus, dass hier die Hemmschwelle abnimmt und sich die SuS einfach mal ein Buch nehmen, wenn sie in dem Raum zugänglich sind, in dem sie eh den ganzen Tag unterrichtet werden.


    Aber nun zu meiner Frage:

    Wie komme ich an Bücher? Mach es Sinn Büchereien oder z.B. Thalia, Mayersche etc. anzuschreiben?

    Oder sind hier im Forum gar Leute unterwegs, die gerne alte Bücher spenden wollen?


    Danke und Liebe Grüße

    Moin zusammen,

    Auch wenn der thread einen andern title hat, aber hat jemand Infos, wie es weitergeht?


    Irgendwie finde ich es schwierig ohne Ziel. 3 mal testen, immer Maske auf. Ist wichtig und richtig, aber gibt es ein Licht am Ende des Tunnel?


    Wie sehr ihr das?

    Wir sind immer noch die berufsgruppe inklusive den SuS, die am meisten testen und auch geimpft sind.


    Grüße

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