Hab' ich was verpasst? Ist O. Meier hier der Forentroll und ich bin drauf reingefallen?
Mea culpa.
Du bist der einzige, den hier die meisten für einen Troll halten. Das miese Verhalten anderen gegenüber verstärkt den Eindruck nur.
Hab' ich was verpasst? Ist O. Meier hier der Forentroll und ich bin drauf reingefallen?
Mea culpa.
Du bist der einzige, den hier die meisten für einen Troll halten. Das miese Verhalten anderen gegenüber verstärkt den Eindruck nur.
Wer sorgt denn dafür, dass kaum ein LKW mit Hilfsgütern ankommt?
--> https://www.tagesschau.de/ausland/asien/gaza-hilfen-104.html
Abgesehen davon, dass wir darüber schon tagelang gesprochen haben erinnere ich dich daran, dass du aus Versehen einen pro-Hamas-Artikel aus einer arabischen Zeitung geteilt hast und den mehrfachen Hinweis darauf einfach ignoriert hast.
Nein, siehst du nicht. Es gibt gut ein dutzend muslimisch regierte Länder in der Region, die alle gemeinsam haben, dass Anhänger anderer Religionen und Volksgruppen dort nicht sicher und in Freiheit leben können, dazu gibt es einen einzelnen Staat Israel, der einzige in der Region in dem dies für Juden, Muslime, Christen, Drusen und andere möglich ist. Das britische Mandatsgebiet ist ursprünglich in Jordanien und Israel aufgeteilt worden, in beiden Staaten gab es Minderheiten, der Unterschied liegt darin, dass diese in Israel bis heute leben, während in Jordanien, wie fast allen anderen Nachbarstaaten, fast keine Minderheiten überlebt haben.
Palästinenser werden im Übrigen von den allermeisten ihrer muslimischen Nachbarn nicht als Volk betrachtet, sondern einfach als staatenlose, muslimische Flüchtlinge die sich aus ganz unterschiedlichen Herkünften zusammensetzen.
Wie würdest du die Menschen aus dem Gebiet des heutigen Staates Israel bezeichnen, die seit 1948 im Libanon in Flüchtlingslagern leben?
Das Völkerrecht sieht aber auch den Schutz der Zivilbevölkerung vor.
- Ich möchte schlichtweg nicht zu einer bestimmten Sorte von Lehrerinnen (!) gehören, die bei jeder Aufgabe "HIER!" schreien, den Punkt "Verschiedenes" bei jeder LK mit 1000 belanglosen Anliegen in die Länge ziehen und regelmäßig völlig fertig (heulend) im LZ stehen und erzählen, dass ihnen alles zuviel wird.
Schade, dass der Seitenhieb noch sein musste, ich kann die anderen Punkte des Beitrags sonst so sehr unterstreichen.
Zum zitierten Punkt: es wird auch dafür Gründe geben. Zum Beispiel das von dir selbst beschriebene: Wunsch nach Anerkennung, sinnstiftender Arbeit auch einfach Spaß an bestimmten Aktionen.
Solange aber einer fehlt, der dem Ganzen Struktur gibt: was wollen wir? Was brauchen wir dafür? Was kostet uns das? Ist diejenige, die sich übernimmt genauso lost wie derjenige, der keine Lust aufs Gesäßküssen hat und übergangen wird.
Insofern wäre eine passendere Metapher als die von Schäfer und Herde vielleicht Kapitän und Mannschaft? oder CEO und Unternehmen...? Oder einfach überhaupt keine Metapher, Schnaps ist Schnaps und Schule ist Schule.
Ich kann in sächsischen Apotheken im 10-Minutentakt Impfungen online buchen.
Endlich mal was, das besser ist im Osten 
Ich frug, welchen Mehrwert die Erkenntnis über die Gravitas des Punkteabzugs hatte, weil der Punkteabzug nach Maßgabe dessen, was wir über den Fall wissen, so oder so ungerechtfertigt war...
Eben, was wir über den Fall wissen. Wir wissen nichts über den Fall, da kannst du dich noch so aufregen.
Oder um dich zu zitieren: Strohmannpseudoargument(e), frag doch Super112, was er damit meinte.
Das Pronomen, Plattenspieler.
Wäre er nie alleine drauf gekommen, danke für die Klarstellung.
Die Gleichsetzung von Israel mit Terroristen (à la "irgendwie doch beide Seiten schuld") finde ich bedenklich und gefährlich und werde deshalb weiterhin darauf hinweisen.
Es leben nunmal zwei Völker dort, die einen mit Staat, die anderen ohne, sehe ich das richtig?
Die Ukraine ist ein Staat, der von seinem Nachbarn überfallen wurde und sich zur Wehr setzt. Israel wurde von Terroristen angegriffen und sieht seine Terrorismusbekämpfungskompetenz weit über seine Staatsgrenzen hinaus. D'accord? Es sind nicht alle 4 Millionen Terroristen, sind wir uns auch darin einig?
Ich verstehe bis zu einem gewissen Grad, dass man zu jüdischen Israelis mehr Nähe empfindet als zu Palästinensern. Wenn du jüdische Verwandte in Israel hättest und wirklich persönlich betroffen wärst, könnte ich es noch besser nachvollziehen. Bei der eigenen Familie hört die Rationalität manchmal auf. Weiß ich nicht, ob das der Fall ist.
Was ich nicht nachvollziehen kann, ist, wie einem ein ganzes Volk so egal sein kann, dass man ihm die Menschenrechte abspricht.
Und ja, es gibt viele andere Millionen Vertriebene und hungernde Kinder, über die viel zu wenig berichtet wird, falls das Argument als nächstes wieder vorbeizieht. Und?
Sie schrieb ja, dass "massiv Punkte abgezogen" worden sind. Und eigtl. ist unerheblich, wie "massiv" das war, l
Das ist natürlich nicht egal. Es ist auch nicht egal, um welches Fach, welchen Kontext und welche Fehler es geht. Gibst du deine Noten nach Gefühl? ![]()
Alles Gute.
Danke, dir auch.
Inwiefern deine Meinung zum Lesefluss bei Gendersternchen mit der Punktzahl in einer Englischarbeit zu tun hat ist mir aber nicht klar.
Abgesehen davon, dass es um eine 13.-Klässlerin und nicht um dich geht: Es wurde doch offenbar keine Meinung bewertet, sondern dass Artikel falsch angewendet wurden. Sie schrieb he obwohl es nicht um einen Mann ging, oder?
Wie viele Punkte wurden denn abgezogen, was im Unterricht besprochen etc.? Irgendwie fehlt mir immernoch der Bewertungskontext.
Würdest du das beim Russland-Ukraine-Krieg ebenso formulieren?
Hat die Ukraine Russland in Schutt und Asche zerlegt? Haben ukrainische Siedler Russen völkerrechtswidrig vertrieben und eine Zweistaatenlösung verhindert?
Diese Vergleiche nerven einfach nur noch.
@kleiner gruener frosch: FROHHOHOSCH! Hast du ein Bild oder gibst du frei, damit es hier weitergeht?
Ich wusste nicht, dass man grün rufen kann ![]()
Abgesehen vom Thema: deine Tochter ist oder wird demnächst volljährig. Sie darf dann Verträge abschließen, ein Auto führen, einen Beruf mit Verantwortung erlernen, in eine eigene Wohnung ziehen. Ich würde ihr zutrauen, das Problem selbst zu klären.
§50 SäBG regelt die bzw. erwähnt die begrenzte Dienstfähigkeit. Also gibt es diese Regelung natürlich auch in Sachsen.
Bloß weil Lehrkräfte vorher nicht beamtet waren, gab es doch trotzdem Landesbeamte.
Ich saß bei der GEW deswegen, die hatten davon noch nie gehört.
Urteilt ihr eigentlich bei Menschen mit körperlichen Erkrankungen genauso?
Wer ist ihr und von welchem Urteil sprichst du? Ich habe sehr sachlich und wertschätzend über die Problematik gesprochen.
Es führt aber lange von der Ausgangsfrage weg, daher belasse ich es hier jetzt dabei.
Kurz zusammengefasst, blau: normale Verarbeitung, orange: vermuteter Weg der Reizverarbeitung.
Ich habe lediglich über eine Krankheit und ihre Symptome gesprochen. Es tut mir leid, wenn dich das traurig macht, es ist aber dann wohl eher deine Interpretation meiner Worte.
Zum inhaltlichen Teil: wieso ist eine unvollständige Speicherung etwas anderes als eine "falsche" Speicherung? Ich bin keine Neurobiologin, vielleicht kannst du genauer erklären, was man aktuell darüber weiß. Wichtig ist mir die Betonung darauf, dass die Erinnerungen "nicht richtig" abgespeichert werden in dem Sinne, dass daran andere Gehirnareale beteiligt sind als normalerweise. Das bedeutet, dass Flashbacks unwillkürlich erfolgen und etwas ganz anderes sind und sich auch anders anfühlen als eine plötzliche schlimme Erinnerung.
Wer geheilt ist und keine Symptome mehr hat, kann sich doch freuen.
Das ist sehr stark und verdient Respekt, hat aber erst mal nichts mit Resilienz zu tun. Wer eine potentiell traumatisierende Situation verarbeitet hat, kann daraus gestärkt hervorgehen, ja.
Wer aber eine PTBS hat, hat aktuell Symptome, diese führen doch überhaupt erst zur Diagnose.
Eine Mischung aus Risikofaktoren sorgt für eine PTBS, weswegen nicht alle Personen, die dasselbe Ereignis erleben, eine PTBS entwickeln. Manche zeigen zum Beispiel eine akute Belastungsreaktion, aka "Nervenzusammenbruch" die dann auch wieder verschwindet. Bei der PTBS werden, soweit man das im Moment erklären kann, Erinnerungen falsch abgespeichert und diese flackern plötzlich wieder auf. Da geht's aber nicht nur um Erinnerungen, sondern um einen Zustand des Wiedererlebens und weitere, oben genannte Symptome. Diese können bestehen bleiben und die Persönlichkeit verändern.
Es ist nicht richtig, aus dem Traumaerleben eine automatisch erfolgende Stärke abbilden zu wollen. Eine Vulnerabilität ist weit wahrscheinlicher, etwa wenn andere, neue Belastungen hinzukommen, die man dann eben nicht so wegsteckt, wie eine völlig gesunde und ggf. resiliente Person.
Edit: und hier sollten wir auch daran denken, dass wir unterrichten. SuS haben keinen Anspruch auf gesunde Lehrkräfte, aber zu unseren Aufgaben gehören nunmal zum großen Teil solche, bei denen man psychische Merkmale benötigt, wie Aufmerksamkeit, Präsenz, Geduld, emotionales Feedback bei gleichzeitiger Abgrenzung.
Vor allem ist eine PTBS ja nun das genaue Gegenteil von Resilienz. Das Gehirn geht nicht elastisch in seine Ausgangsposition zurück, sondern verändert sich, was die beschriebenen Symptome zur Folge hat.
Man kann diese mit Behandlung überwinden und auch mit ihr seinen Weg gehen, sich dabei gegenseitig zu unterstützen ist auf jeden Fall eine gute Sache.
Nüchtern betrachtet geht es aber hier nicht um aufbauende Worte, sondern um den Versuch einer realistischen Einschätzung, die der TE vornehmen sollte.
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