Beiträge von SteffdA

    Ich sehe gerade nicht, was die Dokumentenkamera leistet, was ich mit dem Ipad nicht kann?

    Unsere Dokumentenkameras sind z.B. auch als Webcams für Videokonferenzen nutzbar, man kann bei Hybridunterricht die Vorgänge im Raum zeigen, Experimente etc.. Wenn man die richtige hat gibt es mehr als ein Dokument abzufilmen/-fotografieren.

    Und wenn die Dänin beim Aufbau der Infrastruktur nicht weiß, dass sie damit später Prüfungen schreiben lassen will, muss sie sich auch nicht wundern, dass das gar nicht geht.

    Deshalb dimensioniert man auch eine derartige Infrastruktur nicht nach dem, was ich jetzt brauche/tun will, sondern um Faktoren größer/leistungsfähiger, so dass es eben für zukünftige Anwendungen auch reicht. Dafür sind aber auch professionelle Entscheidungen nötig.

    Beispiel:

    In der Vergangenheit hatten wir an unserer Institution der irgendwelche Fritzbox-Accesspoints von zu Hause kannte, die waren günstig im Preis und "reichten" ja auch für die Institution. Das war am Ende nur Rumfrickelei mit den Dingern, weil die für unsere Anwendung gar nicht leistungsfähig genug waren. Nach seine Pensionierung haben wir jetzt ein Campus-WLAN. Das funktioniert eben auch entsprechend gut, wenn mehrere Klassen gleichzeitig im WLAN sind.

    Das gleiche gilt für andere Hardware. So habe ich in "meinem" Raum 3 65''-Touch-Monitore, die separat mit einem Android-System laufen können, die aber auch quasi als ein Bildschirm an einem Computer laufen können. Dafür haben wir dann einen Intel Nuc angeschafft, der ursprünglich aus dem Gaming-Bereich kommt und leistungfähig genug ist 3 4k-Displays spontan zu betreiben. Die ursprüngliche Idee bei der Anschaffung war mal Pinwände zu ersetzen. Das hat sich wegen mangelnder Software nicht wirklich bewährt aber jetzt während Corona ist dies Konfiguration ein Segen für unsere Videokonferenzen.

    Bei der IT-Infrastruktur muß man halt klotzen und nicht kleckern und ja, das kostet richtig Geld.

    Ein Konzept ohne Infrastruktur kannst du auch zu nichts gebrauchen. Die Reihenfolge ist falsch. Man fängt nicht beim "Konzept" an, man fängt bei der Hardware an.

    Das ist für der zentrale Punkt!

    Es wurde auch nicht zuerst die Telemedizin entwickelt und dann hat man sich überlegt, dass man dafür ein Internet braucht.

    Die Netzwerkinfrastruktur gab es zuerst und dann kamen die Ideen zur Nutzung.

    Ähnlich sehe ich das für Schulen. Klar braucht man eine grobe Richtung was das alles soll. Aber diese kleinliche Detailplanung in den Konzepten ist komplett für die Tonne. Die Ideen kommen, wenn die IT-Infrastruktur da ist und zuverlässig funktioniert. Und dafür braucht es entsprechenden Freiraum.

    Vielleicht sollte man mal mit den Betroffenen sprechen und nicht nur über sie.

    Die DGTI kann man da sicher ansprechen, wenn man entsprechende Gesprächspartner*innen sucht (https://dgti.org/) oder einen der örtlichen CSD-Vereine. Die können das bestimmt auch weiter vermitteln.

    Ansonsten kann man ja auch mal im Transsexuellengesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/tsg/) nachlesen was von den Betroffenen erwartet wird bzw. was ihnen zugemutet wird.

    Unter anderem auch deshalb gibt es die Initiative den Artikel 3, Grundgesetz entsprechend um die sexuelle Orientierung und die geschlechtliche Identität zu erweitern (z.B. hier: https://www.lsvd.de/de/politik/ges…-3-gg-ergaenzen).

    ...aber zum einen ist die Durchführung dieser Tests nicht absolut sicher...

    Nichts im Leben ist absolut sicher. Und im konkreten Fall ist das...

    Ja, ich trage weiterhin Maske...

    ..eine mögliche Konsequenz daraus.

    Wer sich dann bewusst gegen eine Impfung entscheidet, muss halt mit den Konsequenzen leben.

    Sorry, aber diese Argumentation ist ind er derzeitigen Situation in etwa genau so zynisch wie:

    "In der DDR konnte man auch seine Meinung frei äußern. Man musste nur mit den Konsequenzen leben."

    Die Konsequenz daraus sich nicht impfen zu lassen ist ein erhöhtes Risiko zu erkranken, ein erhöhtes Risiko zu sterben und null Risiko mit unerwünschten Impfwirkungen zu tun zu haben.

    Alles andere sind Konsequenzen politischer Entscheidungen und die halte ich für ein Diktat der Politik (das gilt m.M.n. auch für mein oben angeführtes Beispiel). Und dann soll man das bitte auch ehrlicherweise so benennen.

    Ich habe das jetzt nur überflogen, aber wo genau geht es in dem Papier darum, aus welchem (eventuellen) Grund die Inzidenzen im Süden Deutschlands höher sind als im Norden und inwiefern ein Zusammenhang zu den derzeit in den einzelnen BL geltenden Maßnahmen besteht ? (darum ging es ja in Karunas Beitrag)

    Es ging um den Zusammenhang Maßnahmen - Wirkung (Inzidenzen). Darauf hatte ich bezug genommen.

    Die Lösung kann nur lauten, Klassenfahrten werden abgeschafft oder in die Hände von externen Dienstleistern übergeben.

    Man könnte die Anspruchshaltungen etwas zurücknehmen und zu einem "normalen" Maß zurückkommen.

    Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, da gab es drei Wandertage pro Schuljahr. Die konnten ab der 9. Klasse (oder wars schon ab 8.?) zu einer Dreitagesfahrt zusammengelegt werden (inkl. An-. und Abreise). Bei unserer Klasse (28 Schüler, wenn ich das richtig erinnere) ware immer mindestens zwei Erwachsene dabei.

    Unabhängig davon, dass der Teilnehmer seit Jahren immer und immer wieder ungestraft rassistischen, antifeministischen und homophoben Dünnpfiff von sich gibt,...

    Du kannst die von die unterstellte Menschenfeindlichkeit des entsprechenden Users sicher auch belegen? Oder kommst du einfach mit konservativen Meinungen nicht klar?

    ...tut er vor allem eines nicht: seine Erfahrungen und Fragen aus dem Lehramt einzubringen.

    Dieses Forum ist, trotz aller offtopic-Fragen, ein Forum für Lehrkräfte. Dies ist einer der Grundsätze in den Nutzungsbedingungen und jede und jeder, der hier beispielsweise nur irgendwas vermarkten will fliegt direkt wieder raus. Auch wer sich regelmäßig in der Wortwahl vergreift, legt eine Zwangspause ein.

    Nur für einen User scheinen die Nutzungsrechte nicht zu greifen und das empfinde ich zunehmend als Zumutung.

    Also ich habe eben nochmal die Nutzungsbedingungen gelesen. Ich lese dort nicht, dass das Einbringen von Fragen und Erfahrungen aus dem Lehramt eine Verpflichtung der Nutzer wäre.

    Magst du vielleicht die entsprechende Passage, aus der eine solche Verpflichtung hervorgeht, aus den Nutzungsbedingungen zu zitieren?

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