Fest steht auch, dass u.a.
a) eine Besoldung (langfristig und ob in der Form überhaupt) davon abhängt, wie es unserem Staat/ den Ländern finanziell geht
b) dass in diesem Zusammenhang die/ eine unserer Kernaufgaben- egal welche Schulform- neben der "Schaffung" zukünftig mündiger, erwachsener Bürger auch die Erziehung solcher steht, die durch ihre Arbeit die wirtschaftliche Grundlage schaffen (können), dass "wir" überhaupt (in diesem Maße) bezahlt werden können
Und ich habe durchaus das Gefühl, dass dieser elementar wichtige Gedanke als Triebfeder der eigenen Arbeit einem größeren Teil der Kollegen, ob jung oder alt, "immer mehr abhanden kommt". So lange es einem selbst "gut geht" und das Geld aufs Konto fließt. Ich erlebe diesbezüglich vereinzelt sehr große Ignoranz/ "Arroganz". Was aus den entsprechenden Schülern wirklich wird/ werden kann, wenn man sie "los ist"? Nebensächlich.
Wir haben in Deutschland riesige Probleme- selbst geschaffen. Grundlage jeder Art des Wohlstands war vor allem schon immer günstige, (saubere) Energie bzw. der Zugang dazu. U.a. das haben wir uns selbst genommen.
Ohne eine starke Wirtschaft wird es immer dunkler werden. Es sieht tatsächlich gerade sehr, sehr schlecht für Deutschlands Zukunft aus.
Ich weiß zwar nicht, wie es in jedem Winkel Deutschlands aussieht. Aber als Beispiel, nicht erst seit 5 Jahren: Wie viele von 25 Realschülern können noch fehlerfrei einen oder zwei Sätze schreiben? Und wie war das vor 20 oder gar 50 Jahren? Ich kenne die Antwort und die Beispiele.