Beiträge von Marie_September

    Dann ist September - Eine Frau rechnet Rache!

    Ich bin ein friedfertiger Mensch, glaube aber ans Karma.


    Da du unbefristet Beschäftigt bist, bewirb dich doch irgendwo auf eine Planungsstelle! Das es wirklich nicht schwer! Ich weiß selbst nicht warum immer alle stöhnen!

    Na, ja ich hab noch einen Joker und mir wurde empfohlen doch mit der Schulpsychologin zu sprechen, um da ggf. hinsichtlich neuer Planstelle doch noch etwas zu regeln.

    Leider stellen sich Referent und Schulleitung bisher quer. Ich werde angeblich gebraucht und zu kündigen ohne eine feste Stelle zu haben empfinde ich mit Kind eher heikel.

    Vor 10 Jahren hätte ich direkt die Kündigung eingereicht, aber jetzt mit Nachwuchs ist das eine andere Situation.

    Ich rede eher davon, dass es nicht so einfach ist, sich versetzen zu lassen. Man kann nicht einfach sagen, ich gehe eine andere Schule, wenn man verbeamtet ist. Und die SL kann auch nicht einfach jemanden rauswerfen.

    Ich bin aber nicht verbeamtet.


    Woher weißt Du denn, dass die Meldung nicht rausgegangen ist?

    Ich hatte einen ganz lieben Mitarbeiter am Telefon, den ich insgesamt 3 Mal angerufen hatte.

    Einmal um höflich nachzufragen, weil ich bei der Schule niemanden erreicht hatte und meine Lesebestätigung nicht bestätigt wurde. Da sagte er, dass keine Info angekommen sei. Wir geben der Sache nochmal Zeit.

    Als ich dann beim zweiten Mal nachfragte sagte er, dass er an meine Schule eine Mail schreibt.

    Beim dritten Mal meinte er, dass die Sekretärin scheinbar seine Mails ignoriert hat. Er wusste nun auch nicht weiter.

    Und na, ja. Lieb gemeint von dir, aber alleinerziehend und Notgroschen ist so eine Sache. Ich hab ja auch Verbindlichkeiten.

    Ich finde den Schritt auch mutig. Klar, wenn du schon lange unglücklich in diesem Beruf bist, ist es wohl besser, einen Neuanfang zu wagen.

    Mich würde interessieren, ob es nur das Umfeld ist, also der Kontext "Grundschulkollegium" oder eben auch der Beruf als solcher.

    Na, ja ich weiß nicht ob das mutig ist. Ich bin der Meinung man sollte erst kündigen, wenn man etwas besseres und neues hat, aber das muss jeder für sich entscheiden.

    Ich weiß auch offen gesagt nicht, ob du damit nicht vom Regen in die Traufe kommst, denn gemobbt wird in allen Bereichen, die mit Menschen arbeiten und als Hilfskraft stehst du dann wieder ganz unten.

    Was hat das mit Quittengelees Aussage zu tun?

    Möchtest du nicht lieber woanders wichtig sein, Herr Schmidt?

    Gib der Alleinerziehenden die Frühaufsichten, RosaLaune lauter AV-Klassen, was auch immer das bedeutet. Das geht schon ohne viel Aufwand und ist ja auch nur ein Aspekt von vielen. Und dann gehen die Leute irgendwann von allein.

    Ich finde es absolut unsinnig unter dem Kontext aller Dinge, die in meinem Fall passiert sind zu diskutieren, ob mir mit dem Stundenplan jemand eins auswischen möchte (und ich meine nicht deinen Beitrag). Ja, natürlich möchte man mir das Leben damit möglichst schwer machen. Mir braucht hier niemand zu erzählen, dass dies reiner Zufall wäre, nachdem ich ein Tribunal hinter mich gebracht habe und man mir wortwörtlich sagte, dass man mir die Oberstufenklassen weg nimmt und viele andere Dinge.

    m System Schule ist es so schwer, jemanden loszuwerden.
    Ich finde es schade, dass den Stundenplanern immer direkt mobbing unterstellt wird.

    Hä? Was ist daran schwer? Du gibst einer alleinerziehenden Mutter, die schriftlich darum gebeten hat und die die Schulleitung hasst auf Bitte des Schulleiters eben alle ersten Stunden und teilst ihr die beschissensten Klassen zu. Sorry an alle Planer, die sich damit angegriffen fühlen, aber selbst ich als Nicht-Planerin könnte das easy bewerkstelligen. Das ist ja nun auch kein Hexenwerk.

    Und nein. Es ist im System Schule überhaupt nicht schwer jemanden los zu werden. Schon gar nicht als Schulleiter. Ich sage nur kurz zuvor angekündigte Hospis mit mehreren Personen, um jemanden bloß zu stellen, aufstacheln der Kollegen, die mit den Schülern Listüber deinen Unterricht verfassen, Tribunalgespräche, Verdrehen von Tatsachen im Gespräch, bösartige Beurteilungen...

    Alles erlebt.

    Und der nächste Wahnsinn kündigt sich schon an.

    Ich bin ja relativ knapp vor den Ferien wieder aus dem Krankengeld gekommen und meine Schule müsste dies der Gehaltsstelle melden. Ich habe bereits 2 Mal bei der Stelle angerufen. Obwohl ich die Sekretärin mehrfach bat ist keine Meldung rausgegangen. Wenn ich viel Glück habe sitze ich für diesen Monat ohne Geld da. Mittlerweile hat der Mitarbeiter das Sekretariat angeschrieben, aber es kommt nichts zurück.

    Die Schule schaltet auf stumm, obwohl das Sekretariat besetzt ist. Mittlerweile hat sich der Mitarbeiter der Finanzbehörde bereits für das Verhalten entschuldigt, weil ich ihm offenbar leid tue und mich gefragt, was denn da los sei.

    Aber das sind sicher alles nur bedauerliche Zufälle, die mich als Lehrkraft testen sollen.

    Neben den anderen Zufällen.

    Das führt doch zu nichts. Komm wieder runter und führe vernünftige Gespräche oder du wirst über kurz oder lang hier rausfliegen und dich auch noch vom Internet gemobbt fühlen.

    Du scheinst zu glauben, in anderen Bundesländern oder an einer Privatschule gäbe es kein Mobbing. Das ist natürlich Quark. Mobbing kann überall sein, an Privatschulen ist die Wahrscheinlichkeit sogar noch größer, weil es keine etablierten Strukturen gibt und je nach Schultyp auch noch eine Menge Idealisten, die sich quasireligiös die Augen auskratzen, wer der beste Pädagoge ist.

    Und auch wenn man das nach frischen schlechten Erfahrungen nicht hören will und Mobbing ausnahmslos eine schlimme Sache ist, die es immer zu verurteilen gilt: man kann mit seinem eigenen Verhalten dazu beitragen, ob Mobbing auftritt oder nicht.

    Das Verhalten, das du hier zeigst, wäre an keiner Schule dazu geeignet, Verständnis zu wecken und einen guten Start hinzulegen. Wenn es künftig besser laufen soll, musst du deinen Anteil am Problem erkennen.

    Fragwürdigster Beitrag den ich je gesehen habe.

    Aber davon auszugehen dass alle anderen Schulen auch so ticken lässt tief über dich blicken.

    Und klar. Das Opfer ist selbst Schuld. Was auch sonst.

    Welches Verhalten zeige ich denn? Dass ich mir nicht alles bieten lasse und nach anderthalb Jahren eine Belastungsreaktion entwickelt habe? Merkst du selbst was du schreibst?

    Ja, Kaffee ist eines meiner Lieblingsgetränke.

    Merkt man.


    Du machst dich lächerlich mit solchen Kommentaren.

    Hier macht sich nur einer lächerlich und das ist der, der keine Hintergrundinfos hat, aber vorschnell urteilt.


    Das kommt allerdings auf die Verkehrslage an. 30km gen oder durch einen Ballungsraum, kann länger dauern, als 100km in antizyklische Richtung.

    Konstant auf der Autobahn geht es recht zügig.

    Als schlecht bezahlte Laborantin vielleicht, sicher nicht als Chemikerin.

    Und wie geschrieben, eine Auszeit von einem Jahr und mehr und selbst die Promotion ist nichts mehr wert. 6 Monate Elternzeit wurde gerade noch akzeptiert.

    In deinem Fall vielleicht. Bitte sprich nicht für alle.

    Keine Sorge, ich lese deine Beiträge sehr genau.
    Du schaffst schon jetzt die erste Stunde nicht regelmäßig.
    Du wirst aber bei einem verdoppelten Fahrtweg grob mit der doppelten Fahrtzeit rechnen müssen.
    Das macht ein Erscheinen zur ersten Stunde nun wahrlich nicht realistischer.

    Erstaunlich wie du dich im Kaffeesatzlesen auskennst.

    Und ich denke auch, dass es beim Stundenplan nicht unbedingt Boshaftigkeit ist.

    Sagtest du bereits und ich sagte dir, warum es nicht so ist.


    Mir würde das mit der ersten Stunden auffallen. Das kann man sich wünschen, ist aber teilweise nicht umsetzbar.

    Seltsamerweise war es die vergangenen Jahre immer umsetzbar. Seltsam, stimmts?

    Wir hatten eine Zeit lang zwei Parallelkollegen mit dem gleichen Wunsch. Ich konnte den aber immer nur einem erfüllen,

    Ertappt. Du planst selbst, daher fühlst du dich hier angegriffen. Bitte halte dir vor Augen, dass meine Aussagen nicht dich als Planer betreffen, sondern mein Planerteam und das hat mir den schrottigsten Stundenplan zusammengestellt. Ob du noch mehrmals sagst,d ass es Zufall war oder eben nicht.


    Ihre Kinder ?

    Ich habe nicht mehrere Kinder.

    ch glaube, dass Bolzbold dir sagen wird, dass du auch an deiner neuen Schule auf Probleme treffen wirst. Du wirst wahrscheinlich auch in den ersten Stunden arbeiten und hast wahrscheinlich eine noch längere Anfahrt. Du wirst Klassen haben, die du nicht haben möchtest. Es wird ein Problem werden, wenn Du oft krank bist.

    Bist du selbst Schulleiter?


    Das sind Mutmaßungen.

    Die freie Wirtschaft hat kein Interesse an Chemie Lehrkräften. Ohne Promotion geht da erstens wenig bis gar nichts und zweitens ist man nach Lehrtätigkeit an einer Schule fachlich komplett raus, selbst, wennan fachlich promoviert hätte.

    Habe ich im Umfeld andere Erfahrungen gemacht.

    Wir basteln die Stundenpläne zunächst aus Schülersicht, dann gucken wir auf die Lehkräfte und da auch nach bestimmten Grundsätzen.

    Aus Erfahrung sage ich - es ist verdammt schwierig, jemandem mit Absicht einen schlechten Plan zu basteln. Das macht nur noch mehr unnötige Baustellen auf.

    Du hast schon gesehen, dass es auch um die Klassenkonstellationen geht? Ich muss nicht nur jeden Tag zur ersten Stunde die Erscheinung machen, sondern habe die schlimmsten Klassen der Schule abbekommen, wegen denen meine Vorgängerin gegangen ist.

    Aber bei uns würde eine Kollegin, die häufig fehlt auch nicht unbedingt in den Abiturklassen eingesetzt werden. Das Risiko, dass sie ausfällt und es dann Probleme mit dem Abitur gibt, wäre groß.

    Ich hatte eine 11. Klasse. Hier geht es bis zur 13. Es war also keine direkte Abiturstufe.

    Gerade an größeren Schulen gibt es so viele schulische Zwänge, dass man kaum mit Absicht jemanden einen schlechten Stundenplan basteln kann. I.R. werden eure Stundenplaner dafür auch ein Programm einsetzen und das nicht händisch machen.

    Auch wenn ich dich vermutlich in deiner Ehre als Planer kränke ist es hier klassische Schikane.


    Und auch im neuen BL kann es zu Abordnungen kommen, die dann von der entfernten Stammschule noch weiter entfernt liegen.

    Unwahrscheinlich, da ich auch bereit bin die Schulart zu wechseln.

    sie kann nur unbefristet sein, sonst würde der Vertrag nicht so lange dauern (und gehen Abordnungen überhaupt bei befristet Beschäftigten?)

    Ja


    Du schreibst hier, dass es für dich nur schwer möglich ist, regelmäßig zu ersten Stunde zu erscheinen.
    Wie willst du das mit einem längeren Fahrtweg realisieren?

    Ich fahre jetzt 30 Kilometer, dann wären es 30 mehr. Schlechter kann es nicht werden.

    Wenn dich, so wie ich es hier herauslese, normale Schulabläufe zu einer Krankschreibung führen, dann ist das nicht die richtige Tätigkeit für dich. Dann solltest du meiner Meinung nach kündigen, dich vielleicht eine längere Zeit um dich kümmern und mit neuer Kraft etwas Neues starten. Die Abläufe, die du beschreibst, gibt es meiner Einschätzung nach an wohl jeder Schule.

    Man merkt, dass du dich wenig bis gar nicht mit meinem Ausgangsproblem auseinandergesetzt hast.
    Gern poste ich dir noch einmal meinen Ausgangsbeitrag:


    "Die Schulleitung und die Leitung der Abteilung inklusive einiger Kollegen haben sich an mir fest gebissen und es ging zuletzt soweit, dass die Schüler gegen mich aufgewiegelt worden sind Briefe über mich an die Schulleitung zu adressieren. Von der Schulleitung bekam ich dann kurz darauf (vor meiner Krankschreibung) eine Mail, dass sie mich zum Gespräch bittet. Der Personalrat würde auch zugegen sein und es würde Eltern und Schülerbeschwerden gegen mich geben. Da der Personalrat, der mich vertreten sollte an diesem Tag des Gesprächs zufällig nicht konnte und ich in der darauffolgenden Nacht zusammenbrach und zeitgleich eine Darmentzündung hatte, ließ ich mich krank schreiben und suchte später das Gespräch zum übergeordneten Personalrat. Der war entsetzt und suchte mit mir gemeinsam das Gespräch zum Referenten. Dort sagte man mir, dass man ein großes Gespräch anberaumen würde mit der Schulleitung, den beteiligten Kollegen, dem Personalrat, ihm usw., da es ja Klärungsbedarf geben würde und es mir damit nicht gut ginge. Ich will einfach nur die Rückversetzung an meine Stammschule."


    Bitte lies dich erst einmal ein, bevor du urteilst.

    Mir gehts hier nicht primär um einen schlechten Stundenplan, sondern man muss das Große-Ganze sehen.

    Hier laufen die Schikanen seit mehr als einem Jahr. Dann zu sagen man wäre nicht für den Job geeignet ist ein Gesichtsschlag für jeden, der benachteiligt und diffamiert wird.


    Die Frage ist, hast Du die 75% als Voraussetzungslose Teilzeit oder im Rahmen einer Teildienstfähigkeit.

    Ich arbeite aufgrund meiner Erkrankung in TZ.

    Es ist nach meiner Erfahrung selten so, dass sich alle gemeinsam verschworen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schulleiter zum Stundenplaner kommt und sagt, dass er dir einen schlechten Stundenplan machen soll.

    Du glaubst nicht, was dieser SL schon alles geritten hat. Insofern ist diese Vorgehensweise absolut plausibel. Nachdem das Gespräch mit der Schulaufsicht und dem BPR geführt wurde, gibts jetzt um mich konsequent zu verekeln den dementsprechenden Stundenplan.

    Mir hat der SL auch freudestrahlend offenbart, dass ich meine lieb gewonnenen Klassen abgeben muss. Insofern ja. Das ist der nächste Rachefeldzug.

    Zuvor hat er mir freudestrahlend beim Gespräch verkündet, dass ich nicht mehr in den Abiturklassen unterrichten werde.

    Der Rechtsschutz gilt eigentlich immer nicht rückwirkend für Fälle,

    Ich weiß. Die Anfrage bezieht sich aber nicht auf eine rückwirkende Sache.

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