Wir hatten am Gymnasium ja mehrere teilabgeordnete Kollegen an die GS und das hat ein wenig Licht ins Dunkel gebracht. An manchen Ruhrgebietsgrundschulen dürfte man eigentlich große Teile der Jahrgänge nicht versetzen, das aber "geht nicht", weil die Klassen eh schon voll sind, Lehrkräfte fehlen, neue Schüler nachrücken... die laufen also größtenteils durch und gehen dann halt auf die weiterführenden Schulen, die die Eltern für richtig halten. Und dann hat man eben die Zustände, die man hat. Das System krankt auf allen Ebenen.
So ist das nämlich. Selbst Grundschulen mit dem besten Sozialindex winken Kinder durch, weil sie sich sonst dort stauen würden.