Naja, da liegt doch schon das eigentliche Problem. Die unbürokratische Lösung wird heißer diskutiert als der Auslöser. Dass die Menschenrechtscharta noch nicht ausgebreitet wurde, wundert mich ja.
Beiträge von Saruman
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Wie groß war eigentlich der Haufen, wenn da 10-15 Jungs und eine Lehrerin was wegmachen konnten?
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Kirchliche Privatschulen haben Quoten. Die nehmen sogar gerne Muslime, weil sie damit gleich zwei Quoten (Migrant + nichttchristlich) auf einmal erfüllen können.
Eine katholische Realschule in der Nähe hat allerdings die Killeraufnahmebedingung schlechthin: Jedes Kind muss ein Musikinstrument lernen.
Damit haben sie die größten Bombenleger direkt ausgesiebt.
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Diese Listen gibt es jedes Jahr zum Abitur.
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Und wenn wir es ernst meinen mit der Gleichheit, warum nicht eine Ganztagsschule für alle? Nicht nur mit Unterricht, sondern mit viel Sport, Instrumenten, sozialen Projekten, Hausaufgabenbetreuung, Sprachen lernen ( oder Muttersprache vertiefen), einem gesunden gemeinsamen Mittagessen?
Und wann gibt es Abendessen?
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Ansonsten sind aktuell nur die jungen Männer da, die eben da sind, mit denen müssen wir zusammenleben. Findet euch damit ab

Wir müssen so nicht leben.
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Sogar bei den von Haus aus wohlerzogenen Buben und Mädchen am Gymnasium.
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LadyBlondi1989 Noch mal die Frage: kommunizierst du klar, dass du Dank erwartest oder regst du dich einfach nur darüber auf, dass andere deine Gedanken nicht lesen können?
Na, sind die Ferien so langweilig?
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Von denen lasse ich mich nicht ärgern und tue für die eben nur noch das Nötigste.
Wenn es alle sind, würde ich mich fragen, ob es an den unrealistischen Erwartungen der Eltern liegt oder ob ich was an meinem Verhalten ändern muss. Bei den Unzufriedenen hatte ich aber schon häufig den Eindruck, dass entweder sie selbst oder deren ältere Kinder schon schlechte Erfahrungen mit der Schule gemacht haben und das dann auf mich übertragen.
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Liebe Worte und eine Kleinigkeit gab es für mich (und von mir für die Pflegschaftsvorsitzenden) bislang immer. Ich glaube das liegt aber auch daran, dass es in der Regel jüngere Klassen waren, wo die Eltern noch stärker mit der Schule zu tun haben. Es gibt natürlich immer ein paar Eltern, die mich nicht leiden können (und ich sie nicht). Zum Abschluss beißen sie (und ich) aber die Zähne zusammen.
Witzig fand ich dieses Jahr aber mal wieder, dass sich die größten Nervensägen der Klasse am herzlichsten von mir verabschiedet haben.
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Ein Schelm würde einen solchen Arzt dann meiden und zum nächsten gehen.
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Die Arbeitserleichterung kommt doch von denen, die die Zettel auch sonst unterschrieben mitgeben. Muss man nicht mehr austeilen, erinnern, einsammeln, durchsehen, abhaken und abgeben. Find ich super.
Den Unzuverlässigen laufe ich doch so oder so nicht mehr hinterher. Die kriegen drei automatisierte Erinnerungsmails und dann heißt es "Friss oder Stirb".
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Vielleicht machst du lieber ein Tool, das Schulleitungen solange piesackt, bis sie bereits vorhandene zeitsparende Tools einführen. Das ist leider immer noch nicht überall der Standard.
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Dafür wäre jedenfalls mal wieder Eintritt fällig gewesen.
On topic: Heute Nachmittag wird geschreddert.
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Also die Sport-Lehrkraft, die die Rettungsfähigkeit nachgewiesen hat, wird dafür noch bestraft, indem sie für den Schwimmunterricht tageweise an die Nachbarschulen abgeordnet wird?
...und ist dann vielleicht sogar noch gekniffen, wenn doch mal was passiert.
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Meinen Platz und das Fach im Lehrerzimmer habe ich heute aufgeräumt. Am Wochenende hatte ich schon den Papierwolf im Büro geleert. Es kann losgehen.
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Kommt darauf an, was man im Sabbatjahr so vor hat.
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Ich warte auch nur auf die Nachricht. Hoffentlich kommt das nicht erst kurz vor knapp morgen früh.
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Nur wer soll das gewesen sein? Oder hat das ganze Spektakel eine Vorgeschichte?
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Na, wenn sie pfiffig ist, macht sie jetzt einen auf Bildungs-Influencerin oder geht gleich zu den Grünen.
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