Beiträge von Susannea

    Dann doch lieber gar nicht öffnen, weder für Menschen mit Impfungen noch für welche mit Test?

    Nein, aktuell besser gar nicht öffnen bei den Zahlen.

    was genau du jetzt daraus bezüglich weiterer Öffnungsschritte für alle (Geimpfte, Getestete etc. ) möchtest

    Wie jemand anderes schon so schön schrieb, sich darüber jetzt zu unterhalten ist müßig, denn aktuell sollte es eben keinerlei Lockerungen geben!

    Und es ging mir darum, dass ich es ungerecht finde, dann NUR für GEIMPFTE zu öffnen und genau das habe ich gesagt.

    Auf Tests kamen dann andere, da sie scheinbar von anderen Meldungen ausgegangen sind.

    Aber ja, es ist dann evtl. jetzt, wo eine Öffnung noch weit weg liegen sollte, schon mal Zeit, sich um weitere Testmöglichkeiten zu kümmern und genau das habe ich vorhin getan, indem ich den Landkreis kontaktiert habe, weil ich inzwischen weiß, dass das heute Abend eben in den zuständigen Gremien auch Thema sein wird, damit es eben nicht nur aus Richtung der Anbieter sondern auch der Nutzer kommt!

    Das stimmt, sie sind weniger ansteckend als Menschen mit negativem Schnelltest. Läuft aufs Selbe hinaus.

    Nein, leider nicht. Sie können eben noch anstecken und das ist sowohl bei den Tests als auch bei der Impfung leider vielen nicht klar, dass man damit die AHA-Regeln usw. nicht einfach weglassen kann, weil eben trotzdem noch ein Ansteckungsrisiko da ist.

    Bekannte von mir waren vor 6 Wochen im Urlaub in Namibia und die Einhaltung der Quarantäne (welche nicht eingehalten wurde, da selbstständig) wurde nicht kontrolliert. Im Moment befindet sich die besagte Familie auf Malle.

    Ja, aber genau das ist z.B. eine Begründung, warum man nun die Schulen erstmal noch mindestens 14 Tage zulassen sollte und das erst Sonntagabend am besten verkünden, damit die Familien nicht einfach länger im Ausland bleiben, bei uns haben auch 50% der Kinder von Auslandsreisen erzählt, bei den Eltern war es nur eine Familie, die auch gleich angekündigt hat, dann in Quarantäne zu gehen (was sie ja problemlos können, die Präsenzpflicht ist ja ausgesetzt).

    Aber ich weiß, dass es leider solche und solche Gesundheitsämter gibt,

    Also ich würde so eine Testmöglichkeit am Anfang und Ende der Haupteinkaufsstraße anlegen (Zelt, Personal, Testkits). Also da, wo die Leute sowieso hingehen, wenn sie einkaufen müssen.

    Du wirst lachen, aber die Stellen, die beantragt haben Teststelle zu werden und nicht mal eine Antwort dazu seit 5! WOchen erhalten liegen genau dort ;)

    Die brauchen kein Zelt, die haben ihre Räumlichkeiten dort.

    Und genau wie von dir erwähnt möchte z.B. Berlin das ja, dass jeder vor Ort Testmöglichkeiten hat.

    So eine Situation ist eben neu, da nutzt man vorhandene Infrastrukturen wie Flüchtlingsheime als Erstes. Wie würdest Du es machen mit dem wenigen Geld, was vorhanden ist?

    Die Bewerbungen zu Teststellen endlich mal bearbeiten, denn die kosten kein weiteres Geld. Die Räumlichkeiten sind da, die Arbeitskraft auch, die durchgeführten Tests zahlt eh die KK, egal ob sie nun offizielle Teststelle sind oder nicht.

    Und nein, es geht hier um eine langfristige Sache, denn die Tests usw. werden uns noch einige Zeit begleiten. Es ist sicher nichts, was nächste Woche erledigt ist.

    Dann würde sich ein Fass aufmachen eher nicht lohnen, aber es geht darum die Öffnung der Geschäfte z.B. vorzubereiten (denn die sind hier alle zu) und das sollte man jetzt machen und nicht erst überlegen, was man macht, wenn es dann heißt, die machen ab Montag auf.

    Dann richte das an deine Stadt oder deinen Landkreis. Wir können hier nur andere Ideen vorschlagen, die ja scheinbar alle nicht gut genug sind.

    Wieso, ich habe euch doch nicht nach Ideen gebeten, zu irgendwas, sondern klar gesagt, ich WILL, dass der Landkreis für alle erreichbare Testmöglichkeiten hat und nicht mehr und nicht weniger.

    Ich brauche keine Ratschläge, was ich anders machen kann, denn ich will es nicht anders machen, sondern hier eine Veränderung und das habe ich nun schon diverse Male erklärt.

    Und klar richte ich das an den Landkreis. Sind wir schon dabei!

    Edit: Und ist auch schon raus und ist heute wohl auch noch mal Thema in den entsprechenden Gremien.

    Okay, du sagst, er tut nichts dafür. Dann kaufst du halt nicht ein. So einfach ist das.

    DAs war wieder der Punkt, wer nicht kämpft hat schon verloren.

    Klar kann ich klein beigeben und sagen, ist mir doch egal, betrifft mich ja nicht wirklich, aber so funktioniert es meiner Meinung nach eben genau nicht.

    Da muss man schon den Mund aufmachen und sich Gehör verschaffen, damit sich was tut.

    Klar, ich wohne im Osten und könnte hier dem Spruch der meisten Alteingesessenen übernehmen "war schon immer so, muss so bleiben", tue ich aber nicht.

    Meine Güte, dann nimmt ein Nachbar den anderen halt mal mit oder bringt ihn einfach hin, wenn er kein Auto hat.

    Hör doch mal auf, Gründe dagegen zu suchen, nur weil sie das Zentrum nicht in Deinem Garten gebaut haben.

    Na du hast ja genau alles verstanden!

    Und das ist dann besser als wenn man 4km (nicht 40) zum Testen fahren muss?

    DA ist es dann egal, weil in der Regel alle dann ÖNVP Möglichkeiten oder Autos haben, weil eben die Gegend so angelegt ist.

    Nochmal: Laut RKI sind Geimpfte nicht ansteckend. Warum zur Hölle sollen sie dann nicht mehr dürfen? Sie sind keine Gefahr mehr.

    Entschuldige, bitte zitiere doch ordentlich, laut RKI sind sie weniger anstecken, aber keinesfalls nicht ansteckend! Ein kleiner aber feiner Unterschied!

    Wenn du eh nicht öffnen willst, dann brauchst du ja auch nicht shoppen gehen? Ich bin gerade etwas verwirrt, was du eigentlich möchtest. Geht es dir nur ums Prinzip?

    Habe ich doch sehr deutlich gesagt, ich möchte Testmöglichkeiten, die für alle auch ohne Auto erreichbar sind und nicht irgendwo weg von jeglichen ÖNVP im Wald liegen.

    Was ist gegen ÖPNV einzuwenden?

    Nichts, gibts dort aber eben nicht.

    Wie kommen die Leute denn dann zum Einkaufen, wenn sie kein Auto haben?

    Die Einkaufsmöglichkeiten sind zentral-

    Es wohnen doch nicht alle zig Kilometer davon entfernt.

    Doch, denn man hat ja das einzige Testzentrum in einer alten Kaserne außerhalb des Nachbarortes ohne Verkehrsanbindung errichtet. Da wohnt außer den Flüchtlingen (denn das Flüchtlingsheim hatte man da schon vorher errichtet, weil es eben dann weit weg von der restlichen Bevölkerung ist) niemand in der Nähe.

    Aber dann kaufst du eben in Berlin und unterstützt die Geschäfte dort. Warum soll das schlechter sein als die Geschäfte zuhause zu unterstützen?

    Das der Landkreis ja explizit will, dass wir die Geschäfte hier unterstützen, also muss er dafür auch etwas tun.

    Was ist denn aus deiner Sicht die Alternative? Verpflichtende Selbsttests in der Schule?

    Ja, das einzige, was eben wirklich dann eine Pflicht wäre.

    Fragt sich, welches Risiko man als höher einschätzt - dass Eltern wenig verantwortungsvoll mit den Tests umgehen (oder sie gar nicht erst machen) oder dass Kinder sich gleichzeitig im gleichen Raum testen müssen.

    Angesichts der hohen Fehlerquote und ohnehin geringen Aussagekraft der Tests, finde ich Variante 1 besser.

    Ich halte das Risiko unter 2 für deutlich überschaubarer, denn kurz die Maske runter machen sie eh ständig, sie Frühstücken gemeinsam usw.

    Und wie gesagt, ich gehe davon aus, dass mindestens 1/3 der Tests bei uns bei ebay verkauft wird, Brennpunktschule eben und das geht eben schon in der Grundschule los.

    Und wie gesagt, es ist doch keine Pflicht, wenn ich irgendwas sage, was man machen MUSS und es nicht kontrolliere(n kann).

    Ich weiß nicht, was daran verwirrend ist.

    Schön Ausgangssperre abends. man könnte bei einem Sparziergang nach 22:00 Uhr jemandem begegen, alle tot. Ausweichen unmöglich. Trifft man die gleichen Leute morgens in der U-Bahn ist alles pronto.

    Hier ist es ja so, dass du aus einem triftigen Grund raus darfst, triftiger Grund nach 22 Uhr ist aber inzwischen auch der Besuch in einem anderen privaten Haushalt :autsch:

    Aber alleine Spazieren gehen darf man eben nicht, auf dem Rückweg vom Einkaufen auch nicht sein.

    Was ist das denn Beklopptes?

    Wissen können die Lehrkräfte das natürlich nicht zu 100 Prozent, aber die Erziehungberechtigten bzw. volljährigen SuS müssen die Testdurchführung und das Ergebnis per Unterschrift bestätigen.

    Die verstehen doch bei uns gar nicht, was da unterschrieben wird, also entweder unterschreiben sie dann blind oder sie geben es nicht mit und dann?!?

    Das Gruselige ist, dass ich jetzt schon weiß, dass mein Wochenende sch*** wird, weil ich dann nicht nur spontan meine Unterrichtsvorbereitung anpassen, sondern auch meinen Kindern den wie auch immer gearteten Schulstart an verschiedenen Schulen organisieren muss.

    Meine Güte, die Zahlen werden nicht besser. Da kann man auch jetzt gleich eine Entscheidung treffen.

    Ich bin ganz froh, dass es mir eigentlich relativ egal ist. Ich habe Montag eh frei :pfeifen:

    Nein Spaß beiseite, ich könnte es natürlich auch so einrichten dann zum Verteilen der Materialien da zu sein.

    Aber ich weiß vor allem, dass egal was kommt meine Kinder zuhause bleiben, nur die Lehrer wissen es noch nicht. Die werden es früh genug erfahren, die Kollegin bei der die Große hat wird es eh nicht verstehen, daher spare ich die Kraft für Erklärungen lieber auf.

    Denn soweit hat uns die Schule der Kleinen schon informiert gehabt, Präsenzpflicht bleibt ausgesetzt und somit meine Kinder im Homeschooling. Und entweder ich bin dann auch zuhause oder ich packe sie an meinen Arbeitstagen ein und lade sie bei Oma und Opa ab. Also das bereitet mir am wenigsten Kopfzerbrechen und die Vorbereitung muss eh als Wochenplan bei mir stehen und entweder ich baue die Sachen von vor den Ferien noch mit ein bzw. meine Kollegin, die die Deutsch/Mathe Wochenpläne erstellt oder wir machen die in der Schule, also für mich kein großer Unterschied und trotzdem kann ich mich nicht wirklich motivieren die Wochenpläne zu erstellen und bin eben mit dem Umfang unsicher.

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