Wenn ich eine "Klausur" für Klasse 1 im Zahlenraum bis 20 erstelle, kommt ein Teil ohne und ein Teil mit Taschenrechner raus. ![]()
Beiträge von Plattenspieler
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Soweit ich mich erinnere, ist es an einigen Universitäten nicht unüblich, dass die Sonderpädagogikstudenten ihre fschspezifischen Kurse eher zusammen mit den anderen Sek I-Studenten statt mit den Primarstufen-Studenten belegen.
Für das Studium in NRW gilt hier:
ZitatDie beiden Fächer können aus den Unterrichtsfächern und Lernbereichen im Studium für das Lehramt an Grundschulen sowie aus den Unterrichtsfächern Biologie, Chemie, Deutsch, Französisch, Geschichte, Hauswirtschaft (Konsum/Ernährung/Gesundheit), Informatik, Mathematik, Physik, Praktische Philosophie, Sozialwissenschaften (Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft), Technik und Textilgestaltung gewählt werden.
Eines der beiden Fächer ist das Unterrichtsfach Deutsch oder das Unterrichtsfach Mathematik oder der Lernbereich Sprachliche Grundbildung oder der Lernbereich Mathematische Grundbildung.Quelle: https://www.laquila.nrw.de/lehramt-fuer-s…sche-foerderung
Für OBAS mag es da aber vielleicht andere Regelungen geben?
Generell sind in der Sonderpädagogik die studierten Fächer deutlich weniger von Interesse als die gewählten Förderschwerpunkte.
Wobei auch diese einen nicht festlegen; man kann unabhängig von Studium und Referendariat in allen Schwerpunkten eingesetzt werden.
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Ich stelle mir nur die Frage, ob ich mich nach dem OBAS mit Sonderpädagogik nicht zu sehr festgelegt
Ich kenne mich jetzt mit dem landeseigenen OBAS-Konzept nicht aus, aber prinzipiell bist du bist mit Sonderpädagogik deutlich weniger festgelegt als mit Grundschullehramt.
Wenn dir jedoch absolut klar ist, dass du in jedem Fall nur an eine Grundschule willst und nicht an eine Förderschule, in den vorschulischen Bereich, an eine weiterführende Schule o. Ä., dann wäre vermutlich Grundschullehramt zielführender?
Trotzdem würde ich mir überlegen, welche Inhalte und welche Aufgaben und Rolle ich mir eher vorstellen kann. Das unterscheidet sich ja auch an einer inklusiven Grundschule zwischen Grundschullehrkräften und Sonderpädagogen.
Und: Die Besoldung soll zwar meines Wissens in NRW angeglichen werden, aber ich gehe davon aus, dass GS-Lehrkräfte trotzdem zum Beispiel ein höheres Deputat haben? Dafür müssen Sonderpädagogen testen und Gutachten schreiben usw.
Nur so Überlegungen.
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bin unsicher geworden, ob ich mit Grundschullehramt nicht glücklicher wäre
Weshalb?
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BW: früher Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, jetzt Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte.
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Auch an Förderschulen gibt es keine "Fachlehrer", sondern Förderschullehrkräfte.
Doch, an (bestimmten) Förderschulen gibt es auch Fachlehrer (neben den Förderschullehrern/Sonderschullehrern oder wie auch immer die wissenschaftlichen Lehrkräfte für Sonderpädagogik im entsprechenden Bundesland heißen).
Zumindest in Bayern: https://www.lehrer-werden.bayern/fach-und-foerd…onderpaedagogik
In BW: https://lehrer-online-bw.de/,Lde/3355650
In NRW, wie ich in diesem Thread lernen durfte: https://www.bra.nrw.de/bildung-schule…-foerderschulen
Damit schon einmal in den drei einwohnerstärksten Bundesländern.
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Fachlehrkräfte gibt es meines Wissens nur in Bayern und Baden-Württemberg?
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"Unfähigkeit ist kein Dienstvergehen."
Jeder Beamte sei aber verpflichtet, "sich um eine ordnungsgemäße Dienstausübung zu bemühen, also gegebenenfalls notwendige, ihm aber fehlende Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. So ist der Beamte insbesondere verpflichtet, sich fachlich beraten zu lassen und die Hilfestellungen (Weisungen) seiner Vorgesetzten umzusetzen, soweit ihm dies möglich ist".
Inwiefern es eine Rolle spielen sollte, ob es sich um ein studiertes oder "fremdes" Fach handelt, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
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Wahl-o-mat sagt, ich soll [...] wählen
Das würde mich sehr überraschen, steht doch bereits auf der Startseite des Wahl-O-Mats:
Der Wahl-O-Mat ist keine Wahlempfehlung, sondern ein Informationsangebot über Wahlen und Politik.
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Aber mit so großen Einschränkungen in der Buchstabenauswahl bist du doch sowieso überwiegend beim Fibeldadaismus. Oder was erwartest du dir da groß für zusammenhängende, sinnvolle Texte?
Und für reine Leseübungen auf der Basis bestimmter Buchstaben gibt es ja eigentlich genug Material, Programme, Tools, Apps usw.
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Gibt auch eine nette Kurzgeschichte, in der als Vokal (fast) nur das <e> vorkommt.
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Ist keine AI und schreibt keine Texte, aber generiert dir Wörter nur mit ausgewählten Buchstaben und hat auch weitere sinnvolle Funktionen: zabulo. Falls du es noch nicht kennen solltest.
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SH ist kein Teil von HH.
Vom Erzbistum schon.
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Im Norden scheinen ja auch die Lebenshaltungskosten niedriger zu sein.
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Jesus hatte 40 Tage in der Wüste gefastet. Gläubige Christen fasten jedoch 46 Tage - in Schaltjahren sogar 47.
Nein.
Sonntage und Hochfeste sind vom Fasten ausgenommen.
Im nächsten Schaltjahr (2028) beginnt die Fastenzeit erst im März. Also kein zusätzlicher Fastentag durch den 29. Februar.
Wenig faszinierend.
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Das ist auch ein sachlicher Fehler der geändert werden muss oder ?
Du solltest vielleicht deinen Schulleiter diesbezüglich fragen? Er freut sich sicher, dass du mitdenkst?
(Disclaimer: nicht ernst gemeint)
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