1. klasse polaroid-sofortbild-kamera

  • Hallo, der Einsatz einer Sofortbildkamera macht sich in einer 1. Klasse wohl gut, so wie ich gelesen habe. Habt ihr Erfahrungen damit und welche könnt ihr mir empfehlen? Wie viel kostet eigentlich dann so ein Sofortbild in etwa? Lohnt sich die Anschaffung? Habe hier schon sehr viel gelesen, finde das Forum richtig toll! Bin momentan nicht im Schuldienst, werde aber demnächst eintreten, wenn alles gut klappt, Gesundheitsamt habe ich schon hinter mir, habe momentan noch keinen wirklichen Ansprechpartner, weil ich das Kollegium noch nicht kenne, deshalb wende ich mich mit meinen Fragen an euch. Danke für eure Unterstützung schon mal im Voraus! sandy1967w

  • Hallo!


    Also ich weiß, dass Polaroidfotos extrem teuer kommen. Wahrscheinlich ist es günstiger, wenn du eine Digicam hast und ein externes Gerät dazu, bei dem du die Fotos ausdrucken kannst...
    Kommt natürlich darauf an, welche Qualität du möchtest!


    Liebe Grüße
    Klaudia

  • Ich frage mich gerade, für welche Zwecke die Sofortbildkamera gut seibn sollte ... ich habe es immer "ausgehalten", die Fotos erst abends zu Hause drucken zu können. Aber ich lasse mich ja gerne belehren :)

  • In dem Buch von Almuth Bartl "Viele klitzekleine Spielideen" (2. Auflage. 2000) heißt es unter dem Artikel "Und überhaupt! Tipps zur Organisation des Schulalltags" zum Beispiel: "Legen Sie sich eine Polaroid-Kamera zu! Obwohl die Filme immer noch ziemlich teuer sind, lohnt sich die Anschaffung, weil der Effekt dieser Sofortbilder großartig ist. Die Schüler werden bei allen möglichen Aktivitäten in der Schule geknipst. Die Fotos hängt man an eine eigens dafür reservierte Pinnwand. Am Ende jedes Monats dürfen die Kinder die Fotos mit nach Hause nehmen und behalten. Nicht selten sind das die einzigen Fotos, die von ihnen seit dem Tag ihrer Einschulung geknipst wurden." In dem Buch sind auch Beispiele was man mit den Fotos dann machen kann, z. B. "Das Foto-Spiel", "Der Foto-Stundenplan", "Das Riesenmobile" usw., irgendwo hab ich auch gelesen dass die Kinder mit den Fotos Feuer und Flamme sind, nun ja, aber wenn ihr sagt ihr kommt auch ohne gut aus, dann werde ich wohl doch erst mal bei meiner Digicam bleiben, muss dann damit aber immer zu Rossmann, kostet auch, hm, und die Wege dann immer noch, aber: gibt ja noch so viele andere Sachen für die man sein Geld loswird, stöhn, aber vielen Dank erstmal für den Supertipp, kann die Polaroid dann erstmal gestrichen werden. Die Kinder müssen sich dann eben etwas gedulden. Ach, und von einer Videokamera ist in dem Buch auch noch die Rede, aber wenn ihr auch das alles nicht habt, brauch ich ja kein schlechtes Gewissen bekommen. Aber zugegebener Maßen: Solche Sofortbilder erleichtern ja auch dem Lehrer die Arbeit, weil: man kann gleich loslegen mit den Fotos, aus der Situation heraus. Aber ich finde auch: Das wird zu teuer. Man wird ja richtig kirre gemacht (aufgeputscht) mit den ganzen Empfehlungen in den Büchern, stöhn, deshalb: So ein Forum ist doch goldwert, wo man fragen kann wie das in der Praxis wirklich aussieht. Danke euch! Dennoch: auch hier gehen die Meinungen oftmals auseinander, ist eben auch Ansichtssache, der eine so, der andere so, man muss dann eben seinen eigenen Weg und Stil finden.

    • Offizieller Beitrag

    Sandy


    ich denke auch, dass eine Sofortbildkamera heute nicht mehr viel Sinn macht.
    Damals als das Buch geschrieben wurde (vor gut 10 jahren) war das noch anders, denn ...

    Zitat

    ...im Heimanwenderbereich setzen sich Digitalkameras in den Jahren des Jahrtausendwechsels durch und erzielen aufgrund rapide fallender Preise mittlerweile höhere Umsätze als analoge Fotogeräte, manche Hersteller haben inzwischen die Herstellung analoger Modelle ganz eingestellt oder stark reduziert.


    Als das Buch entstand waren Digicams für Heimanwender noch nicht effektiv einsetzbar.


    Grüße,


    kl. gr. Frsoch

  • Ich habe keine Polaroidkamera in meinr Klasse. Ab und zu nehme ich mal meine Digitalkamera mit, die Fotos speichere ich dann auf dem Pc und alle paar Monate mache ich mal ne Großbestellung bei dm.
    Die Kids bekommen MAL ein Foto für ihre Erinnerungsheft - aber keinesfalls dauernd!
    Ich mache mir für die Klasse ein Fotoalbum, welches sich alle Kinder anschauen können.


    Lass dich von den Ratgebern nicht verrückt machen und geh deinen eigenen Weg - du wirst sehr schnell wissen, was du wirklich brauchst!

  • Ähm, man sollte schon im Hinterkopf behalten, dass Kodak seit 2008 keine Polaroid-Filme mehr herstellt. ;)


    Kleine Digital-Knipskameras sind billiger, ökologisch verantwortlicher (kein Verbrauchschemiemüll), ihre Bilder sind schärfer und man kann die Bilder weiterverarbeiten.


    Es spricht heutzutage nichts mehr für Polaroidkameras.


    Nele

  • Zitat

    Original von sandy1967w
    In dem Buch von Almuth Bartl "Viele klitzekleine Spielideen" (2. Auflage. 2000) heißt es unter dem Artikel "Und überhaupt! Tipps zur Organisation des Schulalltags" zum Beispiel: "Legen Sie sich eine Polaroid-Kamera zu! Obwohl die Filme immer noch ziemlich teuer sind, lohnt sich die Anschaffung, weil der Effekt dieser Sofortbilder großartig ist. Die Schüler werden bei allen möglichen Aktivitäten in der Schule geknipst. Die Fotos hängt man an eine eigens dafür reservierte Pinnwand. Am Ende jedes Monats dürfen die Kinder die Fotos mit nach Hause nehmen und behalten. Nicht selten sind das die einzigen Fotos, die von ihnen seit dem Tag ihrer Einschulung geknipst wurden." In dem Buch sind auch Beispiele was man mit den Fotos dann machen kann, z. B. "Das Foto-Spiel", "Der Foto-Stundenplan", "Das Riesenmobile" usw.,


    Ich mache auch ständig Fotos meiner Schüler, allerdings mit einer Digigalkamera. Die Fotos "besonderer Ereignisse" (Ausflug, Gottesdienste, neuer Schüler oder Lehrer, neues Fach, ...) drucke ich in Farbe aus für unser "Klassenlesebuch". Ein Schüler beschriftet die Foto-Seite und wir heften sie ab. Nun, im dritten Schuljahr, haben wir schon einen Ordner voller Fotos und selbst geschriebener unserer Klasse, das ist toll! Die Kinder nehmen sich den Ordner auch total oft und schmökern darin: "Oh, weißt du noch, als wir.....?"


    Kann ich nur empfehlen - auch, wenn es ein bisschen Arbeit macht!

  • Mein je, das Zeug ist aber auch wirklich alles so schnelllebig, ich hab ne nun mittlerweile auch schon veraltete Kodak EasyShare CD50 mit nem Minidisplay von 3 cm x 2,2 cm, damals der Hit, aber heutzutage auch nicht mehr das Nonplusultra, da ist das Display vom Handy meines Sohnes größer, da muss wahrscheinlich so oder so bald ne neue Kamera her, eine mit größerem Display und längerer Videoaufnahme, und vor allem mit Ton, hat jemand einen Tipp (aus eigener Erfahrung) für eine in der Schule gut einsetzbare, soll ja auch nicht so n schwerer Klopper sein, aber dennoch für das Notwendige einsetzbar, und allzu teuer nach Möglichkeit auch nicht, und leicht verständlich, bin mit der Technik nicht so bewandert. Eine kleine handliche flache Kodak mit großem Display und längerer Videoaufnahme mit Ton - wär das was für die Schule oder gibt es bessere Tipps? Bloß gut dass ich noch keine Polaroid gekauft habe, war schon drauf und dran eine zu kaufen, hab mich nur gewundert dass die so billig waren bei Ebay, die wollte keiner haben, da bin ich dann stutzig geworden, na nun weiß ich ja Bescheid. Danke!

  • Hey, die Ideen mit dem Klassenfotoalbum bzw. Klassenlesebuch, an dem die Kinder dann z. T. selber mitwirken, (und Tagebuch eines jeden einzelnen Kindes?) sind toll, hat man immer auch etwas was man den Eltern bei Elternversammlung oder Elternsprechtag zeigen kann, aber vorher muss man die Eltern (schriftlich?) um Fotoerlaubnis fragen wahrscheinlich oder reicht die mündliche Information bei der Elternversammlung?

  • Ist denn eine neue Kamera wirklich so sinnvoll? Wie oft macht man denn damit Aufnahmen? Ich habe auch noch einen älteren Knochen. Die Bilder sind passabel und da wir für den privaten Gebrauch eine andere Kamera haben, ist meine Kamera immer einsatzbereit in der Schule mit dabei. Wegen ein wenig Schickschnack mehr würde ich kein Geld investieren.



    Bibo

  • Ich verstehe dich jetzt richtig, du willst dir eine neue Kamera anschaffen, um anderer Leute Kinder damit zu knipsen?
    Also alles in Ehren, aber das hört das "Gekuschele" in der GS doch nun wirklich auf. MAL Bilder auf einem Ausflug zu machen, ist ja in Ordnung, aber doch nicht ständig und nur dafür eine neue Kamera anschaffen?
    Und das mit der Fotowand ist schon ziemlicher Schnickes... es soll schön sein für die Kinder in der Schule, ja, aber dabei sollte nicht vergessen werden, dass sie dort in erster Linie lernen sollten.
    Mag sein, dass ich mit meiner Meinung allein dastehe, aber als angehende GS Lehrerin hätte ich andere Sorgen.


    Nimm mir das nicht übel, aber eventuell läuft dein Engagement in die falsche Richtung.


    Viel Erfolg mit deiner Klasse.
    Liebe Grüße
    Nana

    They'll never know the lovely dance,
    Can never feel the touch of night,
    For tame birds sing a song
    Of freedom while the wild birds fly.

  • bin auch privat nicht mehr mit meiner Kamera zufrieden, plane auch deshalb eine neue, dann hab ich gleich eine Verwendung für die alte Kamera, die bleibt dann in der Schule, brauch ich sie nicht immer hin und her zu schleppen, gibt bestimmt immer mal Situationen und Momente im Schulalltag, die man unvorhergesehen gern festhält, ich persönlich finde die Variante sehr gut, danke für den Tipp

    • Offizieller Beitrag

    Janet
    Schriftliche Fotoerlaubnis der Sorgeberechtigten.


    Nananele
    Wieso mischst du dich in einen GS-Thread? Du verstehst das alles falsch!
    Die Kinder kleben in ihr Klassenfotoalbum die Fotos und dann schreiben sie dazu, was sie dort machen. Daran lernen sie das freie Schreiben.


    Ich habe auch so angefangen. Leider kamen da nur 1-Wort-Sätze raus, falls überhaupt. Meine besten Zweitklässler schafften manchmal 3-Wort-Sätze. In den letzten Jahren habe ich dann Fotos gemacht und auf bunte Blätter geklebt. Mit einer Einschätzung versehen habe ich diese den Kindern geschenkt. In diesem Jahr habe ich kein einziges Foto gemacht. Das ging auch. Ziemlich gut sogar: Hochladen der Fotos auf den Computer, dort bearbeiten, online hochladen und die fertigen Bilder dann sortieren und formvollendet aufkleben - gehörte in diesem Schuljahr der Geschichte an. Und es ging auch so.
    Letztlich ist es ein schönes Zusatzangebot, was für mich nicht mehr unbedingt sein muss.

  • Hallo Conni,


    ich bezog mich auf den Beitrag von Janet, wo von vielerlei Foto-Dingen die Rede war, die mir doch recht übertrieben schienen.


    Hab übrigens Lehramt für GS studiert und fühle mich daher schreibberechtigt :D


    Gruß

    They'll never know the lovely dance,
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    • Offizieller Beitrag

    Ja, ich glaube, das hatte ich schon richtig verstanden. Aber ich sehe einige Dinge inzwischen entspannter als zu Berufsbeginn. Da habe ich eben auch Bücher gehabt und mir überlegt, was ich alles brauche. Letztlich war es aber zu viel und man muss eben schauen, dass man eine sinnvolle Auswahl trifft, die zu einem selber, zum eigenen Geldbeutel und möglichst noch zur Klasse passt.

  • Momentan ist es bei mir so, dass ich noch nicht mal weiß in was für eine Klasse ich komme, vorige Woche war ich einen Tag in meiner zukünftigen Schule und hab mir angesehen wie die Kinder dort lernen, mich mit zukünftigen Kolleginnen unterhalten und mir zumindest einen groben Überblick verschafft, leider konnte mir die Leiterin noch nicht sagen, welche Klassenstufe ich bekommen werde, eine Grundschule aus dem Nachbarort wird geschlossen, die Kinder werden in meine zukünftige Schule aufgenommen, dazu werden Räume im Dachgeschoss ausgebaut, es werden mehrere Lehrer neu an der Schule anfangen, auch weil 4 in Rente gehen, es ist aber noch nicht klar, wer welche Klasse übernehmen wird, weil sich noch nicht alle erforderlichen neuen Lehrer dort gemeldet haben, bei mir könnte es eine 1. aber auch eine 3. Klasse sein, die Leiterin ruft mich an, sobald sie die Einteilung weiß, wann das in etwa sein wird konnte sie mir noch nicht sagen :( Ich hänge also noch ziemlich in der Luft, muss also abwarten.
    Nananele, du schreibst, als angehende GS Lehrerin hättest du andere Sorgen, welche Sorgen hättest du denn in meiner jetzigen Situation, wo ich noch nicht mal weiß in welcher Klasse ich welche Fächer unterrichten soll?
    Ich bin jahrelang aus dem Beruf raus, hab so gut wie keine brauchbaren Unterlagen mehr, fange im Prinzip nochmal ganz von vorne an, da klammert man sich an jeden Strohhalm, es hat sich ja auch vieles geändert im Schulwesen was zum Beispiel auch die Öffnung des Unterrichts anbelangt; mehr Wochenplan- und Freiarbeit, Sitzkreis, Portfolio, ... wie ich das so mitbekommen habe legt meine Schule auch darauf wert, Sorgen mache ich mir reichlich, nur wirklich loslegen mit konkreten Vorbereitungen kann ich eben noch nicht, hab mich mit der Geldausgabe noch zurückgehalten, 8,69 € für nen Lehrerkalender hab ich bis jetzt ausgegeben, mehr noch nicht, ich weiß ja auch nicht welche Materialien mir die Schule zur Verfügung stellen kann, durch die noch immer fortwährende Auflösung der Nachbarschule ist die Materialbereitstellung auch noch nicht klar, klar ist dass ich mit dem Schulbuch zu arbeiten habe, welches ich von der Leitung in die Hand gedrückt bekomme, aber so lange ich das noch nicht habe kann ich auch hier nicht planen, 7.30 Uhr Schulbeginn, 40 Minuten Autofahrt bei schönem Wetter und ohne Stau, ...

  • ... ich denke nach über einen eventuellen Brief an meine zukünftigen Kinder und Eltern, die eventuelle Einschulungsfeier (was ziehe ich an usw.), den 1. Schultag, Klassentier, die 1. Schulwochen mit Kennenlernspielen, Begrüßungs- und Bewegungsliedern, Ämterverteilung, Symbolkarten, Regeleinführung, Klassentürgestaltung, 1. Elternversammlung, Materialliste für die Eltern, ein Stempelset hab ich mir schon ausgeguckt, hab hier was vom Rollcontainer mit Hängemappen für jedes Kind gelesen, von Eltern bezahlte Hocker (von Ikea) oder mitzubringenden Kissen für den Sitzkreis (falls es eine 1. Klasse wird), welche Lehrertasche (hierzu gabs ja auch ne Menge Treads hier im Lehrerforum), hier gabs ja auch ne Menge Buchtipps für den Übernahme einer 1. Klasse, einige kommen in die engere Auswahl: -- Ich übernehme eine 1. Klasse
    - 111 Ideen für das 1. Schuljahr
    - Eine 1. Klasse managen
    - Schulanfang. Hilfen für den Lehrer
    ...
    - Wochenplan von Anfang an
    und ganz wichtig:
    - Formulierungshilfen für Zeugnisse von Mühlacker-Verlag
    Ich kann schon an gar nichts anderes mehr denken als an Schule.
    Würde schon so gerne anfangen genauer vorzubereiten, weil: jetzt hab ich noch Zeit, nachher wird es eng
    Wie ist das eigentlich bei 28 Pflichtstunden? Muss ich dann, abgesehen von der Klassenleiterstunde in der 1. Klasse, all die Stunden Unterricht geben oder zählt da die Vor- und Nacharbeitszeit mit rein? Wie viel Stunden Unterricht gebe ich eigentlich bei 28 Pflichtstunden?
    Fragen über Fragen, mir geht sehr viel durch den Kopf, kann nur leider noch nicht wirklich richtig loslegen

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Wie ist das eigentlich bei 28 Pflichtstunden? Muss ich dann, abgesehen von der Klassenleiterstunde in der 1. Klasse, all die Stunden Unterricht geben oder zählt da die Vor- und Nacharbeitszeit mit rein? Wie viel Stunden Unterricht gebe ich eigentlich bei 28 Pflichtstunden?


    Bei 28 Pflichtstunden stehst du 28 Schulstunden in der Klasse. Dazu kommt noch die Vorbereitungszeit.


    Aber , janet, darf ich ehrlich sein? Entspann dich. Ich habe gerade beim Laut-Vorlesen deines Threads fast ein Burn-Out-Syndrom bekommen.


    Es ist zwar schon so, dass man vieles organisieren sollte und muss, aber man muss nicht an alles denken. (Mach dir zum Beispiel keine Gedanken darum, was du zum ersten Elternabend anziehst, etc.)


    Aber: viel Erfolg in deiner Schule. Du schaffst das schon. Wir haben alle den ersten Schultag überstanden. Keine Sorge.


    Grüße,


    kl. gr. Frosch


    P.S.: diesre "Unentspanntheit" würde sich übrigens mit Sicherheit auf deine KLasse übertragen.

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