Warum eigentlich iPad?

  • Hallo zusammen,


    nachdem ich mich ebenfalls immer weiter in Richtung "digitale Schultasche" bewege (okay, noch mit gaaaaaaaanz kleinen Babyschritten), wollte ich hier mal der Neugierde halber nachfragen, warum da so viel auf das iPad schwören oder zu schwören scheinen (zumindest so wie ich diverse Bemerkungen hier im Forum und auf manchen Blogseiten verstehe)? Denn wenn ich das richtig gelesen/verstanden habe, kann das iPad doch eigentlich an Pogrammen viel weniger als ein normaler Laptop, oder?
    Warum also nehmen so viele gerne das iPad?


    Neugierige Grüße
    Katta

    "Et steht übrijens alles im Buch, wat ich saje. ... Nur nit so schön." - Feuerzangenbowle

  • Das frage ich mich auch.* duck und weg* ;-)


    Kl.gr. Frosch, der bald ein Touchpad hat

    Nur um es einmal zu sagen: oberste Priorität in der Schule haben für mich natürlich die Schülerinnen und Schüler. Und die Mitarbeiter.

    ---

    Man sollte darauf achten, seinen Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. ... Den an sich selbst.
    ----
    "Angst ist ein unfähiger Lehrer." Jean-Luc Picard

  • Es geht ja gar nicht um Laptop vs. iPad; letzteres kann ersteren nicht ersetzen. Aber es ergänzt ihn wunderbar - und, war für mich kaufentscheidend, es wiegt nur knapp 600g.

  • Weils einfach geil ist...


    aber wie philosophus schon sagte: man muss vorher wissen, was man will und was man braucht.


    Warum also wählte ich das ipad und kein "normales Laptop"?


    - weil mein ipad in 1 sekunde bereit ist
    - weil ich mein ipad ins bett zum lesen mitnehmen kann, und zum video schauen...
    - weil es sich so gut mit dem imac versteht, und dem apple tv...
    - weil es alle programme "kann", die man braucht: schreiben, surfen, mailen, bilder bearbeiten, filme schauen, musik hören usw. - was machst du mehr?
    - weil man nichts dran rumfrickeln muss, es läuft einfach


    am allerwichtigsten aber:


    - weil frosch apple nicht mag...und er immer noch auf sein touchpad wartet, während ich mich schon auf das ipad 3 freue...;)


    und


    - weil es sich gut anfühlt
    - weil der WAF (Women-Acceptance-Factor) enorm groß ist...meine Frau mag zb das ipad mehr als meinen kärcher, den ich heute gekauft habe... :rolleyes:

  • Ich wuerde ja produktiv mitdiskutieren
    wenn wir uns auf pad vs. Laptop einigen koennen.


    Einverstanden? Dann schreibe ich zu Hause mal auf, was mir bei meinen Pad-Ueberlegungen so durch den Kopf geht.


    Kl. Gr. Frosch


    @hawk: du nimmst den Prototyp, ich die Profi-Variante. :)

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  • @ hawkeye:


    ohm, was mache ich, wenn ich
    a) apple affin bin (seit 20 Jahren)
    b) auch kärcher nicht verabscheue und
    c) trotzdem gerne rumfrickele und - zu alllem Überfluss -
    d) lieber richtige Bücher im Bett lese


    'duckweg*
    Raket-O-Katz

  • Nach den ersten, eher launigen Beiträgen mal ein sachlicherer Versuch: Was leistet ein (i)Pad (gegenüber einem Laptop/stationärem Rechner)?


    Einen Laptop oder einen Desktop-Rechner kann ein iPad nicht ersetzen (auch wenn Apple-Chef Steve Jobs sich das auf der letzten WWDC als Zukunftsszenario ausgemalt hat, um die iCloud zu bewerben): Das iPad ist ein geschlossenes System mit deutlichen Beschränkungen. Beim Laptop ist der Dateiaustausch via USB oder Laufwerk einfacher, es gibt mehr Software, das Betriebssystem ist offener. ABER: Der Laptop ist zwar auch tragbar, aber - in schulischen Kontexten - trotzdem nicht immer praktisch. Mir dauert das Hochfahren zu lang, mein MacBook wiegt auch noch ganz ordentlich was, mit Peripherie (Kabel, Maus etc.) muss ich letztlich doch wieder eine eigene Tasche mitnehmen. In toto: zu umständlich und zu schwer.


    Das iPad ist demgegenüber deutlich leichter und kleiner (10 Zoll, 600g), man kann es immer in der Lehrertasche dabeihaben. Das wiegt m. E. die o. g. Schwächen auf – wenn man vorher eine genaue Analyse dessen gemacht hat, was man eigentlich – im Unterricht – braucht.


    Was das iPad nicht kann: Die Software der Schulbuchverlage läuft nicht auf dem Gerät, auch Programme wie Geogebra (für Mathematiker) laufen nicht. Man ist ja auf Apps angewiesen, und die Schulbuchverlage werden keine Apps programmieren lassen, weil sich das vermutlich (noch) nicht rechnet. – Ich für meinen Teil benutze aber die Software von Klett/Cornelsen/etc. ohnehin nicht (regelmäßig) im Unterricht, so dass mir da nichts fehlt. (In Einzelfällen kann man dann ja immer noch den Laptop anschleppen).


    Was das iPad – in der Schule – kann:

    • Audiodateien und Videos abspielen, Bilddateien zeigen (das iPad 2 kann seinen Bildschirm 1:1 am Beamer ausgeben).
    • Textverarbeitung (mit Einschränkung) – komplexe Dateien bearbeitet man eher am heimischen Rechner, aber die verfügbaren Programme (Quickoffice, Pages) können – für unterwegs – schon recht viel.
    • Präsentation: Keynote, aber auch PowerPoint (über Drittanbieter)
    • Mit PDFs arbeiten: PDFs können angezeigt und annotiert werden, fast wie mit einem herkömmlichen Stift (App der Wahl: Good Reader, herr larbig hat einiges dazu geschrieben ) – so kann ich in selbst erstellten Arbeitsblättern anstreichen (und die Anstreichungen auch wieder löschen).
    • Mitschriften mit einem kapazitiven Stift, die dann als PDF exportiert werden können.
    • Unterrichtsplanung mit Evernote (siehe dazu auch hier )
    • Dateimanagement über DropBox
    • Kalenderfunktion
    • Taskmanager, um im Schulalltag die Übersicht zu behalten
    • Schülerverwaltung: Teachertool, eigentlich fürs iPhone entwickelt, aber zum neuen Schuljahr soll eine iPad-Variante erscheinen
    • Internet, Email, RSS-Feedreader (nur über WLAN oder ggf. 3G – aber selbst wenn die Schule nur ein LAN haben sollte, lässt sich schnell ein portables WLAN basteln, z. B. mit Apple Airport Express)
    • Wörterbücher (Pons, Langenscheidt, Merriam-Webster, Advanced Learner's Dictionary)

    Das ist das, was mir jetzt eher spontan eingefallen ist; es gibt auch Programme, die z. B. für den Englisch-Unterricht Flashcards generieren. Da gibts also noch viel mehr.


    Ich selbst bin ja erst vor ein paar Monaten aufs iPhone umgestiegen, das meinen Lehrerkalender vollständig ersetzt hat (die meisten o.g. Funktionen erfüllt das iPhone auch), aber Textverarbeitung ist auf dem Miniaturbildschirm kein Spaß, deshalb wechsele ich gerade aufs iPad. – Und wenn wir ab dem nächsten Schuljahr durch Nachmittagsunterricht sehr viel mehr Zeit in der Schule verbringen werden (müssen), will ich den Anteil an häuslicher Arbeit reduzieren. Da verspreche ich mir vom iPad Synergie-Effekte.

  • Jetzt ist es Mittag, ich werde auch einmal ernsthaft und habe mit meinem Beitrag angefangen. (Sorry für die beiden obigen Beiträge, aber das iPad ist halt nicht das einzige (und bei weitem nicht das beste) Pad. ;)
    Sobald er fertig ist, poste ich ihn hier.


    kl. gr. Frosch

    Nur um es einmal zu sagen: oberste Priorität in der Schule haben für mich natürlich die Schülerinnen und Schüler. Und die Mitarbeiter.

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  • Komischerweise bemerke ich diese Reaktion öfter...da kommen Leute, die sehen mein iPad und fragen dann, warum ich mir das gekauft habe. Dann rattere ich meine Punkte runter, die an keiner Stelle eine Wertung anderen Gebrauchsgegenständen gleicher Art gegenüber enthalten, aber am Ende kommen dann Reaktionen wie:



    Das kannst du alles gern machen...das ist ja das Schöne...ich habe, nach meinem Sprachempfinden, nirgends geschrieben, dass ich dich oder jemand anders bekehren will....;)...ich habe nur von meinem Entscheidungsweg gesprochen. Das war ja doch die Frage gewesen, oder nicht?


    Und komischerweise höre ich das öfter, dass es Leute gibt, die "richtige" Bücher lesen. Ich frage mich dann immer, was eigentlich das Wesen eines Buches ausmacht. Der Einband? Das Papier? Die Druckerschwärze?


    Friedliche Grüße :)


    H.


    PS. Schöner Beitrag - http://anahato.posterous.com/d…umchen-von-kathrin-passig


  • Ich arbeite schon und du wartest noch :P

  • Jetzt ist es Mittag, ich werde auch einmal ernsthaft. (Sorry für die beiden obigen Beiträge, aber das iPad ist halt nicht das einzige (und bei weitem nicht das beste) Pad. ;)


    Also:


    ich versuche auch gerade, mir den Kauf eines Pads zurechtfertigen, obwohl ich eine recht gute Hardware-Infrastruktur mein eigenen nenne. (Stationäre, schneller und großer PC im Arbeitszimmer; TpuchSmart-Laptop mit Handschrifterkennung und 300GB Festplatte für unterwegs; Smartphone für den seeehr mobilen Einsatz).
    Ob es nun (wie geplant) ein touchpad wird oder ich mich doch evtl fürs ipad entscheide oder ein Andorid-Gerät nehme, weiß ich noch nicht.


    Das Pad muss am ehestens die (nicht vorhandene ?) Lücke zwischen dem Laptop und dem Smartphone füllen.
    Die von philosophus genannten Punkte kann ich alle problemlos mit dem Laptop erreichen, teilweise sogar besser, da der Laptop z.B. eine vollwertige Textverarbeitung enthält, mehr "Power" als jedes Pad besitzt (dank zuschaltbarem Grafikprozessor) und dank Windows dort auch meine normale Notenverwaltung läuft, die auch am PC arbeitet.
    Notizen die ich handschriftlich mache, werden nicht in eine pdf verwurschtelt, sondern landen in der Textverarbeitung. etc.


    Aber der Laptop hat Nachteile, und die "könnten" (*hüstel*) mich dazu überzeugen, ein "Überall"-Gerät wie ein Pad zu kaufen.
    - er bootet länger
    - er braucht mehr Strom
    - er ist unhandlicher
    - er ist schwerer
    - ein angemessener, vergleichbarere Laptop (mit Touchscreen) ist ca 200 - 300 Euro teurer als ein Pad (hat dafür aber auch mehr "Power" und Speicher).


    Sprich: meiner Meinung nach muss man nicht primär abwägen, wofür man das Gerät braucht (da man mit beiden Gerätesorten mehr oder weniger das gleiche machen kann), sondern man muss die "Usability" abwägen.
    Will ich zum Arbeiten ein schweres, unhandliches Gerät dabei haben? oder lieber ein kleines, flaches, "cooles" Gerät.


    Und daher füllt es bei mir die Lücke, da ich ein pad eher mal eben irgendwo mit hin nehmen würde, als den Laptop.


    kl. gr. Frosch


    P.S.: Hm, aufgrund der Quintessenz ist der Beitrag dann doch kürzer geworden, als ich dachte. ;)


    ----
    Hawkeye: arbeiten, ich weiß, dass du mit dem Pad nur spielst. ;)


    Nachtrag: ach ja, was ich noch schreiben wollte. ich persönlich ziehe ein Pad mit Android oder WebOS aber vor, da ich als Programmierer dort einfacher in der Lage bin, zu "frickeln" und mir mal selber Programme zu schreiben, die dort laufen können.

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    2 Mal editiert, zuletzt von kleiner gruener frosch ()

  • Na, da würde ich sagen, sind wir von den Argumenten her zu 99% deckungsgleich – von Markenpräferenzen abgesehen.


    Edit:

    Zitat

    Das Pad muss am ehestens die (nicht vorhandene ?) Lücke zwischen dem Laptop und dem Smartphone füllen. Die von philosophus genannten Punkte kann ich alle problemlos mit dem Laptop erreichen, teilweise sogar besser, da der Laptop z.B. eine vollwertige Textverarbeitung enthält, mehr "Power" als jedes Pad besitzt (dank zuschaltbarem Grafikprozessor) und dank Windows dort auch meine normale Notenverwaltung läuft, die auch am PC arbeitet. Notizen die ich handschriftlich mache, werden nicht in eine pdf verwurschtelt, sondern landen in der Textverarbeitung. etc.

    Hier liegt, denke ich, ein Missverständnis vor: Die "Lücke" besteht m. E. vor allem darin, dass ich ein wieauchimmer-Pad leichter mitschleppen kann als einen Laptop; das hängt nicht zuletzt auch von der Schulinfrastruktur ab. Bei mir heißt das: 4 Stockwerke, kein Fahrstuhl, tragbare Beamer-Einheiten, die ggf. drei Stockwerke getragen werden müssen. Da ist ein Pad für die o.g. Funktionen eine enorme Entlastung, ich schleppe mich sonst tot, wenn ich in den 4. Stock Lehrertasche, Laptoptasche und Beamer tragen muss. (An anderen Schulen sieht das dann wieder anders aus.)

    Einmal editiert, zuletzt von philosophus ()

  • @philosophus: ja. ;)


    kl. gr. frosch


    P.S.: Wobei meine Frau gerade ganz entnervt sagte "Wenn du dich jeden Tag umentscheidest, ob du lieber ein ipad oder ein touchpad haben möchtest, solltest du am besten gar keins nehmen". ;)

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  • @philosophus:


    Zitat

    Die "Lücke" besteht m. E. vor allem darin, dass ich ein wieauchimmer-Pad leichter mitschleppen kann als einen Laptop;


    Auch da sind wir deckungsgleich. ;)


    Zitat

    Und daher füllt es bei mir die Lücke, da ich ein pad eher mal eben irgendwo mit hin nehmen würde, als den Laptop.


    kl. gr. Frosch

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    ---

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  • @philosophus: ja. ;)


    kl. gr. frosch


    P.S.: Wobei meine Frau gerade ganz entnervt sagte "Wenn du dich jeden Tag umentscheidest, ob du lieber ein ipad oder ein touchpad haben möchtest, solltest du am besten gar keins nehmen". ;)


    Und ich dachte immer, dass du nur sparst und deswegen so lang brauchst bis du endlich eins kaufst...:)

  • Hmm, also ich liebe mein ipad, aaaaber ich benutze es nun gar nicht für die Schule. Ich arbeite nach wie vor an meinem Laptop und ziehe mir alles auf eine externe Festplatte. Arbeitsblätter für Mathe drucke ich in der Schule aus und mehr brauche ich für das Fach nicht. Ansonsten bin ich in einem Fachraum mit Smartboard, schließe meine Festplatte mit hunderten von kleinen Unterrichtsfilmen, PPPräsentationen und zahllosen Tafelbildern an und los geht es. Internetanschluss habe ich über das Board auch, wozu sollte ich da das ipad brauchen? Meine Festplatte ist noch kleiner.

  • Bei der Medieninfrastruktur (eigener Fachraum mit Smartboard) sähe das Arbeiten dann noch anders aus. Das steht nur wenigen zur Verfügung. Bei uns: 1 Smartboard im in der Regel belegten Informatikfachraum.

  • Nachtrag: ach ja, was ich noch schreiben wollte. ich persönlich ziehe ein Pad mit Android oder WebOS aber vor, da ich als Programmierer dort einfacher in der Lage bin, zu "frickeln" und mir mal selber Programme zu schreiben, die dort laufen können.


    Das ist auch noch einer der letzten Gründe, die mich zweifeln lassen, ob es ein IPad oder eines der Konkurrenz wird (Leider, auch zur Verzweiflung meiner Frau, ein etwas längerer Prozess :S , aber es muss schliesslich gründlich überlegt sein :D )
    Es wäre halt schön, wenn man wenigstens etwas programmieren könnte. Es gibt einige Notlösungen für das IPad, ob diese aber wirklich wenigstens etwas funktionieren, keine Ahnung (z.B codeToGo, Gusto, jsang ...)
    Hat jemand sowas mal ausprobiert?
    Und welche Toools, Programme kann man mit Android nutzen? Gibt es sowas wie Eclipse für die Dinger?

  • Bei der Medieninfrastruktur (eigener Fachraum mit Smartboard) sähe das Arbeiten dann noch anders aus. Das steht nur wenigen zur Verfügung. Bei uns: 1 Smartboard im in der Regel belegten Informatikfachraum.


    Ja, da hast du natürlich recht. Ich wollte auch nur sagen, dass man ja nicht für alles einen Grund haben muss. Ich habe das ipad weil ich es haben möchte, das reicht mir als Begründung.

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