Psychisch misshandelt durch Lehrer

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  • Psychisch misshandelt durch Lehrer

    Dies ist ein Appel an alle Lehrer,
    ich litt an einer Depression. Teil dieser Depression war es, wie man mit mir in der Grundschule umgegangen ist.
    Meine damalige Klassenlehrerin in der 1.Klasse war bakannt, dass meine sprachliche Entwicklung etwas verzögert war.
    Dies führte dazu, dass eine Reihe von Tests später durchgeführt wurden. Zum einen ein IQ Test, der genau auf diese sprachliche Verzögerung abzielte und andere Fähigkeiten wie Mathematik und Logik kaum beachtet wurden. Bei diesen Tests wurde ein unterdurchschnittlicher IQ festgestellt später ein durchschnittlicher IQ.
    Der damalige durchschnittliche IQ fand damals keine Beachtung, obwohl den das Ergebnis bekannt war. Aus logopädischen Untersuchungen wurden nur das genommen, was deren Meinung unterstützte. Diese Experten hatten mich sehr oberflächlich behandelt und ihre Voreingenommenheit deutlich spüren lassen.
    Sie wollten meine Eltern dazu bringen mich auf eine Sonderschule zu schicken. Letztendlich hatte man sich zum Glück noch darauf geeinigt mich zurückzustufen in die Vorklasse. Leider war es den Experten egal, wie mir es erging. Sie wollten mich nur los werden.
    In der Vorklasse zeigte sich deutlich, dass ich dann unterfordert war, dass ich im Ganzen auf dem Niveau von einem Erstklässler war und dass ich nur 5 Monate in der sprachlichen Entwicklung verzögert war. Wieder hochgestuft wurde ich leider nicht.
    Also ich will darauf hindeuten, dass es wichtig ist die Kinder sich entwickeln zu lassen und denen auch mal Zeit zu geben. Bei mir kam dann später raus, dass meine sprachliche Verzögerung sich schnell verbessert hat, in denen Teilen wo ich Probleme hatte, die aber bei weitem nicht so schlimm waren, wie diese Lehrer es dachten.
    Ich gehörte dann regelmäßig zum oberen Fünftel und gehörte dann an der weiterführenden Schule zu den Besten von 130 Schülern.
  • es tut mir leid, dass du deine schulzeit als belastend erlebt hast.

    ich fürchte allerdings, du wirst bald gesperrt, da du hier nicht schreibberechtigt bist.

    nichts desto trotz klingt es so, als sei die vorklasse eher richtig gewesen bzw. ich finde, du widersprichst dir hier sehr. diese klassen dienen meines wissens dazu, dem kind noch ein bisschen extra entwicklungszeit zu lassen, bevor man es bei entsprechender aufgeholter entwicklung in die regelklasse rückschult, was ja bei dir auch geklappt zu haben scheint. und du schreibst ja, du seist im sprachlichen bereich entwicklungsverzögert gewesen. "zeit geben" ist genau das, was man in der vorklasse macht?! warum bist du dir so sicher, dass du in einer regelklasse mit ihren deutlich höheren ansprüchen deine sprachliche verzögerung auch so rasch hättest aufholen können? da sitzen für gewöhnlich viele kinder, da ist bei zielgleicher beschulung nicht viel mit "zeit lassen" möglich.
  • exLehramtstudentin schrieb:

    ... Leider war es den Experten egal, wie mir es erging. Sie wollten mich nur los werden...
    Unschön, dass du dieses Gefühl erfahren musstest. Als "Sonderschullehrerin" kann ich dir für meine Kollegen sagen: wir schieben niemanden ab. Wir versuchen, Kinder da unterzubringen, wo wir denken, dass es das bestmögliche von allen Übeln ist.

    IQ-Tests werden meiner Erfahrung nach nicht extra schlecht ausgewertet, um Kinder irgendwohin zu schieben. Das ergibt auch keinen Sinn. Was wir schon gemacht haben: Kinder, denen es in ihren Klassen schlecht ging, weil der Klassenlehrer nicht klarkam, woanders unterzubringen. Im Sinne des Kindes, wenn es uns wichtig erscheint. Ab einem gewissen Alter kann man Kinder auch fragen. Wärst du damals gern gefragt worden? Hättest du die Gesamtsituation überblicken können? Vielleicht war die Erstklasslehrerin eine blöde Kuh und die Vorklasse ein Segen? Wir wissen es nicht.

    Ich wünsche dir, dass du damit abschließen kannst. Wälze keine Akten mehr mit eigenen IQ-Tests, versuche vielleicht, dich an Schönes in dieser Zeit zu erinnern. Auf jeden Fall, das weiß ich sicher, wollten dir nicht alle Erwachsenen etwas Böses. Mit einer Beeinträchtigung und der manchmal gefühlten, oft leider tatsächlichen Ausgrenzung zu leben ist nicht einfach.

    Edit: die Sprachheilschule hat einen ganz normalen Lehrplan, nur kleinere Klassen und Sprachförderung. Kann man sinnvoll oder doof finden, jedenfalls ist sie kein Abschiebeplatz für Dumme, wenn dich das beruhigt.
  • Ich möchte hier nochmal sehr deutlich klar stellen, dass es sehr belasten war und dass ihr Lehrer häufiger eure eigenen Handlungen überdenken solltet. Hätte meine damalige Klassenlehrerin nichts davon gewusst, wäre es auch nie dazu gekommen.
    Es gab da auch ein paar Kinder mit Problem, zB ein Kind mit Dyskalkulie. Diesem Kind gab man lange Zeit bis es dann herauskam und quasi zum Skandal wurde.
    Ich habe auch vor kurzem das Gutachten von damals bekommen. Es war für mich erschreckend wie viele Fehler darin sind.
    Mein Erinnerungsvermögen gilt als überdurchschnittlich gut ausgeprägt. Eigentlich könnte man es als Segen bezeichnen, aber in Verbindung mit meiner Depression ist es leider ein Fluch.
    Ich hätte mir sehr gewünscht, dass ich mehr zu Wort gekommen wäre. Es wäre dann auch aufgefallen, dass ich mich eben nicht besonders wohl gefühlt habe in der Vorklasse und dass mich die Sonderschullehrerin, die mit mir diese IQ Tests gemacht hat, nie freundlich umgegangen ist. Dieser IQ Test zielte auch genau auf meine sprachlichen (eigentlich hören) Fähigkeiten ab.
    Ich betone hier nochmal allgemein etwas zu warten bis zur 2. oder vielleicht bis zur 3. Klasse, wäre die bessere Entscheidung und dass man das Kind mehr einbezieht, also dass man nicht einfach nur draufschaut, wie es leider viel zu viele Lehrer machen.
    Sonderschulen bzw. Sprachheilschulen erzeugen leider die Stigmatisierung, dass man behindert oder dumm sei. Da kann man auch niemals widersprechen. Ich kann mich glücklich schätzen, dass meine Eltern sich dagegen entschieden haben. Es war dann leider ersichtlich an der neuen Schule(normale Grundschule), dass ich unterfordert war und dass ich mehr darunter gelitten habe.

    Es ist auch nur ein Teil meiner Depression gewesen. Zusätzlich wurde ich gemobbt, litt an einer Essstörung und hatte damit zu kämpfen, dass ich mich nicht meinem Geschlecht zugehörig fühlte. Also ich bin Transgender von Mann zu Frau. Ich bitte euch nicht zu versuchen das irgendwie miteinander zu verbinden und es einfach hin zu nehmen.
  • keckks schrieb:




    ich fürchte allerdings, du wirst bald gesperrt, da du hier nicht schreibberechtigt bist.
    Ich habe Lehramt studiert, aber das fachliche Angebot hatte mich an meiner Uni nicht so sehr interessiert. Daher habe ich zu einer anderen Hochschule gewechselt, wo leider Lehramt nicht angeboten wird. Ich bin immer noch sehr interessiert daran Lehrerin zu werden, weil mir es auch Spaß macht anderen etwas beizubringen. Ich habe schon Schülern etwas Nachhilfe gegeben. Es war ein schönes Erlebnis für mich, dass die Schüler die Themen bei mir in kürzester Zeit verstanden haben, was bei deren Lehren nach 4 Stunden nicht gelang.
    Ich denke auch über einen Quereinstieg intensiv nach. Auch mit dem Hintergrund, dass ich nun mal nicht möchte, dass anderen Schülern das Gleiche widerfährt wie mir.
    Ich gib zu, dass der Titel sehr überspitzt formuliert wurde, aber es gab für mich sehr negative Situationen mit Lehrern. Aufgrund dessen, dass ich gemobbt wurde und wenn ich deutlich Probleme zeigte, dass ich von den Lehrern mehr als Verrückt dargestellt wurde.
    Nur mein Klassenlehrer an der weiterführenden Schule hat später etwas genauer hingeschaut und rauskam, dass ich gemobbt wurde von einem anderen Schüler.

    Mir persönlich hilft es sehr gewisse Person zu konfrontieren. Allerdings bei dem Eingangs erwähnten Problem kann ich diese Personen nicht mehr konfrontieren. Daher mache ich es über diesen Weg, um auch zu zeigen, dass Lehrer niemals zu selbstsicher agieren dürfen.
    Ihre Überlegungen stark hinterfragen und darüber nachdenken welche psychischen Folgen, wie bei mir haben kann.
  • Hm.

    Scheinbar hattest / hast du mit einigen Dingen zu kämpfen, was mir sehr leid für dich tut.

    Dennoch muss ich dir widersprechen:

    Nur weil du deine alten Lehrer nicht mehr konfrontieren kannst, tust du es hier pauschal bei allen „Ihr solltet eure Überlegungen mehr hinterfragen“? Das finde ich nicht okay von dir. Meine Kollegen und ich haben bei JEDER die Schullaufbahn betreffende Entscheidung das Wohl des Kindes im Kopf.

    Wer weiß, ob du in einer Regelklasse glücklich gewesen wärst. Die Vorklasse klingt für sprachverzögerte Kinder sehr sinnvoll. Warum bis zur dritten Klasse warten, womöglich Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen in Kauf nehmen, wenn man in einer Vorklasse besser fördern kann?

    „Sonderschüler“ - jetzt heißt es übrigens Förderschüler, haben jederzeit die Möglichkeit, wieder auf die Regelschule zu wechseln. Schon vor über 30 Jahren ist dies meinen beiden Nachbarskindern gelungen. Die waren auch nicht stigmatisiert. Also bitte, versuche nicht zu sehr zu verallgemeinern.

    Dass du Lehrer werden willst, damit Kindern nicht das gleiche wie dir widerfährt, ist nachvollziehbar, aber Achtung. Es ist nie gut, seine eigene Geschichte auf alles zu übertragen. Ein bisschen mehr emotionaler Abstand wäre gut, damit du auch sinnvolle objektive Entscheidungen treffen kannst.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kathie ()

  • exLehramtstudentin schrieb:

    Dieser IQ Test zielte auch genau auf meine sprachlichen (eigentlich hören) Fähigkeiten ab.
    Was genau meinst du damit? Dass auditive Wahrnehmung und Verarbeitung und/oder auditiver Kurzzeitspeicher wesentlicher Teil des Tests waren? Welches Testverfahren wurde denn angewandt?

    exLehramtstudentin schrieb:


    Sonderschulen bzw. Sprachheilschulen erzeugen leider die Stigmatisierung, dass man behindert oder dumm sei. Da kann man auch niemals widersprechen.
    Woher weißt du das, wenn du doch nie an einer warst?

    exLehramtstudentin schrieb:


    Es ist auch nur ein Teil meiner Depression gewesen. Zusätzlich wurde ich gemobbt, litt an einer Essstörung und hatte damit zu kämpfen, dass ich mich nicht meinem Geschlecht zugehörig fühlte. Also ich bin Transgender von Mann zu Frau. Ich bitte euch nicht zu versuchen das irgendwie miteinander zu verbinden und es einfach hin zu nehmen.
    Das ist kein Problem. Ich respektiere das voll und wünsche dir da für deinen Weg alles Gute.
    Aber ich verstehe nicht ganz, wie du vor dem Kontext die Tatsache, dass du in die Vorklasse musstest, als Ursache für deine späteren Schwierigkeiten darstellst.
  • exLehramtstudentin schrieb:

    Es ist auch nur ein Teil meiner Depression gewesen. Zusätzlich wurde ich gemobbt, litt an einer Essstörung und hatte damit zu kämpfen, dass ich mich nicht meinem Geschlecht zugehörig fühlte. Also ich bin Transgender von Mann zu Frau. Ich bitte euch nicht zu versuchen das irgendwie miteinander zu verbinden und es einfach hin zu nehmen.
    Warum erzählst du das alles?


    exLehramtstudentin schrieb:

    Ich habe Lehramt studiert, aber das fachliche Angebot hatte mich an meiner Uni nicht so sehr interessiert. Daher habe ich zu einer anderen Hochschule gewechselt, wo leider Lehramt nicht angeboten wird.
    Du hast die Hochschule gewechselt und studierst was anderes, weil dort kein Lehramt angeboten wird? Was studierst du denn jetzt?

    Edit: studier' doch Förderpädagogik. Kein anderes Lehramt lässt dir so viel Zeit wie dieses, dich um einzelne Kinder zu kümmern ;)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Krabappel ()

  • Kathie schrieb:

    Nur weil du deine alten Lehrer nicht mehr konfrontieren kannst, tust du es hier pauschal bei allen „Ihr solltet eure Überlegungen mehr hinterfragen“? Das finde ich nicht okay von dir. Meine Kollegen und ich haben bei JEDER die Schullaufbahn betreffende Entscheidung das Wohl des Kindes im Kopf.


    Wer weiß, ob du in einer Regelklasse glücklich gewesen wärst. Die Vorklasse klingt für sprachverzögerte Kinder sehr sinnvoll. Warum bis zur dritten Klasse warten, womöglich Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen in Kauf nehmen, wenn man in einer Vorklasse besser fördern kann?

    „Sonderschüler“ - jetzt heißt es übrigens Förderschüler.

    Dass du Lehrer werden willst, damit Kindern nicht das gleiche wie dir widerfährt, ist nachvollziehbar, aber Achtung. Es ist nie gut, seine eigene Geschichte auf alles zu übertragen. Ein bisschen mehr emotionaler Abstand wäre gut, damit du auch sinnvolle objektive Entscheidungen treffen kannst.Dieser IQ Test zielte auch genau auf meine sprachlichen (eigentlich hören) Fähigkeiten ab.
    Ich möchte wirklich nur die Lehrer ansprechen die voreingenommen reagieren, wie es bei mir leider der Fall war. Es geht aus verschiedenen Briefen heraus und zeigt sich durch die Schilderungen meiner Eltern.
    Ich sage nicht, dass alle Lehrer schlecht sind, aber es gibt nun mal auch schwarze Schafe unter den Lehrern.
    Es gab bei mir 3 verschiedene Sichtweisen, die meiner Klassenlehrerin und der Sonderschullehrerin(die ich als Experten bezeichnet habe, weil die sich als besserwisserisch aufführten. Diese Sonderschullehrerin hatte mit mir den IQ Test gemacht und zielte auf die sprachlichen Fähigkeiten ab, wie es aus einem Gutachten hervorgeht), die meiner Eltern und externe Personen.
    Genau den externen Personen und meinen Eltern schenkte man kaum Gehör und gerade diese beiden Lehrer haben so viel Druck ausgeübt, dass es so gekommen ist wie es nun kam. Die haben es so dramatisiert als es in Wirklichkeit war.
    Es endete in einem Widerspruch!!!

    Förderschüler
    schön wenn Sie das so sehen. Allerdings sieht man es häufig anders und die Förderschule zu der die mich hinschicken wollten, hatte sehr viele Probleme und einen verdammt schlechten Ruf in der Stadt und auch bei anderen Lehrern, die ich später kennengelernt habe.

    objektive Entscheidungen
    ich habe häufig erlebt, dass den Lehrern nur wichtig war was geschehen ist und erst beim letzten Vorfall sich ein Lehrer gefragt hatte woher es kam und sich für mich einsetzte und die Ansichten auch deutlich dann änderten.
    Ich betone endgültig nochmal deutlich, dass dieser IQ Test sehr stark kritisiert wurde, dass dort Probleme beschrieben wurden die nicht da waren, die diese Lehrer leider sahen und dramatisierten. Diese Lehrer haben sich widersprüchlich verhalten und überhaupt nicht das beachtet was die externen Personen vorgeschlagen haben, die sich besser mit dem Thema auskannten als diese beiden Lehrerin.
    Es ist klar, dass man seine eigene Geschichte nicht übertragen sollte, aber man muss auf die Kinder achten die häufig alleine sind oder bei Gruppenarbeiten von allen gemieden werden und nur durch den Lehrer dann eine Gruppe zu gewiesen bekommen.
    Zusätzlich bei starker körperlichen Veränderung und etwas negativen Verhalten zb das Fehlen bei Kursausflügen, dass man sich da nicht negativ verhält gegenüber der Schülerin oder Schüler.
    Als ich mich geoutet hatte in der Schule habe ich von verschiedenen Schülern mitbekommen, dass sie auch mit psychischen Problemen zu kämpfen haben und deren Lehrer davon nichts mitbekommen wollte und sichtbar mit denen schlecht umgegangen wurde ohne sich großartig mit den Schülern zu verständigen. Es war bei einigen Schülern eine negative Verhaltensveränderung auch erheblich sichtbar.
  • Krabappel schrieb:

    exLehramtstudentin schrieb:

    Es ist auch nur ein Teil meiner Depression gewesen. Zusätzlich wurde ich gemobbt, litt an einer Essstörung und hatte damit zu kämpfen, dass ich mich nicht meinem Geschlecht zugehörig fühlte. Also ich bin Transgender von Mann zu Frau. Ich bitte euch nicht zu versuchen das irgendwie miteinander zu verbinden und es einfach hin zu nehmen.
    Warum erzählst du das alles?


    Warum ich das alles erzähle, geht aus der Antwort zuvor am Ende eigentlich deutlich hervor.
    Ich war zwar vergleichsweise ein extrem Fall, aber andere Schüler übersah man etwas zu leicht.
  • Und was gibt dir jetzt das Recht, dich so dermaßen in den Vordergrund zu stellen und uns hier anwesenden Lehrer von der Seite anzupöbeln?

    Du hattest es scheinbar schwer und ja es gibt schwarze Schafe unter den Kollegen. Wir sind aber nicht dafür da, dass du deine damaligen Probleme auf unsere Berufsgruppe und jeden Vertreter dieser projizieren kannst.
    Hier sind genug Kollegen, die sich täglich den arsch aufreißen und wenn du etwas ändern willst, dann werde Lehrerin!
    • Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. -Machiavelli-
    • Zwei Mächte gehen durch die Welt, Geist und Degen, aber der Geist ist der mächtigere. -Napoleon-
    • In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst! -Augustinus-
  • exLehramtstudentin schrieb:

    Ich habe schon Schülern etwas Nachhilfe gegeben. Es war ein schönes Erlebnis für mich, dass die Schüler die Themen bei mir in kürzester Zeit verstanden haben, was bei deren Lehren nach 4 Stunden nicht gelang.
    Hast du auch gleichzeitig 25 Schüler in deiner Nachhilfestunde gehabt?

    exLehramtstudentin schrieb:

    Ich sage nicht, dass alle Lehrer schlecht sind, aber es gibt nun mal auch schwarze Schafe unter den Lehrern.
    Klar, die gibt es überall. Auch unter Schülern, in der Familie, in der freien Wirtschaft ....


    Dein Appell ist wichtig, aber so ganz erschließt sich mir nicht, was du mit dem Thread bezweckst.

    Ich bin am BK und wir haben sehr viele Schüler, die nicht den geraden Weg gegangen sind. Da hört man viele Geschichten. Umso mehr freut man sich dann, wenn sie am Ende den FHR oder sogar AHR-Abschluss erlangen.
  • exLehramtstudentin schrieb:

    Ich möchte wirklich nur die Lehrer ansprechen die voreingenommen reagieren, wie es bei mir leider der Fall war. Es geht aus verschiedenen Briefen heraus und zeigt sich durch die Schilderungen meiner Eltern.Ich sage nicht, dass alle Lehrer schlecht sind, aber es gibt nun mal auch schwarze Schafe unter den Lehrern.(...)
    Die Lehrkräfte, die die du ansprechen wollen würdest werden sich realistischerweise von so einem Thread und deinen Beiträgen nicht angesprochen fühlen, stattdessen greifst du völlig undifferenziert dir wildfremde Menschen qua Berufsgruppe im Netz an, die dennoch größtenteils ihr Mitgefühl ausgedrückt haben für deine Geschichte und versucht haben dir zu einer etwas differenzierteren Sichtweise auf die eigene Geschichte zu helfen.
    Am Ende wären denke ich zuallererst deine eigenen Eltern die richtigen Ansprechpartner um zu klären, warum das damals nicht anders gelaufen ist ergänzt um ein wenig Menschenvertrauen, weil deine Lehrkräfte damals mit Sicherheit nur dein Bestes im Sinn hatten und dir nicht aktiv schaden wollten. Offensichtlich hat dir der Umweg über die Vorschule ja auch nicht geschadet, sondern genau die Entwicklungszeit gegegeben, die du noch benötigt hast. Ob die Rückstufung in deinem Fall tatsächlich gerechtfertigt war oder nicht, kann niemand von uns hier anhand deiner Schilderungen entscheiden (auch du selbst bist dafür faktisch nicht qualifiziert ungeachtet deines persönlichen Empfindens), weshalb dein vermeintlicher Appell nur verhallen kann. Was du schilderst und wie du dich dabei selbst darstellst lässt aber vermuten, dass es eine gut begründete Entscheidung war. Falls es anders war, wirst du das nur offline im realen Leben für dich selbst klären, aufarbeiten und verarbeiten lernen können. Dafür wünsche ich dir alles Gute und viel Kraft. Du bist es wert, als gesunde Frau zu leben, also kämpf´ die richtigen, die wichtigen Kämpfe, die dich glücklich und gesünder machen. Internetauftritte wie dieser gehören bestimmt nicht dazu. Alles Gute!

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von CDL ()

  • Klingt so, als ob du eine Menge Probleme hättest.
    Dafür die damaligen Grundschullehrer verantwortlich machen zu wollen, ist aber doch sehr vereinfacht.
    Und taugt für einen Erwachsenen nicht als Ausrede.

    Ich hatte gute Lehrer- aber beschissene Eltern. Aber ich bin seit Jahren errwachsen und lebe MEIN Leben.
    Irgendwann muss man auch mal aufhören, alles an bösen Dingen in der Vergasnge heit festzumachen.

    Wenn du wegen der Sache keinen Schulabschluss hättest, wäre das ja nachvollziehbar.
    Aber deine heutigen Probleme liegen nicht an Dingen in der Grundschulzeit. Auch wenn du das gerne so hättest.
  • Kiggie schrieb:

    exLehramtstudentin schrieb:

    Ich habe schon Schülern etwas Nachhilfe gegeben. Es war ein schönes Erlebnis für mich, dass die Schüler die Themen bei mir in kürzester Zeit verstanden haben, was bei deren Lehren nach 4 Stunden nicht gelang.
    Hast du auch gleichzeitig 25 Schüler in deiner Nachhilfestunde gehabt?

    exLehramtstudentin schrieb:

    Ich sage nicht, dass alle Lehrer schlecht sind, aber es gibt nun mal auch schwarze Schafe unter den Lehrern.
    Klar, die gibt es überall. Auch unter Schülern, in der Familie, in der freien Wirtschaft ....

    Dein Appell ist wichtig, aber so ganz erschließt sich mir nicht, was du mit dem Thread bezweckst.

    Ich bin am BK und wir haben sehr viele Schüler, die nicht den geraden Weg gegangen sind. Da hört man viele Geschichten. Umso mehr freut man sich dann, wenn sie am Ende den FHR oder sogar AHR-Abschluss erlangen.
    Es ist Aufmerksamkeit auf psychische Probleme zu lenken.
    Externe Personen (Logopäden) zu vertrauen. Antstatt zu sehr überzeugt zu sein und erst gar nicht auf extreme Unterforderung zu verursachen.
    Ich will persönlich abschließen mit diesem sehr kleinen Problem bevor ich andere mit meinen größeren Problemen konfrontiere und ihr hilft mir gerade hervorragend mich besser zu fühlen.

    Na gut, 25 Schüler hatte ich noch nicht, aber etwa 10 Schüler schon mit denen ich effektiv arbeiten konnte. Die hatten dann auch bessere Noten in einem Themenbereich. Die Schüler hatten im Schnitt einen guten 4er Schnitt. Danach war dann ein 2er Schnitt zu beobachten mit teils starken Veränderungen.