Durchfallen leicht möglich?

  • Ich hatte betreute Praktika ab dem 1. Semester im Studium, die wirklich sinnvoll waren,

    ich hatte ein insgesamt gutes Ref

    und bin heute der Meinung, dass es zudem eine Einarbeitungsphase in der Schule braucht

    ... und tatsächlich auch die Probezeit, nachdem ich immer dachte, man hätte genug Prüfungen absolviert, dann aber jemanden an der Probezeit scheitern sehen habe.

    Was bringt dir, euren Schülern, deinen künftigen Kollegen das Ref?

    Das ist keine Antwort.

    Ich möchte dir, PaPo , die Frage nicht beantworten, da ich keine Lust auf deinen andere abwertenden Diskussionstil habe und bisher nicht den Eindruck gewinnen konnte, dass du sichtbar interessiert an der Meinung anderer bist.

    Allen anderen zur Erläuterung schreibe ich, dass

    a) in meinem Studium die Seminare immer dann beendet waren, wenn die Didaktik hätte kommen sollen, dann aber nicht mehr kam,

    und b) genau das dann im Ref aufgegriffen wurde. Aus heutiger Sicht würde ich mir wünschen, dass Seminare nicht pädagogisch einseitig sein dürfen. Das konnte ich bei mir damals nicht sehen oder es war nicht so, heute ist es manchmal eine einseitige Beeinflussung hinsichtlich bestimmter Methoden oder Ansaätze, das halte ich für falsch.

    c) die Profs in der Uni zumeist wenig Ahnung von Unterricht hatten, sondern Wissenschaftler:innen ihres Faches waren. Die wenigsten hatten je unterrichtet, wenige hatten zumindest in Schulen geforscht, viele nicht einmal das. Das Studium war wenig auf das Lehramt selbst ausgerichtet. Das hat für mich seine Berechtigung, kommt aber nicht ohne Erweiterung aus. Für die Betreuung der Praktika gab es damals Praktiker:innen, die diese begleiteten, leider wurde dies inzwischen eingestellt.

    d) dass die Studieninhalte durch das Einbeziehen von DaZ, Inklusion und weiteren Inhalten ohnehin erweitert werden sollten, da dies jeden von uns in jedem Unterricht betrifft. Es braucht also in diesen Bereichen wesentliche Anteile im Studium.

    Zudem empfinde ich es e) als Deprofessionalisierung, die Ausbildungsinhalte in Abrede zu stellen und zu meinen, man könne sich in die Schule stellen und alles nebenbei erlernen.

  • Hatte ich bspw. als festen Bestandteil auch bereits im Studium. ;)

    Also Schmalspurstudium oder 14 Semester Regelstudium?

    In meinem Fachstudium war für Pädagogik, Didaktik, Schulrecht usw. keine Zeit.

    (Aber ich hatte eine junge Kollegin, inzwischen wäre sie auch Mitte 40, aus einem anderen Bundesland, die fachlich so viele Fehler fabrizierte, dass es selbst Neuntklässler merkten und mich fragten. Blöde Situation für mich, ich war froh, als sie ging. Sie selbst hat es nicht bemerkt.)

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Du kannst theoretisch das Ref. einfach als Schonphase oder Einstiegsphase direkt an den Anfang des Schuldienstes stellen. Dann wäre natürlich ein Nice to have. In der Praxis wird es aber so laufen, dass Personal, Zeit und Geld fehlen und es ganz schnell ein ins kalte Wasser werfen wird. Daher bin ich pro Ref..

    Hier geht es auch um Geld(sparmaßnahmen durch den BDU - auch um strukturelle Verbbesserungen bei Schulen zu vermeiden - resp. geringere Besoldung für die Referendare), inkl. der Verzögerung des Stufenanstiegs etc.

    Zitat

    Dazu kommt noch, dass wir hier immer wieder sehen, dass manche Leute nach dem Studium nicht für den Schuldienst geeignet sind.

    ist inwiefern ein (kategorischer) Unterschied zum post Ref-Kandidaten?

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

  • Ich möchte dir, PaPo , die Frage nicht beantworten, da ich keine Lust auf deinen andere abwertenden Diskussionstil habe und bisher nicht den Eindruck gewinnen konnte, dass du sichtbar interessiert an der Meinung anderer bist.

    Vollkommen unprovoziertes ad hominem aus dem (Glashaus im) off... wow.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

  • Also Schmalspurstudium oder 14 Semester Regelstudium?

    In meinem Fachstudium war für Pädagogik, Didaktik, Schulrecht usw. keine Zeit.

    Was ist denn ein "Schmalspurstudium"?! :zahnluecke:

    Welches Semester bist du denn? Siehe den Kommentar von Bolzbold: Zwei Unterrichtsfächer (inkl. Fachdidaktik) und zusätzlich Erziehungswissenschaften sind seit Urzeiten der Studienstandard.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

  • d) dass die Studieninhalte durch das Einbeziehen von DaZ, Inklusion und weiteren Inhalten ohnehin erweitert werden sollten, da dies jeden von uns in jedem Unterricht betrifft. Es braucht also in diesen Bereichen wesentliche Anteile im Studium.

    Zudem empfinde ich es e) als Deprofessionalisierung, die Ausbildungsinhalte in Abrede zu stellen und zu meinen, man könne sich in die Schule stellen und alles nebenbei erlernen.

    Ergänzung:

    Auch alles in d) benannte war damals schon obligatorischer Teil meines Studiums.

    Zu e): Um von tatsächlicher "Deprofessionalisierung" durch Abschaffung des Refs reden zu können, fehlt ja der (deinerseits ostentativ nicht vorgebrachte) Naxmchweiss, dass (nur) dort etwas neues, essenziell professionalisierendes vermittelt würde, ohne das man kein 'echter' Lehrer sei - ein Akademiker jann sich also nicht "in die Schule stellen und alles nebenbei erlernen"? Warum nicht?

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (31. März 2026 21:56)

  • Vernünftig unterrichten. Der Unterricht der meisten Leute ohne Ref ist schlichtweg Schrott.

    q.e.d.

    ... also bzgl. beider Aussagen. Da fehlt es mir an Empirie und objektiven Kriterien von "[v]ernünftig" und "Schrott" (und ich könnte mir um Gros far nicht anmaßen, irhendetwas pber den Unterricht von Kollegen zu sagen).. Oder: Bitte nicht so plakativ. Was meinst du damit?

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

  • Was ist denn ein "Schmalspurstudium"?! :zahnluecke:

    Welches Semester bist du denn? Siehe den Kommentar von Bolzbold: Zwei Unterrichtsfächer (inkl. Fachdidaktik) und zusätzlich Erziehungswissenschaften sind seit Urzeiten der Studienstandard.

    Baden-Württemberg ist nicht NRW, hier gab es PHs für Kollegen, die nicht am Gymnasium unterrichten wollten. Sie erhielten und erhalten meist immer noch auch nur A12. Kollegen, die am Gymnasium unterrichten wollten, gingen an die Uni und allzu viel hat sich nicht geändert, was die Schweizer Kollegin in einem Fall bestätigte.

    Bei uns gab es keine speziellen Studiengänge für Gymnasiallehrer, ich habe Mathe und Chemie studiert und es wurden Teile gegenseitig anerkannt. Ich hätte in beiden Fächern Diplom ablegen können (hätte mich nur ein Brief gekostet), mir wurde in Chemie eine Promotiostelle (inkl. Laborplatz) angeboten, die Bezahlung war vergleichbar zum Referendariat. Spezielle Kurse für Lehramtler hatte ich genau einen in Chemie, ein Semester mit 2 Wochenstunden gehalten von einem Lehrer zu Schulversuchen in Chemie.

    Die Frage ist halt, wieviel fachwissenschaftliches kann in 8 oder 10 Semester studiert werden, wenn ein Teil der Zeit für Didaktik etc. benötigt wird? Und warum soll die Bezahlung gut sein, wenn die Ausbildung nicht viel länger als eine Lehre dauert? Ist es dann überhaupt noch ein Studium? Bei festen Stundenplänen usw.? Deshalb schrieb ich Schmalspurstudium, alles halb nichts richtig.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Wie willst du die Laufbahneignung denn machen?

    Das aktuelle Prozedere ist js nicht vom Sinai herab zu uns getragen worden.

    Die fachlkche Eignung hat man mit dem (Magister-/Master-/Diplom-/Staatsexamen-)Studium. Das Auswahlverfahren könnte 'schulscharf' (z.B. durch Direktei stieg oder nach Probezeiten und basierend auf Zuweisung entsprechender Kontingente) erfolgen.

    Etc. (zweitrangige Frage)

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (31. März 2026 21:56)

  • Die Frage ist halt, wieviel fachwissenschaftliches kann in 8 oder 10 Semester studiert werden, wenn ein Teil der Zeit für Didaktik etc. benötigt wird? Und warum soll die Bezahlung gut sein, wenn die Ausbildung nicht viel länger als eine Lehre dauert? Ist es dann überhaupt noch ein Studium? Bei festen Stundenplänen usw.? Deshalb schrieb ich Schmalspurstudium, alles halb nichts richtig.

    Wahrscheinlich (in 10 Semestern Regelstudienzeit): Genügend.

    Habe ja den direkten Vgl. (s.o.), muss aber zugeben, (auch) fachwissenschaftl. war das Lehrantstudium, insb. im Bachelor-Master-Studiengang, im Vgl. zum z.B. Magisterstudium (zumindest an meiner alma mater) deutlich verflacht (muss aber ja nicht sein, bei Erziehungswissenschaften ließe sich deutlich einsparen).

    Bin ja ohnehin eher für ein (zunächst) studium generale, wo fachdisziplinübergreifend Grundlagen von Wissenschaftstheorie, wissenschaftl. Aebeiten etc. vermittelt werden. Wprde wahrscheinl. auch das genuine KmLehramtstudum zugunsten der Ausbildung versierterer Fachwissenschaftler (mit genereller Lehreroption) auflösen (also ganz entgegen regelmäßiger Forderungen naxh weniger Fachwissenschaft und dafür mehr Praxis). Wird aber beim chronischen Lehrermangel nie passieren (dann hätten die Absllventen ja viel mehr realistische Möglichkeiten statt 'nur' Lehramt, wäre nicht im Sinne der Lsndesregierungen).

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (31. März 2026 21:57)

  • Also Schmalspurstudium oder 14 Semester Regelstudium?

    In meinem Fachstudium war für Pädagogik, Didaktik, Schulrecht usw. keine Zeit.

    (Aber ich hatte eine junge Kollegin, inzwischen wäre sie auch Mitte 40, aus einem anderen Bundesland, die fachlich so viele Fehler fabrizierte, dass es selbst Neuntklässler merkten und mich fragten. Blöde Situation für mich, ich war froh, als sie ging. Sie selbst hat es nicht bemerkt.)

    Mittlerweile (und auch schon zu meiner Studienzeit von vor 15 Jahren) hat sich das Lehramtsstudium meines Wissens vom Vollzeit-Fachstudium in Richtung Didaktik und Pädagogik entwickelt.

    Und wie kann man denn bitte mit so vielen fachlichen Fehlern das Referendariat bestehen? Bei uns führen z. B. Fehler von der Form

    - "Die Rückstellkraft verhält sich indirekt proportional zur Auslenkung." (korrekt wäre "entgegengesetzt proportional", also F_R proportional zu -s, nicht 1/s)
    - "Die Temperatur misst man in °C, °F und K, die SI-Einheit ist K und das Symbol für die Temperatur ist T." (korrekt: das Symbol für die Temperatur, die man in K misst, ist in der Tat T, bei °C theta)
    - Verwechsler zwischen Groß- und Kleinschreibung bei Größen und Einheiten

    in der Lehrprobe zu sofortigen Eingriffen des Seminarleiters und damit fällt man meines Wissens auch sofort durch. Und das sind keine Fehler, die in Echtzeit Neuntklässlern auffallen. Da muss man verdammt stark auf seine Sprache aufpassen und selbst ähnliche Fehler der Schüler aktiv korrigieren.

    Schule. Jeden Tag eine Überraschung. Lohnt sich.

  • Auch alles in d) benannte war damals schon obligatorischer Teil meines Studiums.

    Das ist schön, wenn es bei dir so war.

    Wo ist da die Evidenz, die du bei allen anderen einforderst?

    Meine Anekdote:

    Ich hatte viele Inhalte im Studium, die für DaZ+Inklusion wirklich extrem hilfreich waren, aber ich weiß, dass es eher Zufall war, weil ich persönlich meine Kurse so gewählt habe. Und ich weiß auch, dass sehr viele andere Lehrkräfte diese glücklichen Zufälle nicht hatten.

    Die Umstellung auf den Bachelor kam erst später, damit vermutlich auch mehr Verbindlichkeit. Da würde ich aber zudem sagen, dass die Inhalte je nach Bundesland/ Uni sehr unterschiedlich sind - einschließlich unbesetzter Professuren, wie es sie bei uns damals über mehrere Semester gab.

    Das wurde im Ref ein Stück weit aufgefangen, die Leute aus verschiedenen Unis kamen mit sehr unterschiedlichen Kenntnissen gerade im Hinblick auf Methodik und Didaktik. Manches war erschreckend wenig, gerade weil wir am dem 1. Semester solche Inhalte hatten.

    Dennoch gab es auch für mich genug im Ref zu erlernen, gerade im Hinblick auf die Fachdidaktik.

    Aber ich teile die Sichtweise, dass das Ref eine Ausbildung sein sollte, in der man Zeit hat (und als Mentor:in eine Anrechung dafür bekommt), dass man den Refs etwas vermittelt und sich austauscht, das kann ja auch für die Mentor:innen sinnvoll sein, neues aus der Uni zu erfahren.

    Es wäre durchaus schön, wenn Referendare eine solche fördernde und fordernde Ausbildung auch bekämen. In der Realität ist es leider Glücksspiel, welche Schule und welche Fachleiter man bekommt. Ich kann für meinen Teil nur versuchen, es bei meinen Refis besser zu machen.

    Meine Mentor:in und Ausbildungsschule waren wirklich bereichernd, ich bemühe mich, es den Refs ähnlich gelingend weiterzugeben.

    NRW ist nicht überall, ich habe das System mit Ausbildungs-Koordinator:innen noch nicht verstanden. In NDS ist die Betreuung je nach Schulform unterschiedlich, in der GS hat man zumeist eine feste Mentor:in je Fach und feste Lerngruppen, in den SekII-Schulen wechselt es wohl häufiger und man bemüht sich selbst um Hospitationen und Lehrproben in wechselnden Gruppen.

  • Das ist schön, wenn es bei dir so war.

    Wo ist da die Evidenz, die du bei allen anderen einforderst?

    ... das... ergibt keinen Sinn. Was genau willst du? Dass ich die die damailgen Prüfungsordnungen meiner alma mater und aller snderen Unis schicke oder was? o_O

    Mithin: Die sind an allen Unis öffentlich einsehbar, befrage halt die KI, wie weit das verbreitet war und mittlerweile ist.

    Zum Rest: Wir reden über das Ref und dessen Notwendigkeit heute.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (31. März 2026 21:48)

  • Zim Rest: Wir reden über das Ref und dessen Notwendigkeit heute.

    Da du ja nun mehrfach hervorgehoben hast, dass du in deinem damaligen Studium die Inhalte des Refs bereits abgedeckt hattest,

    entsprichst du entweder selbst nicht deinen Vorgaben, dass du dich über das Ref heute äußerst

    oder kannst evidenzbasiert (auch deine Forderung) belegen, dass die Inhalte des heutigen Studiums und Refs mit deinem damaligen deckungsgleich sind.

    Nur zu.

  • Da du ja nun mehrfach hervorgehoben hast, dass du in deinem damaligen Studium die Inhalte des Refs bereits abgedeckt hattest,

    entsprichst du entweder selbst nicht deinen Vorgaben, dass du dich über das Ref heute äußerst

    oder kannst evidenzbasiert (auch deine Forderung) belegen, dass die Inhalte des heutigen Studiums und Refs mit deinem damaligen deckungsgleich sind.

    Nur zu.

    .. auch das... ergit ider keinen Sinn. Ich habe eien damaks schon sich zumindest etabvmlierenden, für heute um Gros gültigen Standard (ich habe vor nicht all zu lager Zeit tatsächlich mal exemplaemrisch einige Prüfngoirdnungen bundesweit aus Recherchegründen überflogen). Aber klar, die werden das überall rückabgewickelt hsben. Was soll den dieser dauernde trollige 'Stil' (der auch ostentativ die eigtl. Problematik, dein Punkt "e", ignoriert)? Ja... ich weiß: Ferien.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

  • Hab jetzt nicht alles im Detail gelesen, aber ich kann folgendes beitragen:

    Ich hab ein fachwissenschaftliches Studium und anschließende Berufserfahrung. In meinem Quereinstieg, der in NRW in dieser Form sehr neu war, hab ich an der Uni noch im Lehramtsmaster das zweite Fach und Bildungswissenschaften studiert. Wir mussten allerhand über Unterricht schreiben. Verlaufspläne mit fiktiven Unterrichtsgegenständen etc. Ich hab keinerlei Verbindung zur Praxis herstellen können. Ich hab 2 Jahre studiert und nebenher irgendwie unterrichtet.

    Im Ref hab ich dagegen unfassbar viel dazugelernt. Ich war gezwungen, mich intensiv mit der Lerngruppe auseinanderzusetzen und den Unterricht so zu planen, dass er auf diese Lerngruppe abgestimmt und lernplankonform war. Dann erfolgte die Durchführung und man konnte direkt sehen: das hat nicht geklappt, das hat gut geklappt. Hier muss ich nochmal anders planen etc. Ein sehr großer Lerneffekt. Ein bißchen auch "Lernen durch Schmerz" :)

    Das hat mir das Rüstzeug für mein Berufsleben gebracht.

    Das Ref kann nicht weg, darf aber gern angepasst werden.

  • Was war denn in deinem Studium enthalten, was du einsparen würdest?

    Bezogen auf Erziehungswissenschaften, Didakrin ind Co.: bspw. die Flut an (praktischer) Arbeit mit qualitativen Studien, diverse Übungen, das Praxissenester samt Begleitseminaren, die x-te Veranstalrmtung zum gerarde aktuellen Didaktiktrend...

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    ... und nicht zuletzt die Hoffnung, diejenigen, die diskursfeindlich, antintellektuell, fakten-, daten- und argumentbefreit, ideologisch etc. rote Heringe u.ä. logische Fehlschlüsse bedienend, Derailment betreibend ihre Unbildung, ihre kognitiv-intellektuelle und charakterliche Überforderung wie eine Monstranz vor sich herschieben, mögen bitte ebenso wenig Lehrer sein, wie diejenigen, die ihnen vom Stammtisch laudieren. Es wäre nicht auszuhalten. :engel:

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