Wer oder was ist eigentlich eine "Lehrerpersönlichkeit"?

  • Hö? Wo lebst du denn? Bist du echt?

  • Und dabei hatte ich mir fest vorgenommen, nicht mehr über diese Stöckchen zu springen 🤦🏼‍♀️

    Stimmt, geht mir auch so. Stelle diesen Thread daher jetzt auf "ignorieren" und gehe in die Sonne! Have a nice day!

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Hö? Wo lebst du denn? Bist du echt?

    Ach Zauberwald! Jetzt du mal bitte nicht so verstört. Das, was ich geschildert habe, wird dir so fremd nicht sein. Und wenn du es nicht selbst erleben musst, dann kennst du vielleicht jemanden, bei dem es ähnlich zugeht.

    Und "bist du echt" ist für ein Onlineforum etwas naiv gefragt.

  • Hier soll es ja um Lehrerpersönlichkeit gehen, darunter verstehe ich vor allem die Fähigkeit Kinder zu erziehen und da kann man sich schon vorstellen, dass es hilfreich ist, wenn man selbst Vater oder Mutter ist.

    Könnte man sich vorstellen, man kann sich aber auch vorstellen, dass es ganz anders ist. Wer eigene Kinder hat, entwickelt möglicherweise die Angewohnheit, alles auf seine eigenen Kinder zu beziehen? Der eigene Sohn liest sich quer durch die Bibliothek und spielt Querflöte? Dann sind natürlich alle Jungen, die das Wochenende lang zocken und heimlich hinterm Supermarkt rauchen verzogene Bratzen, bei denen die Eltern versagt haben.


    Hab ich mir gerade ausgedacht, aber die Vorstellung, dass einen das Erziehen eigener Kinder zur besseren Pädagogin macht, scheint mir genauso ausgedacht.

  • Gottchen, da hab ich doch glatt, bei all dem Stress heut, vergessen, einen neuen Aspekt zum Thema LP ins Spiel/Gespräch zu bringen!

    Findet ihr auch, dass Tattoos in der Schule nichts zu suchen haben und dass tätowierte Menschen nicht in den Staatsdienst gehören?

  • Ich finde, alle Menschen sollten sich tätowieren lassen. Dabei soll es aber nur eine Auswahl aus einer Menge Tattoos geben, die ich vorher festgelegt habe.


    Demnächst - es könnte ein Mittwoch sein - werde ich euch diese Auswahl präsentieren.

    Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten versäumt haben. (Bertrand Russell)

  • In unserem Bundesland bekommen wir die Personalnummer als QR-Code auf die Stirn tätowiert. Gleichzeitig wird damit auch überwacht, ob wir den Unterricht nicht zu früh beenden oder den Konferenzen fernbleiben. Das ist in irgendeiner Verordnung festgehalten (falls jemand das in den Beamtenrechts-Thread verschieben will). Suche ich noch raus. Die Tätowierung übernimmt der Amtsarzt.

    Tim Finnegan liv’d in Walkin Street
    A gentle Irishman mighty odd.

  • Die Tür öffnet sich per QR-Scanner?

    Nicht nur das. Komplette Überwachung, Kontrolle, ob sich der Beamte/die Beamtin zu schnell durchs Gebäude bewegt etc. Alles dank Tattoo auf der Stirn. Zusammen mit dem Chip von der Impfung damals bin ich voll vernetzt.

    Tim Finnegan liv’d in Walkin Street
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  • Überraschenderweise (?) reagiert ihr auf die Tattoo-Thematik mit genau der Art von laissez-faire-Mentalität, die mir bei vielen Lehrern (im Vergleich zu anderen Berufen...ich hab ja vorher auch schon was gearbeitet) auffällt. Wieso denn? Machen doch jetzt alle! Voll normal!

    Ich habe - wie auch etliche meiner KuK - in den unteren Klassen regelmäßig mit SuS zu tun, die es lustig finden sich die Arme vollzumalen... später vollzukritzeln. Mit welcher Begründung soll man das tun, wenn diese Kinder in ihrem sonstigen Umfeld von Figuren umgeben sind, die es normal finden sich Arme und Beine vollzukrakeln - von Geld übrigens, dass sie eigentlich nicht haben, weil H4 total ungerecht knapp is.

    Was macht ihr in vergleichbaren Situationen?

    Sprecht ihr ab der sechsten Klasse vielleicht gelegentlich mal den Tattoo-Wahn und seine gesundheitlichen Folgen (und seine ästhetischen Entgleisungen) an???

    Was macht ihr eigentlich so im Unterricht? Und reicht das gelegentlich auch mal ins ECHTE Leben hinein?

  • Ach komm, wenn du so wirr deine Themen startest, dann musst du dich über wenig ernste Reaktionen nicht wundern.

    Und wenn du meinst, du bist mit deinem Leben vor dem Schuldienst ein ganz ganz Schlauer: Bei uns in der BBS-Welt kennen alle mit beruflichen Fächern mindestens aus Praktika und in der Regel durch "echtes" Arbeiten auch die "echte" Welt. Und aus der Perspektive erkenne ich bei der Tattoo-Problematik nicht wirklich ein besonderes laissez faire in den Schulen.


    Und ein kleiner Tipp: Versuch mal prägnanter zu schreiben und nicht dauernd zwischen Klugscheißerei und Pöbeln zu oszillieren. Dann werden deine Posts deutlich ernster genommen.

    Tim Finnegan liv’d in Walkin Street
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  • war witzig gemeint, aber das muss ich ja nicht extra erwähnen?

    Humor als wichtiges Ingredient der Lehrerpersönlichkeit kann übrigens mMn gar nicht hoch genug eingeschätzt werden!

    Dem schließe ich mich gerne an.

    Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten versäumt haben. (Bertrand Russell)

  • Ich habe diesen "Troll" inzwischen blockiert, meine Zeit ist mir dafür zu schade.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Tablets mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Ich lese daher nur, wenn ihn jemand zitiert und nein, Happyirgendwas humorvoll sind z. B. oft Finnegans Wakes Beiträge, deinen "Humor" empfinde ich nur billig (kindisch).


    Guter Humor ist für mich übrigens eine der wichtigsten Eigenschaften überhaupt. Ich bin gerne in Gesellschaft von humorvollen Menschen.

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  • Könnte man sich vorstellen, man kann sich aber auch vorstellen, dass es ganz anders ist. Wer eigene Kinder hat, entwickelt möglicherweise die Angewohnheit, alles auf seine eigenen Kinder zu beziehen? Der eigene Sohn liest sich quer durch die Bibliothek und spielt Querflöte? Dann sind natürlich alle Jungen, die das Wochenende lang zocken und heimlich hinterm Supermarkt rauchen verzogene Bratzen, bei denen die Eltern versagt haben.


    Hab ich mir gerade ausgedacht, aber die Vorstellung, dass einen das Erziehen eigener Kinder zur besseren Pädagogin macht, scheint mir genauso ausgedacht.

    Das "vorstellen können" war auch nur eine Untertreibung. Zu dem Beispiel der verzogenen Bratzen, joa, man kann sich auch was drunter vorstellen, was da Zuhause abgeht.

  • Ach komm, wenn du so wirr deine Themen startest, dann musst du dich über wenig ernste Reaktionen nicht wundern.

    Und wenn du meinst, du bist mit deinem Leben vor dem Schuldienst ein ganz ganz Schlauer: Bei uns in der BBS-Welt kennen alle mit beruflichen Fächern mindestens aus Praktika und in der Regel durch "echtes" Arbeiten auch die "echte" Welt. Und aus der Perspektive erkenne ich bei der Tattoo-Problematik nicht wirklich ein besonderes laissez faire in den Schulen.


    Und ein kleiner Tipp: Versuch mal prägnanter zu schreiben und nicht dauernd zwischen Klugscheißerei und Pöbeln zu oszillieren. Dann werden deine Posts deutlich ernster genommen.

    Sobald meine posts hier ernstgenommen werden, verschwinde ich direkt ins Freibad. Ischschwör!

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