Schreibschrift und Druckschrift in Klasse 1

  • Ich unterrichte aktuell seit Längerem mal wieder eine erste Klasse. Nun bin ich gerade etwas unsicher, wie ich mit der Einführung der Schreibschrift verfahren soll. Die ersten 5 Buchstaben habe ich ausschließlich in Druckschrift eingeführt. Nun sind die Herbstferien vorbei und ich wollte gerne mit der Lateinischen Ausgangsschrift starten (meine Erfahrung war, dass ein möglichst früher Beginn von Vorteil ist). Jetzt bin ich aber gerade unschlüssig, ob ich zusätzlich zu den Schreibschriftbuchstaben auch noch die Druckschrift schreiben üben soll. Zum Lesen führe ich selbstverständlich den Druckbuchstaben ein, aber soll ich die Kinder diesen auch schreiben lassen? Habe eher das Gefühl, dass es die Kinder durcheinanderbringen würde. Mein Gedanke war daher, in Lese- und Schreibbuchstaben zu trennen. Oder meint ihr, den Kindern fehlt dann nachher das Schreiben der Druckschrift? Oder kommt das mit der Zeit durch das Lesen von selber? Bin total unschlüssig und weiß gar nicht mehr, wie ich das in den letzten Durchgängen gemacht habe (ist leider schon etwas länger her). Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.


    Vielen Dank schonmal! Liebe Grüße

  • In welchem Bundesland ist es denn?


    Bei uns wird zuerst ausschließlich mit Druckbuchstaben unverbunden geschrieben, damit haben viele Kinder schon Mühe genug, die einen hinsichtlich der Motorik, die anderen beim Schreiben. Die verbundene Schrift wird im Laufe des 2. Schuljahres eingeführt und geübt.

    Vom zeitgleichen Einführen hat man hier vor 20 Jahren Abstand genommen. Ich meine, Druckschrift ist auch als Ausgangsschrift gesetzt. (Niedersachsen)

  • Gibt es keine Vorgaben an deiner Schule? Auch keine Absprachen mit Kolleg*innen anderer 1. Klassen? Falls es keine Parallelklasse und auch keine kooperativen Kolleg*innen gibt, muss es doch zumindest anhand der vorhandenen Lehrmittel einigermaßen klar sein, wie bisher gearbeitet wurde.

    Wenn du völlig freie Hand hast, würde ich mit einer verbundenen Schrift frühestens in Klasse 2 beginnen. Ich habe es bisher sogar noch später gemacht.

    (edit: wie Palim oben)

  • Ich würde nicht wechseln, wenn du mit Drucken angefangen hast, ist es bestimmt am wenigsten verwirrend, damit weiterzumachen, oder?

    (Die älteren Kolleginnen haben zwar alle 4 Buchstaben jeweils gleichzeitig eingeführt, davon kommt man hier aber auch ab.)


    Zur Schreibschrift anschließend: In Sachsen muss man die Schulausgangsschrift lehren und die finde ich persönlich auch am besten zu erlernen. Also wenn du freie Wahl hast...

  • Dazu habe ich mal eine allgemeine (laienhafte) Frage. Wozu wird die Schreibschrift überhaupt eingeführt? Ich kenne nur sehr wenige, die später überhaupt Schreibschrift nutzen. Gibt es einen didaktischen Grund dafür?

  • Also ich kenne ausschließlich Erwachsene, die Schreibschrift schreiben. Das geht doch auch viel schneller, wenn man nicht nur ein Formular ausfüllen muss. Der Sinn ist, dass man eine Handschrift entwickelt. Dafür erlernt man Buchstabenverbindungen.


    Allerdings schreibt man ja außerhalb der Schule kaum noch von Hand, insofern wird sich das vielleicht auch irgendwann erledigen.

  • Also ich kenne ausschließlich Erwachsene, die Schreibschrift schreiben

    Interessant, bis auf meine Mutter kenne ich niemanden. Keiner im Kollegium und auch in den Klassen habe ich noch nie Schreibschrift gesehen. In meinem Studium hat auch kein Professor in Schreibschrift geschrieben. Ich schreibe auch nur in Druckschrift.

  • Ich schreibe auch Schreibschrift bzw. eine Mischung.

    Wir führen die verbundene Schrift, bei uns leider die VA (ergibt aus meiner Sicht keine schöne Handschrift, ist aber motorisch einfacher als LA), ab den Herbstferien in der 2. Klasse ein.

    Wenn alle Buchstaben erlernt wurden, wird der Füller eingeführt.

    Welche Schrift und wann wird durch die Fako festgelegt. Hab auch schon Mal einen Vorstoß Richtung LA gemacht, hatte aber leider keine Chance. Gerade diskutieren wir über die Grundschrift.

  • Hast du schonmal in euren Rahmenlehrplan geguckt? In Berlin ist da z.B. die Druckschrift als erste Schrift (zum Schreiben und Lesen) vorgegeben, eine verbundene Schrift soll erst folgen, wenn die Kinder mit der DS genug Sicherheit haben. Wann genau das ist wird bei unterschiedlich gehandhabt. Ich selbst fange erst in Klasse 2 damit an, einzelne Kolleginnen starten auch schon in Klasse 1, aber auch erst zum Ende hin (und z.T auch nur als Differenzierung für Kinder, die schon weiter sind)

    "Die Wahrheit ist ein Zitronenbaiser!" Freitag O'Leary

  • s3g4

    Der Weg ist der, dass ursprünglich nur verbunden geschrieben wurde und eine verbundene Handschrift üblich war. Also lernte man die verbundenen Schriftzeichen und früher waren auch die Fibeln in Schreibschrift. Und es gab Unterrichtsstunden zum Schönschreiben und eine Note darauf (Schrift und Form).

    Da dabei aber die Buchstaben in den Verbindungen unterschiedlich aussehen und schwieriger zu erkennen sind, ist man dazu über gegangen, den Lehrgang mit Druckbuchstaben zu ergänzen. (Etwa Mitte der 70er).

    Dann waren es aber jeweils 4 Zeichen, die zu erlernen waren, was viel und verwirrend ist.

    Also hat man weiter Abstand von der verbundene Schrift im 1. Schuljahr genommen und zunächst Lesetexte und Schreibübungen in Druckschrift eingesetzt.


    Parallel dazu gab es dann auch mehr Übungen zur früheren Textproduktion, also selbst erdachten Texten, die die Kinder selbst drucken konnten (auch Druckwerkstatt von Frei er u.a., dann aber auch Verfahren mit Anlauttabellen. Auch das ist mit Druckbuchstaben leichter umzusetzen.

    Außerdem gab es Ansätze die Schreibbarkeit der Schreibschrift zu verbessern, Untersuchungen zum Wechsel der Schreibrichtung etc. und dann die Vereinfachte Ausgangsschrift als weitere Möglichkeit.

    Die Schulausgangsschrift kam nach der Wende dazu und galt im Westen zunächst als guter Kompromiss und war zuerst nicht in allen Ländern erlaubt.

    „Ausgangsschrift“ verweist darauf, dass diese am Anfang steht, sich aber eine individuelle Handschrift entwickeln soll, man sich also nach und nach davon löst.


    Die Beobachtung, dass Erwachsene häufig drucken oder 2-4 Buchstaben verbinden, dann aber springen oder drucken und verbinden mischen führte dazu, dass die Verbindungen und die verbundene Handschrift oder Ausgangsschrift hinterfragt wurde.


    Man kommt davon mehr und mehr ab, aber das ist umstritten.

    Der Grundschulverband hat es mit einem Projekt begonnen, das „Grundschrift“ heißt, dabei erlernt man zuerst Buchstaben einer Druckschrift, die später zu einer Handschrift verbunden werden, allerdings sind die Verbindungen weniger starr vorgegeben wie bei den anderen verbundenen Ausgangsschriften.

    Der Gedanke dahinter ist auch, dass man nicht mühsam eine konstruierte Ausgangsschrift als 2. Schrift einübt, sondern einen fließenden Übergang zur Handschrift hat und in Klasse 2 keine komplett neue Schrift erlernt werden muss (lesen und schreiben). Ein Nachteil entsteht dann, wenn gar nicht an der Schrift gearbeitet wird und wenn Kinder verbundene Schriften dann auch gar nicht lesen können.

    Im inklusiven Unterricht und mit den quereinsteigenden DaZ-Schülern finde ich Druckschrift dabei eher von Vorteil.

    Mit der Abkehr kommt aber auch die Diskussion darum auf, dass Handschriften noch schlechter zu lesen sind und dass Schüler:innen in Klasse 5 kaum längere Texte schreiben können, was nicht allein auf die Schriftart zurückgeführt werden kann.


    Ähnliche Diskussionen darum gibt es auch in den Niederlanden und in der Schweiz (Schnürlischrift), wobei es dort sehr schönes Material zur Basisschrift gibt ( ich habe noch keine Weg gefunden, es zu beziehen).

  • Mit der Abkehr kommt aber auch die Diskussion darum auf, dass Handschriften noch schlechter zu lesen sind und dass Schüler:innen in Klasse 5 kaum längere Texte schreiben können, was nicht allein auf die Schriftart zurückgeführt werden kann.

    Danke (war für mich wichtig). Es ist tatsächlich ein Problem.



    Übrigens s3g4


    Ich habe Mitte der 70er Jahre nur Schreibschrift in der 1. Klasse gelernt, erst in der 2. Klasse Druckschrift (und nur zum Lesen, nie geschrieben). Auch meine Kollegen (auch die jungen) schreiben an der Tafel in (div.) Schreibstiftstilen, wenn sie viel schreiben (sehe ich, weil erst in der nächsten Stunde bei uns die Tafel geputzt wird). Es ist immer wieder Thema, weil einzelne Fünftklässler in Druckschrift schreiben (nie mehr als einer oder zwei von 30 Schülern), viel langsamer sind als ihre Klassenkameraden, sich beeilen (müssen) und dann unlesbar (und (als Folge?) ungern) schreiben. Ob es an der Druckschrift liegt oder sie sowieso ein Problem mit dem schreiben haben (und deshalb in der Grundschule keine Schreibschrift gelernt haben) wissen wir nicht (ist regelmäßig Thema in Gesprächen unter den Kollegen in der Klasse).


    Auf jeden Fall sind diese Kinder aktuell extrem benachteiligt, werden z. B. in Klassenarbeiten nicht fertig, müssen aus unvollständigen Heften lernen, schreiben extrem (zu) knapp (eine Erklärung besteht oft nur aus einzelnen Worten).

    Vermutlich wird irgendwann nichts mehr mit Hand geschrieben? Dann ist Schreibschrift unnötig (nur das habe ich bereits vor 20 Jahren gehört).


    Kennt ihr wirklich Erwachsene, die schnell und viel handschriftlich schreiben (müssen) und nur Druckschrift verwenden? Ich kenne es nur bei einzelnen Worten.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Tablets mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Ergänzung B2013, ich würde es so wie deine Kollegen machen. Wenn du nicht fragen möchtest, es müsste doch ein Konferenzbeschluss (zum nachlesen) geben. Wie handhabt es das eingeführte Buch (auch das der 2. Klasse). Ich würde es auch trennen, bin aber kein Grundschullehrer (sehe nur jedes Jahr die Probleme vor allem in der Unterstufe).

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  • Ich verwende seit der Mittelstufe immer dann Druckschrift, wenn andere meine Texte lesen müssen, so wird es leserlicher Kris24 . Ich hatte trotzdem immer die längsten Aufsätze während meiner Schulzeit, das ging mir also zügig von der Hand.


    Wir beobachten an unserer Schule aber auch, dass unsere 5er aus der Grundschule immer rudimentärere Schriftarten mitbringen, viele nur Druckschrift verwenden und diese schlecht und extrem langsam. Diejenigen, die Ansätze von verbundenen Schriften verwenden können dagegen teilweise die Buchstaben nicht so schreiben, dass man sie richtig unterscheiden kann. In Klasse 5 gibt es deshalb inzwischen bei uns verpflichtend in allen Klassen einen Schreibschriftkurs im ersten Halbjahr.

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

    Einmal editiert, zuletzt von CDL () aus folgendem Grund: Tippfehler

  • Ergänzung B2013, ich würde es so wie deine Kollegen machen. Wenn du nicht fragen möchtest, es müsste doch ein Konferenzbeschluss (zum nachlesen) geben. Wie handhabt es das eingeführte Buch (auch das der 2. Klasse).

    Gibt es keine Vorgaben an deiner Schule? Auch keine Absprachen mit Kolleg*innen anderer 1. Klassen? Falls es keine Parallelklasse und auch keine kooperativen Kolleg*innen gibt, muss es doch zumindest anhand der vorhandenen Lehrmittel einigermaßen klar sein, wie bisher gearbeitet wurde.

    Wenn du völlig freie Hand hast, würde ich mit einer verbundenen Schrift frühestens in Klasse 2 beginnen. Ich habe es bisher sogar noch später gemacht.

    Schade, dass keine Antwort kommt.

  • Kennt ihr wirklich Erwachsene, die schnell und viel handschriftlich schreiben (müssen) und nur Druckschrift verwenden? Ich kenne es nur bei einzelnen Worten.

    Ich habe 10 große Ordner mit Mitschriften aus meinem Studium. Handschriftlich in Druckbuchstaben. Ich hatte noch nie Probleme mit der Geschwindigkeit. Bei Schreibschrift war ich zwar schneller, konnte das aber ein paar Tage später nicht mehr selbst lesen. :D

  • Schade, dass keine Antwort kommt.

    Vielleicht ist er oder sie als Neuling nicht bewusst, dass es hier sofort Antworten gibt? Ich war anfangs auch überrascht. ^^

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  • Ich habe 10 große Ordner mit Mitschriften aus meinem Studium. Handschriftlich in Druckbuchstaben. Ich hatte noch nie Probleme mit der Geschwindigkeit. Bei Schreibschrift war ich zwar schneller, konnte das aber ein paar Tage später nicht mehr selbst lesen. :D

    Lesen finde ich auch bei unseren Druckbuchstabenschreiber schwierig. :) Dank Tempo leidet die Lesbarkeit.


    Vielleicht war der Wert auf Schönschrift doch nicht schlecht? Ich habe allerdings schon keine Note mehr dafür erhalten. Wir haben aber viele Stunden einzelne Buchstaben geübt. Geht vermutlich aus Zeitgründen heute nicht mehr. Ein erster kleiner Aufsatz kam erst in Klasse 3. Zeiten ändern sich.

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  • Danke erstmal für eure zahlreichen Antworten. Mit zwei kleinen Kindern kommt man leider nicht immer direkt zum Antworten, daher schreibe ich jetzt erst wieder...


    Das Bundesland ist RLP und lässt die Frage der Schrift im Rahmenplan Deutsch recht offen (Die Kinder sollen eine lesbare, persönliche Handschrift entwickeln). Meine Parallelkollegin hat zum ersten Mal eine 1. Klasse und die Kolleg*innen der anderen Schuljahre haben es recht unterschiedlich gehandhabt. Ich persönliche habe sehr gute Erfahrungen mit dem frühzeitigen Einsatz der Schreibschrift gemacht und möchte daher auch jetzt schon beginnen. Meine Frage war daher nur: Zusätzlich auch die Druckbuchstaben schreiben üben oder ausschließlich die Schreibschriftbuchstaben?

    In meiner ersten eigenen Klasse (damals Klasse 2) habe ich mit der Schreibschrift erst in Klasse 2 gestartet und es war für die Kinder sehr schwierig, sich umzustellen. Das gleiche sehe ich bei den Kolleg*innen, die erst in Klasse 2 beginnen. Die Kinder der 3. Schuljahre (Schreibschrift erst ab Klasse 2) an unserer Schule können fast alle nicht in Schreibschrift schreiben, die Kinder der 2. Schuljahre (Schreibschrift ab Osterferien in Klasse 1) können es etwas besser, tun sich aber schwerer als z.B. Klasse 4, die bereits ab den Herbstferien der 1. Klasse die Schreibschrift gelernt hat. Meine letzten beiden ersten Klassen (durch EZ eben schon etwas länger her) haben die Schreibschrift auch ab Herbst/Winter in Klasse 1 gelernt und es hat immer sehr gut geklappt. Ich weiß nur nicht mehr, ob ich auch die Druckschrift habe schreiben lassen oder ob sie nur zum Lesen gelernt wurde.

    Unser Lehrwerk ist übrigens ausgelegt aufs Lernen der Druckschrift und Schreibschrift erst ab Klasse 2. Ich habe das Lehrwerk allerdings nicht ausgesucht und arbeite auch aus anderen Gründen nicht gerne damit (Bausteine Fibel).


    Ich glaube der Text ist etwas wirr an manchen Stellen. Das tut mir sehr leid, aber meine Kinder springen hier rum und die Konzentration ist nicht so einfach...


    Noch einmal die Frage an die Kolleg*innen, die auch in Klasse 1 mit der Schreibschrift beginnen: Druckschriftbuchstaben ebenfalls schreiben üben oder ausschließlich bei der Schreibschrift bleiben?


    Vielen Dank und LG

  • Ach so, kurzer Nachtrag: Auf den Rückmeldekonferenzen der weiterführenden Schulen wurde oft die Schrift der Kinder bemängelt (Lesbarkeit, Tempo), meine Kinder wurden aber immer gelobt und es wurde sich gewünscht, dass alle so ein sauberes Schriftbild in Verbindung mit einem guten Schreibtempo hätten... (bitte nicht als Eigenlob verstehen, wollte nur verdeutlichen, warum ich bei der frühen Einführung der Schreibschrift bleiben möchte)

  • Du hast halt mit Druckschrift begonnen, warum du jetzt mitten im Schreiblernprozess wechseln willst, erschließt sich mir nicht. Und es fängt offenbar niemand mehr mit Druck- und Schreibschrift gleichzeitig an, das ist eigentlich deutlich geworden, ebenso, dass es aber auch nicht verboten ist. Du könntest es als Versuch starten und davon berichten, wie es läuft.

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