Ich glaube, diese Regelung ist auch zu dem Zeitpunkt des Elternsprechtages entstanden, der nach den Zeugnissen (insb.) zu defizitären Leistungen (Fördermöglichkeiten usw.) entstanden ist. Es sollte nicht so sein, dass man keine 5 gibt, nur um Arbeit zu vermeiden (bleibt trotzdem ein bisschen so, wegen der Förderpläne. Diese sind aber mittlerweile stark standardisiert / professionalisiert, es ist okay.)
(Es gibt tatsächlich KuK, die seitdem mehr bzw. überhaupt dann 5er geben. Und das tun sie sicher nicht, um Zeit totzuschlagen, aber vorher haben sie wohl mehr überlegt.)
Und doch, die unterschiedliche Arbeitsbelastung zwischen den Fächern ist in NRW so krass unterschiedlich, dass (ich finde, dass) es okay ist, wenn einige Kolleg*innen die Bibliothek aufräumen, während andere 15 Fördergespräche führen.
Frage zum Ausgleich für Tag der offenen Tür
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Ich habe noch keine einzige Schule erlebt, ob weiterführend oder nicht, bei dem für einen Elternsprechtag am Vormittag Unterricht ausgefallen ist.
Ich auch nicht. An sämtlichen mir bekannten weiterführenden Schulen und BBS hier im Umkreis finden die Eltern- bzw. an den BBS die Eltern- und Ausbildersprechtage nachmittags statt, irgendwann in einem Zeitkorridor von 15 bis 20 Uhr. Bspw. findet an meiner BBS der Eltern- und Ausbildersprechtag einmal jährlich Ende November von 16 bis 20 Uhr, an einer IGS und Gymnasien hier in der Stadt, den weiterführenden Schulen an meinem Schulort (ein Gym., eine Haupt- und eine Realschule), an der Oberschule, die eine Bekannte von mir leitet, oder an dem Gym., wo ich selber zur Schule gegangen bin, zweimal pro Schuljahr - i. d. R. im November und nach den Halbjahreszeugnissen irgendwann im Februar bis Anfang März - nachmittags statt. Zu meiner eigenen Schulzeit hatten wir noch samstags Schule (einmal, später zweimal pro Monat war samstags frei) und damals fand der Elternsprechtag an einem Samstag Vormittag statt.
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Ich kenne es so vom Sohn (Grundschule und Gym): 2 Sprechtage pro Jahr. Einmal ganztägig (kein Unterricht für alle), einmal 2 Nachmittage
Dachte, das wäre so vorgegeben.
Zu meiner Zeit waren das immer ganztägige Termine mit Unterrichtsausfall.
Am BK: 2 Nachmittage mit ca. 4 Stunden
Vielleicht sind das mal wieder bundeslandspezifische Handhabungen oder Regelungen. Ich wüsste hier in NDS bspw. auch keine BBS, an der zweimal jährlich ein Eltern- und Ausbildersprechtag stattfindet.
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Doch doch, es ist mit Anmeldung, aber auch ohne Anmeldung muss man vor Ort sein (und korrigieren, Sammlung aufräumen oder Däumchen drehen).
An meiner Schule findet der Eltern- und Ausbildersprechtag auch mit Anmeldung statt, wobei die Teilzeitlehrkräfte, die weniger als 13 Stunden unterrichten, nur eine Anwesenheitspflicht von zwei Stunden in der Kernzeit (17 bis 19 Uhr) haben. Vollzeitkräfte oder Teilzeitkräfte, die 13 Stunden oder mehr unterrichten, müssen die vollen vier Stunden anwesend sein. Ich hatte schon häufig - sogar als ich noch Klassenlehrerin war - nur zwei bis fünf Termine. Liegt natürlich auch daran, dass relativ viele unserer SuS schon volljährig sind und sich andererseits so manchen Elternteile nicht mehr so recht für die schulischen Belange ihrer Kids interessieren.
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Vielleicht sind das mal wieder bundeslandspezifische Handhabungen oder Regelungen. Ich wüsste hier in NDS bspw. auch keine BBS, an der zweimal jährlich ein Eltern- und Ausbildersprechtag stattfindet.
Wir haben auch nur einen.
Anwesenheit für nicht "gebuchte" Kollegen kann man so oder so sehen. Ich empfinde es auch so, dass ich nichts davon habe, wenn der Kollege neben an sitzt und nichts zu tun hat. Auch hier wieder einmal: Arbeitszeiterfassung regelt.
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